Regelungen zur Beziehung mit den Medien

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FreiRegelungen zur Beziehung mit den Medien

Auf einen Blick

Was es ist
Diese Vorlage legt die internen Richtlinien fest, wie Ihr Unternehmen mit Medienanfragen umgeht. Sie definiert die Sprecherfunktion, Eskalationswege und den Genehmigungsprozess für Stellungnahmen und öffentliche Aussagen. Das Dokument steht als kostenloser Word-Download zur Verfügung und kann leicht an Ihre Unternehmensstruktur angepasst werden.
Wann Sie es brauchen
Sie brauchen diese Vorlage, wenn Sie klare interne Abläufe für Medienkontakte etablieren möchten, um sicherzustellen, dass nur autorisierte Personen öffentlich für das Unternehmen sprechen. Sie ist besonders wichtig für Unternehmen, die regelmäßig von Journalisten, Bloggern oder anderen Medienvertretern kontaktiert werden.
Was enthalten ist
Die Vorlage enthält die Benennung eines Hauptsprechers, das Verfahren zur Weitergabe von Medienanfragen, die Rolle des Sprechers bei der Koordination von Antworten und Fallback-Kontakte für den Fall, dass der Hauptsprecher nicht erreichbar ist. Sie schützt Ihr Unternehmen vor unbedachten Statements und stellt sicher, dass alle Äußerungen strategisch konsistent sind.

Was ist eine Vorlage „Regelungen zur Beziehung mit den Medien"?

Diese Vorlage legt die internen Richtlinien fest, wie Ihr Unternehmen mit Medienanfragen und Pressekontakten umgeht. Sie definiert klar, wer als autorisierter Sprecher für das Unternehmen fungiert, wie Anfragen weitergeleitet werden und welche Verfahren für die Genehmigung von Stellungnahmen gelten. Die Vorlage steht als kostenloser Word-Download zur Verfügung und kann in wenigen Minuten an Ihr Unternehmen angepasst werden. Sie schützt Ihr Unternehmen vor unautorisiertem oder unauffältigem Sprechen in der Öffentlichkeit und stellt sicher, dass alle Aussagen strategisch konsistent sind.

Warum Sie dieses Dokument brauchen

Ohne klare Medienrichtlinien können Journalisten beliebige Mitarbeiter kontaktieren, die möglicherweise unautorisierte oder ungenaue Informationen weitergeben — mit schädlichen Folgen für Ihre Reputation. Ein strukturiertes Verfahren verhindert dieses Risiko und zeigt Professionalität. Größere Krisen (Produktausfälle, Skandale, Unfälle) erfordern koordinierte Antworten; ohne Richtlinie entstehen Widersprüche. Die Vorlage etabliert eine zentrale Anlaufstelle (Sprecher), beschleunigt die Genehmigung von Stellungnahmen und gewährleistet, dass das Unternehmen schnell und konsistent reagieren kann. Besonders für Unternehmen mit schnellerem Medienaufkommen — sei es in Tech, Finanzen oder Produktion — ist eine schriftliche Richtlinie unverzichtbar, um Kontrolle zu behalten und Vertrauen in der Öffentlichkeit zu wahren.

Welche Variante passt zu Ihrer Situation?

Wenn Ihre Situation ist…Diese Vorlage verwenden
Einfache Unternehmen mit einem Sprecher und einer EskalationslinieBasis-Richtlinie für KMU
Größere Organisationen mit mehreren autorisierten Sprechern pro BereichErweiterte Richtlinie mit Abteilungs-Sprechern
Zusätzliche Schritte für Notfall- und KrisenkommunikationKrisenmanagement-Ergänzung
Richtlinien für Anfragen von Influencern, Bloggern und Online-MedienDigitale Medien und Social Media
Mehrsprachige Unternehmen mit verschiedenen Zeitzonen und SprechernInternationale Version

Häufige Fehler vermeiden

❌ Kein Fallback-Sprecher benannt

Warum es wichtig ist: Wenn der Hauptsprecher im Urlaub oder krank ist, können Medienanfragen nicht beantwortet werden und das Unternehmen wirkt desorganisiert.

Fix: Benennen Sie mindestens einen Stellvertreter und aktualisieren Sie dessen Kontaktdaten regelmäßig.

❌ Zu restriktive Richtlinien, die alle Mitarbeiter abschrecken

Warum es wichtig ist: Mitarbeiter könnten trotzdem mit Medien sprechen, weil sie die Richtlinien als unrealistisch empfinden, oder das Unternehmen wirkt verschlossen.

