Regelung zum Urlaub im Krankheitsfall

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FreiRegelung zum Urlaub im Krankheitsfall

Auf einen Blick

Was es ist
Diese Vorlage ist eine betriebliche Regelung, die die Anspruchsberechtigung, Dauer und Bezahlung von bezahltem Urlaub im Krankheitsfall für Ihre Mitarbeiter festlegt. Sie erhalten ein vorgefertigtes Word-Dokument, das Sie mit Ihren spezifischen Zeiten und Tagesangaben anpassen und als Betriebsrichtlinie einführen können.
Wann Sie es brauchen
Sie brauchen diese Regelung, wenn Sie eine transparente, konsistente Richtlinie zur Krankheitsvergütung etablieren oder dokumentieren möchten. Sie schützt Ihr Unternehmen vor Missverständnissen und schafft Rechtssicherheit bei der Verwaltung von Krankheitszeiten.
Was enthalten ist
Die Vorlage enthält Abschnitte zu Anspruchsberechtigungen nach Dauer der Betriebszugehörigkeit, zu Bezahlung und Sozialleistungen während des Krankheitsurlaubs, zur medizinischen Bescheinigung sowie zum Ausschluss bestimmter Tage und Überstunden. Alle Hauptbereiche sind mit Platzhaltern für Ihre Daten vorbereitet.

Was ist eine Vorlage „Regelung zum Urlaub im Krankheitsfall"?

Diese Vorlage ist eine fertige Betriebsrichtlinie, die die Anspruchsberechtigung, Dauer und Bezahlung von bezahltem Urlaub bei Krankheit für Ihre Mitarbeiter klar und verbindlich festlegt. Sie erhalten ein professionelles Word-Dokument, das Sie mit Ihren spezifischen Daten (Stichtagen, Tagesgrenzen, Staffelungen) anpassen und dann als offizielle Personalrichtlinie in Ihrem Unternehmen einführen können. Das Dokument ist als PDF druckbar und online bearbeitbar — so können Sie es sofort verwenden oder mit Ihrer HR-Abteilung oder dem Betriebsrat abstimmen.

Warum Sie dieses Dokument brauchen

Ohne eine schriftliche Regelung entstehen Missverständnisse: Mitarbeiter wissen nicht, wie viele Tage ihnen zustehen, wie die Bezahlung funktioniert, wann Atteste erforderlich sind und wie Wochenenden oder Versicherungsleistungen behandelt werden. Das führt zu Konflikten, ungerechtfertigten Ansprüchen und im schlimmsten Fall zu Rechtsstreitigkeiten. Eine klare, dokumentierte Regelung schützt Ihr Unternehmen rechtlich, reduziert Missbrauch und schafft Transparenz für alle Beteiligten. Sie können damit auch konsistent handeln — ein Mitarbeiter erhält gleich viele Tage wie ein anderer in derselben Situation. Die Vorlage enthält alle wichtigen Aspekte: Anspruchskriterien, Bezahlungsmodelle, Versicherungskoordination und ärztliche Bescheinigungen — so sind Sie auf der sicheren Seite.

Welche Variante passt zu Ihrer Situation?

Wenn Ihre Situation ist…Diese Vorlage verwenden
Für Unternehmen, die eine neutrale, flexible Grundregelung brauchenGrundvariante – Allgemein
Wenn Sie unterschiedliche Ansprüche je nach Dauer der Beschäftigung haben möchtenMit Staffelung nach Betriebszugehörigkeit
Für Betriebe mit Betriebshaftpflicht oder speziellen UnfallregelungenMit Unfallversicherung
Wenn Ihre Mitarbeiter teilweise im Homeoffice arbeitenMit Homeoffice-Sonderregelungen
Für Unternehmen, die Burnout und psychische Belastung berücksichtigenErweitert – mit Psychologischer Betreuung
Für kleinere Betriebe, die nur essenzielle Punkte dokumentieren möchtenMinimalvariante – Kurzfassung

Häufige Fehler vermeiden

❌ Keine Unterscheidung zwischen Krankheit und Unfall

Warum es wichtig ist: Unfallversicherung und Krankenversicherung haben unterschiedliche Leistungsmechanismen; eine pauschale Regelung führt zu Auszahlungsfehlern.

