Fahrtenbuch

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FreiXLSFahrtenbuch

Auf einen Blick

Was es ist
Das Fahrtenbuch ist ein strukturiertes Excel-Arbeitsblatt, das die Nutzung von Unternehmensfahrzeugen dokumentiert. Sie erfassen Fahrtdaten, Strecken und Ausgaben in einer übersichtlichen Tabelle und haben jederzeit einen Überblick über die Fahrtkosten Ihres Betriebs. Der kostenlose Download steht als Excel-Datei zur Verfügung und lässt sich sofort verwenden.
Wann Sie es brauchen
Nutzen Sie das Fahrtenbuch, wenn Sie ein oder mehrere Unternehmensfahrzeuge betreiben und die Nutzung nachvollziehbar dokumentieren müssen. Dies ist besonders wichtig für Steuerdeklarationen, Kostenstellenverteilung und zur Überprüfung von Fahrtkosten. Auch bei der Wartung und Reparaturplanung hilft eine lückenlose Dokumentation.
Was enthalten ist
Das Formular umfasst Spalten für Datum, Fahrer, Start- und Endpunkt, gefahrene Kilometer, Fahrtgrund (privat oder geschäftlich) und Kosten. Sie können Treibstoffausgaben, Mautgebühren und sonstige fahrtbezogene Ausgaben eintragen. Das Arbeitsblatt erlaubt eine monatliche oder jährliche Auswertung und unterstützt Sie bei der Kostenkalkulation und Abrechnung.

Was ist ein Fahrtenbuch?

Das Fahrtenbuch ist ein strukturiertes Excel-Arbeitsblatt zur Dokumentation aller Fahrten eines Unternehmensfahrzeuges. Sie erfassen Datum, Fahrer, Strecke, Kilometerstand und Fahrtkosten in einer übersichtlichen Tabelle — damit haben Sie jederzeit einen vollständigen Überblick über die Nutzung und Ausgaben Ihres Fuhrparks. Das Fahrtenbuch wird kostenlos als Excel-Datei heruntergeladen und kann sofort verwendet werden. Die Vorlage ist online bearbeitbar und erlaubt schnelle Anpassungen an Ihre Betriebsstruktur.

Warum Sie dieses Dokument brauchen

Ein Fahrtenbuch schützt Ihren Betrieb vor undokumentierten Kosten und beugt Unstimmigkeiten vor. Ohne strukturierte Dokumentation riskieren Sie, Fahrtausgaben bei Steuerprüfungen nicht nachweisen zu können — mit direkten Auswirkungen auf Ihre Steuerlast. Ein korrektes Fahrtenbuch belegt zudem die Grenzlinie zwischen privater und geschäftlicher Nutzung, was besonders bei Personenautos mit Mischnutzung relevant ist. Für Handwerksbetriebe und Dienstleister ist das Fahrtenbuch überdies essentiell, um Anfahrtskosten korrekt an Kunden abzurechnen und somit Margen zu sichern. Eine lückenlose Dokumentation gibt Ihnen auch Kontrolle über Fahrtkosten und ermöglicht Optimierungspotenziale zu erkennen — etwa ineffiziente Routen oder zu teure Fahrzeuge.

Welche Variante passt zu Ihrer Situation?

Wenn Ihre Situation ist…Diese Vorlage verwenden
Für kleine bis mittlere Unternehmen mit wenigen Fahrzeugen und regelmäßigen Fahrten.Fahrtenbuch — Standard
Wenn Fahrtkosten mehreren Projekten oder Kunden zugeordnet werden müssen.Fahrtenbuch — mit Kostenstellenverteilung
Für Fuhrparks, die auch Wartungs- und Inspektionstermine dokumentieren.Fahrtenbuch — mit Wartungsplan
Zur Vereinfachung bei Abrechnung nach Monatszyklen.Fahrtenbuch — monatlich
Wenn Sie mehrere Fahrer tracken und individuelle Leistungen abrechnen.Fahrtenbuch — pro Fahrer

Häufige Fehler vermeiden

❌ Verspätete Dokumentation von Fahrten

Warum es wichtig ist: Später eingetragene Fahrten wirken weniger glaubwürdig und können bei Steuerprüfungen angezweifelt werden.

