Allgemeine Sicherheitsregelung

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FreiAllgemeine Sicherheitsregelung

Auf einen Blick

Was es ist
Eine Allgemeine Sicherheitsregelung ist ein dokumentiertes Regelwerk, das die Sicherheitsstandards und -verfahren in Ihrem Unternehmen festlegt. Sie regelt, wie Mitarbeiter und Anlagen geschützt werden, welche unsicheren Bedingungen nicht toleriert werden und welche Konsequenzen bei Verstößen gelten. Die kostenlose Word-Vorlage lässt sich einfach an Ihre Branche und Betriebsgröße anpassen.
Wann Sie es brauchen
Sie benötigen diese Regelung, wenn Sie eine konsistente Sicherheitskultur in Ihrem Unternehmen aufbauen oder stärken möchten. Sie ist erforderlich, wenn Sie gesetzliche Anforderungen zum Arbeitsschutz erfüllen müssen, neue Mitarbeiter einarbeiten oder bestehende Sicherheitsstandards dokumentieren möchten. Auch bei der Erstellung eines Sicherheitsmanagementsystems ist diese Grundregelung ein zentrales Element.
Was enthalten ist
Die Vorlage enthält eine Präambel über die Bedeutung sicherer Arbeitsbedingungen, die verbindlichen Sicherheitsanforderungen des Unternehmens, eine Aussage zur Nulltoleranz gegenüber unsicheren Bedingungen und unsicheren Handlungen, sowie Informationen zu disziplinarischen Maßnahmen bei Verstößen. Zusätzlich gibt es einen Abschnitt zur Rolle der Mitarbeiter bei der Meldung von Sicherheitsmängeln an ihre Vorgesetzten.

Was ist eine Vorlage „Allgemeine Sicherheitsregelung"?

Eine Allgemeine Sicherheitsregelung ist ein schriftliches Regelwerk, das die grundlegenden Sicherheitsstandards und -prinzipien Ihres Unternehmens festlegt. Sie dokumentiert, dass sichere Arbeitsbedingungen nicht verhandelbar sind, wer welche Verantwortung trägt und welche Konsequenzen Verstöße haben. Diese Vorlage ist eine gesetzlich oft geforderte Grunddokumentation im Arbeitsschutz und als kostenlose Word-Datei sofort einsatzbereit. Sie lässt sich in wenigen Minuten an Ihr Unternehmen anpassen und als PDF exportieren.

Warum Sie dieses Dokument brauchen

Ohne klare, schriftliche Sicherheitsregelung entsteht rechtliche und praktische Unsicherheit. Sie haben keine gemeinsame Grundlage für Sicherheitserwartungen, und im Falle eines Unfalls oder einer behördlichen Prüfung (z. B. durch die Berufsgenossenschaft oder das Arbeitsamt) kann es zu empfindlichen Bußgeldern und Haftungsproblemen kommen. Eine gute Sicherheitsregelung schützt Ihre Mitarbeiter vor Verletzungen, senkt Ihre Versicherungskosten und zeigt Behörden wie Kunden, dass Sie ernst meinen. Sie schafft auch Klarheit für Ihre Führungskräfte, wie sie bei Sicherheitsverstößen handeln sollen — rechtssicher und konsistent.

Welche Variante passt zu Ihrer Situation?

Wenn Ihre Situation ist…Diese Vorlage verwenden
Für mittlere und große Unternehmen mit mehreren Abteilungen und differenzierten TätigkeitenAllgemeine Sicherheitsregelung (Standardversion)
Für kleine Unternehmen und Handwerksbetriebe mit überschaubarer MitarbeiterzahlSicherheitsregelung für kleine Betriebe
Für Unternehmen mit besonderen Gefahrenpotenzialen (Baustelle, Logistik, Produktion)Sicherheitsregelung mit Spezialbestimmungen
Wenn Sie auch Alarm-, Evakuierungs- und Notfallabläufe integrieren möchtenSicherheitsregelung mit Notfallverfahren
Wenn Sie Sicherheitsschulungen verpflichtend machen und dokumentieren möchtenSicherheitsregelung mit Schulungsbelegung

Häufige Fehler vermeiden

❌ Zu allgemein formulierte Regeln, die keine konkreten Anforderungen enthalten

Warum es wichtig ist: Mitarbeiter wissen nicht, was genau von ihnen erwartet wird, und die Regelung ist schwer durchzusetzen.