Fix: Trennen Sie klar zwischen Unfallurlaub und Krankheitsurlaub und wie Versicherungsleistungen jeweils koordiniert werden.

❌ Zu vage Formulierungen bei Anspruchskriterien

Warum es wichtig ist: Arbeitnehmer könnten Ansprüche beanspruchen, die Sie nicht gewähren wollten; Rechtsstreitigkeiten entstehen.

Fix: Nennen Sie exakte Daten und Zahlen statt Ausdrücken wie ‚angemessene Zeit' oder ‚nach Ermessen'.

❌ Fehlende Regelung für ärztliche Bescheinigung

Warum es wichtig ist: Ohne klare Regeln haben Sie keinen Hebel, Missbrauch zu kontrollieren oder zu dokumentieren.

Fix: Legen Sie konkret fest, ab wann Sie ein Attest verlangen (z. B. ab 3. Krankheitstag) und welche Informationen es enthalten muss.

❌ Samstage und Sonntage nicht ausdrücklich ausgeschlossen

Warum es wichtig ist: Arbeitnehmer könnten argumentieren, dass Wochenenden zahlungspflichtig sind, obwohl sie nicht hätten arbeiten müssen.

Fix: Schreiben Sie explizit auf: ‚Samstage, Sonntage und Feiertage sind ausgeschlossen.'

❌ Keine Unterscheidung nach Betriebszugehörigkeit

Warum es wichtig ist: Neue und langjährige Mitarbeiter haben die gleiche Anspruchsdauer, was Fairness und Loyalität-Anreize untergraben kann.

Fix: Erwägen Sie eine gestaffelte Regelung — z. B. 3 Tage im ersten Jahr, 5 Tage danach.

❌ Koordination mit Versicherungsleistungen ignoriert

Warum es wichtig ist: Sie zahlen sowohl Krankheitsurlaub als auch Versicherungsleistung, was kostspielig und doppelt ist.

Fix: Regeln Sie, dass Versicherungsleistungen Krankheitsurlaub ersetzen oder umgekehrt — konsultieren Sie Ihren Versicherer.

Die 6 wichtigsten Abschnitte, erklärt

Anspruchsberechtigung und Geltung

Dieser Abschnitt definiert, welche Mitarbeiter zum bezahlten Krankheitsurlaub berechtigt sind, abhängig von ihrer Dauer der Betriebszugehörigkeit. Es werden spezifische Stichtage und maximale Anzahl von Tagen pro Jahr genannt, getrennt nach Beschäftigungsperioden.

Verwendung von Krankheitsurlaub

Der Abschnitt regelt, wofür Krankheitsurlaub verwendet werden darf — nicht nur für Krankheit des Arbeiters selbst, sondern auch für medizinische, zahnärztliche und augenärztliche Untersuchungen sowie für die Betreuung erkrankter Familienmitglieder.

Bezahlung und Leistungsberechnung

Hier wird erklärt, wie die Bezahlung während des Krankheitsurlaubs berechnet wird — basierend auf dem regelmäßigen Achtstundentag und dem Grundgehalt. Ausschlüsse wie Samstage, Sonntage und Überstunden werden genannt.

Fortlauf der Versicherungsleistungen

Dieser Teil regelt, dass wöchentliche Versicherungsleistungen (Krankenversicherung, Unfallversicherung) während des Krankheitsurlaubs weiterlaufen und wie sie mit Krankheitsurlaub-Leistungen koordiniert werden.

Ärztliche Bescheinigung und Dokumentation

Es wird festgehalten, ob und unter welchen Bedingungen ein ärztliches Attest erforderlich ist — die Vorlage sieht normalerweise vor, dass kein Attest für kurze Ausfallzeiten notwendig ist.

