Checkliste 21 Dinge, die es für einen sicheren Arbeitsplatz zu tun gilt

Kostenloser Download • Als Vorlage verwenden • Drucken oder teilen

2 seiten15–25 min zum VerwendenSchwierigkeit: Standard
Mehr erfahren ↓
FreiCheckliste 21 Dinge, die es für einen sicheren Arbeitsplatz zu tun gilt

Auf einen Blick

Was es ist
Eine umfassende Arbeitssicherheits-Checkliste mit 21 konkreten Maßnahmen zur Schaffung eines sicheren Arbeitsumfelds. Das Dokument ist als Word-Download verfügbar, lässt sich online bearbeiten und als PDF exportieren. Es dient als Grundgerüst für Ihr Betriebliches Gesundheitsmanagement.
Wann Sie es brauchen
Nutzen Sie diese Checkliste bei der Eröffnung eines neuen Betriebs, bei Umbauten am Arbeitsort, nach Unfällen oder Zwischenfällen sowie bei regelmäßigen Sicherheitsaudits. Sie ist auch sinnvoll, wenn Sie Ihre bestehenden Sicherheitsmaßnahmen überprüfen oder erweitern möchten.
Was enthalten ist
Die Checkliste behandelt Personalauswahl, Alarmanlagen, Gewaltprävention, Erste-Hilfe-Ausstattung, behördliche Compliance, Kennzeichnung gefährlicher Stoffe, Flucht- und Rettungswege sowie elektrische Sicherheitsvorrichtungen. Alle 21 Punkte sind klar strukturiert und direkt umsetzbar.

Was ist eine Checkliste für einen sicheren Arbeitsplatz?

Eine Arbeitsschutz-Checkliste ist ein praktisches Managementwerkzeug, das Sie dabei unterstützt, alle wesentlichen Sicherheitsmaßnahmen am Arbeitsplatz systematisch zu überprüfen und zu dokumentieren. Diese Vorlage enthält 21 konkrete Punkte — von der Personalauswahl über Notfallvorsorge bis hin zu elektrischer Sicherheit. Das Dokument ist als kostenloser Word-Download erhältlich, lässt sich online bearbeiten und in PDF exportieren. So können Sie jederzeit und überall auf Ihre Sicherheitsprüfung zugreifen und diese mit Ihrem Team besprechen.

Warum Sie dieses Dokument brauchen

Ein sicherer Arbeitsplatz ist nicht nur eine moralische Verpflichtung, sondern auch eine gesetzliche Anforderung. Arbeitsschutzgesetze verpflichten Sie als Arbeitgeber, eine sichere Umgebung zu schaffen — und Verstöße führen zu empfindlichen Bußgeldern, Betriebsuntersagungen und erheblicher Haftung. Jeder vermiedene Arbeitsunfall spart Krankheitskosten, Ausfallzeiten und Versicherungskosten. Diese Checkliste gibt Ihnen ein bewährtes System an die Hand, um nichts zu übersehen und alle Maßnahmen dokumentiert zu halten. Sie wird zum Beweis Ihrer Sorgfalt im Falle von Behördenprüfungen oder Versicherungsansprüchen.

Welche Variante passt zu Ihrer Situation?

Wenn Ihre Situation ist…Diese Vorlage verwenden
Für Kleinunternehmen mit bis zu 10 Mitarbeitern und einfacher BetriebsstrukturBasis-Checkliste für kleine Betriebe
Für Betriebe mit 11–50 Mitarbeitern und komplexerer BetriebsstrukturErweiterte Checkliste für mittlere Betriebe
Wenn Sie Sicherheitsmaßnahmen nach Priorität und Umsetzungsstand bewerten möchtenCheckliste mit Bewertungsskala
Zur Planung von Umsetzungsfristen und Verantwortlichkeiten für jede MaßnahmeCheckliste mit Zeitplan
Zur Dokumentation von Kontrollterminen, Prüfungen und AbnahmevermerkenCheckliste mit Nachverfolgung

Häufige Fehler vermeiden

❌ Checkliste nur ausfüllen, aber nicht umsetzen

Warum es wichtig ist: Eine unvollständig oder nicht umgesetzte Checkliste hilft Ihnen nicht und schützt Ihre Mitarbeiter nicht.