Fix: Ersetzen Sie vague Aussagen durch konkrete, messbare und tätigkeitsspezifische Sicherheitsanforderungen.

❌ Fehlende oder unklar definierte Konsequenzen bei Verstößen

Warum es wichtig ist: Mitarbeiter nehmen die Regelung nicht ernst, wenn nicht klar ist, welche Folgen Verstöße haben.

Fix: Definieren Sie klar gestufte disziplinarische Maßnahmen, die dem Schweregrad entsprechen.

❌ Keine Beteiligung oder Feedback von Mitarbeitern bei der Erstellung

Warum es wichtig ist: Mitarbeiter fühlen sich nicht eingebunden und akzeptieren die Regelung schlechter.

Fix: Involvieren Sie Arbeitnehmvertreter, Sicherheitsbeauftragte und Abteilungsleiter bei der Erstellung.

❌ Sicherheitsregelung wird erstellt, aber nicht regelmäßig kommuniziert oder aktualisiert

Warum es wichtig ist: Neue Mitarbeiter sind nicht informiert, und die Regelung verliert an Relevanz.

Fix: Integrieren Sie die Regelung in die Einarbeitung, aktualisieren Sie sie jährlich und kommunizieren Sie Änderungen aktiv.

❌ Kein klares Meldeverfahren für Sicherheitsmängel etabliert

Warum es wichtig ist: Mitarbeiter melden Probleme nicht, und Risiken werden übersehen oder erst erkannt, wenn es zu spät ist.

Fix: Dokumentieren Sie Meldewege (z. B. unmittelbarer Vorgesetzter, HR, Sicherheitsbeauftragte/r) und machen Sie diese bekannt.

❌ Regelung wird nicht mit rechtlichen Anforderungen (BetriebsverfassungsG, ArbSchG) abgeglichen

Warum es wichtig ist: Die Regelung verstößt möglicherweise gegen Gesetze oder ist nicht durchsetzbar.

Fix: Lassen Sie die Regelung von einem Arbeitsrechtler oder Ihrer Berufsgenossenschaft überprüfen.

Die 4 wichtigsten Abschnitte, erklärt

Grundsatz und Ziel der Sicherheitsregelung

Die Allgemeine Sicherheitsregelung dient dem Schutz von Mitarbeitern und Anlagen. Das Unternehmen verpflichtet sich, sichere Arbeitsbedingungen zu schaffen und zu bewahren. Kern ist die Überzeugung, dass Sicherheit durch ein strukturiertes Programm und die ständige Aufmerksamkeit aller erreicht wird.

Nulltoleranz gegenüber unsicheren Bedingungen

Das Unternehmen wird unsichere Zustände nicht wissentlich dulden und Mitarbeitern nicht gestatten, unsichere Handlungen auszuführen. Dies ist nicht Verhandlungsmasse, sondern absolute Unternehmensstandard.

Verstöße und disziplinarische Maßnahmen

Alle Verstöße gegen die Sicherheitsregeln und Vorschriften haben disziplinarische Konsequenzen zur Folge. Die Art der Maßnahme richtet sich nach Schweregrad und Wiederholung des Verstoßes.

Rolle der Mitarbeiter

Mitarbeiter sind aufgefordert und verpflichtet, unsichere Bedingungen aktiv zu melden. Da Mitarbeiter am Arbeitsplatz oft früher unsichere Zustände erkennen, sind ihre Empfehlungen, Vorschläge und Kritik gegenüber unmittelbaren Vorgesetzten besonders wertvoll und müssen ernst genommen werden.

