1
Parteien vollständig ausfüllen
Tragen Sie den vollständigen Namen, die Rechtsform (z. B. GmbH, Einzelunternehmer) und die vollständige Adresse des Käufers und des Verkäufers ein. Dies muss mit den offiziellen Registern übereinstimmen.
💡 Verwenden Sie die im Grundbuch oder im Handelsregister eingetragenen Daten, um spätere Ungültigkeiten zu vermeiden.
2
Immobilie präzise beschreiben
Geben Sie die exakte Adresse, die Flurstücksnummer, die Größe in Quadratmetern und alle zur Immobilie gehörenden Gegenstände an (Einrichtung, Werkzeuge, Materialien, Einbauten).
💡 Besorgen Sie sich die Flurstücksnummer beim Grundbuchamt oder von einem Makler — diese ist entscheidend für die Eindeutigkeit.
3
Kaufpreis und Zahlungsbedingungen festlegen
Teilen Sie den Gesamtkaufpreis in Land und Gebäude auf. Definieren Sie konkrete Zahlungsmodalitäten: Anzahlung per Scheck, Hypothekenübernahme, Schuldschein mit Rückzahlungsfrist und Zinssatz.
💡 Klären Sie mit dem Käufer im Voraus, welche Finanzierung verfügbar ist, damit realistische Bedingungen eingetragen werden.
4
Bedingungen vor Abschluss konkretisieren
Ersetzen Sie alle [NUMMER]-Platzhalter mit konkreten Fristen für Dokumentenprüfung, Eigentümerprüfung und Besichtigung. Standard sind 10–14 Tage.
💡 Zu kurze Fristen können zu Fehlern führen; zu lange können den Verkäufer unsicher machen.
5
Notarielle Details eintragen
Tragen Sie die vollständige Adresse des Notars ein und vereinbaren Sie Datum und Uhrzeit des Abschlusses. Dies sollte mindestens [X] Tage nach Bestätigung aller Bedingungen liegen.
💡 Prüfen Sie die Verfügbarkeit des Notars, bevor Sie ein konkretes Datum eintragen.
6
Alle Hypotheken und Belastungen auflisten
Wenn Hypotheken oder andere Belastungen vorhanden sind, tragen Sie die Bankdaten, die Referenznummer und den Eintrag im Grundbuch ein. Besondere Aufmerksamkeit auf Gläubiger und Schuldsätze.
💡 Besorgen Sie sich einen aktuellen Grundbuchauszug, um sicherzustellen, dass Sie keine Belastungen übersehen.
7
Verträge und Versicherungen dokumentieren
Erstellen Sie eine Liste aller bestehenden Serviceverträge, Versicherungen und Mietverträge mit Kündigungsfristen. Ersetzen Sie [NUMMER] mit den tatsächlichen Fristen.
💡 Lesen Sie alle Verträge des Verkäufers durch, um versteckte Kündigungsbeschränkungen zu erkennen.
8
Unterschreiben und Kopien austauschen
Lassen Sie beide Parteien das Angebot unterzeichnen. Geben Sie dem Verkäufer eine beglaubigte Kopie und behalten Sie das Original für Ihre Unterlagen.
💡 Ein einfaches Schreiben ist zwar rechtsverbindlich, aber eine notarielle Beglaubigung schafft zusätzliche Sicherheit.