Anfrage, einen ehemaligen Mitarbeiter ausfindig zu machen

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FreiAnfrage, einen ehemaligen Mitarbeiter ausfindig zu machen

Auf einen Blick

Was es ist
Eine professionelle Anfragevorlage zur Kontaktierung ehemaliger Mitarbeiter. Das Schreiben fordert höflich auf, Informationen über den aktuellen Aufenthaltsort einer Person weiterzuleiten oder den Brief an diese Person zu weiterleiten. Kostenloser Word-Download, sofort bearbeitbar.
Wann Sie es brauchen
Sie benötigen diese Vorlage, wenn Sie einen ehemaligen Mitarbeiter erreichen möchten, aber dessen aktuelle Kontaktdaten nicht haben. Sie können das Schreiben an seinen früheren Arbeitgeber oder letzte bekannte Arbeitsstelle richten, um Informationen zu erhalten.
Was enthalten ist
Das Schreiben enthält die Basisstruktur eines höflichen Anfragebriefs mit Platzhaltern für Datum, Ansprechpartner, Namen der gesuchten Person, Zeitraum der Anstellung und Ihre Kontaktinformationen. Es endet mit einer Vertraulichkeitsmitteilung, die bei E-Mail-Versand relevant ist.

Was ist eine Vorlage „Anfrage, einen ehemaligen Mitarbeiter ausfindig zu machen"?

Eine professionelle Briefvorlage zur höflichen Anfrage an ein ehemaliges Unternehmen einer Person, um deren aktuelle Kontaktdaten zu erhalten oder um den Brief an diese Person weiterzuleiten. Das Schreiben kombiniert formale Geschäftsstruktur mit klarer, respektvoller Kommunikation und ist ideal für HR-Fachkräfte, Recruiter und Unternehmensleitungen. Sie laden die Vorlage als Word-Dokument herunter, füllen die Platzhalter mit Ihren Daten aus und versenden sie per Post oder E-Mail — fertig.

Warum Sie dieses Dokument brauchen

Wenn Sie versuchen, einen ehemaligen Mitarbeiter oder Geschäftspartner zu erreichen, haben Sie oft keine aktuelle Adresse oder E-Mail-Adresse zur Hand. Eine unstrukturierte Anfrage führt zu missverständlichen Antworten oder gar keine. Ein professionelles Schreiben signalisiert Ernsthaftigkeit, dokumentiert Ihren Versuch und respektiert Datenschutzvorgaben — besonders wichtig nach der DSGVO. Diese Vorlage spart Ihnen Zeit beim Schreiben, vermeidet rechtliche Fallstricke und erhöht die Chancen auf Hilfe des Empfängers erheblich. Ob Sie eine Referenz brauchen, ein Projekt-Team zusammenstellen möchten oder einfach den Kontakt pflegen wollen: ein gut formuliertes Schreiben öffnet Türen.


Welche Variante passt zu Ihrer Situation?

Wenn Ihre Situation ist…Diese Vorlage verwenden
Schreiben an die Personalabteilung eines früheren Arbeitgebers oder GeschäftspartnersFormale Anfrage per Post
Digitaler Versand an bekannte E-Mail-Adressen oder Kontaktformulare von UnternehmenE-Mail-Version
Sie bitten den Empfänger, den Brief ungeöffnet an die gesuchte Person weiterzuleitenAnfrage mit Weiterleitung
Sie erwähnen einen gemeinsamen Geschäftskontakt oder Bekannten als ReferenzAnfrage mit Referenzangabe
Zeitlich begrenzte Situation, bei der Sie eine schnelle Antwort benötigenDringende Anfrage

Häufige Fehler vermeiden

❌ Falsche oder veraltete Adresse des früheren Arbeitgebers

Warum es wichtig ist: Das Schreiben kommt nicht an oder wird nicht beantwortet, weil der Empfänger nicht die richtige Stelle ist.

Fix: Aktualisieren Sie die Adresse vor dem Versand durch Telefon- oder Online-Recherche.

❌ Zu vage Personenbeschreibung

Warum es wichtig ist: Der Empfänger kann die Person nicht identifizieren oder verwechselt Sie mit jemand anderem.