So füllen Sie sie aus

  1. 1

    Unternehmensdaten eingeben

    Tragen Sie den Namen Ihres Unternehmens, den Geltungsbereich (alle Abteilungen oder spezifische Bereiche) und das Gültigkeitsdatum ein. Dies macht die Regelung spezifisch für Ihr Unternehmen.

    💡 Notieren Sie auch, wer die Regelung genehmigt hat (z. B. Geschäftsführer, Betriebsrat).

  2. 2

    Sicherheitsziele definieren

    Ergänzen Sie die allgemeinen Sicherheitsziele um spezifische, messbare Ziele für Ihr Unternehmen (z. B. Reduktion von Unfällen um X %, Schulungsquoten).

    💡 Orientieren Sie sich an Ihrer Branche und bisherigen Unfallstatistiken.

  3. 3

    Spezifische Sicherheitsregeln anpassen

    Fügen Sie branchen- oder tätigkeitsspezifische Sicherheitsregeln ein. Beispiele: PSA-Anforderungen, Maschinensicherheit, Fahrverbot unter Alkoholeinfluss, Schutzvorschriften.

    💡 Konsultieren Sie Ihre Berufsgenossenschaft oder einen Sicherheitsexperten für relevante Regeln.

  4. 4

    Meldeverfahren für Sicherheitsmängel konkretisieren

    Legen Sie fest, wie und an wen Mitarbeiter unsichere Bedingungen melden können (z. B. unmittelbarer Vorgesetzter, Sicherheitsbeauftragte/r, Hotline).

    💡 Stellen Sie sicher, dass Meldungen ohne Angst vor Repressalien möglich sind.

  5. 5

    Disziplinarmaßstäbe definieren

    Teilen Sie Verstöße in Kategorien ein und ordnen Sie ihnen entsprechende Maßnahmen zu (z. B. Verwarnung, Abmahnung, Kündigung je nach Schwere).

    💡 Beachten Sie Ihr Arbeitsrecht und konsultieren Sie bei Bedarf einen Arbeitsrechtler.

  6. 6

    Verabschiedung und Kommunikation

    Lassen Sie die Regelung von der Geschäftsführung unterzeichnen und kommunizieren Sie sie allen Mitarbeitern. Integrieren Sie sie in Einarbeitungsprozesse.

    💡 Halten Sie Schulungen zur Regelung ab und dokumentieren Sie die Teilnahme.

Häufig gestellte Fragen

Muss ich diese Allgemeine Sicherheitsregelung haben?

Ja, in Deutschland sind Unternehmen gesetzlich verpflichtet, Sicherheits- und Gesundheitsschutzmaßnahmen zu dokumentieren. Eine schriftliche Sicherheitsregelung ist eine grundlegende Dokumentation. Die genauen Anforderungen richten sich nach der Betriebsgröße und Branche. Konsultieren Sie Ihre Berufsgenossenschaft oder einen Arbeitsschutzberater für branchenspezifische Anforderungen.

Wer muss diese Regelung unterschreiben oder genehmigen?

Die Regelung sollte mindestens von der Geschäftsführung oder einer bevollmächtigten Führungskraft unterzeichnet werden. In Betrieben mit Betriebsrat ist dieser einzubeziehen. Die Unterschrift signalisiert, dass das Management die Regelung akzeptiert und durchsetzen wird. Alle Mitarbeiter sollten eine Kopie erhalten oder die Regelung müssen sie in der Einarbeitung kennenlernen.

Wie detailliert sollte die Regelung sein?

Die Regelung sollte klar und verständlich sein, aber nicht zu kurz. Sie muss Grundprinzipien, spezifische Regeln für Ihre Tätigkeiten, Meldeverfahren und Konsequenzen enthalten. Für jede große Abteilung oder besondere Gefährdung können Sie ergänzende, detailliertere Arbeitssicherheitsanweisungen erstellen. Das Ziel ist, dass jeder Mitarbeiter weiß, was zu tun ist.

Was tun, wenn ein Mitarbeiter die Sicherheitsregelung missachtet?

