1
Parteien und Effektivdatum festlegen
Tragen Sie Ihren Firmennamen (Kunde), die Adresse und Gründungsjurisdiktionen ein. Geben Sie dann den Namen und die Adresse des Webentwicklers oder IT-Beraters (Berater) ein. Legen Sie das Datum fest, an dem die Vereinbarung gültig wird ([DATUM]).
💡 Verwenden Sie die offizielle Firmenfirmentlichung aus Ihrem Geschäftsregister und stellen Sie sicher, dass beide Parteien korrekt geschrieben sind.
2
Art der zu erbringenden Services beschreiben
Beschreiben Sie in [BESCHREIBEN], welche Services der Berater liefert. Das können Website-Entwicklung, E-Commerce-Infrastruktur, Server-Setup oder Consulting sein. Je spezifischer, desto besser.
💡 Beispiel: ‚Entwicklung einer responsiven E-Commerce-Website mit Zahlungsgateway und Bestandsverwaltung.'
3
Arbeitsbeschreibungen als Anhänge vorbereiten
Erstellen Sie schriftliche Arbeitsbeschreibungen (Statements of Work) für jedes Projekt-Phase und nummerieren Sie diese. Diese werden als Anhang [BESCHREIBEN] zur Vereinbarung. Sie sollten Zeitplan, Deliverables und Meilensteine enthalten.
💡 Entwickeln Sie Arbeitsbeschreibungen parallel zur Vereinbarung — sie sind das Kernstück der Beziehung.
4
Zusätzliche Services und Kosten definieren
Unter dem Abschnitt ‚Zusätzliche Services' beschreiben Sie Training, Domainregistrierung, Hardware-Konfigurations-Services. Vermerken Sie Zeitpläne (Anhang [BESCHREIBEN]) und Gebühren. Manche Services sind kostenlos (z. B. initiale Trainingstage), andere sind zahlungspflichtig.
💡 Training: Festlegen, wie viele Tage kostenlos enthalten sind ([ANZAHL]) und wie zusätzliche Tage berechnet werden.
5
Server, Hardware und Domaindetails ausfüllen
Bei Transaktionsserver-Setup: Spezifizieren Sie die Internet-Bandbreite ([BESCHREIBEN], z. B. '10 Mbps'), den Standort (beim Kunden oder Dritter-Datacenter) und Wartungsstandards. Bei Domainverwaltung: Tragen Sie ein, welche Domäne registriert werden soll (oder lassen Sie es offen für spätere Festlegung).
💡 Technik-Details mit Ihrem Berater abstimmen: Was ist realistisch und notwendig? 10 Mbps vs. 100 Mbps macht einen großen Kostunterschied.
6
Geistiges Eigentum und Übertragungsrechte klären
In diesem Vorlage: Festlegen, dass die Domain und Hardware am Ende zum Kundenstandort übertragen werden. Klären Sie, wem der Code, die Designs und entwickelte Software gehören. Üblicherweise: Der Kunde besitzt alles nach Zahlung; der Berater behält nur Standardkomponenten, die er in anderen Projekten renutzt.
💡 Dies ist kritisch: Notieren Sie klar, ob der Berater seine eigenen Tools/Frameworks behalten darf oder alles Eigentum des Kunden wird.
7
Gebühren und Zahlungsplan ausfüllen
Unter dem Abschnitt zur Zahlung ([BETRAG], [TAGE]) spezifizieren Sie: Initialgebühr (Lump-sum oder Stundenhonorar), Gebührenplan für zusätzliche Services, Zahlungsfristen. Erstellen Sie Anhang [NUMMER] mit einem detaillierten Zahlungsplan (z. B. Meilenstein-Zahlungen oder monatliche Rechnungen).
💡 Besser: Mehrere kleinere Zahlungen an Meilesteine gekoppelt statt einmalige Zahlung — schützt beide Seiten.
8
Unterschrift und Notarbestätigung vorbereiten
Drucken Sie das vollständig ausgefüllte Dokument. Beide Parteien unterzeichnen und datieren es. Erwägen Sie, das Dokument beglaubigen zu lassen (optional, aber empfohlen für größere Verträge über 10.000 €).
💡 Führen Sie zwei ausgedruckte Exemplare — eines für den Berater, eines für Sie.