1
Parteien und Datum identifizieren
Tragen Sie die Namen, rechtliche Strukturen (z. B. GmbH, AG) und vollständigen Adressen des Käufers, des Verkäufers (oder der Verkäufer) sowie das effektive Datum der Vereinbarung ein. Referenzieren Sie den genauen Namen und das Datum des übergeordneten Kaufvertrags für Vermögenswerte.
💡 Überprüfen Sie den Kaufvertrag auf die exakte rechtliche Bezeichnung und das Abschlussdatum.
2
Beschreibung der Tätigkeit und gekauften Vermögenswerte
Beschreiben Sie detailliert, welche Geschäftstätigkeit, welche Vermögenswerte und welche Räumlichkeiten von der Vereinbarung betroffen sind. Dies sollte dem Kaufvertrag entsprechen.
💡 Verwenden Sie konkrete Beschreibungen (z. B. ‚Betrieb der Produktionsstätte in [Stadt], bestehend aus [Anzahl] Maschinen, [Anzahl] Arbeitnehmer') statt vager Kategorien.
3
Referenznummern und Sektionen aus dem Kaufvertrag eintragen
Identifizieren Sie alle Sektionsnummern aus dem Kaufvertrag für Vermögenswerte, die sich auf die Nacherfüllungsverpflichtungen der Verkäufer beziehen, und tragen Sie diese in alle Platzhalter ‚Sektion [NUMMER]' ein.
💡 Halten Sie eine Kopie des Kaufvertrags zur Hand und markieren Sie die relevanten Sektionen.
4
Kündigungsfristen und Zugangsrechte festlegen
Definieren Sie, wie viele Tage vorher der Verkäufer ankündigen muss, um Zugang zu Räumlichkeiten zu erhalten, und legen Sie ‚angemessene Zeiten' fest (z. B. Geschäftszeiten, nicht nachts oder an Wochenenden).
💡 Setzen Sie praktische Fristen (z. B. 5–10 Tage), die dem Käufer Zeit zum Planen geben, ohne den Zugang zu blockieren.
5
Kostenaufteilung und Prozentsätze definieren
Tragen Sie den Prozentsatz der Gehälter ein, den der Verkäufer zahlt (z. B. 75 %, 100 %), und legen Sie fest, wie Mietgebühren für Ausrüstung berechnet werden (Pauschal, Marktpreis, oder prozentual basierend auf Nutzung).
💡 Konsultieren Sie mit dem Käufer und Verkäufer über realistische Zahlen basierend auf der erwarteten Dauer und Nutzungsintensität der Services.
6
Zahlungsbedingungen und Abrechnung präzisieren
Legen Sie fest, wie oft der Käufer Rechnungen stellt (monatlich, vierteljährlich), wie lange die Verkäufer zur Zahlung haben (z. B. 30 Tage), und welche Informationen jede Rechnung enthalten muss.
💡 Nutzen Sie standardisierte Abrechnungszeiträume (z. B. Kalendermonate) zur Vereinfachung der Verwaltung.
7
Anpassungsmechanismen vereinbaren
Legen Sie fest, wie und wann die Kostenreserve überprüft und angepasst werden kann (z. B. vierteljährlich, wenn Abweichung über 20 % beträgt), und unter welchen Bedingungen beide Parteien einer Änderung zustimmen müssen.
💡 Verwenden Sie objektive Kriterien (z. B. ‚wenn tatsächliche Kosten um mehr als [%] abweichen') statt vager Bestimmungen.
8
Unterzeichnung und Gültigkeitsdauer
Ergänzen Sie die Unterschriftsfelder mit Namen und Titeln der Unterzeichner, und setzen Sie ein Ablaufdatum oder einen Kündigungsmechanismus (z. B. ‚Diese Vereinbarung läuft bis [DATUM] oder bis alle Nacherfüllungsverpflichtungen erfüllt sind').
💡 Überprüfen Sie, wer bevollmächtigt ist zu unterzeichnen (z. B. Geschäftsführer, Vorstandsvorsitzender), und holen Sie ggfs. Gremienfreigaben ein.