1
Parteien identifizieren und Daten eintragen
Ersetzen Sie [NAME IHRES UNTERNEHMENS] und [KUNDE] mit den vollständigen Firmennamen und Adressen beider Parteien. Geben Sie auch den Staat oder die Gründungsjurisdiktion an, z. B. Nordrhein-Westfalen oder Österreich.
💡 Verwenden Sie die offiziellen Firmennamen aus dem Handelsregister, um Authentizität sicherzustellen.
2
Leistungsbeschreibung und Projektdetails angeben
Definieren Sie das Projekt klar in Anhängen (z. B. Anhang A). Beschreiben Sie Ziele, Lieferumfang, Meilensteine und erwartete Ergebnisse. Dies ist zentral für die Vermeidung von Streitigkeiten über Umfang.
💡 Je präziser die Leistungsbeschreibung, desto weniger Spielraum für Missverständnisse.
3
Kundentarife und Kostengrenzen festlegen
Geben Sie den Stundensatz oder die Tagesrate ein (z. B. 150 EUR/Stunde). Setzen Sie auch eine Obergrenze für das Gesamthonorar (z. B. 50.000 EUR), die nur mit schriftlicher Zustimmung überschritten wird.
💡 Berücksichtigen Sie bei der Kostengrenzen-Berechnung, wie lange das Projekt realistisch dauert.
4
Auslagengrenzen und Erstattung konfigurieren
Legen Sie fest, dass angemessene Auslagen mit [PROZENT %] Aufschlag erstattet werden (z. B. 15 % Pauschale). Definieren Sie Limits: z. B. max. 120 EUR/Nacht für Unterkunft, max. 800 EUR für Flugkosten ohne Zustimmung.
💡 Spezifische Ausgabenlimits verhindern böse Überraschungen und schützen den Kunden.
5
Zahlungsbedingungen und Zeiträume eintragen
Geben Sie an, dass monatlich rückwirkend abgerechnet wird, die Zahlungsfrist [NUMMER] Tage nach Rechnungsstellung beträgt (z. B. 14 oder 30 Tage) und der Verzugszins [PROZENTSATZ] % pro Monat liegt (z. B. 1,5 %).
💡 Kurze Zahlungsfristen (z. B. 14 Tage) schützen Berater vor Liquiditätsengpässen.
6
Kündigungsfristen und Bedingungen festlegen
Geben Sie an, wie viele Tage Kündigungsfrist beide Parteien haben (z. B. 30 Tage). Definieren Sie auch, dass das Unternehmen sofort kündigen kann, wenn der Kunde Rechnungen nicht zahlt.
💡 Seitengleiche, angemessene Kündigungsfristen vermeiden plötzliche Projektunterbrechungen.
7
Vertraulichkeitsvereinbarung referenzieren oder anhängen
Ersetzen Sie [DATUM DER WIRKSAMKEIT] mit dem Datum der Vertraulichkeitsvereinbarung, oder fügen Sie eine als Anhang bei. Dies schützt beide Seiten vor Weitergabe von Betriebsgeheimnissen.
💡 Eine separate Vertraulichkeitsvereinbarung bietet zusätzliche rechtliche Klarheit.
8
Alle Platzhalter überprüfen und von Anwalt prüfen
Durchlaufen Sie das gesamte Dokument und ersetzen Sie alle [PLATZHALTER] mit konkreten Werten. Lassen Sie es dann von einem auf Verträge spezialisierten Anwalt in Ihrem Bundesland prüfen, um lokale Anforderungen zu erfüllen.
💡 Eine rechtliche Überprüfung vor Unterzeichnung kostet weniger als Streitigkeiten nachher.