Vereinbarung zur Freigabe von Referenzen ĂŒber Mitarbeiter

Word (DOC/DOCX)‱2 seiten‱15–20 min zum AusfĂŒllen‱Schwierigkeit: Standard‱Unterschrift erforderlich‱RechtsprĂŒfung empfohlen
Mehr erfahren ↓

Das vollstÀndige, bearbeitbare Dokument wird in Business in a Box geöffnet.

Auf einen Blick

Was es ist
Eine Vereinbarung zur Freigabe von Referenzen ist eine rechtliche Vereinbarung zwischen Ihrem Unternehmen und einem Mitarbeiter, die festlegt, welche Informationen Sie an potenzielle zukĂŒnftige Arbeitgeber weitergeben dĂŒrfen. Die Vorlage liegt als Word-Download vor und ist sofort editierbar.
Wann Sie es brauchen
Sie benötigen diese Vereinbarung, wenn Sie Ihre Referenzpolitik transparent machen möchten, bevor Anfragen von anderen Arbeitgebern eintreffen. Sie schafft Klarheit ĂŒber den Umfang der Informationen (BeschĂ€ftigungsdauer, Arbeitsbeschreibung, Gehalt) und schĂŒtzt beide Parteien vor MissverstĂ€ndnissen und potenziellen Datenschutzproblemen.
Was enthalten ist
Die Vereinbarung enthÀlt eine klare Definition der Standard-Referenzinformationen (BeschÀftigungszeiten, TÀtigkeitsbeschreibungen, GehaltssÀtze), eine BestÀtigung durch den Mitarbeiter, dass er die Unternehmenspolitik versteht, und die Möglichkeit, von dieser Policy abzuweichen, falls der Mitarbeiter dies möchte.

Welche Variante passt zu Ihrer Situation?

Wenn Ihre Situation ist
Diese Vorlage verwenden
FĂŒr die meisten kleinen und mittleren Unternehmen, die eine einfache Referenzpolitik dokumentieren möchtenVereinbarung zur Freigabe von Referenzen — Standardversion
Wenn Sie ĂŒber die Standardinformationen hinaus zusĂ€tzliche Details freigeben möchten (z. B. Leistungsbewertungen)Vereinbarung mit erweitertem Umfang
Wenn Sie bestimmte Informationen grundsÀtzlich nicht freigeben möchten, um Vertraulichkeit zu wahrenVereinbarung mit EinschrÀnkungen
FĂŒr VertrĂ€ge mit speziellen Bedingungen, die hĂ€ufigere Jobwechsel vorsehenVereinbarung fĂŒr entsendete oder befristete Mitarbeiter
Wenn Sie Referenzen nur fĂŒr einen bestimmten Zeitraum nach Beendigung des ArbeitsverhĂ€ltnisses freigeben möchtenVereinbarung mit automatischer Ablaufklausel

Was ist eine Vereinbarung zur Freigabe von Referenzen ĂŒber Mitarbeiter?

Eine Vereinbarung zur Freigabe von Referenzen ist eine rechtliche Abmachung zwischen Ihrem Unternehmen und einem Mitarbeiter, die klar regelt, welche Informationen Sie an potenzielle zukĂŒnftige Arbeitgeber weitergeben dĂŒrfen. Sie dient als Schutz fĂŒr beide Seiten: Der Mitarbeiter weiß genau, was sein ehemaliger oder aktueller Arbeitgeber ĂŒber ihn sagen wird, und Ihr Unternehmen hat eine Dokumentation dieser Vereinbarung. Die Vorlage liegt als Word-Download vor und kann direkt am Computer ausgefĂŒllt, unterzeichnet und als PDF exportiert werden.

Warum Sie dieses Dokument brauchen

Ohne eine schriftliche Vereinbarung zur Referenzfreigabe entstehen schnell MissverstĂ€ndnisse. Ein Mitarbeiter könnte erwarten, dass Sie keine Gehaltsinformationen weitergeben, wĂ€hrend Ihr Personaler genau das tut. Ein anderer Mitarbeiter möchte vielleicht, dass Sie Leistungsbewertungen freigeben, aber Ihre Standard-Policy erlaubt das nicht. Diese Vorlage schafft Transparenz von Anfang an. Sie schĂŒtzt Ihr Unternehmen vor Haftungsrisiken, falls ein Mitarbeiter spĂ€ter behauptet, Sie hĂ€tten falsche oder nicht autorisierte Informationen weitergegeben. Gleichzeitig schĂŒtzt sie den Mitarbeiter, indem sie sicherstellt, dass seine PrivatsphĂ€re respektiert wird und dass keine ĂŒberraschenden Informationen an potenzielle Arbeitgeber gelangen.

