Mitteilung über die Absicht, Waren nach Vertragsbruch zu kaufen

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FreiMitteilung über die Absicht, Waren nach Vertragsbruch  zu kaufen

Auf einen Blick

Was es ist
Eine Mitteilung über die Absicht, Waren nach Vertragsbruch zu kaufen, ist ein formelles Schreiben, das ein Lieferant oder Käufer einsetzt, um eine andere Partei darauf hinzuweisen, dass bereits hergestellte oder bestellte Waren trotz Vertragsbruch gekauft oder geliefert werden sollen. Das Dokument ist ein kostenloser Word-Download und kann direkt online bearbeitet und als PDF exportiert werden.
Wann Sie es brauchen
Sie benötigen dieses Dokument, wenn ein Vertragspartner seine Verpflichtungen verletzt hat, Sie aber bereits Waren produziert oder bestellt haben und die Absicht mitteilen möchten, diese dennoch zu verkaufen oder zu kaufen. Typischerweise tritt diese Situation in Liefer- und Handelsbeziehungen auf, um Schadensersatzansprüche zu dokumentieren oder Lösungsoptionen zu signalisieren.
Was enthalten ist
Das Schreiben enthält eine sachliche Mitteilung über den Vertragsbruch, eine Aufzählung der bereits hergestellten oder beschafften Waren, einen Verweis auf den ursprünglichen Vertrag mit Datum und eine klare Stellungnahme zur Absicht, diese Waren dennoch zu kaufen oder zu verkaufen. Das Format folgt professionellen Geschäftsbriefstandards mit Kopfzeile, Datum und Ansprechpartnerangaben.

Was ist eine Vorlage „Mitteilung über die Absicht, Waren nach Vertragsbruch zu kaufen"?

Diese Vorlage ist ein professionelles Geschäftsschreiben, das Sie als Käufer oder Verkäufer verwenden, um formell mitzuteilen, dass Sie bereits hergestellte oder bestellte Waren trotz eines Vertragsbruchs kaufen oder verkaufen möchten. Das Dokument dient der Dokumentation Ihres Willens, die Warenverpflichtung fortzuführen, und kann später als Beweismittel für Schadensersatzforderungen oder Verhandlungen herangezogen werden. Die Vorlage ist ein kostenloser Word-Download, den Sie online bearbeiten und als PDF exportieren können — ideal für KMU und Lieferanten, die schnell und professionell reagieren müssen.

Warum Sie dieses Dokument brauchen

Ein Vertragsbruch verursacht erhebliche finanzielle und logistische Probleme, besonders wenn bereits Waren produziert oder bestellt wurden. Ohne eine schriftliche Mitteilung riskieren Sie, dass Ihre Absicht missverstanden wird oder Sie später keine dokumentierte Grundlage für Schadensersatzforderungen haben. Diese Vorlage hilft Ihnen, Ihre Position rechtssicher zu dokumentieren, zeigt Ernsthaftigkeit und Handlungsfähigkeit, und eröffnet Ihnen Optionen: Sie können entweder das Geschäft fortführen, Schadensersatz fordern oder weitere Verhandlungen einleiten. Ein gut formuliertes Schreiben reduziert Missverständnisse, schützt Ihre wirtschaftlichen Interessen und erhöht die Chancen auf einvernehmliche Konfliktlösung.

Welche Variante passt zu Ihrer Situation?

Wenn Ihre Situation ist…Diese Vorlage verwenden
Wenn mehrere verschiedene Produkte betroffen sind und einzeln aufgelistet werden sollenMitteilung mit Produktauflistung
Bei einem einzelnen Produkt und geringerer KomplexitätKurzmitteilung für einfache Fälle
Wenn Sie eine Frist für die Warenbeschaffung oder -lieferung nennen möchtenMitteilung mit Lieferfrist
Wenn Sie Schadensersatz für bereits angefallene Kosten geltend machen möchtenMitteilung mit Schadensersatzforderung
Wenn Sie eine alternative Lösung (z. B. Preisrabatt) anbieten möchtenMitteilung mit Lösungsangebot

Häufige Fehler vermeiden

❌ Absender- oder Empfängeradresse unvollständig oder fehlerhaft

Warum es wichtig ist: Das Schreiben kann den Empfänger nicht erreichen oder wird als unseriös wahrgenommen.

