Gewinn und Verlustrechnung_Monatlich

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FreiXLSGewinn  und Verlustrechnung_Monatlich

Auf einen Blick

Was es ist
Die Gewinn- und Verlustrechnung monatlich ist ein Excel-Arbeitsblatt, das Ihre Einnahmen, Kosten und das daraus resultierende Betriebsergebnis für jeden Monat erfasst und übersichtlich darstellt. Die Vorlage bietet vordefinierte Zeilen für Bruttoumsätze, Rücklieferungen, Kosten der verkauften Waren, Betriebsausgaben und Verwaltungskosten. Sie können die Zahlen direkt eingeben und erhalten automatisch berechnete Zwischenergebnisse und den monatlichen Gewinn oder Verlust als kostenloser Word-Excel-Download.
Wann Sie es brauchen
Diese Vorlage ist ideal für Geschäftsinhaberinnen und -inhaber, die ihre finanzielle Leistung regelmäßig nachverfolgten möchten. Nutzen Sie sie am Ende jedes Monats, um Einnahmen und Ausgaben zu dokumentieren, Trends zu erkennen und Anpassungen an der Geschäftstrategie vorzunehmen. Sie ist besonders wertvoll für Jahresabschlüsse, Steuererklärungen und Gespräche mit Kreditgebern.
Was enthalten ist
Die Vorlage enthält Felder für Bruttoumsätze und Rücklieferungen, dann die Kosten der verkauften Waren (Inventar, Einkäufe, Fracht, Arbeitskosten), gefolgt von Betriebsausgaben (Miete, Nebenkosten, Löhne, Büromaterial, Fahrzeugkosten) und Verwaltungskosten (Beratung, Bankgebühren, Lizenzen). Alle Positionen sind in drei Monatskolonnen organisiert und automatisch verlinkt.

Was ist eine Vorlage Gewinn und Verlustrechnung – Monatlich?

Die Gewinn- und Verlustrechnung monatlich ist ein strukturiertes Excel-Arbeitsblatt, das Ihre monatlichen Einnahmen, Ausgaben und das Betriebsergebnis systematisch erfasst. Die Vorlage ist in drei aufeinanderfolgende Monate unterteilt und beginnt mit den Bruttoumsätzen, subtrahiert Rücklieferungen und Rabatte, erfasst dann alle Kosten der verkauften Waren (Inventar, Einkäufe, Fracht, Arbeitskosten) und addiert anschließend alle Betriebsausgaben (Miete, Nebenkosten, Löhne, Fahrzeugkosten) sowie Verwaltungskosten (Beratung, Bankgebühren, Lizenzen). Die automatisch verlinkten Formeln berechnen Zwischenergebnisse wie Bruttogewinn und Betriebsergebnis. Sie erhalten diese professionelle Vorlage als kostenloser Excel-Download (xls-Format), den Sie sofort öffnen, mit Ihren Daten füllen und speichern können – ideal für Tabellenkalkulationen und PDF-Export zur Verwaltung.

Warum Sie dieses Dokument brauchen

Ohne eine systematische monatliche Gewinn- und Verlustrechnung verlieren Sie schnell den Überblick über Ihre finanzielle Leistung. Sie können nicht sehen, ob die Gewinne steigen oder sinken, welche Ausgabenkategorie übermäßig gewachsen ist, oder ob Ihre Preise noch kostendeckend sind. Dies führt zu schlechten Geschäftsentscheidungen, unberechtigt hohen Kosten und im schlimmsten Fall zur Illiquidität. Eine monatliche G+V ermöglicht es Ihnen, Trends frühzeitig zu erkennen, Kosteneinsparungen zu ergreifen und die Geschäftsstrategie schnell anzupassen. Zudem ist sie essentiell für die Steuererklärung, für Kreditgespräche und für die Glaubwürdigkeit gegenüber Investoren oder Partnern. Mit dieser einfachen Vorlage haben Sie jeden Monat eine klare Übersicht – ohne zusätzliche Buchhalter und ohne teure Software.

