Checkliste Vereinbarung über Hosting

Kostenloser Download • Als Vorlage verwenden • Drucken oder teilen

4 seiten15–20 min zum VerwendenSchwierigkeit: Standard
Mehr erfahren ↓
FreiCheckliste Vereinbarung über Hosting

Auf einen Blick

Was es ist
Diese Checkliste ist ein strukturiertes Prüfdokument für Website-Hosting-Vereinbarungen. Sie enthält eine systematische Übersicht aller wesentlichen Punkte, die in einem Hosting-Vertrag behandelt oder zumindest geprüft werden sollten. Der Word-Download ermöglicht einfache Anpassung an Ihre spezifische Situation.
Wann Sie es brauchen
Sie benötigen diese Checkliste, bevor Sie einen Website-Hosting-Vertrag mit einem Provider unterzeichnen. Sie dient als Planungswerkzeug, um sicherzustellen, dass alle relevanten technischen, rechtlichen und geschäftlichen Aspekte bedacht werden.
Was enthalten ist
Die Checkliste enthält Abschnitte zu Vertragsbasis (Parteien, Autorität), Diensteigenschaften (Speicherplatz, Bandbreite, Servertyp), Zuverlässigkeit und Wartung (Uptime-Garantie, Backup-Verfahren, Ausfallzeiten) sowie Zugriff und Verwaltung (FTP-Zugang, Kennwortverwaltung, E-Mail-Konten).

Was ist eine Checkliste Vereinbarung über Hosting?

Diese Checkliste ist ein strukturiertes Prüfdokument für Website-Hosting-Vereinbarungen. Sie bietet eine systematische Übersicht aller wesentlichen Punkte – von Vertragsparteien über technische Spezifikationen bis zu Sicherheit und Backup –, die in einem Hosting-Vertrag behandelt oder zumindest geprüft werden sollten. Der kostenlose Word-Download ermöglicht einfache Anpassung an Ihre spezifische Situation. Das Dokument ist nicht als Ersatz für rechtliche Beratung gedacht, sondern als praktisches Planungswerkzeug für Geschäftsführer, Webdesigner und Administratoren, die einen Hosting-Vertrag verhandeln oder überprüfen.

Warum Sie dieses Dokument brauchen

Ohne eine klare, abgestimmte Hosting-Vereinbarung entstehen schnell Missverständnisse über Leistungsumfang, Verfügbarkeit und Kosten. Ein Provider, der keine Uptime-Garantie schriftlich zusichert, kann seinen Service ohne Entschädigung unterbrechen. Fehlende Backup-Regelungen führen zu Datenverlust im Fehlerfall. Unklare Zugangsrichtlinien ermöglichen Sicherheitslücken. Diese Checkliste hilft Ihnen, alle relevanten Punkte zu dokumentieren und Lücken zu schließen, bevor Sie unterschreiben – und spart damit Zeit, Geld und Frustrationen im laufenden Geschäftsbetrieb.

Welche Variante passt zu Ihrer Situation?

Wenn Ihre Situation ist…Diese Vorlage verwenden
Kleine bis mittlere Websites, Standard-AnforderungenStandard-Checkliste Hosting (Grundversion)
Hosting für Online-Shops mit PCI-Compliance-AnforderungenE-Commerce-Hosting-Checkliste
Große Websites, hohe Traffics, spezialisierte InfrastrukturHigh-Performance-Hosting-Checkliste
Zusätzliche verwaltete Services, Support-Level-AgreementsManaged-Hosting-Checkliste
Skalierbare Cloud-Infrastruktur, API-IntegrationCloud-Hosting-Checkliste

Häufige Fehler vermeiden

❌ Speicherplatz und Bandbreite nicht genau definiert

Warum es wichtig ist: Unerwartete Kosten entstehen bei Überschreitung oder unklare Abrechnung bei Zusatzleistungen.

Fix: Schreiben Sie konkrete Zahlen (GB Speicher, GB Bandbreite/Monat) in den Vertrag und klären Sie Preise für Überschreitung.

❌ Keine Uptime-Garantie vereinbart

Warum es wichtig ist: Der Provider hat keine Verpflichtung zur Verfügbarkeit; wiederholte Ausfälle führen zu Geschäftsverlust ohne Entschädigung.

Fix: Verhandeln Sie eine messbare Uptime-Garantie (mindestens 99,5 %) und definieren Sie Ausgleichsmechanismen bei Unterschreitung.