Dokumentieren Sie den Verstoß genau. Bei erstmaligen, leichteren Verstößen kann eine mündliche Verwarnung oder schriftliche Mahnung angemessen sein. Bei wiederholten oder schwerwiegenden Verstößen können Sie bis zur Abmahnung oder Kündigung vorgehen. Konsultieren Sie vor disziplinarischen Maßnahmen Ihren Arbeitsrechtler oder Betriebsrat, um rechtlich sicher zu gehen.

Wie oft sollte ich die Sicherheitsregelung überprüfen und aktualisieren?

Überprüfen Sie die Regelung mindestens jährlich und nach größeren Betriebsveränderungen (z. B. neue Maschinen, neue Tätigkeiten, Unfallvorfälle). Aktuelle Unfallstatistiken und Feedback von Mitarbeitern sollten in Überprüfungen fließen. Dokumentieren Sie Änderungen und kommunizieren Sie sie allen Mitarbeitern.

Kann ich diese Vorlage für mehrere Standorte oder Abteilungen nutzen?

Ja, Sie können die Vorlage als Basis für mehrere Standorte oder Abteilungen verwenden. Allerdings sollten Sie abteilungs- oder tätigkeitsspezifische Sicherheitsregeln in separaten, detaillierteren Dokumenten festhalten. Eine allgemeine Regelung schafft die Grundkultur; spezifische Anweisungen regeln besondere Gefährdungen.

Wer sollte die Sicherheitsregelung erhalten oder lesen?

Alle Mitarbeiter sollten die Regelung kennen. Sie ist typischerweise Teil der Einarbeitungsdokumentation und wird neuen Mitarbeitern ausgehändigt. Zusätzlich sollten Betriebsrat (falls vorhanden), Führungskräfte, Sicherheitsbeauftragte und Betriebsärzte Zugang haben. Hängen Sie die Regelung auch an zentralen Orten (Aushang) aus.

Wie unterscheidet sich diese Regelung von einer Arbeitssicherheitsrichtlinie?

Eine Allgemeine Sicherheitsregelung ist eine Grundrichtlinie mit übergeordneten Prinzipien, Nulltoleranz, Meldeverfahren und Konsequenzen. Arbeitssicherheitsrichtlinien sind meist detaillierter und beschreiben konkrete Verfahren für spezifische Tätigkeiten oder Gefahrenstoffe (z. B. „Richtlinie für den Umgang mit Leitern"). Sie ergänzen sich.

Kann ich die Vorlage auch digital nutzen und verwenden?

Ja, Sie erhalten die Vorlage als Word-Datei und können sie online bearbeiten. Sie können die Sicherheitsregelung auch als PDF exportieren und digital an alle Mitarbeiter versenden oder ins Intranet stellen. Eine digitale Version ist für die Aktualisierung und Dokumentation von Empfangsbestätigungen vorteilhaft.

Im Vergleich zu Alternativen

vs Betriebsvereinbarung zur Arbeitssicherheit

Eine Allgemeine Sicherheitsregelung ist eine einseitig vom Arbeitgeber erlassene Richtlinie. Eine Betriebsvereinbarung ist ein Vertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat und ist daher rechtlich bindender, aber auch schwerer zu ändern. Nutzen Sie die Regelung als Grundlage und ergänzen Sie ggfs. eine Betriebsvereinbarung für größere Betriebe mit Betriebsrat.

vs Gefährdungsbeurteilung

Eine Gefährdungsbeurteilung ist eine detaillierte Analyse spezifischer Arbeitsplätze und Tätigkeiten auf Risiken. Die Sicherheitsregelung ist grundsätzlicher und gibt vor, wie mit Gefahren umzugehen ist. Beide sind komplementär: Die Regelung setzt den Rahmen, Gefährdungsbeurteilungen liefern die Details.

