1
Empfänger und Datum festlegen
Füllen Sie die Adresse des Empfängers und das heutige Datum ein. Entscheiden Sie, ob das Schreiben an den Bevollmächtigten oder an Dritte gerichtet sein soll.
💡 Verwenden Sie das Format [TAG]. [MONAT]. [JAHR], z. B. 15. Mai 2026.
2
Bevollmächtigten identifizieren
Tragen Sie den vollständigen Namen, Titel und ggf. die Adresse des Bevollmächtigten ein, dessen Vollmacht Sie widerrufen möchten.
💡 Seien Sie so spezifisch wie möglich, um Verwechslungen auszuschließen.
3
Ursprüngliche Vollmacht beschreiben
Geben Sie das Datum an, an dem die ursprüngliche Vollmacht erteilt wurde, und beschreiben Sie deren Umfang.
💡 Falls vorhanden, zitieren Sie das Original-Vollmachtsdokument oder den Beschluss, in dem die Bevollmächtigung festgehalten ist.
4
Wirksamkeitsdatum wählen
Entscheiden Sie, ab welchem Datum der Widerruf wirksam sein soll: sofort oder zu einem späteren Zeitpunkt.
💡 Der Widerruf wird in der Regel sofort wirksam, kann aber auch mit einer Übergangsfrist versehen werden.
5
Anweisungen für Rückgabe einfügen
Fordern Sie die Rückgabe aller Dokumente, Vollmachtsurkunden oder Bevollmächtigungsschreiben ein und geben Sie eine Frist an.
💡 Setzen Sie eine realistische Frist, z. B. 10–14 Tage nach Erhalt des Schreibens.
6
Kontaktinformationen ergänzen
Tragen Sie Ihren Namen, Ihre Funktion, Telefonnummer und E-Mail-Adresse ein, falls der Empfänger Fragen hat.
💡 Stellen Sie sicher, dass die angegebenen Kontaktdaten korrekt sind.
7
Unterschreiben und datieren
Drucken Sie das Schreiben aus, unterschreiben Sie es handschriftlich und datieren Sie es erneut.
💡 Eine handschriftliche Unterschrift verleiht dem Schreiben mehr rechtliches Gewicht als eine bloße Typisierung.
8
Kopien für Ihre Unterlagen
Behalten Sie eine beglaubigte Kopie für Ihre Akten und senden Sie ggf. Kopien an Geschäftspartner oder Behörden.
💡 Versenden Sie das Schreiben per Einschreiben mit Rückschein, um einen Nachweis der Zustellung zu haben.