Welche Variante passt zu Ihrer Situation?

Wenn Ihre Situation ist…Diese Vorlage verwenden
Für einen schnellen Überblick über drei aufeinanderfolgende Monate.Gewinn- und Verlustrechnung – Monatlich (3 Monate)
Für Unternehmen, die ihre Ergebnisse alle drei Monate überprüfen.Gewinn- und Verlustrechnung – Vierteljährlich
Für die abschließende Jahresüberprüfung und Bilanzabschluss.Gewinn- und Verlustrechnung – Jährlich
Für größere Betriebe mit mehreren Abteilungen oder Produktlinien.Gewinn- und Verlustrechnung – Nach Kostenstelle
Für Finanzplanung und Budgetierung der kommenden Monate.Gewinn- und Verlustrechnung – Prognose

Häufige Fehler vermeiden

❌ Ausgaben in die falsche Periode eintragen

Warum es wichtig ist: Dies verfälscht die Betriebsergebnisse und führt zu falschen Geschäftsentscheidungen.

Fix: Tragen Sie Ausgaben in dem Monat ein, in dem sie anfallen, nicht wenn sie bezahlt werden (Periodisierungsprinzip).

❌ Bestandswechsel ignorieren

Warum es wichtig ist: Die Kosten der verkauften Waren werden falsch berechnet, was zu unrealistischen Gewinnen führt.

Fix: Aktualisieren Sie das Anfangs- und Schlussbestand für jeden Monat genau.

❌ Private Ausgaben mit Betriebsausgaben vermischen

Warum es wichtig ist: Dies überbewertet die Betriebskosten und verfälscht die Steuererklärung.

Fix: Führen Sie nur geschäftsrelevante Ausgaben auf und dokumentieren Sie private Transakionen separat.

❌ Kalkulationsgleichungen löschen oder ändern

Warum es wichtig ist: Berechnete Zwischenergebnisse werden falsch, und Fehler entstehen.

Fix: Ändern Sie nur Zahlenwerte, nicht die Formeln – nutzen Sie stattdessen Kommentare.

❌ Dezimalzahlen oder Währungen inkonsistent darstellen

Warum es wichtig ist: Berechnungen können fehlschlagen und Vergleiche werden unlesbar.

Fix: Verwenden Sie durchgehend das gleiche Zahlenformat (z. B. zwei Dezimalstellen) und die gleiche Währung.

❌ Belege nicht aufbewahren

Warum es wichtig ist: Im Falle einer Steuerprüfung können Buchungen nicht nachgewiesen werden.

Fix: Sammeln Sie Rechnungen, Kontoauszüge und Quittungen und ordnen Sie sie monatlich.

Die 14 wichtigsten Felder, erklärt

Bruttoumsätze

Gesamtertrag aus allen Verkäufen in der jeweiligen Periode.

Rücklieferung & Rabatte

Abzüge von Kundenrabatten, Rückgaben und Gutschriften.

Nettoumsätze

Bruttoumsätze abzüglich Rücklieferungen und Rabatten.

Inventar zu Beginn

Bestandswert am Anfang der Abrechnungsperiode.

Einkäufe

Kosten für den Kauf von Waren oder Rohmaterial im Monat.

Fracht

Versand- und Transportkosten für eingekaufte Waren.

Direkte Arbeitskosten

Löhne und Gehälter direkt in der Produktion beschäftigter Mitarbeiter.

Indirekte Ausgaben

Weitere Produktionskosten wie Raummiete für Fabrik oder Werkstatt.

Gesamtkosten der verkauften Waren

Summe aller Kosten, die direkt mit der Herstellung oder dem Erwerb der verkauften Produkte verbunden sind.

Bruttogewinn (Verlust)

Nettoumsätze minus Kosten der verkauften Waren.

Büro Miete & Nebenkosten

Raummiete, Strom, Wasser und Heizung für Büroflächen.

Löhne & Gehälter – Betrieb

Entgelt für Mitarbeiter im laufenden Geschäftsbetrieb (außerhalb der Produktion).