❌ Backup-Verantwortung nicht geklärt

Warum es wichtig ist: Im Fehlerfall können Daten verloren gehen, weil unklar ist, wer regelmäßig sichert und wo Backups aufbewahrt werden.

Fix: Dokumentieren Sie, dass der Provider regelmäßig (täglich oder wöchentlich) Backups durchführt und wo sie gespeichert werden.

❌ FTP- und Passwort-Sicherheit ignoriert

Warum es wichtig ist: Ungesicherte oder schwache Zugänge ermöglichen Hackerattacken und Website-Manipulationen.

Fix: Bestehen Sie auf verschlüsseltem SFTP-Zugang, sicheren Passwörtern und regelmäßiger Änderung.

❌ Urheberrecht und Inhalts-Eigentumsrechte unklar

Warum es wichtig ist: Bei Vertragsende oder Dispute ist unklar, wem die Website, das Design und die Daten gehören.

Fix: Dokumentieren Sie explizit, dass Sie Eigentümer aller Inhalte, des Designs und der Daten bleiben und mitnehmen können.

❌ Haftungsausschluss nicht überprüft

Warum es wichtig ist: Provider haften möglicherweise nicht für Datenverlust oder Sicherheitsbreach; Sie tragen das volle Risiko.

Fix: Lassen Sie umfassende Haftungsausschlüsse von einem Anwalt überprüfen und verhandeln Sie zumindest teilweise Haftung für grobe Fahrlässigkeit.

Die 6 wichtigsten Abschnitte, erklärt

Vertragsparteien und Autorität

Identifizieren Sie klar den Anbieter (Host) und den Kunden. Stellen Sie fest, ob der Unterzeichner autorisiert ist, den Vertrag abzuschließen. Dokumentieren Sie die vollständige Adresse beider Parteien und klären Sie die Geschäftsform (Einzelunternehmen, GmbH, Partnerschaft, etc.).

Urheberrecht und Eigentum

Klären Sie, wer das Urheberrecht an der Website und ihrem Inhalt besitzt. Vergewissern Sie sich, dass alle Parteien mit Rechten an den Inhalten Vertragsparteien sind. Falls Web-Design im Leistungsumfang enthalten ist, regeln Sie die Lizenzfrage für fortgesetztes Hosting.

Technische Spezifikationen

Dokumentieren Sie Speicherplatz, Bandbreite, erforderlichen Servertyp (z. B. Unix) und Update-Garantie für Server-Software. Legen Sie Standards für Mindestgeschwindigkeit, T1-Anforderungen und Grenzen beim Bandbreitenteilung fest. Festlegung von Server-Ausfallzeit-Standards und erforderlichen Wartungsfenstern.

Verfügbarkeit und Support

Definieren Sie Betriebsstunden und Kundenbetreuung. Legen Sie erforderliche Reaktionszeiten für Server-Probleme fest. Klären Sie Spiegel-Site-Anforderungen und deren zulässige Server-Standorte. Dokumentieren Sie regelmäßige Wartungs- und Backup-Verfahren sowie deren Häufigkeit und Speicherorte.

Zugriff und Verwaltung

Regeln Sie FTP-Zugang (gesichert oder ungesichert), Dokumentationspflicht des Kunden für neue Inhalte, und Zugriff des Eigentümers für Website-Änderungen. Festlegung von Sicherheitsrichtlinien und Kennwortverwaltung. Klären Sie, ob E-Mail-Konten enthalten sind, in welcher Anzahl und welcher Form (webbasiert, POP3, etc.).

Haftung und zusätzliche Dienstleistungen

Prüfen Sie die Haftungsbegrenzung des Hosting-Providers. Dokumentieren Sie zusätzliche von der Hosting-Firma angebotene Dienstleistungen. Klären Sie Zahlungsmodalitäten in Bezug auf zugeteilten Speicherplatz und weitere Services.

So füllen Sie sie aus

  1. 1

    Checkliste herunterladen und drucken

    Laden Sie die Vorlage im Word-Format herunter und drucken Sie sie aus oder öffnen Sie sie digital. So können Sie während der Verhandlung mit dem Provider Notizen machen.

    💡 Nutzen Sie die digitale Version, um Abschnitte zu kopieren und direkt in Ihren Vertragsentwurf zu integrieren.

  2. 2

    Vertragsparteien und Unterzeichner identifizieren

    Tragen Sie Name, Adresse und Geschäftsform beider Parteien ein. Überprüfen Sie, dass die unterzeichnende Person autorisiert ist, den Vertrag abzuschließen.