Fix: Ermöglichen Sie Mitarbeitern, sachliche Fragen zu beantworten, erfordern Sie aber Genehmigung für strategische oder vertrauliche Themen.

❌ Keine klare Definition von 'Medienanfrage'

Warum es wichtig ist: Mitarbeiter wissen nicht, ob ein Anruf von einem Blogger oder eine Frage auf LinkedIn weitergleitet werden muss.

Fix: Definieren Sie klar, dass alle Anfragen zur Unternehmensposition oder zu nicht-öffentlichen Informationen zum Sprecher müssen.

❌ Keine Schulung der Mitarbeiter

Warum es wichtig ist: Selbst die beste Richtlinie nützt nichts, wenn Mitarbeiter sie nicht kennen oder nicht verstehen.

Fix: Schulen Sie alle Mitarbeiter beim Onboarding und erinnern Sie sie regelmäßig an die Richtlinie.

❌ Zu langsame Genehmigungsprozesse

Warum es wichtig ist: Journalisten haben Deadlines; wenn die Antwort zu lange dauert, wird der Artikel ohne Unternehmenssicht veröffentlicht.

Fix: Definieren Sie Genehmigungszeiten (z. B. 4 Stunden für Standard-, 1 Stunde für eilige Anfragen).

❌ Richtlinie nicht an neue Sprecher weitergegeben

Warum es wichtig ist: Ein neuer Sprecher könnte nicht wissen, wie Anfragen bearbeitet werden sollen oder wer sein Fallback ist.

Fix: Erstellen Sie ein formelles Übergabedokument und schulen Sie neue Sprecher explizit.

Die 4 wichtigsten Abschnitte, erklärt

Einleitung und Zweck

Das Dokument beginnt mit der Begründung, warum klare Medienrichtlinien notwendig sind: um wettbewerbsfähig zu bleiben, Kunden besser zu bedienen und Mitarbeitern die richtigen Hilfsmittel zu geben. Es stellt klar, dass alle Medienanfragen nach einheitlichen Richtlinien behandelt werden müssen.

Weitergabe von Medienanfragen

Alle Anfragen von Medienvertretern müssen an den benannten Sprecher weitergeleitet werden. Dies verhindert, dass Informationen durch mehrere Kanäle durchsickern und stellt sicher, dass nur autorisierte Personen reagieren.

Rolle des Sprechers

Der Sprecher antwortet direkt auf Anfragen oder benennt eine andere autorisierte Person. Der Sprecher leitet auch das Verfahren, durch das eine Antwort bestimmt oder eine Stellungnahme formuliert wird. Dies sichert Konsistenz und strategische Kontrolle.

Fallback und Verfügbarkeit

Wenn der Hauptsprecher nicht verfügbar ist, werden Anfragen an einen benannten Stellvertreter weitergeleitet. Dies stellt sicher, dass Medienanfragen nicht unbeantwortet bleiben und das Unternehmen immer einen Ansprechpartner hat.

So füllen Sie sie aus

  1. 1

    Unternehmensnamen eintragen

    Ersetzen Sie [NAME DES UNTERNEHMENS] mit dem vollständigen offiziellen Namen Ihres Unternehmens.

    💡 Verwenden Sie den gleichen Namen wie in Ihren offiziellen Dokumenten und auf Ihrer Website.

  2. 2

    Hauptsprecher benennen

    Tragen Sie den Namen und die Titel der Person ein, die [NAME DES VERANTWORTLICHEN] sein soll. Dies ist normalerweise ein Marketing Manager, PR-Leiter oder die Geschäftsführung.

    💡 Wählen Sie eine Person, die über Kommunikationsfähigkeiten und Unternehmenskenntnis verfügt.

  3. 3

    Stellvertretungskontakt definieren

    Ersetzen Sie [NAME] durch den Namen und die Kontaktdaten des Fallback-Sprechers, der einspringt, wenn der Hauptsprecher nicht erreichbar ist.

    💡 Wählen Sie mindestens zwei Stellvertreter, falls eine Person im Urlaub ist.

  4. 4

    Kontaktdaten und Verfügbarkeit

    Ergänzen Sie E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Verfügbarkeitszeiten (Geschäftszeiten, 24/7 bei Krisen) für alle benannten Sprecher.

    💡 Aktualisieren Sie diese Kontakte regelmäßig, insbesondere bei Personalwechsel.

