Maßnahmen durch schriftliches Einverständnis der Aktionare

Kostenloser Word-Download • Online bearbeiten • Mit Drive speichern und teilen • Als PDF exportieren

1 seite15–20 min zum AusfüllenSchwierigkeit: Standard
Mehr erfahren ↓
FreiMaßnahmen durch schriftliches  Einverständnis der Aktionare

Auf einen Blick

Was es ist
Diese Vorlage dokumentiert die schriftliche Zustimmung der Aktionäre zu Unternehmensmaßnahmen — etwa zur Ratifizierung von Satzungen oder Genehmigung wichtiger Beschlüsse. Sie ersetzt in vielen Fällen eine formale Hauptversammlung und ermöglicht eine schnelle, dokumentierte Abstimmung. Der kostenlose Word-Download ist sofort einsatzbereit und kann digital oder ausgedruckt unterzeichnet werden.
Wann Sie es brauchen
Sie benötigen diese Vorlage, wenn Sie als Aktionär oder Geschäftsführer Maßnahmen schnell genehmigen möchten, ohne eine Hauptversammlung einzuberufen. Typische Fälle sind die Ratifizierung von Gründungssatzungen, Genehmigung von Verwaltungsmaßnahmen oder Beschlüsse zu Unternehmensänderungen, die das Gesellschaftsrecht Ihres Bundeslandes vorsieht.
Was enthalten ist
Die Vorlage enthält eine Präambel mit Verweis auf Gesellschaftsrecht und Statuten, eine Beschlussformel zum Einverständnis der unterzeichnenden Aktionäre sowie einen Abschnitt zur Ratifizierung und Genehmigung der Unternehmenssatzungen. Sie können Ort, Unternehmensname und Bundesland / Land einfach austauschen.

Was ist eine Vorlage „Maßnahmen durch schriftliches Einverständnis der Aktionäre"?

Diese Vorlage dokumentiert die schriftliche Zustimmung von Aktionären zu Unternehmensmaßnahmen — ohne dass eine förmliche Hauptversammlung erforderlich ist. Sie ermöglicht schnelle, rechtsverbindliche Beschlussfassung zu Satzungsratifizierungen, Genehmigungen von Geschäftsmaßnahmen oder verwaltungstechnischen Entscheidungen. Das Dokument folgt dem Muster einer rechtssicheren Beschlussformel, enthält eine Präambel mit Verweis auf Gesellschaftsrecht und Statuten sowie Abschnitte zur expliziten Genehmigung. Der kostenlose Word-Download ist sofort einsatzbereit, kann individualisiert und digital oder handschriftlich unterzeichnet werden.

Warum Sie dieses Dokument brauchen

Ohne dokumentierte schriftliche Genehmigung durch Aktionäre können sich später Streitigkeiten über die Gültigkeit von Unternehmensmaßnahmen oder Satzungen ergeben. Diese Vorlage schafft Klarheit und Rechtssicherheit: Sie halten fest, welche Maßnahmen von welchen Aktionären explizit genehmigt wurden und wann dies geschah. Das spart Zeit und Kosten gegenüber einer förmlichen Hauptversammlung und ist besonders wertvoll in kleineren Gesellschaften, bei räumlich verteilten Aktionären oder bei unkontroversen Routinebeschlüssen. Für Behörden, Finanzämter und im Falle von Prüfungen oder Disputes ist ein unterzeichneter schriftlicher Beschluss ein unverzichtbares Beweisstück — es dokumentiert die Legitimität von Entscheidungen und schützt alle Beteiligten vor Nachfragen.

Welche Variante passt zu Ihrer Situation?

Wenn Ihre Situation ist…Diese Vorlage verwenden
Wenn Sie die Satzungen der Unternehmensgründung genehmigen wollenRatifizierung von Gründungssatzungen
Für operative Maßnahmen, die Aktionärszustimmung erfordernGenehmigung von Verwaltungsmaßnahmen
Wenn Änderungen an Statuten schriftlich genehmigt werden sollenÄnderung von Satzungsbestimmungen
Wenn Geschäftsführer-Maßnahmen schriftliche Aktionärszustimmung benötigenGenehmigung von Geschäftsführerentscheidungen
Für internationale Aktionärsgruppen oder mehrsprachige UnternehmenMehrsprachige Version (DE/EN)
Wenn schriftliche Beschlüsse notariell beglaubigt sein sollenNotarielle Beurkundung (Muster)

Häufige Fehler vermeiden

❌ Falsche oder veraltete Unternehmensbezeichnung verwenden

Warum es wichtig ist: Der Beschluss kann als ungültig oder nicht auf das korrekte Unternehmen bezogen angesehen werden.