HĂ€ufige Fehler vermeiden

❌ Keine Unterschrift einholen

Warum es wichtig ist: Ohne Unterschrift ist die Vereinbarung nicht rechtlich bindend und bietet keinen Schutz, wenn spĂ€ter Streitigkeiten ĂŒber Referenzinformationen entstehen.

Fix: Stellen Sie sicher, dass der Mitarbeiter und ein autorisierter Vertreter des Unternehmens das Dokument unterzeichnen und datieren.

❌ Gehaltsinformationen zu vergessen oder unklar zu machen

Warum es wichtig ist: GehĂ€lter sind sensible Daten; wenn Sie diese freigeben möchten, muss der Mitarbeiter dies ausdrĂŒcklich verstehen und akzeptieren.

Fix: Machen Sie deutlich, dass GehaltssÀtze Teil der Standardreferenzinformation sind, oder entfernen Sie diesen Punkt, falls Sie ihn nicht offenlegen möchten.

❌ Unternehmenspolitik nicht dokumentiert zu haben

Warum es wichtig ist: Wenn Ihre tatsĂ€chliche Referenzpolitik von der Vorlage abweicht, fĂŒhrt das zu Unklarheiten und möglichen Rechtsstreitigkeiten.

Fix: Aktualisieren Sie die Vorlage oder erstellen Sie zusÀtzlich ein schriftliches Referenz-Handbuch, das Ihre echte Policy widerspiegelt.

❌ Mehrsprachig tĂ€tige Unternehmen nicht lokalisiert zu haben

Warum es wichtig ist: Wenn Ihr Unternehmen auch in Österreich oder der Schweiz tĂ€tig ist, können unterschiedliche Datenschutzgesetze (z. B. DSGVO, Swiss DPA) gelten.

Fix: Konsultieren Sie einen Anwalt in Ihrer Jurisdiktion, um sicherzustellen, dass die Vereinbarung lokal konform ist.

Die 4 wichtigsten Klauseln, erklÀrt

Parteien und Wirksamkeitsdatum

In einfacher Sprache: Definiert, wer die Vereinbarung unterzeichnet (Mitarbeiter und Unternehmen) und wann sie gĂŒltig wird.

Beispielformulierung
Diese Vereinbarung ist wirksam und tritt in Kraft zum [DATUM], ZWISCHEN: [NAME DES MITARBEITERS] (der 'Mitarbeiter') UND: [NAME IHRES UNTERNEHMENS] (das 'Unternehmen').

HĂ€ufiger Fehler: Das Datum nicht auszufĂŒllen oder ungenaue Namensangaben zu verwenden, was spĂ€ter zu Unklarheiten fĂŒhrt.

Definition der Standard-Referenzinformationen

In einfacher Sprache: Legt fest, welche drei grundlegenden Informationen das Unternehmen standardmĂ€ĂŸig weitergeben darf: BeschĂ€ftigungszeiten, Arbeitsbeschreibung und GehaltssĂ€tze.

Beispielformulierung
Das Unternehmen gibt bei Referenzanfragen von potenziellen Arbeitgebern folgende Informationen frei: (1) die BeschĂ€ftigungszeiten, (2) Beschreibungen der durchgefĂŒhrten Arbeiten und (3) Gehalts- oder Lohntarife.

HĂ€ufiger Fehler: Diese Klausel zu vage zu formulieren oder zu vergessen, dass sie auch Gehaltsinformationen abdeckt, was Mitarbeiter ĂŒberraschen kann.

MitarbeiterbestÀtigung der Unternehmenspolitik

In einfacher Sprache: Der Mitarbeiter bestÀtigt, dass er die Standardpolitik des Unternehmens zur Referenzfreigabe kennt und versteht.

Beispielformulierung
Der Mitarbeiter bestĂ€tigt, dass er/sie darĂŒber informiert wurde, dass es allgemeine Unternehmenspolitik ist, als Antwort auf die Anfrage eines potenziellen Arbeitgebers nur die genannten Informationen offenzulegen.

HĂ€ufiger Fehler: Nicht zu dokumentieren, dass der Mitarbeiter ĂŒber die Policy informiert wurde, was spĂ€ter zu Streitigkeiten fĂŒhren kann.

