Regelung zum Rauchen

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FreiRegelung zum Rauchen

Auf einen Blick

Was es ist
Die Regelung zum Rauchen ist ein schriftliches Betriebsdokument, das festlegt, wo und unter welchen Bedingungen Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen rauchen dürfen. Sie erhalten die Vorlage als kostenloser Word-Download, den Sie mit den spezifischen Gegebenheiten Ihres Unternehmens anpassen können — einschließlich Angaben zu Nichtraucherzonen und ausgewiesenen Raucherzonen.
Wann Sie es brauchen
Sie benötigen diese Regelung, wenn Sie klare Grenzen für das Rauchen am Arbeitsplatz setzen möchten, um eine sichere und angenehme Arbeitsumgebung für alle Mitarbeiter zu schaffen. Sie ist besonders wichtig, wenn Sie Büros mit geteilten Arbeitsräumen haben oder wenn unterschiedliche Bereiche Ihres Betriebs unterschiedliche Regelungen erfordern.
Was enthalten ist
Die Vorlage enthält einen Überblick über die schriftliche Regelung, Bestimmungen zum Rauchen in privaten Büros, Regelungen für geteilte Arbeitsräume, sowie Abschnitte zur Benennung von Nichtraucherzonen und ausgewiesenen Raucherzonen. Sie können die Vorlage leicht auf die örtlichen Gegebenheiten und die Struktur Ihres Unternehmens zuschneiden.

Was ist eine Vorlage „Regelung zum Rauchen"?

Die Regelung zum Rauchen ist ein schriftliches Betriebsdokument, das klare Richtlinien für die Raucherpraxis in Ihrem Unternehmen festlegt. Sie definiert, wo Mitarbeiter rauchen dürfen, wo nicht, und wie mit Konflikten zwischen rauchenden und nichtrauchenden Mitarbeitern umgegangen wird. Diese Vorlage erhalten Sie als kostenloser Word-Download, den Sie mit Ihren spezifischen Betriebsangaben ausfüllen und sofort einsetzen können. Sie können die Regelung ausdrucken, auslegen und bei Bedarf an neue Mitarbeiter im Orientierungspaket weitergeben.

Warum Sie dieses Dokument brauchen

Ohne eine klare schriftliche Regelung zum Rauchen entstehen schnell Konflikte zwischen Mitarbeitern — manche fühlen sich belästigt durch Passivrauch, andere sehen ihre Freiheit eingeschränkt. Eine dokumentierte Regelung schützt Ihr Unternehmen rechtlich, vermeidet Willkür bei der Durchsetzung und zeigt beiden Seiten Fairness. Sie schaffen damit auch eine gesundere Arbeitsumgebung und vermeiden potenzielle Streitigkeiten mit Betriebsrat oder Gewerkschaften. Mit dieser Vorlage können Sie professionell und strukturiert vorgehen — ohne teure externe Beratung.

Welche Variante passt zu Ihrer Situation?

Wenn Ihre Situation ist…Diese Vorlage verwenden
Allgemeine Betriebe mit privaten und geteilten BürosStandard-Regelung zum Rauchen
Unternehmen, die Rauchen vollständig verbieten möchtenRegelung mit absoluten Rauchverboten
Betriebe mit Außenbereichen oder speziellen RaucherzonenRegelung mit ausgewiesenen Raucherbereichen
Open-Office-Umgebungen ohne abgeschlossene BürosRegelung für offene Bürolandschaften
Unternehmen, die Mitarbeiter zum Nichtrauchen motivierenRegelung mit Rauchabstinenz-Bonus

Häufige Fehler vermeiden

❌ Platzhalter nicht vollständig ausfüllen

Warum es wichtig ist: Unvollständig ausgefüllte Regelungen sind nicht bindend und führen zu Verwirrung bei Mitarbeitern.

Fix: Prüfen Sie das Dokument mindestens zweimal auf alle [PLATZHALTER] und ersetzen Sie jedes einzeln.

❌ Keine Unterscheidung zwischen privaten und gemeinsamen Büros treffen

Warum es wichtig ist: Dies führt zu Konflikten zwischen Mitarbeitern und rechtlicher Unsicherheit.

Fix: Definieren Sie eindeutig, welche Räume geteilt sind und welche privat, und regeln Sie das Rauchen entsprechend.

❌ Raucherzonen zu nah bei Patienten, Kunden oder Produktionsbereichen platzieren

Warum es wichtig ist: Passivrauch beeinträchtigt die Gesundheit anderer und schadet dem Unternehmensimage.

Fix: Platzieren Sie Raucherzonen im Außenbereich oder in isolierten Räumen mit guter Belüftung.

❌ Regelung nicht kommunizieren oder auslegen

Warum es wichtig ist: Mitarbeiter können nicht eingehalten, was sie nicht kennen; dies führt zu Willkür und Streitigkeiten.