Fix: Verwenden Sie den Namen exakt wie im Handelsregister eingetragen.

❌ Nicht alle Aktionäre unterzeichnen, obwohl ihre Zustimmung erforderlich ist

Warum es wichtig ist: Der Beschluss könnte anfechtbar sein, wenn nicht alle erforderlichen Aktionäre schriftlich zugestimmt haben.

Fix: Klären Sie vorher, welche Aktionärsquote erforderlich ist (einfache oder qualifizierte Mehrheit) und sammeln Sie alle nötigen Unterschriften.

❌ Beschluss ist zu vage oder unspezifisch formuliert

Warum es wichtig ist: Im Streitfall kann unklar sein, welche Maßnahmen tatsächlich genehmigt wurden, was zu Rechtsbehelfen führt.

Fix: Formulieren Sie konkret und eindeutig, welche Maßnahmen oder Satzungen genehmigt werden — verwenden Sie ggf. Anlagen.

❌ Kein Datum oder Ort angegeben

Warum es wichtig ist: Das Dokument verliert Authentizität und Klarheit über den Zeitpunkt der Abstimmung.

Fix: Tragen Sie Datum und Ort deutlich am Ende des Dokuments ein.

❌ Satzungen oder Anlagen nicht beigefügt oder nicht korrekt referenziert

Warum es wichtig ist: Späterhin ist unklar, welche exakte Fassung der Satzungen ratifiziert wurde, was Zweifel säät.

Fix: Hängen Sie alle Anlagen bei und verweisen Sie im Text explizit auf diese (z. B. 'als Anlage 1 beigefügt').

❌ Unterschrift durch nicht bevollmächtigte Personen

Warum es wichtig ist: Der Beschluss könnte angefochten werden, wenn die unterzeichnende Person nicht legitimiert war, Aktionärsrechte auszuüben.

Fix: Stellen Sie sicher, dass nur Aktionäre selbst oder ordnungsgemäß Bevollmächtigte unterzeichnen; erforderlichenfalls Vollmacht beifügen.

Die 4 wichtigsten Klauseln, erklärt

Präambel mit Rechtsgrundlage

In einfacher Sprache: Einleitung, die auf geltendes Gesellschaftsrecht und die Statuten der Körperschaft verweist.

Beispielformulierung
In Einklang mit dem Gesellschaftsrecht von [BUNDESLAND / LAND] und den Statuten dieser Körperschaft wird es als wünschenswert und im besten Interesse des Unternehmens erachtet, dass die Aktionäre Folgendes genehmigen.

Häufiger Fehler: Vergessen, konkrete Rechtsgrundlagen oder Staatenangaben zu nennen — dies kann die Gültigkeit gefährden.

Beschlussformel (Aktionärszustimmung)

In einfacher Sprache: Formale Erklärung, dass die unterzeichnenden Aktionäre die nachfolgenden Maßnahmen genehmigen und verabschieden.

Beispielformulierung
ES WIRD DAHER BESCHLOSSEN, dass die unterzeichnenden Aktionäre dieser Körperschaft darin übereinstimmen, Folgendes zu genehmigen und zu verabschieden:

Häufiger Fehler: Unklare Formulierung der Genehmigung, die im Streitfall Raum für Auslegungsunsicherheit bietet.

Ratifizierung der Satzungen

In einfacher Sprache: Abschnitt, in dem die Gründungssatzungen explizit ratifiziert, genehmigt und als bindend verabschiedet werden.

Beispielformulierung
ES WIRD BESCHLOSSEN, dass die Statuten, die durch die Gründer dieses Unternehmens genehmigt und verabschiedet wurden, hiermit ratifiziert, genehmigt und verabschiedet werden.