Fix: Nutzen Sie die Checkliste als Aktionsplan mit konkreten Fristen und Verantwortlichen.

❌ Sicherheitsmaßnahmen einmalig einführen und dann ignorieren

Warum es wichtig ist: Sicherheitsstandards verschlechtern sich, wenn sie nicht regelmäßig überprüft und gewartet werden.

Fix: Planen Sie jährliche Kontrollen ein und führen Sie sofort nach Vorfällen eine Überprüfung durch.

❌ Nur die großen, offensichtlichen Punkte beachten

Warum es wichtig ist: Kleine Vernachlässigungen wie fehlende Handläufe oder schlechte Beleuchtung führen zu vermeidbaren Unfällen.

Fix: Gehen Sie alle 21 Punkte systematisch durch und übersehen Sie nicht die vermeintlich geringen Details.

❌ Behördliche Meldepflichten ignorieren

Warum es wichtig ist: Verstöße gegen Meldepflichten führen zu Geldstrafen, Betriebsuntersagungen und haftungsrechtlichen Konsequenzen.

Fix: Recherchieren Sie die geltenden Vorschriften für Ihren Betrieb und Ihre Region, und halten Sie sich daran.

❌ Gefährliche Stoffe nicht ordnungsgemäß kennzeichnen

Warum es wichtig ist: Unzureichend gekennzeichnete Gefahrstoffe führen zu Unfällen und Gesundheitsschäden bei Mitarbeitern.

Fix: Verwenden Sie die gesetzlich vorgeschriebenen Symbole und Kennzeichnungen und schulen Sie Ihre Mitarbeiter darin.

❌ Erste-Hilfe-Ausstattung nicht regelmäßig überprüfen

Warum es wichtig ist: Abgelaufene oder fehlende Materialien helfen nicht im Notfall und können die Situation verschlimmern.

Fix: Prüfen Sie Ihren Erste-Hilfe-Schrank vierteljährlich und ersetzen Sie abgelaufene oder verbrauchte Materialien.

Die 8 wichtigsten Abschnitte, erklärt

Personalauswahl und Eignung

Die richtige Besetzung ist der erste Schritt zu einem sicheren Arbeitsplatz. Ordnen Sie Bewerber sorgfältig ihrer zukünftigen Tätigkeit zu und testen Sie deren Fertigkeiten sowie körperliche Fähigkeiten. So stellen Sie sicher, dass Mitarbeiter die physischen und technischen Anforderungen ihrer Rolle erfüllen.

Sicherheitsausstattung und Zugangsschutz

Installieren Sie Alarmanlagen für Diebstahl, unbefugten Zutritt und Feuer. Diese Systeme schützen Ihre Einrichtung, Ihre Mitarbeiter und Ihre Vermögenswerte rund um die Uhr.

Gewaltschutz und Zwischenfallmanagement

Stellen Sie sicher, dass alle Androhungen von Gewalt sofort gemeldet und gründlich untersucht werden. Ein klares Reporting-Verfahren schafft Transparenz und unterstreicht, dass die Sicherheit aller Mitarbeiter ernst genommen wird.

Erste-Hilfe-Vorbereitung

Halten Sie einen umfassenden Erste-Hilfe-Schrank vor, hängen Sie Notfall-Informationen aus (Feuerwehr, Polizei, Krankenwagen, Notrufnummern) und stellen Sie ein Plakat zur Verfügung, das die Mund-zu-Mund-Beatmung erläutert.