Fix: Dokumentieren Sie jede Fahrt unmittelbar danach oder spätestens am Ende des Arbeitstags.

❌ Keine Unterscheidung zwischen privaten und geschäftlichen Fahrten

Warum es wichtig ist: Sie riskieren, nicht abzugsberechtigte private Fahrten als Betriebskosten geltend zu machen, was zu Strafzahlungen führt.

Fix: Kennzeichnen Sie jede Fahrt klar als geschäftlich oder privat und dokumentieren Sie den konkreten Fahrtgrund.

❌ Unvollständige oder ungenaue Kilometerangaben

Warum es wichtig ist: Ungenaue Daten führen zu fehlerhaften Kostenkalkulationen und gelten als weniger nachvollziehbar.

Fix: Dokumentieren Sie Start- und Endziffer des Kilometerstands für jede Fahrt und überprüfen Sie die Plausibilität.

❌ Keine regelmäßige Auswertung

Warum es wichtig ist: Sie haben keinen Überblick über Ihre Fahrtkosten und können Ineffizienzen oder Fehler nicht erkennen.

Fix: Führen Sie monatliche Auswertungen durch und vergleichen Sie Kosten über längere Zeiträume.

❌ Belege nicht aufbewahrt

Warum es wichtig ist: Bei einer Steuerprüfung können Sie die erfassten Kosten ohne Belege nicht nachweisen und verlieren den Abzug.

Fix: Sammeln und archivieren Sie alle Belege (Tankquittungen, Mautzetteln, Rechnungen) mindestens 6 Jahre lang.

❌ Fahrtkosten nicht auf Kostenstellen verteilt

Warum es wichtig ist: Sie können Fahrtkosten nicht korrekt Projekten oder Kunden zuordnen und verlieren Informationen für die Preiskalkulation.

Fix: Erweitern Sie das Fahrtenbuch um eine Spalte für Kostenstelle oder Projekt und ordnen Sie jede Fahrt einer Stelle zu.

Die 7 wichtigsten Abschnitte, erklärt

Kopfzeile — Fahrzeuginformationen

In diesem Bereich werden das Fahrzeug, der Eigentümer und die Betriebsperiode dokumentiert. Sie tragen Hersteller, Modell, Kennzeichen und Fahrgestellnummer ein, um das Fahrzeug eindeutig zu identifizieren. Dies erleichtert die Verwaltung bei mehreren Fahrzeugen.

Spalte Datum

Hier wird das Datum jeder Fahrt festgehalten. Die chronologische Reihenfolge hilft bei der Rekonstruktion von Fahrtmustern und erleichtert die Steuerprüfung. Nutzen Sie ein einheitliches Datumsformat (z. B. TT.MM.JJJJ).

Spalte Fahrer und Start-/Zielort

Der Name oder die Kennung des Fahrers wird dokumentiert, ebenso wie Start- und Endpunkt der Fahrt. Dies ist besonders wichtig bei mehreren Nutzern und ermöglicht die Nachverfolgung von Fahrtmustern und Verantwortung.

Spalte Kilometer

Die gefahrene Strecke wird basierend auf dem Kilometerstand am Anfang und Ende der Fahrt berechnet. Diese Daten sind die Grundlage für Kostenkalkulationen und Steuererklärungen.

Spalte Fahrtgrund

Hier wird gekennzeichnet, ob die Fahrt geschäftlich oder privat war. Diese Unterscheidung ist steuerlich relevant und ermöglicht es, nur berechtigte Kosten als Betriebsausgaben geltend zu machen.

Spalte Kosten

Alle mit der Fahrt verbundenen Ausgaben werden erfasst: Treibstoff, Mautgebühren, Parkgebühren oder Reparaturen. Eine detaillierte Kostenerfassung ermöglicht aussagekräftige Auswertungen.