Auswirkungen und Besonderheiten

Dieser Abschnitt behandelt Besonderheiten wie Fahrtunfähigkeit im Zusammenhang mit Krankheit, Unterscheidung zwischen Unfall und gewöhnlicher Krankheit sowie Verwertung ungenutzter Krankheitstage.

So füllen Sie sie aus

  1. 1

    Bestimmen Sie Ihre Anspruchskriterien

    Entscheiden Sie, wie lange Mitarbeiter beschäftigt sein müssen, um Krankheitsurlaub zu erhalten, und wie viele Tage Sie pro Jahr gewähren möchten. Unterscheiden Sie ggf. nach Betriebszugehörigkeit.

    💡 Orientieren Sie sich an tarifvertraglichen Bestimmungen oder an der Branchenpraxis in Ihrer Region.

  2. 2

    Füllen Sie Daten und Schwellenwerte ein

    Ersetzen Sie alle [DATUM]- und [NUMMER]-Platzhalter mit Ihren spezifischen Werten — Einstellungsdatum für Staffelung und konkrete Tagesangaben.

    💡 Konsistenz ist wichtig: Verwenden Sie einheitliche Datumsformate (z. B. TT.MM.YYYY).

  3. 3

    Passen Sie die Bezahlungsregeln an

    Überprüfen Sie den Abschnitt zu Bezahlung und Sozialleistungen. Verfügen Sie über Betriebshaftpflicht oder Unfallversicherung? Justieren Sie die Regeln zur Koordination mit Versicherungsleistungen.

    💡 Betriebsratsmitglieder oder Rechtsberater sollten diesen Part absegnen.

  4. 4

    Definieren Sie Ausschlüsse und Besonderheiten

    Entscheiden Sie, ob Samstage, Sonntage und Feiertage komplett ausgeschlossen sind, oder ob Gleitzeit-Mitarbeiter anders behandelt werden sollen.

    💡 Seien Sie konsistent mit Ihrer bestehenden Arbeitszeitregelung.

  5. 5

    Regeln Sie ärztliche Atteste

    Legen Sie fest, ab wann ein Attest erforderlich ist (z. B. ab dritten Krankheitstag) und ob Sie Atteste für vorherige Arbeitsunfähigkeit einfordern dürfen.

    💡 Beachten Sie die Datenschutzbestimmungen — fordern Sie nur medizinisch notwendige Informationen an.

  6. 6

    Kommunizieren Sie die Regelung

    Das fertige Dokument sollte allen Mitarbeitern schriftlich ausgehändigt und erklärt werden. Besprechen Sie es in Mitarbeitergesprächen oder Betriebsversammlungen.

    💡 Holen Sie Unterschriften auf Kenntnisnahme, um Beweis für Information zu haben.

Häufig gestellte Fragen

Ab wann kann ich ein ärztliches Attest verlangen?

Sie können ein Attest in der Regel ab dem dritten Krankheitstag verlangen. Viele Unternehmen und Tarifverträge folgen dieser Regel. Legen Sie in Ihrer Regelung konkret fest, ab wann das Attest eingereicht sein muss — im Idealfall am ersten Tag der erneuten Abwesenheit nach Ende einer bisherigen Krankheit. Beachten Sie, dass Sie nur medizinisch notwendige Informationen verlangen dürfen (Arbeitsunfähigkeit und voraussichtliche Dauer), nicht die Diagnose.

Sind Wochenenden und Feiertage ausgeschlossen?

Ja, in der Regel sind Samstage, Sonntage und gesetzliche Feiertage ausgeschlossen, weil der Arbeitnehmer ohnehin nicht hätte arbeiten müssen. Das Krankheitsurlaub-Entgelt wird also nur für Arbeitstage gezahlt. Diese Regelung ist in der Vorlage eingebaut — Sie können sie aber anpassen, wenn Sie z. B. Schichtarbeit haben.

Was passiert mit ungenutztem Krankheitsurlaub?

