Cashflow Prognose Monatlich

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FreiXLSCashflow Prognose Monatlich

Auf einen Blick

Was es ist
Eine tabellarische Excel-Vorlage zur Prognose Ihres monatlichen Cashflows über zwölf Monate. Sie erfasst Anfangssaldo, Geldein- und -ausgänge sowie den verfügbaren Bargeldsaldo für jeden Monat. Der kostenlose Download ist sofort bearbeitbar und Sie können ihn als PDF exportieren.
Wann Sie es brauchen
Nutzen Sie diese Vorlage zur Planung Ihrer Liquidität, zur Vorbereitung von Finanzierungsgesprächen mit Banken oder zur Prognose von Engpässen. Sie ist besonders wichtig bei saisonalen Schwankungen oder bei der Gründung eines neuen Unternehmens.
Was enthalten ist
Die Vorlage enthält Zeilen für Anfangssaldo, Eingänge aus Außenständen, Bar- und Barwertumtausch, Kreditvaluationen, eigene Investitionen und sonstige Eingänge. Jede Spalte steht für einen Monat; die letzte Spalte zeigt die Gesamtprognose. Der verfügbare Bargeldsaldo wird automatisch berechnet.

Was ist eine Vorlage Cashflow Prognose Monatlich?

Eine Cashflow-Prognose ist eine tabellarische Planung Ihrer Bargeldbewegungen über 12 Monate. Sie verfolgt, wie viel Geld in Ihr Unternehmen fließt (von Kunden, Krediten, Investitionen) und welcher Saldo am Ende jedes Monats verfügbar ist. Diese Excel-Vorlage ist kostenlos herunterladbar, sofort einsatzbereit und Sie können sie als PDF exportieren. Für Unternehmer ist sie ein essentielles Werkzeug zur Liquiditätsplanung.

Warum Sie dieses Dokument brauchen

Ohne Cashflow-Prognose arbeiten Sie blind. Viele Unternehmen scheitern nicht wegen mangelnden Gewinns, sondern wegen Zahlungsunfähigkeit — wenn Kunden zu langsam bezahlen und Sie schnell bezahlen müssen. Eine Prognose zeigt Ihnen rechtzeitig, wann Engpässe drohen, damit Sie Kreditlinien beschaffen, Zahlungsziele verhandeln oder Ausgaben senken können. Banken verlangen diese Prognose für Finanzierungsgespräche; Investoren nutzen sie, um Ihre finanzielle Stabilität zu bewerten. Mit dieser Vorlage erstellen Sie in wenigen Stunden einen professionellen Finanzplan.

Welche Variante passt zu Ihrer Situation?

Wenn Ihre Situation ist…Diese Vorlage verwenden
Einfache 12-Monats-Planung mit monatlichen Spalten für KMU ohne SpezialanforderungenBasis-Cashflow-Prognose
Mehrere Szenarien (pessimistisch, realistisch, optimistisch) zur RisikoanalyseErweiterter Cashflow mit Szenarioanalyse
Fortlaufende Aktualisierung mit monatlichem Nachtrag neuer DatenRollierender Cashflow
Detailliertere Planung für Unternehmen mit hoher Volatilität oder sehr kurzen ZyklenWöchentlicher Cashflow
Größere Unternehmen mit mehreren Kostenstellen oder GeschäftsbereichenCashflow mit Abteilungsaufschlüsselung
Minimalistisches Modell mit nur Einnahmen, Ausgaben und Saldo — ideal für EinzelunternehmerEinfacher Kassenbestandsvergleich

Häufige Fehler vermeiden

❌ Zu optimistische Annahmen über Zahlungseingänge

Warum es wichtig ist: Wenn Sie mit schnelleren Zahlungen rechnen als tatsächlich eintreten, kann Ihr Unternehmen in Liquiditätsprobleme geraten und notwendige Ausgaben nicht begleichen.

Fix: Nutzen Sie historische Zahlungsdaten und berücksichtigen Sie Zahlungsziele und typische Verzögerungen; rechnen Sie mit 20–30 % längeren Fristen.