Häufiger Fehler: Nicht-Erwähnung des Datums oder der Quelle der ursprünglichen Satzungen — dies kann zu Zweifeln über Authentizität führen.

Unterschrifts- und Gültigkeitsklausel

In einfacher Sprache: Bereich für die Unterzeichnung durch Aktionäre und ggf. Angabe von Datum und Ort zur Authentifizierung des Beschlusses.

Beispielformulierung
[Unterschrift der unterzeichnenden Aktionäre], [Datum], [Ort des Unternehmens]

Häufiger Fehler: Unterzeichnung durch nicht berechtigt bevollmächtigte Personen oder fehlende Datierung — beeinträchtigt Validität.

So füllen Sie sie aus

  1. 1

    Unternehmensdetails eintragen

    Ersetzen Sie [NAME IHRES UNTERNEHMENS] mit dem offiziellen Namen Ihrer Körperschaft. Achten Sie auf korrekte Schreibweise und Eintragung im Handelsregister.

    💡 Verwenden Sie den Namen aus dem Handelsregisterauszug für absolute Genauigkeit.

  2. 2

    Bundesland / Land angeben

    Tragen Sie das Bundesland oder Land ein, dessen Gesellschaftsrecht auf Ihr Unternehmen anwendbar ist (z. B. Bayern, Nordrhein-Westfalen, Österreich, Schweiz).

    💡 Dies richtet sich nach dem Sitz oder der Gründung Ihres Unternehmens.

  3. 3

    Beschlusstext anpassen

    Beschreiben Sie konkret die Maßnahmen oder Beschlüsse, denen die Aktionäre zustimmen (Ratifizierung von Satzungen, Genehmigung von Geschäftsmaßnahmen, etc.).

    💡 Seien Sie präzise — vage Beschreibungen können später zu Streitigkeiten führen.

  4. 4

    Satzungen als Anlage vorbereiten

    Wenn Sie Satzungen ratifizieren, fügen Sie diese als Anlage bei (z. B. als Anhang im Dokument oder separater Anhang).

    💡 Referenzieren Sie die Anlage deutlich im Text (z. B. 'Anlage: Satzungen vom [Datum]').

  5. 5

    Unterzeichnende Aktionäre identifizieren

    Listen Sie alle Aktionäre auf, die dem Beschluss zustimmen. Stellen Sie sicher, dass diese tatsächlich Anteile halten und berechtigt sind zu unterzeichnen.

    💡 Überprüfen Sie die aktuellen Aktienanteile im Handelsregister oder in den Gesellschaftsunterlagen.

  6. 6

    Unterschrift und Datierung

    Lassen Sie alle unterzeichnenden Aktionäre das Dokument mit Datum und Ort unterzeichnen. Digital oder handschriftlich sind beide zulässig (je nach Bundesland).

    💡 Bewahren Sie eine beglaubigte Kopie oder Scan für Ihre Unterlagen auf.

  7. 7

    Notarielle Beglaubigung erwägen

    Je nach Bundesland und Art der Maßnahme kann eine notarielle Beurkundung erforderlich oder empfohlen sein.

    💡 Konsultieren Sie Ihren Steuerberater oder Rechtsanwalt für bundeslandes-spezifische Anforderungen.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich schriftliche Aktionärsbeschlüsse statt einer Hauptversammlung nutzen?

Ja, in den meisten Bundeslanden und unter bestimmten Bedingungen ist dies möglich. Das Gesellschaftsrecht erlaubt in vielen Fällen schriftliche Abstimmungen oder Umlaufbeschlüsse, wenn alle Aktionäre schriftlich zustimmen und keine andere Bestimmung das ausschließt. Überprüfen Sie aber Ihre Satzungen — diese können strengere Anforderungen vorsehen. Im Zweifelsfall konsultieren Sie einen Rechtsanwalt oder Steuerberater.

Welche Maßnahmen kann ich schriftlich genehmigen?

Sie können in der Regel operative und administrative Maßnahmen schriftlich genehmigen — etwa Ratifizierung von Satzungen, Genehmigung von Geschäftsführerentscheidungen, Änderung von Verwaltungsverfahren oder Genehmigung von Investitionen. Komplexere oder satzungsändernde Beschlüsse (Änderung der Satzung selbst) können je nach Gesellschaftsrecht strengere Anforderungen (z. B. notarielle Beurkundung, Eintragung ins Handelsregister) erfordern.