Beratungskosten

Gebühren für externe Berater, Rechtsanwälte oder Unternehmensberater.

Bankgebühren

Gebühren der Bank für Kontoführung, Transaktionen und Kreditlinien.

So füllen Sie sie aus

  1. 1

    Öffnen Sie die Excel-Vorlage und geben Sie die Monatsüberschriften ein

    Ersetzen Sie die Spalten Januar, Februar, März mit den tatsächlichen Monaten, die Sie abrechnen möchten. Speichern Sie die Datei unter einem aussagekräftigen Namen ab (z. B. 'Monatliche G+V 2025-01').

    💡 Erstellen Sie separate Dateien für jedes Quartal, um eine gute Übersicht zu behalten.

  2. 2

    Erfassen Sie die Bruttoumsätze

    Geben Sie in der Zeile 'Bruttoumsätze' alle Einnahmen aus Verkäufen oder Dienstleistungen des Monats ein. Addieren Sie alle Rechnungen, auch wenn die Bezahlung noch ausstehend ist (Periodisierungsprinzip).

    💡 Nutzen Sie Ihre Verkaufslistenoder Rechnungsübersicht als Grundlage.

  3. 3

    Subtrahieren Sie Rücklieferungen und Rabatte

    Tragen Sie Kundenrabatte, Rückgaben und Gutschriften ein. Die Vorlage berechnet automatisch die Nettoumsätze.

    💡

  4. 4

    Erfassen Sie die Kosten der verkauften Waren

    Geben Sie das Anfangsbestand, Einkäufe, Fracht, direkte und indirekte Produktionskosten ein. Die Vorlage subtrahiert das Schlussbestandund zeigt die Gesamtkosten.

    💡 Fragen Sie Ihre Betriebsleitung oder Lagerverwalter nach den genauen Bestandszahlen.

  5. 5

    Tragen Sie alle Betriebsausgaben ein

    Erfassen Sie Miete, Nebenkosten, Löhne, Büromaterial, Fahrzeugkosten und sonstige Betriebsmittel. Die Vorlage addiert diese automatisch.

    💡 Greifen Sie auf Kontoauszüge, Rechnungen und Gehaltsabrechnungen zu.

  6. 6

    Tragen Sie Verwaltungs- und Finanzierungskosten ein

    Geben Sie Beratungskosten, Bankgebühren, Kreditkartenzinsen, Lohnsteuer und Lizenzen ein.

    💡

  7. 7

    Überprüfen Sie das Betriebsergebnis

    Die Vorlage zeigt automatisch Ihren monatlichen Gewinn oder Verlust. Überprüfen Sie die Berechnungen und leiten Sie daraus Maßnahmen ein.

    💡 Vergleichen Sie die Ergebnisse mit den Vormonaten, um Trends zu erkennen.

  8. 8

    Speichern und archivieren Sie die Datei

    Speichern Sie jede Variante mit Monat und Jahr im Dateinamen. Sichern Sie die Datei in einem Ordner oder Cloud-System für die Steuerprüfung.

    💡

Häufig gestellte Fragen

Welcher Unterschied besteht zwischen Bruttoumsatz und Nettoumsatz?

Der Bruttoumsatz ist die Summe aller Einnahmen ohne Abzug. Der Nettoumsatz ist der Bruttoumsatz abzüglich Kundenrabatten, Rückgaben und Gutschriften. Für die Gewinn- und Verlustrechnung verwenden Sie den Nettoumsatz, da dieser die tatsächlich realisierten Einnahmen abbildet. Beispiel: Bruttoumsatz 10.000 €, Rabatt 1.000 € = Nettoumsatz 9.000 €.

Wie ermittle ich die Kosten der verkauften Waren korrekt?

Addieren Sie das Anfangsbestand, alle Einkäufe und Frachtkosten im Monat. Subtrahieren Sie dann das Schlussbestand (Inventar am Monatsende). Das Ergebnis ist die Kostensumme der in diesem Monat verkauften Waren. Beispiel: Anfangsbestand 5.000 € + Einkäufe 8.000 € − Schlussbestand 4.500 € = Kosten der verkauften Waren 8.500 €.