  5. 5

    Genehmigungsprozess skizzieren

    Definieren Sie, welche Arten von Aussagen vom Hauptsprecher allein genehmigt werden können und welche an die Geschäftsführung oder andere Abteilungen eskaliert werden müssen.

    💡 Sensible Themen (Krise, finanzielle Ergebnisse, rechtliche Fragen) sollten immer eskaliert werden.

  6. 6

    Verteilung und Training

    Verteilen Sie die Richtlinie an alle Mitarbeiter und schulen Sie sie darauf, dass Medienanfragen immer an den Sprecher weitergeleitet werden müssen.

    💡 Hängen Sie eine gekürzte Version mit Kontaktdaten an jedes Abteilungs-Schwarzes Brett oder teilen Sie sie per E-Mail.

  7. 7

    Überprüfung und Aktualisierung

    Überprüfen Sie die Richtlinie jährlich oder nach größeren Organisationsänderungen (neuer Sprecher, neue Abteilungen, Krisen).

    💡 Dokumentieren Sie Änderungen und informieren Sie alle Mitarbeiter schriftlich.

Häufig gestellte Fragen

Wer ist der Sprecher in unserem Unternehmen?

Der Sprecher ist die benannte Person, die die Vollmacht hat, offizielle Aussagen abzugeben oder freizugeben. Dies sollte jemand mit Kommunikationserfahrung und Zugang zur Geschäftsführung sein — oft der Marketingleiter, PR-Manager oder die Geschäftsführung selbst. Tragen Sie den Namen und die Kontaktdaten in die Vorlage ein.

Was sollen Mitarbeiter tun, wenn ein Journalist anruft?

Mitarbeiter sollten nicht direkt antworten, sondern höflich sagen: „Ich werde Sie an unseren Pressesprecher verbinden" oder „Bitte senden Sie Ihre Frage per E-Mail an [Sprecher-E-Mail]." Dies stellt sicher, dass die Antwort richtig ist und das Unternehmen einheitlich spricht.

Können mehrere Personen Sprecher sein?

Ja, besonders in größeren Organisationen können Sie mehrere autorisierte Sprecher für verschiedene Abteilungen benennen (z. B. ein HR-Sprecher für Arbeitsthemen, ein Finanz-Sprecher für Finanzergebnisse). Die Vorlage sollte dann alle benennen und für jede eine Eskalationskette definieren.

Was passiert bei Krisen oder sensiblen Themen?

Sensible Themen (Unfälle, Skandale, finanzielle Probleme) sollten immer an die Geschäftsführung eskaliert werden und möglicherweise an Rechtsanwälte. Definieren Sie in Ihrer Richtlinie, welche Themen automatisch eskaliert werden und wer die endgültige Genehmigung gibt.

Wie oft sollte die Richtlinie überprüft werden?

Überprüfen Sie die Richtlinie mindestens jährlich, insbesondere wenn sich der Sprecher ändert, neue Abteilungen hinzukommen oder größere Krisen aufgetreten sind. Nach jedem relevanten Ereignis sollten Sie überprüfen, ob die Richtlinie noch aktuell ist.

Sollte die Richtlinie veröffentlicht werden?

Die Richtlinie ist ein internes Dokument und sollte nicht vollständig veröffentlicht werden. Sie können aber eine gekürzte Version mit der Kontaktadresse des Sprechers und allgemeinen Prinzipien auf Ihrer Website veröffentlichen.

Was ist der Unterschied zwischen Sprecher und Angestelltem?

Der Sprecher ist eine benannte Person mit Vollmacht, für das Unternehmen zu sprechen. Alle anderen Mitarbeiter sollten Anfragen weiterleiteten, nicht selbst antworten, um Konsistenz und Kontrolle zu gewährleisten.

Wer genehmigt die Stellungnahmen des Sprechers?

Das hängt von der Situation ab. Der Sprecher kann einfache Anfragen selbst beantworten. Strategische oder sensible Stellungnahmen sollten von der Geschäftsführung, dem Vorstand oder Rechtsanwälten genehmigt werden. Definieren Sie die Schwelle in Ihrer Richtlinie.