Freigabevereinbarung fĂŒr abweichende Informationen

In einfacher Sprache: Ermöglicht es dem Mitarbeiter, die Standardpolitik zu ĂŒberschreiben und zusĂ€tzliche Informationen oder Leistungsdaten freigeben zu lassen, wenn er das wĂŒnscht.

Beispielformulierung
Mit Unterzeichnung dieser Freigabe beantragt der Mitarbeiter freiwillig, dass das Unternehmen bei der Beantwortung von Referenzanfragen von seiner allgemeinen Politik abweicht.

HĂ€ufiger Fehler: Diese Klausel so zu formulieren, dass unklar ist, ob der Mitarbeiter wirklich eine Erweiterung der Referenzen beantragen kann, anstatt nur die Standardpolitik zu akzeptieren.

So fĂŒllen Sie sie aus

  1. 1

    Wirksamkeitsdatum eintragen

    Geben Sie das Datum ein, ab dem die Vereinbarung gĂŒltig ist. Dies sollte idealerweise das Unterzeichnungsdatum oder das erste Arbeitstag des Mitarbeiters sein.

    💡 Verwenden Sie das Format TT.MM.JJJJ fĂŒr deutsche Rechtssicherheit.

  2. 2

    Name und Adresse des Mitarbeiters eintragen

    Tragen Sie den vollstÀndigen Namen und die Privatadresse des Mitarbeiters ein, dessen Referenzen freigegeben werden sollen.

    💡 Verwenden Sie die gleichen Daten wie im Arbeitsvertrag fĂŒr Konsistenz.

  3. 3

    Unternehmensdaten eintragen

    Geben Sie den vollstĂ€ndigen Namen Ihres Unternehmens, das GrĂŒndungsbundesland und die GeschĂ€ftsadresse ein.

    💡 Verwenden Sie die offizielle Firmennamen aus dem Handelsregister.

  4. 4

    Referenzpolitik ĂŒberprĂŒfen

    BestÀtigen Sie, dass die drei aufgelisteten Standard-Referenzinformationen (BeschÀftigungszeiten, Arbeitsbeschreibung, GehaltssÀtze) Ihrer Unternehmenspolitik entsprechen.

    💡 Passt Ihre tatsĂ€chliche Praxis zu dieser Vorlage? Wenn nicht, passen Sie die Klausel an.

  5. 5

    Freigabekausel klÀren

    Entscheiden Sie, ob der Mitarbeiter die Möglichkeit haben soll, zusĂ€tzlich zur Standard-Policy weitere Informationen freigeben zu lassen. Die Vorlage ermöglicht dies — Ă€ndern Sie es nur, wenn Sie das nicht wĂŒnschen.

    💡 LĂ€ngerfristig ist FlexibilitĂ€t hier hilfreich fĂŒr Mitarbeiter, die eine Beförderung oder einen Wechsel vorbereiten.

  6. 6

    Dokument ausdrucken und unterzeichnen

    Drucken Sie die ausgefĂŒllte Vereinbarung aus und lassen Sie sowohl den Mitarbeiter als auch einen Vertreter des Unternehmens unterzeichnen.

    💡 Bewahren Sie das Original in der Personalakte des Mitarbeiters auf.

HĂ€ufig gestellte Fragen

Muss ein Mitarbeiter einer Referenzfreigabe zustimmen?

Nein, ein Mitarbeiter kann die Freigabe von Referenzen nicht erzwungen werden. Diese Vereinbarung dokumentiert jedoch Ihre Standard-Unternehmenspolitik. Ein Mitarbeiter kann die Freigabe ablehnen oder nur eine eingeschrĂ€nkte Version akzeptieren. Wenn ein Mitarbeiter keine Referenzen freigeben möchte, mĂŒssen Sie dies respektieren — das kann sich jedoch auf die Chancen des Mitarbeiters bei zukĂŒnftigen Bewerbungen auswirken. KlĂ€ren Sie dies transparent mit Ihrem Mitarbeiter und dokumentieren Sie seine Entscheidung schriftlich.

Kann ein Mitarbeiter die Freigabe spÀter widerrufen?