Müssen alle Aktionäre unterschreiben, oder reicht die Mehrheit?

Das hängt von Ihren Satzungen und dem geltenden Gesellschaftsrecht ab. In einigen Fällen reicht eine Mehrheit (z. B. einfache Mehrheit oder 3/4-Mehrheit). In anderen Fällen ist einstimmige Zustimmung erforderlich. Überprüfen Sie Ihre Satzungen und das anwendbare Gesellschaftsrecht (z. B. AktG für Aktiengesellschaften) — im Zweifelsfall fragen Sie einen Rechtsbeistand.

Kann ich einen schriftlichen Beschluss digital unterzeichnen oder muss er handschriftlich unterzeichnet sein?

Das hängt vom Bundesland und der Art der Maßnahme ab. In den meisten Fällen sind digitale Signaturen oder einfach eingescannte Unterschriften zulässig, sofern die Authentizität gewährleistet ist. Für rechtlich kritische Maßnahmen (z. B. Satzungsänderungen) kann jedoch notarielle Beurkundung erforderlich sein. Besprechen Sie dies mit Ihrem Steuerberater oder Anwalt.

Wie lange muss ich schriftliche Beschlüsse aufbewahren?

Schriftliche Aktionärsbeschlüsse sollten wie alle Geschäftsunterlagen aufbewahrt werden — in Deutschland in der Regel mindestens zehn Jahre. Sie sind Teil Ihrer Unternehmensunterlagen und können im Falle einer Prüfung oder Dispute verlangt werden.

Brauche ich einen Notar, um schriftliche Beschlüsse zu beglaubigen?

Nicht immer, aber es wird für manche Maßnahmen empfohlen oder in bestimmten Bundesländern verlangt. Satzungsänderungen und große Unternehmensmaßnahmen erfordern häufig notarielle Beurkundung, um volle Rechtsgültigkeit zu erlangen. Fragen Sie einen Steuerberater oder Notarin / Notar, ob Ihre Situation notarielle Beglaubigung braucht.

Was ist der Unterschied zwischen schriftlichem Einverständnis und Umlaufbeschluss?

Ein schriftliches Einverständnis ist eine Zustimmung, die die Aktionäre schriftlich erklären (z. B. über Unterschrift auf einem Dokument). Ein Umlaufbeschluss bedeutet, dass ein Beschlussvorschlag an alle Aktionäre herumgegeben wird und diese schriftlich (nicht in einer Versammlung) abstimmen. Der Unterschied ist subtil — im Wesentlichen sind es zwei Begriffe für dasselbe Konzept: schriftliche Beschlussfassung ohne Versammlung.

Kann ein Aktionär seinen Beschluss später widerrufen?

Nein, einmal unterzeichnet und von allen erforderlichen Aktionären gebilligt, ist ein schriftlicher Beschluss bindend. Ein Widerruf ist nicht möglich, ohne dass alle beteiligten Parteien einer Änderung zustimmen. Das ist einer der großen Unterschiede zu mündlichen oder nicht unterzeichneten Zustimmungen — die schriftliche Form macht den Beschluss fest und dokumentiert ihn eindeutig.

Gilt schriftliches Einverständnis auch in Österreich und der Schweiz?

Ja, aber mit unterschiedlichen Regeln je nach Land. Österreich hat ähnliche Regelungen wie Deutschland (österreichisches Gesellschaftsrecht). Die Schweiz regelt schriftliche Beschlüsse im Obligationenrecht (OR). Beide Länder erlauben in vielen Fällen schriftliche Abstimmungen, aber die Anforderungen und Verfahrensschritte können unterschiedlich sein. Konsultieren Sie einen Rechtsanwalt in Ihrem Land für exakte Anforderungen.