Im Vergleich zu Alternativen

vs Krise-Kommunikations-Plan

Eine Medienrichtlinie ist proaktiv und definiert Routinen für reguläre Anfragen. Ein Krise-Kommunikations-Plan ist reaktiv und behandelt Notfallsituationen (Skandale, Unfälle, rechtliche Probleme). Sie sollten beide haben: die Richtlinie für den Alltag, den Plan für Krisen. Viele Unternehmen kombinieren beide in einem Dokument.

vs Kommunikationsstrategie

Eine Kommunikationsstrategie definiert die Gesamtbotschaften und Ziele des Unternehmens (z. B. „wir sind innovativ und verbraucherorientiert"). Eine Medienrichtlinie definiert, WER diese Botschaften ausspricht und WIE der Prozess funktioniert. Verwenden Sie die Strategie als Leitlinie, die Richtlinie als praktische Anleitung.

vs Social Media Richtlinie

Eine Social Media Richtlinie behandelt, wie Mitarbeiter auf Plattformen wie LinkedIn oder Twitter mit Medien und der Öffentlichkeit interagieren. Eine Medienrichtlinie ist breiter und behandelt traditionelle Medienkanäle (Telefon, E-Mail, persönliche Anfragen). Moderne Richtlinien sollten beide abdecken.

vs Datenschutz und Vertraulichkeit

Eine Datenschutzrichtlinie definiert, welche Informationen nicht öffentlich werden dürfen. Eine Medienrichtlinie definiert, WER diese Informationen schützen darf und WIE Anfragen nach vertraulichen Daten behandelt werden. Die Medienrichtlinie sollte Datenschutz einbeziehen, ersetzt sie aber nicht.

Branchenspezifische Hinweise

Technologie und Software

Tech-Unternehmen sind häufig Gegenstand von Medienberichten; klare Medienrichtlinien verhindern Fehlinformationen über Produkte oder Geschäftsmodelle.

Finanzen und Bankwesen

Banken und Finanzdienstleister müssen regulatorische und reputationsbezogene Anfragen sorgfältig handhaben; eine Richtlinie sichert Compliance und Konsistenz.

Produktion und Manufacturing

Industrieunternehmen erhalten Anfragen zu Arbeitsschutz, Umwelt und Sicherheit; ein strukturierter Prozess schützt vor unbeabsichtigten Zugeständnissen.

Einzelhandel und E-Commerce

Einzelhandelsunternehmen brauchen schnelle, konsistente Antworten auf Anfragen zu Produkten, Preisen und Kundenservice-Skandalen.

Gesundheitswesen und Pharma

Medizinische Organisationen müssen streng regulierte Aussagen zu Produkten und Patienten machen; eine Richtlinie stellt sicher, dass nur autorisierte Personen sprechen.

Gemeinnützige und NGO

Gemeinnützige Organisationen nutzen Medienanfragen zur Öffentlichkeitsarbeit; eine Richtlinie stellt sicher, dass die Mission richtig vermittelt wird.

Vorlage oder Profi — was passt?

WegAm besten fürKostenZeit
Vorlage verwendenKleine bis mittlere Unternehmen mit einfacher Struktur und moderatem Medienaufkommen.0–50 €1–2 Tage zum Ausfüllen
Vorlage + Profi-PrüfungUnternehmen, die eine Richtlinie selbst erstellen möchten, aber Feedback von einem PR-Profi möchten.50–300 € für externe PR-Beratung1 Woche (Vorlage + Überprüfung)
MaßgeschneidertGroße Unternehmen mit komplexen Strukturen, mehreren Abteilungen oder häufigen Krisen.500–2000 € für eine PR-Agentur2–4 Wochen für Analyse und maßgeschneidertes Dokument

Glossar

Sprecher
Die autorisierte Person, die offizielle Aussagen des Unternehmens abgibt oder weiterleitet.
Medienanfrage
Jede Kontaktaufnahme von Journalisten, Reportern, Bloggern oder anderen Medienvertretern mit Fragen zum Unternehmen.
Stellungnahme
Eine formale schriftliche oder mündliche Äußerung des Unternehmens zu einem Thema.
Genehmigungsprozess
Das interne Verfahren zur Überprüfung und Freigabe von Aussagen vor ihrer Weitergabe an Medien.
Eskalation
Das Weiterleiten einer Anfrage an eine höhere Autorität, wenn der erste Kontakt nicht antworten kann.
Pressesprecher
Die benannte Hauptperson für die Kommunikation mit Medienvertretern.
Fallback-Kontakt
Eine Ersatzperson, die Medienanfragen beantwortet, wenn der Hauptsprecher nicht verfügbar ist.
Unternehmensrichtlinie
Ein schriftliches Dokument, das interne Regeln und Verfahren für ein Unternehmen festlegt.

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