1
Gültigkeitsdatum und Unternehmensangaben eintragen
Tragen Sie das Startdatum der Vereinbarung, Namen und Adressen beider Unternehmen sowie deren Registrierungsbundesland ein. Vergewissern Sie sich, dass alle Unternehmensbezeichnungen und Registrierungen korrekt sind.
💡 Stimmen Sie das Gültigkeitsdatum mit allen beteiligten Parteien ab, um Verzögerungen zu vermeiden.
2
Spezifische Werbeprodukte definieren
Füllen Sie aus, welche Art von Werbung der Vertreter verkauft (z. B. Display-Anzeigen, Video-Ads, Banner, E-Mail-Marketing). Beschreiben Sie präzise, was diese Werbeprodukte umfassen und welche Formate erlaubt sind.
💡 Je spezifischer die Definition, desto weniger Grenzfragen entstehen später.
3
Provisionsquote und Bonus-Struktur festlegen
Bestimmen Sie den Prozentsatz oder die Gebühr, die der Vertreter pro Verkauf erhält. Besprechen Sie optional ein Bonus-Paket für Leistungsziele und Mengenrabatte bei höheren Einnahmen.
💡 Orientieren Sie sich an Marktstandards in Ihrer Branche und prüfen Sie die Rentabilität der Quote.
4
Zahlungsmodus und Fristen definieren
Legen Sie fest, bis zu welchem Kalendertag des Monats Zahlungen erfolgen sollen und in welchem Format (Scheck, Überweisung, etc.). Bestimmen Sie auch, wie lange der Vertreter hat, Rechnungen einzutreiben, bevor der Werbedienstleister selbst tätig wird.
💡 Wählen Sie Fristen, die realistische Zahlungszyklen berücksichtigen und Cashflow-Probleme minimieren.
5
Implementierungsfristen und Anforderungen konkretisieren
Geben Sie an, in wie vielen Tagen nach einem Verkauf die Anzeigenbestellung und Produktionsmaterialien übermittelt sein müssen. Definieren Sie die erforderlichen Dateiformate und -standards.
💡 Setzen Sie Fristen, die Ihrem Produktions-Workflow entsprechen und genug Puffer für Revision haben.
6
Kontoverwalter bestimmen und Reporting-Rhythmus festlegen
Bestimmen Sie konkrete Ansprechpersonen bei beiden Seiten. Legen Sie fest, an welchem Wochentag und zu welchem Zeitpunkt monatliche und wöchentliche Tracking-Berichte bereitgestellt werden.
💡 Wählen Sie zuverlässige Kontaktpersonen, die Kommunikationsverzögerungen minimieren.
7
Inspektions- und Prüfungsmodalitäten vereinbaren
Definieren Sie, mit wie vielen Tagen Vorwarnung Inspektionen stattfinden dürfen. Legen Sie fest, bei welchem Prozentsatz Unterrepräsentation die Kosten für Prüfung vom Vertreter getragen werden.
💡 Machen Sie die Schwelle für Prüfungskosten klar und realistisch, um unbegründete Kontrollen zu vermeiden.
8
Unterzeichnung und Zeugen
Drucken Sie das Dokument, lassen Sie es von autorisiertem Personal beider Seiten unterzeichnen und datieren. Bewahren Sie signierte Kopien für beide Parteien auf.
💡 Nutzen Sie die digitale Signatur, falls Sie diese Option haben, um Prozesse zu beschleunigen.