❌ Saisonalität ignorieren

Warum es wichtig ist: Viele Unternehmen haben Saisonspitzen und -täler. Wenn Sie diese nicht einplanen, werden Sie von plötzlichen Liquiditätslöchern überrascht.

Fix: Analysieren Sie Ihre historischen Umsätze nach Monaten; identifizieren Sie Spitzen- und Schwachzeiten und passen Sie die Prognose entsprechend an.

❌ Ausgaben nicht berücksichtigen

Warum es wichtig ist: Eine reine Geldeingangs-Prognose ist unvollständig. Sie müssen auch wissen, wann und wie viel Geld die Unternehmung verlässt (Gehälter, Miete, Lieferanten, Steuern).

Fix: Erweitern Sie die Vorlage um eine Ausgaben-Sektion oder nutzen Sie ein kombiniertes Modell mit Ein- und Ausgaben.

❌ Reserven und Puffer nicht einplanen

Warum es wichtig ist: Unerwartete Ausgaben oder verzögerte Einnahmen führen zu Engpässen. Ohne finanzielle Rücklagen können Sie in Zahlungsunfähigkeit geraten.

Fix: Planen Sie einen Sicherheitspuffer von 10–20 % der monatlichen Ausgaben ein; halten Sie eine Kreditlinie offen als Notfallmittel.

❌ Prognose einmalig erstellen und ignorieren

Warum es wichtig ist: Die Realität weicht von Prognosen ab. Eine veraltete Planung ist nutzlos und kann zu falschen Entscheidungen führen.

Fix: Aktualisieren Sie die Prognose monatlich; vergleichen Sie Ist-Zahlen mit Prognosen und passen Sie zukünftige Monate an.

❌ Steuerzahlungen und Sozialversicherung vergessen

Warum es wichtig ist: Umsatzsteuer, Einkommensteuer und Sozialversicherungsbeiträge sind erhebliche Ausgaben, die in vielen Monaten fällig werden und zu Liquiditätskrisen führen.

Fix: Planen Sie diese verpflichtenden Zahlungen explizit in den bekannten Fälligkeitsmonaten ein — üblicherweise monatlich oder vierteljährlich.

Die 8 wichtigsten Abschnitte, erklärt

Anfangssaldo Barbestand

Dieser Abschnitt dokumentiert den Kassenbestand zu Beginn des Planungszeitraums. Tragen Sie den aktuellen oder erwarteten Bargeldsaldo für Januar (oder Ihren Startmonat) ein. Dieser Wert ist die Basis für die Berechnung der folgenden Monate.

Eingänge aus Außenständen

Verzeichnen Sie hier alle erwarteten Zahlungen von Kunden, die Ihnen Geld schulden. Teilen Sie Ihre Debitoren nach Monat auf, basierend auf Ihren Zahlungsbedingungen und dem erwarteten Zahlungsverhalten. Dies ist besonders wichtig für Unternehmen mit Kreditverkäufen.

Bar- und Barwertumtausch

In dieser Zeile dokumentieren Sie, falls Sie Rechnungen zu einem Diskont verkaufen (Factoring) oder andere Vermögenswerte in Bargeld umwandeln. Dies ist optional und gilt nur, wenn Sie solche Transaktionen planen.

Kreditvaluation

Tragen Sie hier ein, wenn Sie erwartete Kreditaufnahmen oder neue Darlehen in bestimmten Monaten erhalten. Dies kann eine Bankfinanzierung, ein Lieferantenkredit oder ein privates Darlehen sein.

Eigene Investitionen

Dokumentieren Sie Einzahlungen der Eigentümer oder Gesellschafter. Dies umfasst Kapitalzuführungen, Gewinne, die nicht entnommen werden, oder Privatdarlehen an das Unternehmen.

Sonstige Geldeinnahmen

Eine Sammelzeile für alle anderen Geldquellen — Zuschüsse, Provisionen, Verkauf von Vermögenswerten, Rückerstattungen oder unerwartete Zahlungen.

Summe des Geldeingangs

Die automatische Summe aller Geldquellen pro Monat. Überprüfen Sie diese Summe, um sicherzustellen, dass alle Quellen erfasst sind.

