1
Parteienangaben einreichen
Ersetzen Sie [NAME IHRES UNTERNEHMENS] und [NAME DES UNTERNEHMENS] durch die vollständigen Firmennamen. Geben Sie die Bundesländer/Staaten an, unter deren Gesetzen die Unternehmen gegründet wurden, und fügen Sie die jeweiligen Hauptniederlassungen ein.
💡 Verwenden Sie die offizielle Registrierung der Unternehmen, um Namensabweichungen zu vermeiden.
2
Wirksames Datum und Laufzeit festlegen
Geben Sie das Datum ein, ab dem die Vereinbarung gültig sein soll, sowie alle Enddaten für Lieferzeiträume und Vertragsjahre, die in den Abschnitten erwähnt werden.
💡 Stellen Sie sicher, dass die Enddaten für Abschnitt 2 und alle Jahresangaben konsistent sind (z.B. wenn das Vertragsjahr ab 1. Januar läuft).
3
Produktkategorien und Abteilungen konkretisieren
Ersetzen Sie [PRODUKT ANGEBEN] und [ANGEBEN]-Abteilung mit den konkreten Produktkategorien oder Abteilungsnamen, auf die sich die Vereinbarung bezieht (z.B. 'Stahlkomponenten', 'Vertrieb & Logistik').
💡 Seien Sie so spezifisch wie möglich, um später Unklarheiten über den Geltungsbereich zu vermeiden.
4
Mindestabnahmeprozentsätze für jedes Jahr festlegen
Ersetzen Sie in Abschnitt 2 jeden [PROZENTSATZ]-Platzhalter mit dem prozentualen Anteil der Gesamtanforderungen, den der Kunde in jedem Vertragsjahr kaufen muss. Diese können ansteigen (z.B. 50%, 60%, 70%, 75%).
💡 Stimmen Sie diese Prozentsätze mit Ihrer Geschäftstätigkeit und Marktsituation ab – zu hohe Vorgaben sind nicht realistisch.
5
Stichtage für Benachrichtigungen und Bescheinigungen eingeben
In Abschnitt 3 geben Sie den Stichtag vor, bis zu dem der Kunde Bedarfsprognosen einreichen muss. In Abschnitt 4 definieren Sie, wie viele Tage der Kunde nach Jahresende für die Bescheinigung Zeit hat.
💡 Wählen Sie realistische Fristen, die Ihnen Zeit für Auswertungen geben, dem Kunden aber nicht übermäßig belasten.
6
Zahlungsfristen für Ausgleichsbetrag festlegen
In Abschnitt 4.2 ersetzen Sie die [NUMMER]-Tage-Angaben mit den Zahlungsfristen, innerhalb derer Ausgleichszahlungen fällig sind (typisch: 15–30 Tage nach Bescheinigung).
💡 Shorter terms (z.B. 15 Tage) sichern Ihren Kassenfluss, längere Fristen (z.B. 30–45 Tage) sind kundenfreundlicher.
7
Definieren Sie geschätzten Jahresbedarf (Anhang 2)
Erstellen Sie Anhang 2 mit der ersten Bedarfsprognose des Kunden für das kommende Jahr, aufgeschlüsselt nach Produktkategorie. Dies ist nur zu Planungszwecken, nicht verbindlich.
💡 Fordern Sie den Kunden auf, diesen Anhang bei Abschluss einzureichen, um schnell in die Planung zu gehen.
8
Anhang 3(a) zur Bruttogewinnspannendefinition vorbereiten
Erstellen Sie einen Anhang, der klar definiert, wie die Bruttogewinnspanne berechnet wird (z.B. Verkaufspreis minus variable Kosten), um bei Ausgleichszahlungen Transparenz zu schaffen.
💡 Eine klare Definition vermeidet Disputationen über die Höhe der Ausgleichszahlung.