1
Datum und Gültigkeitsdatum eintragen
Tragen Sie das Datum ein, an dem die Vereinbarung abgeschlossen wird, und geben Sie an, wann sie wirksam werden soll.
💡 Wählen Sie ein Datum, das vor oder am ersten Tag der geplanten Leistungserbringung liegt.
2
Vollständige Parteienangaben ausfüllen
Geben Sie Namen, Rechtsform (z. B. GmbH, AG), Bundesland und vollständige Geschäftsadresse beider Unternehmen an.
💡 Verwenden Sie die exakten Eintragungen aus dem Handelsregister, um Verwechslungen auszuschließen.
3
Leistungen präzise beschreiben
Definieren Sie genau, welche Dienstleistungen oder Produkte Sie erbringen: Umfang, Mengen, Qualität und Fristen.
💡 Je präziser die Beschreibung, desto geringer das Risiko von Missverständnissen später.
4
Gebühren und Zahlungsbedingungen festlegen
Geben Sie den Gesamtpreis, die Gebührenstruktur (Pauschal, pro Stunde, etc.), Zahlungsfristen und akzeptierte Zahlungsarten an.
💡 Unterscheiden Sie zwischen Anzahlungen, Raten und finalen Zahlungen, falls relevant.
5
Pflichten beider Seiten definieren
Legen Sie fest, was jede Partei zu tun hat: Kundenpflichten (Informationen, Genehmigungen) und Firmenpflichten (Leistungsart, Support).
💡 Seien Sie ausdrücklich, um später nicht für externe Verzögerungen haftbar zu sein.
6
Geheimhaltung und Datenschutz eintragen
Regeln Sie, wie vertrauliche Informationen geschützt werden und dass persönliche Daten nach DSGVO verarbeitet werden.
💡 Falls besonders sensible Daten betroffen sind, erwägen Sie eine separate Datenschutzvereinbarung.
7
Haftung und Ausnahmeregelungen klären
Legen Sie fest, für welche Mängel die Firma haftet, und welche Haftung ausgeschlossen ist (z. B. Folgeschäden).
💡 Dies schützt beide Seiten vor unerwarteten Kosten; prüfen Sie mit einem Anwalt, ob Ihre Ausschlüsse durchsetzbar sind.
8
Laufzeit und Kündigung regeln
Geben Sie Start- und Enddatum der Vereinbarung an und definieren Sie Kündigungsfristen für beide Parteien.
💡 Berücksichtigen Sie realistische Fristen, um sanfte Übergänge zu ermöglichen.