Verfügbarer Saldo Barwert

Der wichtigste Indikator: der Bargeldsaldo am Monatsende. Er errechnet sich aus dem Anfangssaldo plus Geldeingang. Ein niedriger oder negativer Saldo zeigt eine Liquiditätskrise an und erfordert Gegenmaßnahmen.

So füllen Sie sie aus

  1. 1

    Zeitraum festlegen

    Entscheiden Sie, für welchen Zeitraum Sie die Prognose erstellen — in der Regel 12 Monate ab dem nächsten Monat oder ab Ihrer Gründung. Ändern Sie die Monatsnamen in der Vorlage bei Bedarf.

    💡 Starten Sie mit einem Monat, in dem Sie genaue Basisdaten haben.

  2. 2

    Anfangssaldo eintragen

    Ermitteln Sie Ihren aktuellen Bargeldsaldo (z. B. Kontostand plus Bargeld in der Kasse) und tragen Sie ihn in die erste Zeile ein. Dies ist Ihre Ausgangsbasis.

    💡 Runden Sie auf ganze Euro, um die Lesbarkeit zu verbessern.

  3. 3

    Zahlungseingänge von Kunden prognozieren

    Schätzen Sie, welche Rechnungen in welchem Monat bezahlt werden. Nutzen Sie Ihre Verkaufsrechnungen, Kundenlisten und historische Zahlungsquoten als Orientierung.

    💡 Seien Sie konservativ und rechnen Sie mit 10–20 % längerer Zahlungsfristen als vereinbart.

  4. 4

    Weitere Geldquellen eintragen

    Dokumentieren Sie geplante Kreditaufnahmen, Eigenkapitalzuführungen oder sonstige Einnahmen in den entsprechenden Zeilen. Verteilen Sie diese auf die Monate, in denen die Zahlung erwartet wird.

    💡 Nutzen Sie die 'Sonstige'-Zeile für unregelmäßige oder schwer vorherzusehende Eingänge.

  5. 5

    Summen überprüfen

    Kontrollieren Sie die automatisch berechneten Summen des Geldeingangs. Lücken oder fehlerhafte Formelverweise sollten korrigiert werden.

    💡 Greifen Sie auf die Excel-Funktion 'Überprüfen — Formelprüfung' zu, falls Sie unsicher sind.

  6. 6

    Verfügbare Salden analysieren

    Schauen Sie sich die verfügbaren Bargeldsalden für jeden Monat an. Gibt es Monate, in denen der Saldo kritisch niedrig ist oder ins Negative rutscht?

    💡 Markieren Sie kritische Monate in Rot, um sie im Auge zu behalten.

  7. 7

    Szenarien durchspielen und Maßnahmen planen

    Erstellen Sie eine oder zwei Varianten (z. B. mit höheren Zahlungsverzögerungen oder niedrigeren Verkäufen), um Risiken abzudecken. Entwickeln Sie Notfallmaßnahmen, falls die Liquidität eng wird.

    💡 Besprechen Sie die Prognose mit Ihrem Buchhalter oder Banker, um realistische Annahmen zu treffen.

Häufig gestellte Fragen

Wofür brauche ich eine Cashflow-Prognose?

Eine Cashflow-Prognose zeigt Ihnen, wann Geld in Ihr Unternehmen fließt und wann es ausgeht. Sie hilft Ihnen, Liquiditätskrisen zu erkennen, bevor sie eintreffen, und ermöglicht es Ihnen, rechtzeitig Maßnahmen wie Kreditlinien oder Zahlungsverzögerungen zu planen. Banken und Investoren verlangen oft eine Cashflow-Prognose, um die Kreditwürdigkeit oder das Geschäftsmodell zu beurteilen.

Muss die Prognose auf den Euro genau sein?

Nein. Cashflow-Prognosen basieren auf Schätzungen und Annahmen. Wichtiger ist es, realistisch und konservativ zu sein. Viele Unternehmer runden auf Hunderte oder Tausende Euro und nutzen Szenarien statt einzelner Zahlen. Genauigkeit stärkt sich mit der Zeit, wenn Sie historische Daten vergleichen.

Was ist der Unterschied zwischen Cashflow und Gewinn?