    💡 Fragen Sie den Provider nach dem Namen des autorisierenden Geschäftsführers oder Vertrags-Manager.

  3. 3

    Technische Anforderungen definieren

    Tragen Sie erforderliche Speicherplatz, Bandbreite, Servertyp und Softwareversionen ein. Dokumentieren Sie Ihre Mindestanforderungen an Geschwindigkeit und Uptime-Garantie.

    💡 Fragen Sie Ihren Webdesigner oder IT-Administrator nach technischen Spezifikationen, bevor Sie verhandeln.

  4. 4

    Support- und Verfügbarkeitskriterien klären

    Definieren Sie akzeptable Ausfallzeiten, erforderliche Reaktionszeiten und Betriebsstunden des Supports. Klären Sie Backup- und Wartungsverfahren.

    💡 Vergleichen Sie SLA-Angebote mehrerer Provider – Uptime-Garantien von 99,9 % sind Standard.

  5. 5

    Zugriff und Sicherheit festlegen

    Dokumentieren Sie FTP-Zugangsrichtlinien, Kennwortschutz, E-Mail-Konten und Eigentümer-Zugriffsrechte. Klären Sie Dokumentationspflichten für neue Inhalte.

    💡 Bestehen Sie auf gesicherten FTP-Zugängen (SFTP) und regelmäßiger Kennwortänderung.

  6. 6

    Urheberrecht und Haftung klären

    Stellen Sie sicher, dass Urheberrechte an Inhalten und Design klar zugeordnet sind. Überprüfen Sie die Haftungsbegrenzung des Providers.

    💡 Lassen Sie Haftungsausschlüsse von einem Anwalt prüfen, besonders bei E-Commerce-Seiten.

  7. 7

    Checkliste durchgehen und Provider abgleichen

    Vergleichen Sie Ihre ausgefüllte Checkliste mit dem Angebot und dem Vertragstext des Providers. Markieren Sie alle Abweichungen oder fehlenden Punkte.

    💡

  8. 8

    Verhandlung und Abschluss

    Nutzen Sie die Checkliste als Verhandlungsbasis, um offene Punkte mit dem Provider zu klären. Dokumentieren Sie vereinbarte Änderungen vor Unterzeichnung.

    💡

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Speicherplatz und Bandbreite?

Speicherplatz ist wie eine Festplatte – wie viel Platz Ihre Websitedateien brauchen. Bandbreite ist wie eine Wasserleitung – wie viel Datenvolumen monatlich zu Besuchern übertragen wird. Eine Blog-Website braucht wenig Speicherplatz, aber viel Bandbreite, wenn viele Menschen sie besuchen. Ein Datei-Download-Service braucht viel Speicherplatz, aber weniger Bandbreite pro Besucher.

Welche Uptime-Garantie sollte ich als Minimum fordern?

99,9 % ist der Standard bei seriösen Providern – das bedeutet maximal ca. 45 Minuten Ausfallzeit pro Monat. 99,5 % ist akzeptabel für kleinere Websites (ca. 3,6 Stunden/Monat). Unter 99 % ist nicht professionell. Schreiben Sie die garantierte Uptime in Prozent in den Vertrag und klären Sie, was bei Nichteinhaltung passiert (Gutschrift, Rückerstattung, Vertragsbeendigung).

Wer ist verantwortlich für Website-Backups?

Idealerweise sollten Sie zwei Ebenen haben: Der Provider macht tägliche/wöchentliche Server-Backups (Ihre Sicherung der Infrastruktur). Sie machen zusätzlich Ihre eigenen Backups lokal oder in der Cloud (Ihre Kontrolle). Klären Sie im Vertrag, wie oft der Provider sichert, wie lange er Backups aufbewahrt und wie Sie im Notfall eine Wiederherstellung anfordern.

Was bedeutet FTP und brauche ich SFTP?

FTP ist das Protokoll, mit dem Sie Dateien auf den Server hochladen. SFTP ist die sichere, verschlüsselte Version. Ja, Sie sollten unbedingt SFTP fordern – unverschlüsseltes FTP sendet Ihr Passwort im Klartext über das Internet. Legen Sie fest, dass nur SFTP zulässig ist, und setzen Sie starke, eindeutige Passwörter.

Kann der Provider meine Website einfach löschen?