Krankheitsurlaub ist grundsätzlich verfallbar — der Mitarbeiter kann ihn nicht „sammeln" wie Urlaubstage. In der Vorlage ist vorgesehen, dass ungenutzter Urlaub im Krankheitsfall am Ende des Jahres verfällt. Sie können aber auch eine Regelung vorsehen, dass ein Teil ins nächste Jahr übergetragen werden darf. Klären Sie dies intern und dokumentieren Sie es eindeutig.

Muss ich Krankheitsurlaub zahlen, wenn der Arbeitnehmer nicht arbeiten musste?

Nein. Wenn ein Arbeitnehmer an einem Wochenende oder Feiertag krank wird, entsteht kein Anspruch auf Krankheitsurlaub-Entgelt für diesen Tag, weil er sowieso nicht arbeiten müsste. Die Vorlage regelt dies durch Ausschluss von Wochenenden und Feiertagen.

Wie interagiert Krankheitsurlaub mit Versicherungsleistungen?

Das ist ein kritischer Punkt. Wenn ein Arbeitnehmer unfallversichert ist, zahlt die Unfallversicherung ab dem ersten Tag der Arbeitsunfähigkeit. Bei gewöhnlicher Krankheit zahlt die Krankenversicherung oft erst nach einigen Tagen. Ihre Regelung sollte klären, ob Krankheitsurlaub zusätzlich zur Versicherung oder stattdessen gezahlt wird. Koordinieren Sie mit Ihrem Versicherer oder einem Berater.

Können Arbeitnehmer Krankheitsurlaub ablehnen?

Nein, Krankheitsurlaub ist eine Pflicht, keine Wahl. Der Arbeitgeber muss dem erkrankten Mitarbeiter Freistellung gewähren und entsprechend bezahlen — das ist Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Der Arbeitnehmer kann nicht gegen seinen Willen arbeiten, wenn er arbeitsunfähig ist.

Gilt die Regelung auch für Teilzeitarbeitnehmer?

Ja, die Regelung sollte für alle Arbeitnehmer gelten, unabhängig von ihrer Stundenanzahl. Die Berechnung basiert auf „dem regelmäßigen Achtstundentag und dem Grundgehalt" — passen Sie das für Teilzeiter an, indem Sie den Stundensatz oder die tägliche Arbeitszeit berücksichtigen.

Was ist, wenn ein Arbeitnehmer kurz vor dem Urlaub krank wird?

Krankheit vor oder während des Urlaubs wird in der Regel nicht vom Krankheitsurlaub abgezogen, sondern der Urlaub wird verschoben. Dies regelt die Vorlage nicht explizit — Sie können einen extra Absatz hinzufügen, um zu klären, wie Sie damit umgehen.

Kann ich die Regelung für Homeoffice-Mitarbeiter unterschiedlich handhaben?

Nein — Krankheit ist Krankheit, unabhängig davon, wo der Arbeitnehmer normalerweise arbeitet. Die Regelung sollte für alle gleich sein. Sie können aber klarstellen, dass ein kranker Arbeitnehmer sich sofort abmelden muss, auch wenn er remote arbeitet.

Im Vergleich zu Alternativen

vs Betriebsrat-Vereinbarung zur Krankenversicherung

Eine Betriebsrat-Vereinbarung wird ausgehandelt und mit dem Betriebsrat abgestimmt; eine Betriebsrichtlinie wird vom Arbeitgeber einseitig erlassen und kommuniziert. Diese Vorlage ist eine Richtlinie, nicht eine Vereinbarung — sie ist flexibler, erfordert aber mehr Kommunikation mit dem Betriebsrat. Bei Betriebsräten ist es sinnvoll, die Regelung vorher abzustimmen.

vs Tarifvertrag zur Lohnfortzahlung

Tarifverträge sind branchenübergreifende Standards, die für ganze Branchen gelten. Diese Vorlage ermöglicht es Ihrem Unternehmen, darüber hinaus zu gehen oder sich strenger zu regeln — je nach Bedarf. Wenn Sie an einen Tarifvertrag gebunden sind, orientiert sich diese Vorlage an deren Mindeststandards.