Behördliche Compliance und Meldepflichten

Beachten Sie alle Vorschriften des Bundes und der Bundesländer. Dokumentieren Sie und melden Sie alle gefährlichen Stoffe ordnungsgemäß, einschließlich ihrer Identifizierung und Kennzeichnung.

Rettungswege und Evakuierung

Markieren Sie alle Ausgänge, Gänge und Passagen deutlich und halten Sie sie frei. Dies ermöglicht schnelle und sichere Evakuierung im Notfall.

Treppenausstattung

Statten Sie Treppen mit rutschfester Oberfläche, stabilen Handläufen und angemessener Beleuchtung aus. Diese Maßnahmen reduzieren Sturzverletzungen erheblich.

Elektrosicherheit

Vergewissern Sie sich, dass Ihre Ausrüstung Schutzeinrichtungen, korrekte Erdung, leicht zugängliche und deutlich gekennzeichnete Stromschalter sowie gut erreichbare Notausschaltknöpfe hat.

So füllen Sie sie aus

  1. 1

    Laden Sie die Vorlage herunter und öffnen Sie sie

    Speichern Sie die Checklisten-Vorlage als Word-Dokument auf Ihrem Computer oder öffnen Sie sie direkt online. Sie können auch direkt im Browser mit dem Bearbeiten beginnen.

    💡 Speichern Sie regelmäßig, um Ihre Änderungen nicht zu verlieren.

  2. 2

    Überprüfen Sie alle 21 Punkte gründlich

    Lesen Sie jeden Punkt durch und überlegen Sie, ob diese Maßnahme in Ihrem Betrieb bereits umgesetzt ist. Markieren Sie erledigte Punkte und notieren Sie offene Punkte.

    💡 Beziehen Sie Ihren Sicherheitsverantwortlichen oder Ihre Betriebsräte in diesen Prozess ein.

  3. 3

    Dokumentieren Sie den aktuellen Zustand

    Notieren Sie bei jedem Punkt, ob die Maßnahme vollständig, teilweise oder noch nicht umgesetzt ist. Ergänzen Sie Beobachtungen oder Anmerkungen.

    💡 Nutzen Sie eine Spalte für Priorität (hoch, mittel, niedrig) oder Deadline.

  4. 4

    Bestimmen Sie Verantwortliche und Fristen

    Weisen Sie jeden noch offenen Punkt einer Person zu und setzen Sie eine realistische Umsetzungsfrist. So wird Ihre Checkliste zur konkreten Handlungsliste.

    💡 Kleinere Maßnahmen sollten innerhalb von Wochen, größere innerhalb von Monaten abgeschlossen sein.

  5. 5

    Führen Sie regelmäßige Kontrollen durch

    Nutzen Sie die Checkliste mindestens jährlich zur Überprüfung. Nach Zwischenfällen oder baulichen Änderungen sollten Sie sie sofort durchgehen.

    💡 Dokumentieren Sie jede Überprüfung mit Datum und Name des Prüfers.

  6. 6

    Schulen Sie Ihre Mitarbeiter

    Besprechen Sie die Sicherheitsmaßnahmen mit allen Mitarbeitern. Erklären Sie die Gründe und zeigen Sie, wie sie zu ihrer Sicherheit beitragen.

    💡 Machen Sie Arbeitssicherheit zu einem regelmäßigen Gesprächsthema in Teambesprechungen.

Häufig gestellte Fragen

Wie oft sollte ich diese Checkliste durchführen?

Sie sollten die Checkliste mindestens einmal pro Jahr durchgehen. Zusätzlich sollten Sie eine Kontrolle durchführen, wenn es Unfälle oder Zwischenfälle gegeben hat, wenn Sie Ihr Betriebsgelände umgebaut haben oder wenn neue Geräte installiert worden sind. Ein regelmäßiger Rhythmus (z. B. jährlich im Januar) hilft, die Überprüfung nicht zu vergessen.

Bin ich als Arbeitgeber rechtlich verpflichtet, diese Maßnahmen umzusetzen?