Fix: Hängen Sie die Regelung an mindestens drei zentralen Orten aus und diskutieren Sie sie in Betriebsversammlungen.

❌ Keine Konsequenzen für Verstöße festlegen

Warum es wichtig ist: Ohne Sanktionen wird die Regelung nicht respektiert.

Fix: Ergänzen Sie die Vorlage um einen Absatz mit möglichen Konsequenzen (Verwarnung, Abmahnung, Kündigung je nach Schwere).

❌ Lokale Gesetze ignorieren

Warum es wichtig ist: In manchen Bundesländern oder Kantonen gelten spezifische Rauchergesetze; diese Vorrang vor Betriebsregelungen haben.

Fix: Überprüfen Sie die Gesetze Ihres Landes und konsultieren Sie ggf. einen Anwalt zur Konformität.

Die 4 wichtigsten Abschnitte, erklärt

Geltungsbereich und Kommunikation

Die Regelung zum Rauchen ist eine verbindliche schriftliche Richtlinie, die allen Mitarbeitern zur Verfügung gestellt wird. Mitarbeiter erhalten eine Kopie im Orientierungspaket bei der Einstellung, und Exemplare werden an verschiedenen Orten im Betrieb ausgehängt — insbesondere in Pausen- und Gemeinschaftsbereichen. Dies stellt sicher, dass jeder Mitarbeiter Kenntnis von den Regelungen hat.

Rauchen in privaten Büros

Mitarbeiter, die über ein eigenes, nicht geteiltes Büro verfügen, dürfen in diesem Büro rauchen. Dies liegt daran, dass der Arbeitsplatz ihren privaten Arbeitsbereich darstellt und nicht unter allgemeine Betriebsverbote fällt. Die Vorlage ermöglicht es Ihnen, diese Regelung klar zu definieren.

Rauchen in gemeinsamen Arbeitsräumen

Wenn mehrere Mitarbeiter einen Arbeitsraum teilen, darf keiner von ihnen im Büro rauchen, wenn mindestens ein Mitarbeiter in diesem Büro Einwände gegen das Rauchen hat. Dies gewährleistet, dass die Rechte und die Gesundheit aller betroffenen Mitarbeiter geschützt werden.

Nichtraucherzonen und Raucherzonen

Die Vorlage enthält Abschnitte, in denen Sie spezifische Nichtraucherzonen (beispielsweise Konferenzräume, Kundenbereich, Speisesaal) und ausgewiesene Raucherzonen definieren können. Diese Flexibilität ermöglicht es Ihnen, die Regelung auf die bauliche Struktur und Betriebsbedürfnisse Ihres Unternehmens abzustimmen.

So füllen Sie sie aus

  1. 1

    Unternehmensname eintragen

    Ersetzen Sie alle Platzhalter [NAME IHRES UNTERNEHMENS] mit dem offiziellen Namen Ihres Betriebs. Dies macht die Regelung eindeutig zuordbar und professionell.

    💡 Nutzen Sie die Suchfunktion (Strg+H / Cmd+H), um alle Vorkommen auf einmal zu ersetzen.

  2. 2

    Nichtraucherzonen definieren

    Ersetzen Sie den Platzhalter [LISTEN SIE DIE NICHTRAUCHERZONEN AUF] mit den konkreten Bereichen Ihres Betriebs, in denen Rauchen nicht gestattet ist. Beispiele: Besprechungsräume, Kundenbereiche, Reparaturwerkstatt, Speisesaal.

    💡 Seien Sie so konkret wie möglich — nennen Sie Stockwerke, Abteilungen oder Räume.

  3. 3

    Raucherzonen definieren

    Ersetzen Sie den Platzhalter [LISTEN SIE DIE AUSGEWIESENEN RAUCHERZONEN AUF] mit den Bereichen, in denen Rauchen erlaubt ist. Dies könnte ein Außenbereich, eine spezielle Raucherecke oder bestimmte Pausenbereiche sein.

    💡 Stellen Sie sicher, dass diese Zonen nicht in der Nähe von Eingängen oder Fenster liegen, um Passivraucher nicht zu belästigen.

  4. 4

    Spezielle Örtlichkeiten nennen

    Füllen Sie [NAME DER ÖRTLICHKEIT, Z. B. DIE PAUSENZONE] mit dem tatsächlichen Namen oder der Bezeichnung des Ortes aus, wo die Regelung ausgehängt wird.

    💡 Nennen Sie mehrere zentrale Orte, um hohe Sichtbarkeit zu garantieren.