Im Vergleich zu Alternativen

vs Hauptversammlung (förmliche Versammlung)

Eine Hauptversammlung ist ein formales Treffen aller Aktionäre, bei dem Beschlüsse in Echtzeit diskutiert und abgestimmt werden. Ein schriftlicher Aktionärsbeschluss erspart diese Zusammenkunft und ermöglicht schnelle, dokumentierte Abstimmung. Wählen Sie die schriftliche Form, wenn es eilt, die Aktionäre räumlich verstreut sind oder die Angelegenheit nicht kontrovers ist. Eine Hauptversammlung ist sinnvoller, wenn Diskussion, Fragen oder persönliche Präsenz erforderlich sind.

vs Umlaufbeschluss

Ein Umlaufbeschluss ist ein formales Verfahren, bei dem ein Beschlussvorschlag an alle Aktionäre hintereinander weitergegeben wird und diese schriftlich abstimmen. Ein schriftliches Einverständnis funktioniert ähnlich — alle unterzeichnen ein gemeinsames Dokument. Der Umlaufbeschluss kann strukturierter wirken (da ein formales Verfahren festgelegt ist); ein schriftliches Einverständnis ist flexibler. Für einfache Maßnahmen ist schriftliches Einverständnis oft schneller und unkomplizierter.

vs Prokura oder Vollmacht

Eine Prokura oder Vollmacht bevollmächtigt eine Person, im Namen des Unternehmens zu handeln, ohne dass Aktionärsbeschlüsse erforderlich sind. Ein schriftlicher Aktionärsbeschluss dokumentiert hingegen die explizite Genehmigung durch die Aktionäre selbst. Nutzen Sie eine Prokura, wenn Sie tägliche Geschäftstätigkeit delegieren möchten; nutzen Sie einen schriftlichen Beschluss, wenn wichtige Maßnahmen explizit von den Aktionären genehmigt sein müssen.

vs Geschäftsordnung oder Regelwerk

Eine Geschäftsordnung sind interne Richtlinien für die tägliche Verwaltung. Ein schriftlicher Aktionärsbeschluss ist eine formale Aktionärsentscheidung zu einer konkreten Maßnahme (z. B. Ratifizierung von Satzungen). Eine Geschäftsordnung ist präventiv und allgemein; ein schriftlicher Beschluss ist reaktiv und spezifisch. Sie können zusammen verwendet werden — ein schriftlicher Beschluss könnte eine neue Geschäftsordnung genehmigen.

Branchenspezifische Hinweise

Dienstleistungen (allgemein)

Kleine Dienstleistungsunternehmen nutzen schriftliche Beschlüsse, um Geschäftsentscheidungen schnell ohne aufwendige Versammlungen zu treffen.

Handel und E-Commerce

Online-Einzelhändler und KMU rationalisieren Verwaltungsabläufe durch schriftliche Aktionärsbeschlüsse und verkürzen Genehmigungszeiten.

Beratung und Finanzdienstleistungen

Beratungsfirmen nutzen diese Vorlage zur schnellen Genehmigung von Geschäftsmaßnahmen und zur Ratifizierung von Satzungen.

Technologie und Software

StartUps und Tech-Unternehmen verwenden schriftliche Beschlüsse, um schnelle Entscheidungen zu treffen und Investitionen zu genehmigen.

Handwerk und produzierendes Gewerbe

Kleinere Fertigungsbetriebe dokumentieren operative Entscheidungen schriftlich, um Rechtssicherheit zu gewährleisten.

Immobilien und Vermietung

Immobiliengesellschaften ratifizieren Geschäftsmitgliedschaften und Maßnahmen schnell durch schriftliche Aktionärsbeschlüsse.

Vorlage oder Profi — was passt?

WegAm besten fürKostenZeit
Vorlage verwendenRoutinemäßige Genehmigungen, einfache Satzungsratifizierung, unumstrittene Maßnahmen in stabilen Gesellschaften.€0 (Vorlage) + Ihre Zeit (~30–60 Minuten zum Ausfüllen)1–2 Tage von Download bis unterzeichnet
Vorlage + Profi-PrüfungNeue Satzungen, komplexere Maßnahmen oder mehrteilige Gesellschaften, bei denen eine juristische Überprüfung Sicherheit bietet.€0 (Vorlage) + €150–400 für Rechtsprüfung durch Anwalt/Steuerberater3–5 Tage inkl. Prüfung und Feedback
MaßgeschneidertHochkomplexe Gesellschaftsstrukturen, internationale Aktionäre, Satzungsänderungen oder Maßnahmen mit hohem rechtlichem Risiko.€400–1.000+ für maßgeschneiderte Drafting und notarielle Beurkundung1–2 Wochen inkl. Konsultation, Drafting, Überprüfung

