- Sicherheitsbewertung
- Eine formale Überprüfung der Sicherheitskontrollen und Praktiken einer Organisation zur Identifizierung von Schwachstellen, Lücken und Risiken.
- Sicherheitsrichtlinie
- Ein internes Governance-Dokument, das die Regeln, Verantwortungen und Standards definiert, die eine Organisation zum Schutz ihrer Vermögenswerte nutzt.
- Cyber-Bedrohung
- Jeder böswillige Versuch, Computersysteme, Netzwerke oder Daten zu beschädigen, zu stören oder unbefugt darauf zuzugreifen.
- Zugriffskontrolle
- Ein Sicherheitsmechanismus, der einschränkt, wer Ressourcen in einer Computerumgebung oder physischen Raum ansehen oder nutzen kann.
- Notfallreaktion
- Der organisierte Prozess zum Erkennen, Eindämmen und Wiederherstellen nach einer Sicherheitsverletzung oder einem anderen schädlichen Ereignis.
- GDPR
- Die EU-Datenschutzbestimmung — ein Gesetz, das Anforderungen dafür setzt, wie Organisationen personenbezogene Daten von EU-Bewohnern erfassen, verarbeiten und schützen.
- Penetrationstests
- Ein autorisierter simulierter Angriff auf ein System, durchgeführt zur Bewertung seiner Sicherheitsabwehr und zur Aufdeckung ausnutzbarer Schwachstellen.
- Risikobewertung
- Eine Bewertung oder Klassifizierung, die einem Sicherheitsfund zugewiesen wird und die Wahrscheinlichkeit von Ausnutzung und potenziellen Geschäftsauswirkungen widerspiegelt.
- Akzeptable Nutzungsrichtlinie
- Ein Dokument, das definiert, was Mitarbeiter mit Unternehmenstechnologie, Netzwerken und Daten dürfen und nicht dürfen.
- Behebung
- Der Prozess der Beseitigung oder Abschwächung identifizierter Sicherheitsschwachstellen, nachdem sie in einer Bewertung entdeckt wurden.
- ISO 27001
- Ein internationaler Standard, der Anforderungen für die Einrichtung, Implementierung und Aufrechterhaltung eines Informationssicherheitsmanagementsystems spezifiziert.
- Zero Trust
- Ein Sicherheitsmodell, das davon ausgeht, dass kein Benutzer oder System standardmäßig vertraut ist, und kontinuierliche Überprüfung vor der Zugriffsvergabe verlangt.