Sollte ich die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) in der G+V erfassen?

Nein, die Gewinn- und Verlustrechnung zeigt üblicherweise Beträge ohne Umsatzsteuer (Netto). Die Umsatzsteuer ist eine durchlaufende Steuer und beeinflusst nicht das Betriebsergebnis. Falls Sie Ihre Buchhaltung brutto führen, konsultieren Sie einen Steuerberater zur korrekten Anpassung.

Wie behandele ich Kreditrückzahlungen in der G+V?

Kreditrückzahlungen (Tilgung) sind keine Ausgaben im Sinne der Gewinn- und Verlustrechnung. Nur die Zinsen werden als Ausgabe erfasst (unter Finanzwesen). Die Tilgung ist eine Vermögensumschichtung und wird in der Bilanz dargestellt. Erfassen Sie unter „Zahlung Kreditkapital" nur die Zinsen.

Kann ich diese Vorlage für mehrere Jahre verwenden?

Die Vorlage ist für monatliche Abschlüsse konzipiert. Für langfristige Vergleiche empfiehlt es sich, separate Dateien für jedes Jahr zu erstellen oder eine Jahresübersichtsvorlage zu nutzen. So haben Sie eine bessere Übersicht und können Trends jahresübergreifend analysieren.

Welche Rolle spielt die Abschreibung in der monatlichen G+V?

Abschreibungen sind kalkulatorische Kosten für die Wertminderung von Anlagevermögen (Maschinen, Möbel, Fahrzeuge). Sie werden monatlich (Jahresabschreibung ÷ 12) in der G+V erfasst. Dies reduziert den Gewinn, ohne dass Geld fließt. Beispiel: Maschine 12.000 € mit 5 Jahren Nutzung = 200 € monatliche Abschreibung.

Wie nutze ich die monatliche G+V für Geschäftsentscheidungen?

Vergleichen Sie die monatlichen Ergebnisse: Ist der Gewinn gestiegen oder gefallen? Welche Ausgabenkategorie ist übermäßig gewachsen? Nutzen Sie diese Erkenntnisse zur Anpassung von Preisen, Kostenmanagement oder Personalplanung. Trends über drei Monate zeigen, ob Veränderungen nachhaltig sind oder nur kurzfristige Schwankungen.

Kann ich diese Vorlage für die Steuererklärung nutzen?

Die Vorlage ist ein gutes Grundgerüst, aber die Steuererklärung hat spezifische Anforderungen. Konsultieren Sie einen Steuerberater, um sicherzustellen, dass alle Positionen korrekt klassifiziert werden und den Vorgaben Ihrer Steuerbehörde entsprechen. Die monatlichen G+V-Dateien dienen als Belegsammlung und Nachweismaterial.

Im Vergleich zu Alternativen

vs Jahresabschluss (Gewinn- und Verlustrechnung)

Die Jahres-G+V wird am Jahresende vom Steuerberater erstellt und ist rechtlich bindend für die Steuererklärung. Die monatliche G+V ist ein internes Managementtool zur regelmäßigen Überwachung. Die monatliche Version ermöglicht schnelle Reaktionen auf Veränderungen, während die Jahresversion alle GAAP-Anforderungen erfüllen muss.

vs Kostengruppen-Abrechnung (Activity Based Costing)

Die monatliche G+V bietet einen schnellen Überblick über Gesamtergebnisse. Die Kostengruppen-Abrechnung schlüsselt Kosten nach Projekten oder Abteilungen auf. Für Ein-Produkt-Unternehmen genügt die monatliche G+V; für Mehrprodukt-Betriebe sind Kostengruppen-Analysen zusätzlich sinnvoll.