Monats- und Jahresauswertung

Am Ende des Blattes können automatisierte Summen für gefahrene Kilometer, Gesamtkosten und Durchschnittskosten je Kilometer berechnet werden. Diese Übersicht hilft bei Budget- und Flottenplanung.

So füllen Sie sie aus

  1. 1

    Fahrzeuginformationen eintragen

    Füllen Sie die Kopfzeile mit dem Fahrzeugnamen, Kennzeichen und Eigentümer aus. Dies ermöglicht eine eindeutige Zuordnung, besonders bei mehreren Fahrzeugen.

    💡 Speichern Sie unterschiedliche Fahrtenbücher für jedes Fahrzeug, um Verwechslungen zu vermeiden.

  2. 2

    Tägliche Fahrten dokumentieren

    Tragen Sie unmittelbar nach jeder Fahrt das Datum, den Fahrer, Start- und Zielort sowie den Kilometerstand ein. Eine zeitnahe Dokumentation ist zuverlässiger als nachträgliche Rekonstruktion.

    💡 Nutzen Sie eine Smartphone-App, um Fahrten sofort zu erfassen.

  3. 3

    Kilometerstand korrekt festhalten

    Notieren Sie den Kilometerstand zu Beginn und Ende der Fahrt. Die Differenz ergibt die gefahrenen Kilometer. Achten Sie auf Lesbarkeit.

    💡 Überprüfen Sie regelmäßig, dass die Kilometer plausibel sind (z. B. nicht mehr als 100 km pro Stunde Fahrtdauer).

  4. 4

    Fahrtgrund kennzeichnen

    Markieren Sie jede Fahrt als ‚G' (geschäftlich) oder ‚P' (privat). Dies ist für die Steuerabgrenzung essentiell.

    💡 Bei Mischfahrten dokumentieren Sie den geschäftlichen und privaten Anteil separat.

  5. 5

    Kosten erfassen

    Tragen Sie alle fahrtbezogenen Ausgaben ein: Treibstoff, Maut, Parkgebühren. Bei monatlichen Summen können Sie auch regelmäßige Versicherungs- oder Wartungskosten anteilig zuordnen.

    💡 Bewahren Sie Belege für alle Kosten auf — diese sind bei Steuerprüfungen notwendig.

  6. 6

    Monatliche Auswertung durchführen

    Am Ende eines jeden Monats berechnen Sie Gesamtkilo meter, Gesamtkosten und Durchschnittskosten. Dies gibt Ihnen einen Überblick über die Fahrtrentabilität.

    💡 Vergleichen Sie Monatszahlen, um Trends (z. B. gestiegene Treibstoffkosten) frühzeitig zu erkennen.

  7. 7

    Archivieren und Rückverfolgung

    Speichern Sie abgeschlossene Fahrtenbücher sicher, idealerweise in Verbindung mit Belegen. Bei einer Steuerprüfung können Sie so alle Fahrten nachweisen.

    💡 Archivieren Sie Fahrtenbücher mindestens 6 Jahre lang — gesetzliche Aufbewahrungsfrist.

Häufig gestellte Fragen

Muss ich ein Fahrtenbuch führen?

Ein Fahrtenbuch ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber dringend empfohlen. Es hilft bei der Dokumentation von Betriebsausgaben und ist wertvoll bei Steuerprüfungen. Besonders wenn Sie private und geschäftliche Fahrten vermischen oder Fahrtkosten an Kunden abrechnen, sollten Sie ein strukturiertes Fahrtenbuch führen. Die Finanzamt erkennt aussagekräftige Fahrtenbücher als Nachweismittel an.

Muss ich Belege für jede Fahrt sammeln?

Sie müssen nicht für jede einzelne Fahrt einen Beleg haben, sondern für die damit verbundenen Kosten (Treibstoff, Maut, Parkgebühren). Das Fahrtenbuch dokumentiert die Fahrten; die Belege belegen die Kosten. Bewahren Sie Tankquittungen, Mautzetteln und Reparaturrechnungen auf. Für Betankungen können Sie auch monatliche Kreditkartenabrechnungen als Beleg nutzen.