In der Regel können Mitarbeiter ihre Zustimmung zur Referenzfreigabe widerrufen, besonders wenn das ArbeitsverhĂ€ltnis beendet ist. Empfehlen Sie Ihren Mitarbeitern, solche ÄnderungswĂŒnsche schriftlich zu dokumentieren. In einigen FĂ€llen könnten gesetzliche Bestimmungen zum Datenschutz (z. B. DSGVO) dem Mitarbeiter ein Recht auf Widerruf geben. Konsultieren Sie einen Anwalt, um sicherzustellen, dass Sie die lokalen Anforderungen erfĂŒllen.

Darf ich Leistungsbewertungen ohne zusÀtzliche Erlaubnis weitergeben?

Nein. Die Standard-Vorlage deckt nur BeschĂ€ftigungszeiten, Arbeitsbeschreibung und Gehalt ab. Leistungsbewertungen, Disziplinarmaßnahmen oder sensitive Informationen erfordern ausdrĂŒckliche zusĂ€tzliche Zustimmung des Mitarbeiters. Diese Vereinbarung erlaubt es dem Mitarbeiter jedoch, die Standard-Policy zu ĂŒberschreiben und zusĂ€tzliche Informationen freizugeben, falls er das möchte. Dokumentieren Sie jede Ausweitung der Referenzen schriftlich.

Was ist, wenn ein Mitarbeiter von einer Referenz erfÀhrt, dass falsche Informationen weitergegeben wurden?

Das ist ernst. Ein Mitarbeiter könnte Schadensersatz fordern, wenn falsche Informationen seine beruflichen Chancen schÀdigen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Referenzen immer korrekt und aktuell sind. Wenn ein Fehler vorkommt, korrigieren Sie ihn schnell schriftlich. Dokumentieren Sie alle Referenzanfragen und deren Antworten. Im Zweifelsfall konsultieren Sie einen Anwalt.

Muss ich diese Vereinbarung nur bei Einstellung unterzeichnen lassen?

Es ist ideal, dies bei der Einstellung oder kurz danach zu tun. Sie können auch bestehenden Mitarbeitern diese Vereinbarung vorlegen, falls Sie dies nicht bereits getan haben. Dokumentieren Sie, dass alle Mitarbeiter sie unterzeichnet haben. Dies schafft Transparenz und schĂŒtzt beide Parteien.

Ist diese Vorlage in Österreich oder der Schweiz gĂŒltig?

Die Vorlage ist auf deutsches Recht ausgerichtet. Österreich hat Ă€hnliche Arbeitsschutzbestimmungen, aber unterschiedliche Datenschutzrichtlinien. Die Schweiz hat ein eigenes Datenschutzgesetz (DSG). Konsultieren Sie einen lokalen Anwalt, um sicherzustellen, dass die Vereinbarung in Ihrer Rechtsprechung gĂŒltig ist und konform ist.

Kann ich diese Vereinbarung fĂŒr remote oder international tĂ€tige Mitarbeiter verwenden?

Ja, grundsĂ€tzlich können Sie diese Vereinbarung fĂŒr remote Mitarbeiter verwenden. Allerdings sollten Sie beachten, dass wenn der Mitarbeiter seinen Hauptwohnsitz in einem anderen Land hat (z. B. der Schweiz, Österreich oder einem EU-Staat), möglicherweise unterschiedliche Datenschutzgesetze gelten. Dokumentieren Sie klar, dass die Vereinbarung unter deutschem (oder lokalen) Recht ausgelegt wird, und konsultieren Sie einen Anwalt fĂŒr internationale Szenarien.

Darf ich Referenzen mĂŒndlich geben, oder muss ich immer schriftlich antworten?

Die Vereinbarung regelt, was Sie freigeben DÜRFEN, nicht das Format. Sie können Referenzen mĂŒndlich oder schriftlich geben. Jedoch ist schriftlich empfohlen, da Sie damit einen Nachweis haben, was gesagt wurde. Dies schĂŒtzt Sie und den Mitarbeiter vor MissverstĂ€ndnissen oder Streitigkeiten.

Im Vergleich zu Alternativen

vs Schriftliche Referenzrichtlinie (Handbuch)

Eine Referenzrichtlinie im Mitarbeiterhandbuch ist ein interner Prozess-Leitfaden. Diese Vereinbarung ist ein bilateral signiertes Dokument zwischen Unternehmen und Mitarbeiter. Die Vereinbarung bietet grĂ¶ĂŸere Rechtssicherheit, da der Mitarbeiter explizit zustimmt; eine Richtlinie im Handbuch dokumentiert nur Ihre Position. Verwenden Sie beide zusammen: das Handbuch als Kontext, die Vereinbarung als bindende Zustimmung.