Ohne klare vertragliche Regelung: ja. Definieren Sie im Vertrag, wie lange der Provider Daten nach Vertragskündigung aufbewahrt (mindestens 30 Tage), damit Sie Zeit haben, alles umzuziehen. Regeln Sie auch, unter welchen Bedingungen der Provider Inhalte sperren darf (z. B. nur bei Gesetzesverstoß mit Vorwarnung).

Sind E-Mail-Konten mit im Hosting enthalten?

Das ist unterschiedlich. Manche Provider bieten kostenlos 5–10 E-Mail-Konten, andere berechnen sie extra. Klären Sie die Anzahl, das Format (POP3, IMAP, webbasiert), Speichergröße und Kosten für zusätzliche Konten. Dokumentieren Sie deutlich, ob E-Mails nach Vertragskündigung gelöscht werden oder Sie sie exportieren können.

Was ist eine Spiegel-Site und brauche ich das?

Eine Spiegel-Site ist eine Kopie Ihrer Website auf einem anderen Server – für Redundanz bei Ausfällen oder Lastverteilung. Kleine bis mittlere Websites brauchen das normalerweise nicht. Größere oder kritische Systeme profitieren davon. Klären Sie, ob Spiegel-Sites erlaubt sind, auf welchen Servern/Standorten, und ob sie zusätzlich kosten.

Kann ich den Provider wechseln, ohne meine Domain zu verlieren?

Ja, aber regeln Sie es vertraglich. Ihre Domain muss bei Ihnen als Eigentümer registriert sein (nicht beim Provider). Klären Sie, dass Sie Domain-Admin-Zugang behältst und die Domain jederzeit zu einem anderen Hoster verschieben kannst. Manche Provider machen das schwierig; dokumentieren Sie das Umzugsrecht explizit.

Im Vergleich zu Alternativen

vs Vereinbarung zur Website-Entwicklung

Die Website-Hosting-Vereinbarung regelt nur die Infrastruktur und den Betrieb der Website nach Fertigstellung. Eine Website-Entwicklungs-Vereinbarung behandelt Design, Programmierung und Projektmanagement. Beide Verträge können voneinander unabhängig sein (verschiedene Parteien) oder in einem Gesamtvertrag kombiniert sein.

vs Domain-Registrierungs-Vereinbarung

Die Domain-Registrierung (z. B. example.com) ist separat vom Hosting. Die Domain muss bei einem Registrar angemeldet sein; das Hosting ist ein anderer Service. Sie können Domain und Hosting bei derselben Firma haben, aber idealerweise bleiben Sie Domain-Eigentümer und können den Hoster unabhängig wechseln.

vs Website-Wartungsvertrag

Ein Hosting-Vertrag kümmert sich um die Server-Infrastruktur und Verfügbarkeit. Ein Wartungsvertrag umfasst Updates von CMS, Plugins, Sicherheits-Patches und Content-Management. Viele Provider bieten beide gebündelt an; klären Sie, was enthalten ist.

vs Website-Sicherheits- und SSL-Vereinbarung

SSL-Zertifikate (HTTPS) sind oft in modernen Hosting-Paketen enthalten, manche Provider berechnen sie extra. Eine dedizierte Sicherheits-Vereinbarung behandelt erweiterte Maßnahmen (Firewall, DDoS-Protection, Malware-Scanning). Definieren Sie klar, welche Sicherheitsfeatures im Hosting-Paket enthalten sind und welche kosten extra.

Branchenspezifische Hinweise

E-Commerce und Online-Verkauf

Hosting-Checkliste muss PCI-Compliance, Verschlüsselung, Sicherheits-Zertifikate und Uptime-Garantien priorisieren.

Digitale Agenturen und Webdesign

Mehrere Kunden-Websites, FTP-Zugang für mehrere Designer, Backup- und Sicherheitsstandards sind kritisch.

Software und SaaS

Skalierbare Infrastruktur, API-Zugang, Performance-Metriken und erweiterte Support-SLAs erforderlich.

Kleine Unternehmens-Websites

Grundlegende Anforderungen: einfacher Zugang, zuverlässiger Support, regelmäßige Backups, angemessene Bandbreite.

Bildungs- und Nonprofit-Organisationen

Kostenoptimierung, einfache Verwaltung, Sicherung von Daten (Studentenrecords, Spenderdaten) und Verfügbarkeit für Fernunterricht.