vs Arbeitsvertrag – Klausel zu Krankheit

Eine Arbeitsvertrag-Klausel ist individuell; diese Regelung ist unternehmensübergreifend. Die Vorlage ist übersichtlicher und kann allen Mitarbeitern gleichzeitig mitgeteilt werden. Sie können Arbeitsvertrag und Regelung kombinieren — die Regelung als Anlage oder Verweis im Vertrag.

vs Dokumentation von Krankheitszeiten (Krankmeldung-Formular)

Diese Vorlage regelt die Rechte und Pflichten; ein Krankmeldung-Formular dokumentiert konkrete Ausfallzeiten und Atteste. Beide Dokumente sind komplementär — die Regelung ist das Regelwerk, das Formular das operationale Werkzeug.

Branchenspezifische Hinweise

Handwerk und Gewerbe

Klare Regelungen sind notwendig, weil Ausfallzeiten direkt Produktivität beeinflussen; Staffelung nach Betriebszugehörigkeit würdigt erfahrene Fachkräfte.

Gastronomie und Hotellerie

Schichtarbeit macht klare Regeln zu Wochenend- und Feiertagsausschlüssen besonders wichtig; Kurzfristigkeit von Ausfällen muss dokumentiert sein.

Einzelhandel und Verkauf

Die Regelung muss Spitzenwerte bei saisonalen Arbeitsaufkommen berücksichtigen; Attest-Anforderungen sollten strikt sein.

Produktion und Fertigung

Unfallversicherung ist zentral; Koordination mit Betriebshaftpflicht und Versicherungsleistungen ist kritisch für Kosteneffizienz.

Büro und Administration

Homeoffice- und Gleitzeit-Arbeit erfordert klare Definition, wann die Arbeitsunfähigkeit beginnt und wie sie dokumentiert wird.

Bildung und Sozialwesen

Regelmäßige und verlässliche Ausfallquoten müssen für Dienstplanung berücksichtigt werden; Regelung hilft bei Personalbudgetierung.

Vorlage oder Profi — was passt?

WegAm besten fürKostenZeit
Vorlage verwendenKleine bis mittlere Betriebe ohne Betriebsrat, die eine Standard-Regelung schnell etablieren wollen30–80 EUR (Vorlagenpreis)2–3 Stunden (Anpassung, Abstimmung, Druck)
Vorlage + Profi-PrüfungBetriebe mit Betriebsrat oder komplexen Versicherungsstrukturen, die Sicherheit brauchen200–400 EUR (Vorlage + Rechts- oder HR-Konsultation)3–7 Tage (inklusive Abstimmung mit Betriebsrat)
MaßgeschneidertGroße Unternehmen oder Betriebe mit branchenspezifischen Sonderfällen (Schichtbetrieb, Ausland, Tarifbindung)800–2.000 EUR (juristisches Mandat)2–4 Wochen (inkl. Verhandlung, Finalisierung, Implementierung)

Glossar

Krankheitsurlaub
Arbeitsbefreiung mit Lohnfortzahlung, wenn ein Arbeitnehmer arbeitsunfähig ist
Anspruchsberechtigung
Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, um eine Leistung zu erhalten
Betriebszugehörigkeit
Dauer der Anstellung bei einem Unternehmen; oft Basis für gestaffelte Ansprüche
Ärztliches Attest
Ärztliche Bescheinigung, die Arbeitsunfähigkeit dokumentiert
Lohnfortzahlung
Weiterzahlung des Gehalts durch den Arbeitgeber während Ausfallzeiten
Sozialleistungen
Versicherungsleistungen wie Krankenversicherung, die während Krankheit weiterlaufen
Invalidität
Dauerhafte oder zeitweilige Arbeitsunfähigkeit aufgrund von Unfall oder Krankheit
Haushaltsangehörige
Familienmitglieder oder andere Personen, die im gleichen Haushalt leben
Feiertage
Gesetzlich anerkannte Ruhetage, an denen keine Arbeitszeit verlangt wird
Achtstundentag
Regelmäßige tägliche Arbeitszeit von acht Stunden als Berechnungsgrundlage

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