vs Allgemeiner Arbeitsvertrag mit Referenzklausel

Viele ArbeitsvertrÀge enthalten eine kurze Klausel zu Referenzen. Diese dedizierte Vereinbarung geht tiefer und schafft mehr Klarheit. Wenn Ihr Arbeitsvertrag bereits eine Referenzklausel hat, können Sie diese Vorlage als ErgÀnzung verwenden oder sie spÀter neubewerten. Eine eigenstÀndige Vereinbarung ist transparenter, besonders wenn Sie Ihre Policy Àndern möchten.

vs DatenschutzerklĂ€rung fĂŒr Mitarbeiterdaten

Eine DatenschutzerklĂ€rung regelt, wie Ihr Unternehmen persönliche Daten des Mitarbeiters verarbeitet (Speicherung, Zugriff, Weitergabe). Diese Referenzvereinbarung ist spezifischer — sie handelt nur von Referenzen an externe Arbeitgeber. Beide sind notwendig; die DatenschutzerklĂ€rung ist breiter, diese Vereinbarung ist gezielter.

vs Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA)

Ein NDA verhindert, dass ein Mitarbeiter Unternehmensgeheimnisse weitergibt. Diese Referenzvereinbarung befasst sich mit dem Gegenteil — was DAS UNTERNEHMEN ĂŒber den Mitarbeiter weitergeben DARF. NDAs schĂŒtzen die Firma; diese Vereinbarung schĂŒtzt den Mitarbeiter und klĂ€rt die Grenzen. Sie sollten beide haben.

Branchenspezifische Hinweise

Personalverwaltung und Beratung

HR-Dienstleister nutzen diese Vorlage, um ihre Klienten-Unternehmen zu unterstĂŒtzen und eine standardisierte Referenzpolitik zu etablieren.

Technologie und Softwareentwicklung

Unternehmen mit hohem Mitarbeiterwechsel benötigen klare Referenzpolitiken, um bei Einstellungen fairen Zugang zu Kandidateninformationen zu gewÀhrleisten.

Finanzdienstleistungen und Versicherungen

Diese Branchen haben strenge Regulierungsanforderungen und datenschutzverpflichtungen; eine schriftliche Referenzfreigabe dokumentiert Compliance.

Einzelhandel und Gastronomie

Unternehmen mit hohem Personalumsatz profitieren von klaren Richtlinien, um Referenzanfragen schnell und konsistent zu bearbeiten.

Bildungseinrichtungen

Schulen und UniversitĂ€ten mĂŒssen Referenzen sorgfĂ€ltig freigeben; diese Vereinbarung schĂŒtzt die PrivatsphĂ€re von Lehr- und Verwaltungspersonal.

Non-Profit und gemeinnĂŒtzige Organisationen

Auch gemeinnĂŒtzige Organisationen benötigen klare Referenzpolitiken, um sowohl Mitarbeiter als auch die Organisation zu schĂŒtzen.

Hinweise zur Rechtsprechung

Diese Vorlage ist auf deutsches Recht (BGB, DSGVO) ausgerichtet. Sie können sie fĂŒr alle BundeslĂ€nder verwenden. Stellen Sie sicher, dass Ihre Referenzpraxis dem Datenschutz entspricht und dass Sie keine diskriminierenden Informationen weitergeben.

Österreich folgt Ă€hnlichen Arbeitsrecht-GrundsĂ€tzen wie Deutschland, hat aber eigene Datenschutzbestimmungen (DSG). Konsultieren Sie einen österreichischen Anwalt, um sicherzustellen, dass diese Vereinbarung lokal konform ist.

Vorlage oder Anwalt — was passt?

WegAm besten fĂŒrKostenZeit
Vorlage verwendenKleine bis mittlere Unternehmen mit standardisiertem Referenzprozess und unkomplizierten MitarbeiterverhĂ€ltnissen.In Business in a Box enthalten; keine weiteren Kosten.30–60 Minuten zum AusfĂŒllen und Unterzeichnen.
Vorlage + RechtsprĂŒfungUnternehmen, die in mehreren BundeslĂ€ndern oder LĂ€ndern tĂ€tig sind oder besondere Referenzrichtlinien (z. B. fĂŒr sensible Positionen) benötigen.In Business in a Box enthalten + 150–400 € fĂŒr Anwalt-PrĂŒfung je Standort.2–3 Wochen mit Anwalts-Feedback.
MaßgeschneidertGroße Unternehmen, börsennotierte Firmen, oder Organisationen mit komplexen Compliance-Anforderungen (z. B. Finanzdienstleistungen, Versicherungen).800–2500 € je spezialisierter Anwalt.4–8 Wochen je nach KomplexitĂ€t und Verhandlung.