Immobilien und Makler

Hochauflösende Bildergalerie (viel Speicherplatz), hohe Bandbreite für Video-Tours, lokale Servernähe für schnelle Seitenladezeiten.

Vorlage oder Profi — was passt?

WegAm besten fürKostenZeit
Vorlage verwendenKleine Website, einfache Anforderungen, erster Hosting-Vertrag mit grundlegenden Checkpoints.0–50 €30–45 Minuten
Vorlage + Profi-PrüfungMittlere Website, E-Commerce mit Zahlungsfunktion, oder Sie verhandeln mit größerem Provider.50–150 €1–2 Stunden
MaßgeschneidertKomplexe Anforderungen (hochtrafikk, spezialisierte Infrastruktur), kritische Geschäftsfunktionen, mehrere Parteien mit Rechten.150–500 €2–4 Stunden

Glossar

Bandbreite
Menge an Datentransfer pro Monat zwischen dem Server und den Besuchern der Website.
FTP
File Transfer Protocol; Protokoll für den Dateiupload auf den Server.
Speicherplatz
Größe des verfügbaren Speichervolumens auf dem Server für Websitedateien.
Uptime
Prozentsatz der Zeit, in der der Server verfügbar und funktionsfähig ist.
Spiegel-Site
Kopie der Website auf einem anderen Server zur Verteilung der Last oder Redundanz.
T1-Verbindung
High-Speed-Datenverbindung mit festem Durchsatz (1,544 Mbps).
Backup
Sicherungskopie der Websitedaten zur Wiederherstellung im Fehlerfall.
Server-Ausfallzeit
Zeitraum, in dem der Server nicht verfügbar ist (durch Wartung oder Probleme).
Kennwortschutz
Zugriffsschutz durch Authentifizierung mit Benutzername und Passwort.
E-Mail-Konten
Mit der Domain verknüpfte E-Mail-Adressen, die vom Provider gehostet werden.

Teil Ihres Unternehmens-Betriebssystems

Dieses Dokument ist eine von 3,000+ Geschäfts- und Rechtsvorlagen, die in Business in a Box enthalten sind.

  • Lückenfüller-Format — fertig in Minuten
  • 100 % anpassbares Word-Dokument
  • Mit allen Office-Suites kompatibel
  • Als PDF exportieren und elektronisch teilen

Erstellen Sie Ihr Dokument in 3 einfachen Schritten.

Von der Vorlage zum unterschriebenen Dokument – alles in einem Business Operating System.
1
Laden Sie eine Vorlage herunter oder öffnen Sie sie

Greifen Sie auf über 3,000+ geschäftliche und rechtliche Vorlagen für jede Aufgabe, jedes Projekt oder jede Initiative zu.

2
Bearbeiten und füllen Sie die Lücken mit KI aus

Passen Sie Ihre vorgefertigte Geschäftsdokumentvorlage an und speichern Sie sie in der Cloud.

3
Speichern, Teilen, Senden, Unterschreiben

Teilen Sie Ihre Dateien und Ordner mit Ihrem Team. Erstellen Sie einen Raum für nahtlose Zusammenarbeit.

Sparen Sie Zeit, Geld und erstellen Sie konsequent hochwertige Dokumente.

★★★★★

"Fantastischer Wert! Ich kann nicht mehr darauf verzichten. Es ist Gold wert und hat sich schon vielfach bezahlt gemacht."

Managing Director · Mall Farm
Robert Whalley
Managing Director, Mall Farm Proprietary Limited
★★★★★

"Ich benutze Business in a Box seit 4 Jahren. Es ist die beste Quelle für Vorlagen, die ich je gesehen habe. Ich kann es jedem nur empfehlen."

Business Owner · 4+ years
Dr Michael John Freestone
Business Owner
★★★★★

"Es war so oft ein Lebensretter, dass ich es gar nicht mehr zählen kann. Business in a Box hat mir so viel Zeit gespart und wie Sie wissen, Zeit ist Geld."

Owner · Upstate Web
David G. Moore Jr.
Owner, Upstate Web

Führen Sie Ihr Unternehmen mit einem System — nicht mit verstreuten Tools

Hören Sie auf, Dokumente herunterzuladen. Beginnen Sie, mit Klarheit zu arbeiten. Business in a Box bietet Ihnen das Business Operating System, das von über 250.000 Unternehmen weltweit genutzt wird, um ihr Geschäft zu strukturieren, zu führen und auszubauen.

Für immer kostenloser Plan · Keine Kreditkarte erforderlich