Ja, der Arbeitgeber hat eine gesetzliche Verpflichtung zur Gewährleistung eines sicheren Arbeitsplatzes. Die genauen Anforderungen unterscheiden sich je nach Branche und Größe des Betriebs, werden aber durch das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und weitere Verordnungen geregelt. Konsultieren Sie einen Arbeitsschutzexperten oder das für Ihren Betrieb zuständige Amt für Arbeitsschutz, um sicherzustellen, dass Sie alle Verpflichtungen erfüllen.

Was tun, wenn ein Punkt nicht auf meinen Betrieb zutrifft?

Nicht alle 21 Punkte sind für jeden Betrieb gleich relevant. Wenn beispielsweise in Ihrem Betrieb keine gefährlichen Stoffe gelagert werden, können Sie diesen Punkt entsprechend dokumentieren. Wichtig ist, dass Sie bewusst eine Entscheidung treffen und diese dokumentieren. Markieren Sie solche Punkte deutlich mit „nicht anwendbar" und begründen Sie, warum.

Wer sollte diese Checkliste durchführen?

Idealerweise sollte eine Gruppe mit unterschiedlichen Perspektiven diese Checkliste durchgehen: der Betriebsinhaber, der Sicherheitsverantwortliche, ein Betriebsrat (falls vorhanden), und ggf. Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen. So erhalten Sie ein umfassendes Bild und beachten auch Sicherheitsbedenken, die an der Front entstehen.

Muss ich einen Sicherheitsexperten einstellen?

Je nach Größe und Branche Ihres Betriebs kann es gesetzlich erforderlich sein, einen Sicherheitsexperten (Fachkraft für Arbeitssicherheit) einzubeziehen. Kleine Betriebe können oft mit dieser Checkliste selbstständig beginnen. Für größere oder risikoreiche Betriebe wird die Zusammenarbeit mit einem externen Sicherheitsberater oder mit beratenden Institutionen dringend empfohlen.

Wie dokumentiere ich die Durchführung dieser Checkliste?

Speichern Sie das ausgefüllte Dokument mit Datum und Namen des Prüfers. Sie können eine separate Datei für jede jährliche Überprüfung speichern oder eine Kopie drucken und abheften. Dies dient als Nachweis, dass Sie Ihre gesetzlichen Sorgfaltspflichten erfüllt haben, und ist im Falle einer Beschwerde oder eines Unfalls wertvoll.

Sollte ich die Checkliste auch nach Unfällen oder Zwischenfällen durchführen?

Ja, unbedingt. Nach jedem Unfall oder Sicherheitszwischenfall sollten Sie eine sofortige Überprüfung durchführen, um zu verstehen, was passiert ist und wie Sie ähnliche Vorfälle in Zukunft verhindern können. Dies ist oft eine gesetzliche Anforderung und hilft auch, die Ursachen zu beheben.

Kann ich diese Checkliste an meine Branche anpassen?

Ja, diese Checkliste ist ein allgemeiner Rahmen. Je nach Branche (z. B. Bauwesen, Handwerk, Büro, Gastronomie) können spezifische zusätzliche Punkte erforderlich sein. Erweitern Sie die Liste um branchenspezifische Anforderungen und entfernen Sie Punkte, die nicht anwendbar sind. Ihre Branchenverbände oder ein Sicherheitsberater können spezifische Anforderungen nennen.

Was ist, wenn ich während der Checkliste erhebliche Sicherheitsmängel entdecke?

Wenn Sie kritische Mängel entdecken, die ein unmittelbares Risiko darstellen, sollten Sie den Betrieb sofort einschränken oder einstellen, bis das Problem behoben ist. Dokumentieren Sie den Mangel, informieren Sie alle betroffenen Mitarbeiter und handeln Sie schnell. Sie können auch die zuständige Arbeitsschutzaufsicht kontaktieren, wenn Sie unsicher sind.