Glossar

Referenzfreigabe
Die Erlaubnis eines Mitarbeiters, dass sein/ihr ehemaliger oder aktueller Arbeitgeber Informationen an potenzielle zukĂŒnftige Arbeitgeber weitergeben darf.
Referenzpolitik
Die unternehmensweite Richtlinie, die festlegt, welche Informationen ĂŒber Mitarbeiter standardmĂ€ĂŸig an Anfragen von außen weitergegeben werden.
BeschÀftigungszeiten
Der Zeitraum, in dem eine Person bei einem Unternehmen angestellt war (Eintritts- und Austrittsdatum).
Arbeitsbeschreibung
Eine schriftliche Zusammenfassung der Aufgaben, Verantwortung und Qualifikationen einer beruflichen Position.
GehaltssÀtze
Die Höhe des Lohns oder Gehalts, das ein Mitarbeiter wÀhrend seiner BeschÀftigung verdient hat.
Datenschutz
Der rechtliche und ethische Rahmen zum Schutz persönlicher Informationen von Mitarbeitern vor missbrÀuchlicher Verwendung.
Potenzielle Arbeitgeber
Arbeitgeber, die den Mitarbeiter fĂŒr eine neue Position in Betracht ziehen und Referenzen einholen.
Unterzeichner
Die Person, die die Vereinbarung durch ihre Unterschrift rechtlich bindend macht und damit ihre Zustimmung erklÀrt.

Teil Ihres Unternehmens-Betriebssystems

Dieses Dokument ist eine von 3,000+ GeschÀfts- und Rechtsvorlagen, die in Business in a Box enthalten sind.

  • LĂŒckenfĂŒller-Format — fertig in Minuten
  • 100 % anpassbares Word-Dokument
  • Mit allen Office-Suites kompatibel
  • Als PDF exportieren und elektronisch teilen

Verwandte Sammlungen durchsuchen

Erstellen Sie Ihr Dokument in 3 einfachen Schritten.

Von der Vorlage zum unterschriebenen Dokument – alles in einem Business Operating System.

1
Laden Sie eine Vorlage herunter oder öffnen Sie sie

Greifen Sie auf ĂŒber 3,000+ geschĂ€ftliche und rechtliche Vorlagen fĂŒr jede Aufgabe, jedes Projekt oder jede Initiative zu.

2
Bearbeiten und fĂŒllen Sie die LĂŒcken mit KI aus

Passen Sie Ihre vorgefertigte GeschÀftsdokumentvorlage an und speichern Sie sie in der Cloud.

3
Mit Ihrem Team teilen

Teilen Sie Ihre Dateien und Ordner mit Ihrem Team. Erstellen Sie einen Raum fĂŒr nahtlose Zusammenarbeit.

Sparen Sie Zeit, Geld und erstellen Sie konsequent hochwertige Dokumente.

★★★★★

"Fantastischer Wert! Ich kann nicht mehr darauf verzichten. Es ist Gold wert und hat sich schon vielfach bezahlt gemacht."

Managing Director · Mall Farm
Robert Whalley
Managing Director, Mall Farm Proprietary Limited
★★★★★

"Ich benutze Business in a Box seit 4 Jahren. Es ist die beste Quelle fĂŒr Vorlagen, die ich je gesehen habe. Ich kann es jedem nur empfehlen."

Business Owner · 4+ years
Dr Michael John Freestone
Business Owner
★★★★★

"Es war so oft ein Lebensretter, dass ich es gar nicht mehr zÀhlen kann. Business in a Box hat mir so viel Zeit gespart und wie Sie wissen, Zeit ist Geld."

Owner · Upstate Web
David G. Moore Jr.
Owner, Upstate Web

FĂŒhren Sie Ihr Unternehmen mit einem System — nicht mit verstreuten Tools

Hören Sie auf, Dokumente herunterzuladen. Beginnen Sie, mit Klarheit zu arbeiten. Business in a Box bietet Ihnen das Business Operating System, das von ĂŒber 250.000 Unternehmen weltweit genutzt wird, um ihr GeschĂ€ft zu strukturieren, zu fĂŒhren und auszubauen.

Kostenlos starten · Keine Kreditkarte erforderlich