vs Cashflow-Rechnung

Die monatliche G+V zeigt den buchhalterischen Gewinn (Periodisierungsprinzip). Die Cashflow-Rechnung zeigt tatsächliche Geldflüsse. Unterschied: Auf Kredit verkaufte Waren zählen zur G+V, aber erst bei Zahlung zum Cashflow. Beide Dokumente sind für vollständiges Finanzverständnis notwendig.

vs Budget und Forecast

Die monatliche G+V ist eine Rückwärtsrechnung (Was ist bereits passiert?). Das Budget ist eine Vorausplanung (Was soll passieren?). Vergleichen Sie tatsächliche Ergebnisse mit dem Budget, um Abweichungen zu erkenne und die Planung anzupassen (Soll-Ist-Vergleich).

Branchenspezifische Hinweise

Einzelhandel und E-Commerce

Nachverfolgung von Produktverkäufen, Lagerbestandkosten und Retourquoten ist zentral für die Rentabilität.

Dienstleistungen und Consulting

Geringe Materialkosten, aber höhere Personalausgaben erfordern genaue Nachverfolgung der Zeitaufwendungen und Gebührenstrukturen.

Produktion und Handwerk

Detaillierte Verfolgung von Rohstoffkosten, Arbeitszeiten und Betriebsmitteln ist für Kostenkalkulationen unverzichtbar.

Gastronomie und Beherbergung

Saisonale Schwankungen, Lebensmittelkosten und Personalausgaben müssen monatlich zur Budgetkontrolle überprüft werden.

Gesundheit und Wellness

Mischung aus Dienstleistungen und Produktverkauf; monatliche G+V zeigt die Rentabilität pro Servicebereich.

Transport und Logistik

Hohe Treibstoff-, Wartungs- und Personalkosten erfordern monatliche Überprüfung zur Gewährleistung der Flottenrentabilität.

Vorlage oder Profi — was passt?

WegAm besten fürKostenZeit
Vorlage verwendenKleinunternehmen mit einfacher Kostenstruktur und monatlicher Selbstkontrolle.0 € (kostenlose Vorlage)30–60 Minuten monatlich
Vorlage + Profi-PrüfungWachsende Unternehmen, die monatlich selbst arbeiten, aber vierteljährliche oder halbjährliche Prüfung durch einen Buchhalter wünschen.100–300 € pro Prüfung30–60 Minuten selbst + 1–2 Stunden Buchhalter
MaßgeschneidertMittlere bis große Unternehmen mit komplexer Kostenstruktur, mehreren Abteilungen oder speziellen Anforderungen.300–1.000 € pro Monat (vollständige Buchhaltung)Täglich durch Buchhaltungsfachkraft

Glossar

Bruttoumsatz
Gesamtertrag aus Verkäufen oder Dienstleistungen vor Abzug von Rabatten und Rücklieferungen.
Nettoumsatz
Bruttoumsatz minus Rücklieferungen und Rabatte – der tatsächlich realisierte Umsatz.
Kosten der verkauften Waren
Direkte Kosten für die Herstellung oder den Erwerb der verkauften Produkte (Material, Arbeit, Fracht).
Bruttogewinn
Nettoumsatz minus Kosten der verkauften Waren – der Gewinn vor Betriebsausgaben.
Betriebsausgaben
Ausgaben für den laufenden Geschäftsbetrieb wie Miete, Nebenkosten, Löhne und Fahrzeugkosten.
Verwaltungsausgaben
Kosten für Verwaltung, Finanzierung und Management wie Beratung, Bankgebühren und Lizenzen.
Betriebsergebnis
Gewinn oder Verlust nach Abzug aller Betriebsausgaben vom Bruttogewinn.
Abschreibung
Jährliche Kostenverteilung für die Wertminderung von Anlagevermögen (Maschinen, Möbel).
Gewinn und Verlustrechnung (G+V)
Finanzaufstellung, die Einnahmen, Kosten und das resultierende Betriebsergebnis abbildet.
Periodisierung
Zuordnung von Einnahmen und Ausgaben zum Zeitraum ihrer wirtschaftlichen Entstehung.

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