Gewinn ist eine Rechnungsgröße basierend auf Umsatz und Kosten, unabhängig von tatsächlichen Zahlungen. Cashflow ist die tatsächliche Bewegung von Bargeld. Ein Unternehmen kann profitabel sein, aber illiquid — wenn Kunden langsam bezahlen und Sie schnell bezahlen müssen. Die Cashflow-Prognose schützt Sie vor dieser „Gewinn bei leeren Kassen"-Falle.

Wie oft sollte ich die Prognose aktualisieren?

Mindestens monatlich. Nach jedem abgelaufenen Monat vergleichen Sie die Ist-Zahlen mit der Prognose, überprüfen die Abweichungen und passen die kommenden Monate an. Einige Unternehmen aktualisieren sogar wöchentlich. Dies ist eine lebende Planung, keine statische Vorhersage.

Was ist ein kritischer Cashflow-Saldo?

Das hängt von Ihrer Branche, Ihrer Größe und Ihren festen Kosten ab. Als Faustregel sollten Sie mindestens 10–20 % Ihrer monatlichen Ausgaben an Puffer haben. Ein negativer Saldo bedeutet Zahlungsunfähigkeit — Sie müssen dringend Kreditlinien beschaffen oder Ausgaben senken.

Wie gehe ich mit unerwarteten Zahlungsverzögerungen um?

Bauen Sie eine Risikovariante in Ihre Prognose ein — z. B. mit 30 % längeren Zahlungsfristen als normal. Halten Sie Rücklagen oder eine Kreditlinie als Puffer. Im Notfall können Sie auch Rechnungen ankaufen (Factoring) oder Zahlungsziele mit Lieferanten verhandeln, um Ausgleich zu schaffen.

Kann ich die Vorlage für mehrere Jahre nutzen?

Ja, aber in der Regel ist es sauberer, pro Planungsjahr eine neue Vorlage zu erstellen oder die bestehende Vorlage monatlich zu rollen. Für langfristige Szenarien (z. B. Finanzierungsanträge) können Sie auch auf Quartals- oder Jahresebene verdichten.

Welche Ausgaben sollte ich auch in die Prognose aufnehmen?

Diese Vorlage konzentriert sich auf Geldeinnahmen. Um vollständig zu sein, sollten Sie auch Geldausgaben dokumentieren — Löhne, Miete, Kredittilgung, Steuern, Lieferanten, Material und andere operative Ausgaben. Viele Unternehmer nutzen eine erweiterte Vorlage oder ein Buchhaltungsprogramm, das Ein- und Ausgaben zusammengefasst darstellt.

Im Vergleich zu Alternativen

vs Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)

Die GuV zeigt, ob ein Unternehmen rentabel ist — sie rechnet Einnahmen minus Ausgaben. Die Cashflow-Prognose zeigt hingegen, wann Geld tatsächlich fließt. Ein Unternehmen kann Gewinn haben, aber illiquid sein, wenn Kunden langsam bezahlen. Nutzen Sie beide: GuV für Rentabilität, Cashflow für Zahlungsfähigkeit.

vs Bilanz und Vermögensrechnung

Die Bilanz gibt eine Momentaufnahme von Vermögen, Schulden und Eigenkapital an einem Stichtag. Die Cashflow-Prognose ist dynamisch und zukunftsorientiert — sie plant über Monate. Zusammen ermöglichen sie ein vollständiges Bild: die Bilanz zeigt die Finanzstruktur, der Cashflow zeigt die Fähigkeit zu operieren.

vs Budgetplanung und Ausgabenprognose

Eine Budgetplanung ist ein Ausgabenplan für das gesamte Geschäftsjahr, oft detailliert nach Kategorien. Eine Cashflow-Prognose konzentriert sich spezifisch auf die Liquidität — wann Geld kommt und geht. Ideal ist eine kombinierte Planung: Budget für Steuerung, Cashflow für Liquiditätsmanagement.

vs Bankauszug und Kontohistorie

Der Bankauszug zeigt, was bereits passiert ist — es ist ein historisches Dokument. Die Cashflow-Prognose ist eine Vorhersage der Zukunft, basierend auf Annahmen. Nutzen Sie die Kontohistorie, um realistische Prognosen zu erstellen; nutzen Sie die Prognose, um proaktiv zu planen statt reaktiv zu reagieren.