Fix: Geben Sie immer Vollname, exakte Daten der Anstellung und eventuell das Abteilungsgebiet an.

❌ Unpräzise oder zu knappe Anfrage

Warum es wichtig ist: Der Empfänger versteht nicht klar, was Sie wollen, und antwortet möglicherweise gar nicht.

Fix: Formulieren Sie deutlich, ob Sie die Adresse wünschen oder den Brief weitergeleitet haben möchten.

❌ Fehlende oder falsche eigene Kontaktdaten

Warum es wichtig ist: Der Empfänger kann Sie nicht kontaktieren, um zu helfen oder Fragen zu klären.

Fix: Überprüfen Sie vor dem Versand, dass alle vier Kontaktfelder (Name, Titel, Telefon, E-Mail) korrekt und aktuell sind.

❌ Vertraulichkeitsmitteilung bei Postversand beibehalten

Warum es wichtig ist: Ein veralteter oder unangebrachter rechtlicher Hinweis wirkt unprofessionell.

Fix: Entfernen oder ersetzen Sie die E-Mail-spezifische Fußnote, wenn Sie per Post versenden.

❌ Mangelnde Respekt vor Datenschutz

Warum es wichtig ist: Der Empfänger darf personenbezogene Daten unter DSGVO nicht einfach weitergeben und wird unhöflicher reagieren.

Fix: Bitten Sie höflich um Informationen und akzeptieren Sie, wenn der Empfänger Daten nicht weitergeben kann.

Die 5 wichtigsten Abschnitte, erklärt

Anrede und Einleitung

Das Schreiben beginnt mit dem Datum und der Adresse des Empfängers, gefolgt von einer höflichen Anrede. Die Betreffzeile fasst das Anliegen knapp zusammen.

Identifikation der gesuchten Person

Im Haupttext geben Sie an, dass Sie eine Person suchen, die zuvor bei einem Unternehmen beschäftigt war. Sie nennen den Namen, den Zeitraum der Anstellung und erklären, dass bisherige Versuche, diese Person zu erreichen, erfolglos waren.

Bitte um Hilfe

Sie bitten den Empfänger höflich, entweder die aktuellen Kontaktdaten weiterzuleiten oder den Brief an die gesuchte Person weiterzuleiten. Dies gibt beiden Optionen Raum und respektiert Datenschutzvorgaben.

Abschluss und Kontaktdetails

Das Schreiben endet mit einer Danksagung, Ihrer Unterschrift und Ihren vollständigen Kontaktinformationen (Name, Titel, Telefon, E-Mail).

Vertraulichkeitsmitteilung

Am Ende steht ein rechtlicher Hinweis zur Vertraulichkeit, besonders wichtig bei E-Mail-Versand, der klarstellt, dass das Schreiben nur für autorisierte Personen bestimmt ist.

So füllen Sie sie aus

  1. 1

    Datum und Adressdaten eintragen

    Notieren Sie das aktuelle Datum oben links. Tragen Sie Name, Adresse und Kontaktdetails des Empfängers (z.B. Personalabteilung des früheren Arbeitgebers) ein.

    💡

  2. 2

    Ansprechpartner und Betreffzeile ergänzen

    Nennen Sie bei [ANSPRECHPARTNER] die konkrete Abteilung oder Person. Die Betreffzeile ist bereits vorgefertigt und kann unverändert bleiben.

    💡 Recherchieren Sie die aktuelle Adresse und idealerweise einen Ansprechpartnernamen online oder per Telefonanruf.

  3. 3

    Unternehmen und Personendaten einsetzen

    Ersetzen Sie [UNTERNEHMEN] mit dem Namen des Arbeitgebers, [NAME DER EINZELPERSON] mit vollständigem Namen und [ZEITRAUM] mit den Jahren oder Monaten der Anstellung.

    💡

  4. 4

    Geschlechtsangaben anpassen

    Wechseln Sie [SEIN/IHR] und [SEINEN/IHREN] gemäß dem Geschlecht der gesuchten Person. Ersetzen Sie auch [IHN/SIE] entsprechend.

    💡

  5. 5

    Ihre Kontaktinformationen ergänzen

    Füllen Sie [IHR NAME], [IHR TITEL], [IHRE TELEFONNUMMER] und [IHREEMAIL@IHRUNTERNEHMEN.COM] mit Ihren korrekten Daten ein.

