Ein Stillhalteabkommen ist eine rechtliche Vereinbarung, die eine Partei verpflichtet, während eines festgelegten Zeitraums keinen Versuch zu unternehmen, ein Unternehmen zu erwerben, Stimmrechte auszuüben oder die Kontrolle zu übernehmen. Es wird typischerweise in Fusions- und Übernahmesituationen verwendet, um die Transaktionintegrität zu schützen und sicherzustellen, dass beide Parteien ihre gegenseitigen Verpflichtungen erfüllen. Das Abkommen verhindert, dass Dritten die Fusion durch Gegenboten oder Kontrollversuche sabotieren.