Wie teile ich Fahrtkosten auf mehrere Kostenstellen auf?

Erweitern Sie das Fahrtenbuch um eine Spalte für Kostenstelle oder Projekt. Ordnen Sie jede Fahrt einer Stelle zu — beispielsweise dem Kunden, dem Projekt oder der Abteilung. Falls eine Fahrt mehrere Ziele hat, teilen Sie die Kilometer anteilig auf. Am Ende können Sie automatisierte Summen pro Kostenstelle berechnen.

Wie lange muss ich mein Fahrtenbuch aufbewahren?

Fahrtenbücher sollten mindestens 6 Jahre aufbewahrt werden — das ist die gesetzliche Aufbewahrungsfrist für Geschäftsunterlagen. Speichern Sie abgeschlossene Fahrtenbücher digital oder als Kopie zusammen mit den entsprechenden Belegen. So haben Sie eine vollständige Dokumentation für Steuerprüfungen.

Kann ich das Fahrtenbuch für mehrere Fahrzeuge verwenden?

Technisch ja, aber es ist übersichtlicher und empfehlenswert, für jedes Fahrzeug ein separates Fahrtenbuch zu führen. So können Sie Kosten und Leistung jedes Fahrzeugs einzeln verfolgen. Nutzen Sie das Kopfzeilenfeld, um das Fahrzeug eindeutig zu identifizieren (Kennzeichen, Fahrzeugnummer).

Wie berechne ich die Kosten pro Kilometer?

Dividieren Sie die Gesamtkosten eines Monats durch die Gesamtkilometer: (Gesamtkosten ÷ Gesamtkilometer = Kosten pro km). Diese Metrik hilft Ihnen, die Effizienz Ihrer Flotte zu überwachen und Preise für Kundenfahrten zu kalkulieren.

Darf mein Fahrer private Fahrten im Auto dokumentieren?

Ja, wenn Sie private und geschäftliche Nutzung trennen. In diesem Fall müssen private Fahrten klar gekennzeichnet werden und nicht in den Betriebskosten enthalten sein. Einige Unternehmen führen für private Nutzung ein separates Fahrtenbuch oder nutzen einen privaten Kostenstellenschlüssel.

Was ist der Unterschied zwischen einem Fahrtenbuch und einer Kilometerkostenerstattung?

Ein Fahrtenbuch dokumentiert alle Fahrten und Kosten im Detail. Eine Kilometerkostenerstattung ist eine vereinfachte Methode, bei der Mitarbeiter pauschal pro gefahrenem Kilometer erstattet bekommen (z. B. 0,30 € pro km). Ein Fahrtenbuch ist aussagekräftiger und dokumentationsfreundlicher; eine Kilometerpauschale ist unkomplizierter für kleine Entfernungen.

Im Vergleich zu Alternativen

vs Tankstellen-Belege

Einzelne Tankbelege dokumentieren nur die Treibstoffkosten, nicht die Fahrten oder deren Zweck. Ein Fahrtenbuch kombiniert Fahrtdaten mit Kosten und ermöglicht Analysen wie Kostenvergleiche oder Effizienzauswertungen. Für Steuerprüfungen ist ein Fahrtenbuch aussagekräftiger als nur Tankquittungen.

vs Kilometer-App oder GPS-Tracker

GPS-Apps zeichnen automatisch Fahrten auf und sparen Schreibarbeit. Ein Fahrtenbuch erfordert manuelle Eingabe, bietet aber mehr Kontrolle über Kategorisierung (privat/geschäftlich) und ermöglicht schnelle Einträge ohne Smartphone. Kombination von App und Fahrtenbuch bietet das Beste beider Welten.

vs Fahrtenkostenabrechnung über Pauschale

Eine Kilometerpauschalentschädigung (z. B. 0,30 €/km) ist schneller und einfacher zu administrieren, wenn die genauen Kosten nicht bekannt sein müssen. Ein detailliertes Fahrtenbuch zeigt hingegen echte Kosten und erlaubt präzisere Preiskalkulationen sowie optimale Kostenaufteilung. Für größere Flotten ist ein Fahrtenbuch wirtschaftlicher.