    💡

  6. 6

    Format und Versandart wählen

    Bei E-Mail-Versand lassen Sie die Fußnote unangetastet. Bei Postversand können Sie die Vertraulichkeitsmitteilung entfernen oder anpassen. Drucken und unterschreiben Sie das Schreiben oder versenden Sie es digital.

    💡

Häufig gestellte Fragen

Darf ein Unternehmen die Adresse eines ehemaligen Mitarbeiters an Dritte weitergeben?

Nicht ohne Zustimmung des Arbeitnehmers. Nach der DSGVO und deutschem Datenschutzrecht sind personenbezogene Daten geschützt. Das Unternehmen darf die Adresse nur weitergeben, wenn der Mitarbeiter zugestimmt hat oder ein berechtigtes Interesse besteht. Aus diesem Grund empfiehlt die Vorlage, den Brief zur Weiterleitung anzubieten — so umgehen Sie das Datenschutzproblem.

Was soll ich tun, wenn der ehemalige Arbeitgeber nicht antwortet?

Versuchen Sie, die Person über andere Kanäle zu erreichen: LinkedIn, Branchenverzeichnisse, XING oder soziale Netzwerke. Falls nötig, können Sie die Anfrage wiederholen oder einen etwas direkteren Ton anschlagen. In manchen Fällen kann auch eine telefonische Nachfrage bei der Personalabteilung hilfreich sein.

Kann ich dieselbe Vorlage für mehrere Personen verwenden?

Ja, aber Sie müssen für jede Person ein separates Schreiben erstellen und alle Platzhalter ([NAME], [ZEITRAUM] usw.) individuell anpassen. Ein generisches Schreiben wirkt unprofessionell und kann zu Verwechslungen führen.

Sollte ich das Schreiben per Post oder E-Mail versenden?

E-Mail ist schneller und kostet nichts; Postversand wirkt formeller und wird ernster genommen. Für wichtige Anfragen, besonders an Großunternehmen, ist Postversand empfehlenswert. Die Vorlage funktioniert für beide Varianten.

Wie lange sollte ich auf eine Antwort warten?

Rechnen Sie mit 1–2 Wochen für eine Antwort. Viele Unternehmen bearbeiten solche Anfragen nicht sofort. Wenn Sie nach drei Wochen keine Antwort erhalten, können Sie eine höfliche Nachfrage versenden.

Muss ich den Namen des früheren Arbeitgebers im Schreiben erwähnen?

Ja, das ist wichtig. Sie ersetzen [UNTERNEHMEN] mit dem Namen des Unternehmens, bei dem die Person arbeitete. Das hilft dem Empfänger, die korrekte Personalabteilung oder den richtigen Kontakt zu identifizieren.

Kann ich diese Vorlage auch für Geschäftspartner oder Freunde nutzen?

Die Vorlage ist speziell für formale, berufliche Anfragen konzipiert. Für Geschäftspartner oder Freunde können Sie die Sprache informeller gestalten oder eine andere Vorlage wählen. Der Kern — höfliche Bitte mit klaren Informationen — bleibt derselbe.

Was mache ich, wenn ich die genauen Anstellungsdaten nicht kenne?

Geben Sie an, was Sie wissen (z.B. \"2018 bis 2020\" oder \"ungefähr 2019\"). Sie können auch formulieren: \"soweit ich weiß, arbeitete [NAME] für Sie irgendwann zwischen [UNGEFÄHRE SPANNE]\". Präzision hilft, aber ungenaue Daten sind besser als keine.