  5. 5

    Lokale Gesetze überprüfen

    Obwohl die Vorlage darauf hinweist, dass private Betriebsanlagen nicht automatisch staatlichen Rauchgesetzen unterliegen, überprüfen Sie Ihre lokale Rechtsprechung und Branchen-Besonderheiten.

    💡 Konsultieren Sie einen Anwalt, wenn Ihr Betrieb einem Gewerbegebiet unterliegt oder öffentlich zugänglich ist.

  6. 6

    Mit Mitarbeitern und Betriebsrat abstimmen

    Teilen Sie die Regelung mit dem Betriebsrat (falls vorhanden) und mit Mitarbeitern, bevor Sie sie final verabschieden. Dies reduziert Konflikte und erhöht die Akzeptanz.

    💡 Dokumentieren Sie die Abstimmung schriftlich.

  7. 7

    Ausdrucken und auslegen

    Drucken Sie die finale Regelung aus und hängen Sie sie an mindestens drei zentralen Orten im Betrieb auf. Speichern Sie auch eine digitale Kopie im Personalportal oder in der Mitarbeiterdatenbank.

    💡 Aktualisieren Sie die Regelung jährlich und dokumentieren Sie Änderungen.

Häufig gestellte Fragen

Darf ich in meinem privaten Büro rauchen, auch wenn das Unternehmen es nicht erlaubt?

Nach dieser Vorlage ja — solange es Ihr persönliches, nicht geteiltes Büro ist. Die Vorlage geht davon aus, dass private Arbeitsräume außerhalb von Betriebsrichtlinien liegen. Allerdings kann Ihr Arbeitgeber diese Regelung ändern oder ergänzen. Konsultieren Sie Ihren Arbeitsvertrag oder fragen Sie die Personalleitung.

Was passiert, wenn ich in einer Nichtraucherzonen rauche?

Das hängt von Ihrem Unternehmen ab. Die Vorlage selbst nennt keine Strafen; Ihr Betrieb kann aber Verwarnungen, Abmahnungen oder im wiederholten Fall Kündigung verhängen. Klären Sie die möglichen Konsequenzen mit Ihrer Personalleitung.

Kann ich eine Raucherzonen einfordern, wenn es keine gibt?

Das Unternehmen hat das Recht, Rauchen vollständig zu verbieten oder nur an bestimmten Orten zu erlauben. Sie können mit der Personalleitung oder dem Betriebsrat verhandeln, aber ein Anspruch besteht in der Regel nicht — es sei denn, Ihr Arbeitsvertrag regelt dies anders.

Unterscheidet sich diese Regelung je nach Bundesland oder Land?

Die Vorlage ist neutral gehalten und gilt für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Lokale Rauchgesetze können aber unterschiedlich streng sein. In Deutschland z. B. können einzelne Bundesländer spezifische Arbeitsstätttenrichtlinien haben. Überprüfen Sie die Gesetze Ihres Landes vor der Verabschiedung.

Muss ich diese Regelung schriftlich festhalten?

Es ist dringend empfohlen, die Regelung schriftlich zu dokumentieren und auszuhängen. Dies schützt Ihr Unternehmen rechtlich, vermeidet Missverständnisse und zeigt Fairness gegenüber allen Mitarbeitern. Diese Vorlage hilft Ihnen, dies professionell zu tun.

Wie oft sollte ich die Regelung überprüfen?

Überprüfen Sie die Regelung mindestens jährlich und aktualisieren Sie sie, wenn sich die Betriebsstruktur ändert (z. B. neue Büros, Renovierungen, Abteilungsumstrukturierungen). Dokumentieren Sie jede Änderung und teilen Sie die aktualisierte Version mit allen Mitarbeitern mit.

Kann ich ein Rauchverbot für schwangere Mitarbeiterinnen erlassen?

Ja, ein Rauchverbot in der Nähe schwangerer oder stillender Mitarbeiterinnen ist zulässig und in vielen Ländern sogar gesetzlich empfohlen. Fügen Sie einen Absatz hinzu, der den Schutz von Schwangeren regelt. Konsultieren Sie einen Anwalt für lokale Anforderungen.

Was ist, wenn ein Mitarbeiter allergisch auf Rauch reagiert?

Dokumentieren Sie Allergien oder Gesundheitsprobleme und passen Sie die Regelung an — beispielsweise durch strengere Isolation von Raucherzonen oder Verbot des Rauchens in Nähe des betroffenen Mitarbeiters. Dies ist oft eine Verpflichtung des Arbeitgebers gemäß Arbeitsstättenschutzgesetzen.

Darf ich E-Zigaretten oder Tabakerhitzer anders regeln als klassische Zigaretten?

Ja, Sie können E-Zigaretten mit anderen Regeln belegen als klassische Zigaretten, da sie weniger Rauch erzeugen und andere Gesetze gelten können. Dies sollte aber explizit in der Regelung festgehalten werden, um Verwirrung zu vermeiden.