vs Abrechnungssoftware oder Flottenmanagement-System

Spezialisierte Flottenmanagement-Software automatisiert Datenerfassung, Kostenverteilung und Abrechnung. Ein manuelles Excel-Fahrtenbuch ist günstiger und für kleinere Betriebe ausreichend, erfordert aber mehr Handarbeit. Professionelle Software lohnt sich ab ca. 5–10 Fahrzeugen.

Branchenspezifische Hinweise

Handwerk und Montage

Handwerksbetriebe nutzen Fahrtenbücher zur Nachverfolgung von Kundenfahrten und zur Berechnung von Anfahrtskosten.

Transport und Logistik

Speditionen und Kurierdienste dokumentieren jeden Einsatz detailliert für Abrechnung und Flottenoptimierung.

Vertrieb und Außendienst

Vertriebler dokumentieren Besuchsfahrten zu Kunden und weisen damit geschäftliche Mileage nach.

Dienstleistung und Reparatur

Service-Unternehmen rechnen Fahrtkosten über das Fahrtenbuch direkt beim Kunden ab.

Taxibetriebe und Personenverkehr

Taxiunternehmer erfassen tägliche Fahrten und können Einnahmen sowie Betriebskosten nachvollziehen.

Verwaltung und Behörden

Öffentliche Einrichtungen und Unternehmen dokumentieren Dienstreisen strukturiert für Kostenrechnung und Kontrolle.

Vorlage oder Profi — was passt?

WegAm besten fürKostenZeit
Vorlage verwendenSie haben wenige Fahrten, alle Fahrer sind zuverlässig, und Sie möchten niedrige Kosten halten.Kostenlos (Excel-Vorlage); nur Druck- und Archivierungskosten.5–10 Minuten täglich für Dateneingabe; 30 Minuten monatlich für Auswertung.
Vorlage + Profi-PrüfungSie möchten das Fahrtenbuch selbst führen, aber monatlich oder quartalsweise von einem Buchhalter kontrollieren lassen.Excel-Vorlage + 30–50 € monatlich für Buchhaltungs-Stichproben.Wie oben; plus 2–3 Stunden monatlich für Übergabe und Abgleich.
MaßgeschneidertSie haben einen großen Fuhrpark, komplexe Kostenstellenverteilung oder benötigen vollständig automatisierte Auswertungen.500–2000 € für ein individuell entwickeltes System; oft mit monatlichen Gebühren.Fahrer erfassen Daten minimal; vollständige Automatisierung durch Software.

Glossar

Fahrtenbuch
Dokumentation aller Fahrten eines Unternehmensfahrzeuges mit Datum, Strecke und Zweck.
Kostenstelle
Organisatorische Einheit zur Verfolgung von Kosten nach Projekt, Kunde oder Abteilung.
Geschäftsfahrt
Fahrt, die ausschließlich beruflichen Zwecken dient und als Betriebsausgabe absetzbar ist.
Privatfahrt
Fahrt für persönliche Zwecke, die nicht als Betriebskosten geltend gemacht werden kann.
Kilometerstand
Tacho-Lesung zu Beginn und Ende einer Fahrt zur Berechnung der gefahrenen Strecke.
Fahrtkosten
Alle mit einer Fahrt verbundenen Ausgaben wie Treibstoff, Maut und Parkgebühren.
Fahrtkostenerstattung
Vergütung von Fahrtkosten an den Fahrer oder Abrechnung an den Kunden.
Treibstoffeffizienz
Verhältnis zwischen gefahrenen Kilometern und verbrauchtem Treibstoff.
Wartungsintervall
Festgelegter Zeitraum oder Kilometerstand für regelmäßige Fahrzeugwartung.
Abrechnung
Auswertung und Verrechnung von Fahrtdaten mit Kunden oder internen Budgets.

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