Glossar

Aktionär
Eigentümer von Anteilen (Aktien) an einer Aktiengesellschaft (AG) oder ähnlichen Kapitalgesellschaft.
Schriftliches Einverständnis
Schriftliche Zustimmung zu einer Maßnahme ohne Abhaltung einer Versammlung; ermöglicht schnellere Beschlussfassung.
Ratifizierung
Nachträgliche Bestätigung und Billigung einer zuvor ergriffenen Maßnahme oder Satzung.
Satzungen (Statuten)
Grundrechtliche Regeln einer Körperschaft, die Rechte, Pflichten und Verfahren regeln.
Körperschaft
Juristische Person mit eigener Rechtsfähigkeit (z. B. Aktiengesellschaft, GmbH).
Gesellschaftsrecht
Bereich des Privatrechts, der die Gründung, Verwaltung und Auflösung von Gesellschaften regelt.
Gründungsmaßnahmen
Rechtliche und administrative Schritte bei der Errichtung eines Unternehmens.
Beschlussfassung
Verfahren, durch das Organe einer Körperschaft (z. B. Aktionäre, Vorstand) förmlich Entscheidungen treffen.
Unterzeichnende Aktionäre
Aktionäre, die einen schriftlichen Beschluss durch ihre Unterschrift genehmigen.
Bundesland / Land
Staat oder Bundesland, dessen Gesellschaftsrecht für das Unternehmen maßgeblich ist.

Teil Ihres Unternehmens-Betriebssystems

Dieses Dokument ist eine von 3,000+ Geschäfts- und Rechtsvorlagen, die in Business in a Box enthalten sind.

  • Lückenfüller-Format — fertig in Minuten
  • 100 % anpassbares Word-Dokument
  • Mit allen Office-Suites kompatibel
  • Als PDF exportieren und elektronisch teilen

Erstellen Sie Ihr Dokument in 3 einfachen Schritten.

Von der Vorlage zum unterschriebenen Dokument – alles in einem Business Operating System.
1
Laden Sie eine Vorlage herunter oder öffnen Sie sie

Greifen Sie auf über 3,000+ geschäftliche und rechtliche Vorlagen für jede Aufgabe, jedes Projekt oder jede Initiative zu.

2
Bearbeiten und füllen Sie die Lücken mit KI aus

Passen Sie Ihre vorgefertigte Geschäftsdokumentvorlage an und speichern Sie sie in der Cloud.

3
Speichern, Teilen, Senden, Unterschreiben

Teilen Sie Ihre Dateien und Ordner mit Ihrem Team. Erstellen Sie einen Raum für nahtlose Zusammenarbeit.

Sparen Sie Zeit, Geld und erstellen Sie konsequent hochwertige Dokumente.

★★★★★

"Fantastischer Wert! Ich kann nicht mehr darauf verzichten. Es ist Gold wert und hat sich schon vielfach bezahlt gemacht."

Managing Director · Mall Farm
Robert Whalley
Managing Director, Mall Farm Proprietary Limited
★★★★★

"Ich benutze Business in a Box seit 4 Jahren. Es ist die beste Quelle für Vorlagen, die ich je gesehen habe. Ich kann es jedem nur empfehlen."

Business Owner · 4+ years
Dr Michael John Freestone
Business Owner
★★★★★

"Es war so oft ein Lebensretter, dass ich es gar nicht mehr zählen kann. Business in a Box hat mir so viel Zeit gespart und wie Sie wissen, Zeit ist Geld."

Owner · Upstate Web
David G. Moore Jr.
Owner, Upstate Web

Führen Sie Ihr Unternehmen mit einem System — nicht mit verstreuten Tools

Hören Sie auf, Dokumente herunterzuladen. Beginnen Sie, mit Klarheit zu arbeiten. Business in a Box bietet Ihnen das Business Operating System, das von über 250.000 Unternehmen weltweit genutzt wird, um ihr Geschäft zu strukturieren, zu führen und auszubauen.

Für immer kostenloser Plan · Keine Kreditkarte erforderlich