Im Vergleich zu Alternativen

vs E-Mail-Anfrage ohne Vorlage

Eine spontane E-Mail wirkt oft informell und kann wichtige Informationen übersehen. Diese Vorlage sorgt für professionelle Struktur, korrekte Anrede und klare Kontaktdetails. Sie sparen Zeit, indem Sie nicht bei Null anfangen, und erhöhen die Chancen auf eine hilfreiche Antwort.

vs Telefonanruf

Ein Anruf ist direkter und persönlicher, funktioniert aber nicht immer: Der richtige Ansprechpartner ist vielleicht nicht erreichbar, oder die Person fühlt sich überfallen. Ein Schreiben ist höflicher und hinterlässt eine Dokumentation. Sie können beide kombinieren: erst schreiben, dann nachfassen.

vs LinkedIn oder soziale Medien

Soziale Netzwerke sind schnell und manchmal erfolgreich, wirken aber weniger formell. Ein professionelles Schreiben zeigt Ernsthaftigkeit und Respekt. Falls die Person nicht auf LinkedIn ist oder Ihre Anfrage übersieht, funktioniert ein Schreiben an ihren früheren Arbeitgeber zusätzlich oder als Fallback.

vs Detektei oder professionelle Adressenermittlung

Professionelle Ermittlungsdienste kosten Geld und Zeit. Ein einfaches, gut formuliertes Schreiben ist die erste, kostengünstige Option. Nur wenn der Brief erfolglos bleibt, ist es sinnvoll, teurere Methoden in Betracht zu ziehen.

Branchenspezifische Hinweise

Personalwesen und HR-Management

HR-Fachkräfte nutzen diese Vorlage routinemäßig, um Mitarbeiterdaten zu ermitteln oder Referenzen einzuholen.

Recruiting und Personalvermittlung

Recruiter kontaktieren früherer Arbeitgeber, um talentierte Kandidaten zu finden oder Informationen über ihre Erfahrung zu bestätigen.

Unternehmensadministration

Verwaltungskräfte nutzen das Schreiben für Adressenermittlung, Übergabeprozesse oder Archivverwaltung.

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

KMU-Inhaber und -Leiter nutzen die Vorlage, um mit kleinerem Aufwand ehemaliger Kontakte zu reaktivieren oder Netzwerke zu pflegen.

Beratung und Dienstleistungen

Berater und Agenturen suchen oft nach früheren Mitarbeitern für Projektteams oder Partnerschaften.

Bildung und Wissenschaft

Universitäten und Institute kontaktieren Absolventen oder ehemaliges Personal für Alumni-Netzwerke und Forschungsprojekte.

Vorlage oder Profi — was passt?

WegAm besten fürKostenZeit
Vorlage verwendenRoutinemäßige Anfragen, einfache Fälle, bei denen Sie Zeit sparen und schnell handeln möchten.Kostenlos (nur Druck-, Porto- oder E-Mail-Kosten)10–15 Minuten zum Ausfüllen und Versenden
Vorlage + Profi-PrüfungSie unsicher sind oder eine besonders wichtige, zeitkritische Anfrage stellen möchten und möchten, dass ein Profi das Schreiben überprüft.€50–150 für eine externe Überprüfung durch HR-Berater oder Sekretariat30 Minuten Ihre Zeit + 24–48 Stunden Bearbeitungszeit
MaßgeschneidertKomplexe Fälle (z.B. mehrere Personen, spezielle rechtliche Anforderungen oder Datenschutzfragen), bei denen ein Profi von Grund auf neu schreiben sollte.€200–500 für einen professionellen Schreibdienst oder HR-BeraterDelegation + 3–5 Werktage Bearbeitungszeit

Glossar

Ansprechpartner
Die Person oder Abteilung im Unternehmen, die für die Weiterleitung von Anfragen zuständig ist.
Adressenermittlung
Der Prozess, aktuelle Kontaktdaten einer Person zu beschaffen, wenn diese nicht unmittelbar bekannt sind.
Vertraulichkeitsmitteilung
Ein rechtlicher Hinweis am Ende von Dokumenten, der die Vertraulichkeit und bestimmungsgemäße Nutzung regelt.
Aufenthaltsort
Der aktuelle Wohnort oder die aktuelle Geschäftsadresse einer Person.
Ehemalige Mitarbeiter
Personen, die früher bei einem Unternehmen angestellt waren und diese Beschäftigung beendet haben.
Gegenstand
Die Betreffzeile eines Schreibens, die das Anliegen knapp zusammenfasst.
Weiterleitung
Die Übermittlung eines Schreibens durch den Empfänger an die tatsächlich adressierte Person.
Personalabteilung
Der Bereich eines Unternehmens, der für Mitarbeiterdaten, Verträge und Verwaltung zuständig ist.

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