Branchenspezifische Hinweise

Handel und Einzelhandel

Saisonale Umsatzschwankungen (z. B. Weihnacht) erfordern präzise Cashflow-Planung, um Bestände zu finanzieren und Engpässe zu überbrücken.

Handwerk und Bauwirtschaft

Lange Projektzyklen und Zahlungsverzögerungen von Auftraggeber machen eine detaillierte Cashflow-Prognose unerlässlich, um Materialausgaben und Löhne zu sichern.

Freiberufler und Dienstleistungen

Mit variablen Einnahmequellen und oft verzögerten Rechnungszahlungen ist ein monatliche Cashflow-Kontrolle wichtig, um Betriebsausgaben vorhersagen zu können.

Startup und Technologie

Junge Unternehmen mit hohen Ausgaben, aber oft noch geringen Einnahmen, benötigen strenge Liquiditätsplanung, um Kapitallaufzeiten zu optimieren und Investorenerwartungen zu erfüllen.

Immobilien und Vermietung

Mieteinnahmen folgen typischerweise regelmäßigen Zahlungsmustern, aber Reparaturen und Leerstandszeiten erfordern Rücklagen; eine Prognose hilft, Anlagerenditen zu bewerten.

Produktion und Fertigung

Komplexe Lieferketten und Material-Lagerhaltung führen zu großen Schwankungen zwischen Rohstoff- und Verkaufszahlungen; eine Cashflow-Prognose ist entscheidend für Working-Capital-Management.

Vorlage oder Profi — was passt?

WegAm besten fürKostenZeit
Vorlage verwendenKleine Unternehmen oder Start-ups mit einfachen Geschäftsmodellen und stabilen Zahlungsmustern.Kostenlos (Vorlage) + evtl. 50–100 € für Schulung oder Vorlagenanpassung.1–2 Stunden zum Ausfüllen; 30 Minuten monatlich zur Aktualisierung.
Vorlage + Profi-PrüfungMittlere Unternehmen, die die Vorlage selbst nutzen, aber von einem Buchhalter oder Finanzberater validieren lassen möchten.Vorlage kostenlos + 150–300 € pro Review durch einen Profi.Vorlage 2–3 Stunden; Review durch Profi 1–2 Stunden.
MaßgeschneidertKomplexe Unternehmen mit mehreren Betrieben, Fremdwährungen, Investment-Anforderungen oder spezialisierten Finanzprodukten.500–2000 € für einen Finanzberater oder Controller, der ein maßgeschneidertes Modell aufbaut.3–5 Tage für Aufbau und Dokumentation; dann monatlich 1–2 Stunden zum Aktualisieren.

Glossar

Anfangssaldo
Der Bargeldsaldo zu Beginn des Monats, mit dem die Rechnung startet.
Geldeingang
Alle Zahlungen, die in das Unternehmen fließen — Rechnungen, Kreditaufnahmen, Eigeninvestitionen, Darlehen.
Barwertumtausch
Umwandlung von Außenständen oder Rechnungen in sofortiges Bargeld, oft zu einem Rabatt.
Außenstände
Gelder, die Ihre Kunden Ihnen schulden — Rechnungsposten, die noch nicht bezahlt wurden.
Kreditvaluation
Verfügbare Kreditlinie oder Darlehen, das in diesem Monat abgerufen werden kann.
Eigeninvestitionen
Geldmittel, die der Eigentümer oder die Gesellschafter in das Unternehmen einzahlen.
Verfügbarer Saldo
Das Bargeld, das Sie am Ende des Monats tatsächlich zur Verfügung haben, um Verpflichtungen zu erfüllen.
Szenarioanalyse
Mehrere Varianten (Best-Case, Worst-Case, Normal-Case) der Cashflow-Prognose zur Risikobewertung.
Liquidität
Die Fähigkeit eines Unternehmens, kurzfristige Zahlungsverpflichtungen mit verfügbarem Bargeld zu erfüllen.
Prognose
Geschätzte zukünftige Werte basierend auf Annahmen, Erfahrungen und geplanten Transaktionen.

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