Im Vergleich zu Alternativen

vs Arbeitsschutzgesetz und amtliche Vorgaben

Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) legt die rechtlichen Anforderungen fest, die Sie erfüllen müssen. Diese Checkliste ist ein praktisches Werkzeug zur Umsetzung dieser gesetzlichen Anforderungen. Während das Gesetz die Verpflichtung beschreibt, hilft Ihnen die Checkliste, diese konkret zu überprüfen und zu dokumentieren.

vs Externe Sicherheitsaudits

Ein externes Audit durch einen zertifizierten Sicherheitsexperten ist umfassender und ermöglicht eine unabhängige Bewertung. Diese Checkliste können Sie selbstständig durchführen und ist kostengünstiger. Für größere Betriebe oder nach kritischen Mängeln ist ein externes Audit zusätzlich sinnvoll.

vs Versicherungsvorgaben

Ihre Betriebshaftpflicht- oder Berufsgenossenschaftsversicherung kann spezifische Anforderungen haben. Diese Checkliste deckt eine Basis ab; überprüfen Sie jedoch die Vorgaben Ihrer Versicherung und ergänzen Sie ggf. zusätzliche Punkte.

vs Branchenspezifische Richtlinien

Bestimmte Branchen haben spezielle Regelwerke (z. B. DGUV-Regeln für Handwerk). Diese Checkliste ist generalistisch; Sie sollten sie um Ihre branchenspezifischen Anforderungen ergänzen und anpassen.

Branchenspezifische Hinweise

Produktion und Fertigung

Sicherheitsausstattung wie Schutzschalter und Notausschaltknöpfe sind essentiell zum Schutz vor Maschinenverletzungen.

Handwerk und Bauwesen

Treppenausstattung, Flucht- und Rettungswege sowie persönliche Schutzausrüstung sind zentral für diese Hochrisikobereiche.

Lagerlogistik

Rettungswege, rutschfeste Böden und klare Kennzeichnung verhindern Unfälle durch fehlende Orientierung oder Stolpergefahr.

Büro und Dienstleistungen

Ergonomische Arbeitsplätze, Notausschalter und klare Evakuierungswege sind wichtig, auch in geringeren Risiken.

Gastronomie und Lebensmittel

Kennzeichnung gefährlicher Stoffe, Erste-Hilfe-Ausstattung und Brandschutzmaßnahmen sind besonders wichtig in Küchen und Speisebereichen.

Gesundheitswesen und Pflege

Infektionsschutz, ergonomische Hilfen und umfassende Erste-Hilfe-Ausstattung sind zwingende Anforderungen.

Vorlage oder Profi — was passt?

WegAm besten fürKostenZeit
Vorlage verwendenKleine bis mittlere Betriebe mit überschaubarem Risiko, die ihre Sicherheitsmaßnahmen selbst überprüfen möchten.Vorlage kostenlos (oder niedrige Lizenzgebühr), Ihre Zeit für Durchführung.2–4 Stunden für gründliche Bearbeitung.
Vorlage + Profi-PrüfungBetriebe, die die Checkliste selbst durchführen, aber eine fachliche Freigabe benötigen oder sich unsicher sind.Vorlage kostenlos + Honorar eines Sicherheitsberaters (ca. 500–2000 EUR für Überprüfung).3–5 Tage für Durchführung und Bewertung durch Fachperson.
MaßgeschneidertGroße Betriebe, hochriskante Arbeitsumgebungen oder Betriebe mit komplexen branchenspezifischen Anforderungen.Umfassendes Audit durch zertifizierten Sicherheitsexperten (ca. 2000–10000 EUR).1–2 Wochen für Vor-Ort-Inspektion und Bericht.