Im Vergleich zu Alternativen

vs Betriebsvereinbarung zum Rauchen

Eine Betriebsvereinbarung ist rechtlich bindender und wird zusammen mit dem Betriebsrat verhandelt. Diese Vorlage ist eine einseitige Betriebsrichtlinie des Arbeitgebers. Wenn Sie einen Betriebsrat haben, sollten Sie die Regelung abstimmen; ansonsten reicht diese Vorlage aus. Die Betriebsvereinbarung ist robuster, erfordert aber mehr Aufwand.

vs Arbeitsvertrag-Klausel zum Rauchen

Eine Raucher-Klausel im Arbeitsvertrag ist individuell und bindend für den einzelnen Mitarbeiter. Diese Vorlage ist eine allgemeine Betriebsrichtlinie für alle. Die Vorlage ist praktischer und skalierbarer, besonders wenn Sie viele Mitarbeiter haben. Ein Arbeitsvertrag ist besser für individuelle Vereinbarungen (z. B. „kein Rauchen im eigenen Büro").

vs Gesundheits- und Sicherheitspolitik

Eine Gesamtpolitik zu Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz ist breiter und umfasst Rauchen als einen Aspekt unter vielen (Ergonomie, Unfallschutz usw.). Diese Vorlage konzentriert sich ausschließlich auf Rauchen. Sie können diese Vorlage in eine umfassendere Gesundheitspolitik einbinden.

vs Betriebliche Anweisung (DGUV)

Eine DGUV-Anweisung ist ein formales Sicherheitsdokument, das die Berufsgenossenschaft vorschreibt und ist oft Pflicht in Betrieben mit Unfallrisiken. Diese Vorlage ist flexibler und für alle Unternehmen geeignet. Wenn Ihr Betrieb unter DGUV-Regelungen fällt, ergänzen Sie diese Vorlage mit den entsprechenden formalen Anforderungen.

Branchenspezifische Hinweise

Finanzdienstleistungen

Professionelle Regelung schützt Kundenbeziehungen und Mitarbeiterbefindlichkeit in offenen Bürolandschaften.

Gesundheitswesen

Strikte Regelung zum Schutz von Patienten und Personal; oft mit stärkeren Rauchverboten als in anderen Branchen.

Produktion

Rauchen kann Sicherheitsrisiken bergen; separate Raucherzonen sind wichtig.

Einzelhandel

Regelung für Mitarbeiter-Pausenbereiche; auch Kundenschutz vor Passivrauch muss beachtet werden.

Rechtsanwaltskanzleien

Klare Regelung trägt zu professionellem Image bei und schützt Klienten vor Rauch.

Education / Schulen

Oft mit gesetzlichen Rauchverboten in oder um Schulgebäude; Regelung dokumentiert Einhaltung.

Vorlage oder Profi — was passt?

WegAm besten fürKostenZeit
Vorlage verwendenKleine bis mittlere Betriebe ohne Betriebsrat oder spezielle Branchen-Anforderungen.Nur Kosten für Word-Vorlage (€29).1–2 Stunden zum Ausfüllen und Ausdrucken.
Vorlage + Profi-PrüfungBetriebe mit Betriebsrat oder starken Mitarbeiter-Anliegen; Sie wünschen sich Sicherheit vor Rechtsfragen.€29 (Vorlage) + €200–400 (Anwalt- oder HR-Berater-Prüfung).2–3 Wochen inklusive Abstimmung und Überarbeitungen.
MaßgeschneidertGroße Unternehmen mit komplexen Betriebsstrukturen, mehreren Standorten oder Branchen-Spezialregeln (z. B. Gesundheitswesen, Raumfahrt).€800–2.000+ für individuelle Ausarbeitung durch Anwalt oder HR-Agentur.4–8 Wochen inklusive Beratung, Entwurf, Betriebsrat-Abstimmung.

Glossar

Nichtraucherzone
Bereiche im Betrieb, in denen Rauchen nicht gestattet ist.
Raucherzonen
Ausgewiesene Bereiche, in denen Mitarbeiter rauchen dürfen.
Betriebsrichtlinie
Schriftliche Regelung, die für alle Mitarbeiter des Unternehmens gilt.
Orientierungspaket
Sammlung von Dokumenten, die neue Mitarbeiter bei der Einstellung erhalten.
Gemeinsames Büro
Arbeitsraum, den mehrere Mitarbeiter gleichzeitig nutzen.
Privates Büro
Einzelnes Büro, das nur ein Mitarbeiter nutzt.
Betriebsanlage
Gesamte Gebäude und Gelände des Unternehmens.
Arbeitsstätte
Orte, an denen Mitarbeiter ihre tägliche Arbeit verrichten.

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