vs Arbeitsschutzrichtlinie des Verbandes

Verbands- oder Branchenrichtlinien sind allgemeine, nicht unternehmensspezifische Standards. Ihre Unternehmenseigene Sicherheitsregelung muss diese Standards erfüllen, kann aber darüber hinausgehen und auf Ihr Unternehmen zugeschnitten sein. Ihre Regelung ist verbindlicher für Ihre Mitarbeiter.

vs Arbeitsschutzgesetz und DGUV-Vorschrift

Das Arbeitsschutzgesetz und DGUV-Vorschriften sind gesetzliche Mindestanforderungen. Ihre Sicherheitsregelung muss diese erfüllen oder übertreffen. Sie konkretisieren die Gesetze für Ihr Unternehmen und machen sie handhabbar für Mitarbeiter.

Branchenspezifische Hinweise

Produktion und Manufaktur

Besonders wichtig für Sicherheit an Maschinen, mit PSA und regelmäßigen Gefährdungsbeurteilungen.

Bauwirtschaft und Handwerk

Regelt Sicherheit auf Baustellen, bei Höhenarbeiten und mit Elektrowerkzeugen.

Logistik und Lagerverwaltung

Adressiert Sicherheit bei Ladungstransport, Lagerkomplex und schwerer körperlicher Arbeit.

Büro und Verwaltung

Auch hier nötig: regelt Ergonomie, Brandsicherheit, Zugang und Notfallverfahren.

Gesundheitswesen und Pflege

Kritisch für Schutz vor Infektionen, Rückenschäden und psychische Belastung.

Einzelhandel

Sicherheit von Kunden und Mitarbeitern, Kassenraub-Prävention, Fluchtwegemarkierung.

Vorlage oder Profi — was passt?

WegAm besten fürKostenZeit
Vorlage verwendenKleine und mittlere Unternehmen mit stabilen, häufig bekannten Tätigkeiten und kein Betriebsrat0 €, nur Zeit zum Ausfüllen (1–2 Stunden)1–2 Wochen bis zur Implementierung
Vorlage + Profi-PrüfungMittlere Unternehmen oder Branchen mit erhöhtem Sicherheitsrisiko; Sie wollen Rechtssicherheit300–800 €, je nach Umfang der Prüfung2–3 Wochen; 1–2 Tage für externe Prüfung
MaßgeschneidertGroße Unternehmen, stark regulierte Branchen, oder nach größeren Unfällen; Betriebsrat vorhanden1.500–3.500 € für maßgeschneiderte Erstellung und Implementierung1–2 Monate inkl. Betriebsratsabstimmung und Schulung

Glossar

Sicherheitsregelung
Ein schriftliches, verbindliches Regelwerk, das die Sicherheitsstandards und -anforderungen eines Unternehmens festlegt und von allen Mitarbeitern befolgt werden muss.
Unsichere Bedingung
Ein Zustand oder eine Situation am Arbeitsplatz, die ein erhöhtes Risiko für Verletzungen oder Gesundheitsschäden darstellt (z. B. defekte Geräte, unzureichende Beleuchtung).
Unsichere Handlung
Ein Verhalten eines Mitarbeiters, das gegen Sicherheitsvorschriften verstößt oder ein Risiko darstellt (z. B. Schutzvorrichtungen entfernen, nicht angeforderte Tätigkeiten ausführen).
Arbeitsschutz
Ein System von Maßnahmen und Regeln zum Schutz der Gesundheit und Sicherheit von Mitarbeitern bei der Arbeit.
Disziplinarische Maßnahme
Eine vom Arbeitgeber ergriffene Konsequenz bei Verstößen gegen betriebliche Regeln (z. B. Verwarnung, Abmahnung, Kündigung).
Sicherheitskultur
Die gemeinsamen Werte, Einstellungen und Praktiken, die Sicherheit als oberste Priorität in einer Organisation etablieren.
Betriebliche Bestimmungen
Regeln und Richtlinien, die innerhalb eines Unternehmens gelten und von allen befolgt werden müssen.
Meldepflicht
Die Verpflichtung von Mitarbeitern, unsichere Bedingungen oder Verstöße ihren Vorgesetzten zu melden.

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