Glossar

Arbeitssicherheit
Maßnahmen zum Schutz von Mitarbeitern vor Unfällen, Verletzungen und Berufskrankheiten am Arbeitsplatz.
Erste-Hilfe-Station
Ausgestatteter Ort im Betrieb mit Verbandsmaterial, Notfall-Kontakten und Anleitungen zur Erste Hilfe.
Gefährliche Stoffe
Chemikalien, Gase oder andere Substanzen, die Gesundheitsrisiken oder Brände verursachen können und gekennzeichnet werden müssen.
Flucht- und Rettungsweg
Gekennzeichnete Wege, die es Mitarbeitern ermöglichen, den Arbeitsplatz schnell und sicher zu verlassen.
Notausschalter
Schnell erreichbare Vorrichtung zum sofortigen Abschalten der Stromversorgung in Notfällen.
Gewaltprävention
Richtlinien und Maßnahmen zur Verhinderung von physischen oder verbalen Übergriffen am Arbeitsplatz.
Compliance
Einhaltung aller geltenden Gesetze, Verordnungen und behördlichen Vorschriften.
Rutschfeste Oberfläche
Belag auf Treppen und Böden, der das Ausrutschen verhindert und die Unfallgefahr senkt.
Erdung
Elektrische Verbindung, die überschüssigen Strom sicher in die Erde ableitet und Stromschläge verhindert.
Meldepflicht
Gesetzliche Verpflichtung, bestimmte Ereignisse (z. B. Unfälle, Gefahrstoffe) den Behörden zu berichten.

Teil Ihres Unternehmens-Betriebssystems

Dieses Dokument ist eine von 3,000+ Geschäfts- und Rechtsvorlagen, die in Business in a Box enthalten sind.

  • Lückenfüller-Format — fertig in Minuten
  • 100 % anpassbares Word-Dokument
  • Mit allen Office-Suites kompatibel
  • Als PDF exportieren und elektronisch teilen

Erstellen Sie Ihr Dokument in 3 einfachen Schritten.

Von der Vorlage zum unterschriebenen Dokument – alles in einem Business Operating System.
1
Laden Sie eine Vorlage herunter oder öffnen Sie sie

Greifen Sie auf über 3,000+ geschäftliche und rechtliche Vorlagen für jede Aufgabe, jedes Projekt oder jede Initiative zu.

2
Bearbeiten und füllen Sie die Lücken mit KI aus

Passen Sie Ihre vorgefertigte Geschäftsdokumentvorlage an und speichern Sie sie in der Cloud.

3
Speichern, Teilen, Senden, Unterschreiben

Teilen Sie Ihre Dateien und Ordner mit Ihrem Team. Erstellen Sie einen Raum für nahtlose Zusammenarbeit.

Sparen Sie Zeit, Geld und erstellen Sie konsequent hochwertige Dokumente.

★★★★★

"Fantastischer Wert! Ich kann nicht mehr darauf verzichten. Es ist Gold wert und hat sich schon vielfach bezahlt gemacht."

Managing Director · Mall Farm
Robert Whalley
Managing Director, Mall Farm Proprietary Limited
★★★★★

"Ich benutze Business in a Box seit 4 Jahren. Es ist die beste Quelle für Vorlagen, die ich je gesehen habe. Ich kann es jedem nur empfehlen."

Business Owner · 4+ years
Dr Michael John Freestone
Business Owner
★★★★★

"Es war so oft ein Lebensretter, dass ich es gar nicht mehr zählen kann. Business in a Box hat mir so viel Zeit gespart und wie Sie wissen, Zeit ist Geld."

Owner · Upstate Web
David G. Moore Jr.
Owner, Upstate Web

Führen Sie Ihr Unternehmen mit einem System — nicht mit verstreuten Tools

Hören Sie auf, Dokumente herunterzuladen. Beginnen Sie, mit Klarheit zu arbeiten. Business in a Box bietet Ihnen das Business Operating System, das von über 250.000 Unternehmen weltweit genutzt wird, um ihr Geschäft zu strukturieren, zu führen und auszubauen.

Für immer kostenloser Plan · Keine Kreditkarte erforderlich