Fix: Überprüfen Sie alle Adressdaten vor dem Versand und verwenden Sie ein Nachverfolgungssystem wie Einschreiben mit Rückschein.

❌ Vertragsdetails (Datum, Produktname) nicht spezifisch genug

Warum es wichtig ist: Es entsteht Verwirrung über welchen Vertrag es sich handelt und welche Waren gemeint sind, was Streitigkeiten begünstigt.

Fix: Nutzen Sie exakte Vertragsbezeichnungen, Nummern und Daten aus Ihren Geschäftsunterlagen.

❌ Absicht unklar formuliert (z. B. ‚möglicherweise' statt eindeutig)

Warum es wichtig ist: Der Empfänger kann nicht eindeutig erkennen, was Sie bezwecken, und kann dies gegen Sie auslegen.

Fix: Verwenden Sie klare, direkte Formulierungen wie ‚Wir haben die Absicht, die Waren zu kaufen' statt schwammiger Ausdrücke.

❌ Vertragsbruch nicht konkret benannt

Warum es wichtig ist: Es bleibt unklar, welche Verpflichtung verletzt wurde, was die Glaubwürdigkeit Ihres Schreibens schwächt.

Fix: Beschreiben Sie präzise, worin der Vertragsbruch bestand (z. B. ‚Zahlung nicht geleistet' oder ‚Lieferung nicht erfolgt').

❌ Ton zu aggressiv oder zu nachgiebig

Warum es wichtig ist: Ein zu aggressiver Ton kann rechtliche Konsequenzen haben; ein zu nachgiebiger schwächt Ihre Position.

Fix: Halten Sie einen sachlich-professionellen Ton: informativ, nicht emotional oder fordernd.

❌ Keine Kopie für die eigenen Unterlagen behalten

Warum es wichtig ist: Sie haben keinen Nachweis, dass das Schreiben abgesendet oder empfangen wurde, falls es später zu Streitigkeiten kommt.

Fix: Drucken oder speichern Sie immer eine Kopie und verschicken Sie das Original per Einschreiben oder mit Empfangsbestätigung.

Die 6 wichtigsten Abschnitte, erklärt

Kopfzeile und Datum

Das Schreiben beginnt mit dem Namen und der Adresse des Absenders, gefolgt vom Datum und der Adresse des Empfängers. Diese Informationen müssen korrekt und aktuell sein, um eine ordnungsgemäße Zustellung und Zuordnung zu gewährleisten.

Betreffzeile

Die Betreffzeile lautet ‚Mitteilung über die Absicht, Waren nach Vertragsbruch zu kaufen' und fasst klar den Inhalt des Schreibens zusammen. Sie macht dem Empfänger sofort deutlich, worum es geht.

Anrede und Einleitung

Das Schreiben beginnt mit einer höflichen Anrede (z. B. ‚Sehr geehrter [Ansprechpartner]') und leitet dann zum Sachverhalt über, indem es den Kontext erklärt: dass Waren bereits produziert wurden, aber ein Vertragsbruch vorliegt.

Darstellung des Sachverhalts

Der Hauptteil beschreibt die bereits hergestellten oder bestellten Einheiten, benennt das Produkt und verweist auf den ursprünglichen Vertrag mit Datum. Diese Informationen dokumentieren den faktischen Stand der Produktion und die vertragliche Grundlage.

Mitteilung der Absicht

Der Brief teilt mit, dass der Absender die Absicht hat, diese Waren trotzdem zu kaufen oder zu verkaufen. Dies signalisiert eine sachliche Herangehensweise an den Konflikt und kann der Grundlage für weitere Verhandlungen dienen.

Schlusssatz und Unterschrift

Das Schreiben endet mit einem professionellen Schlusssatz, Grußformel und Unterschrift oder digitalem Signaturblock. Dies verleiht dem Dokument Authentizität und Verbindlichkeit.

So füllen Sie sie aus

  1. 1

    Absender- und Empfängeradresse eintragen

    Füllen Sie oben links Ihren Namen, Unternehmensname und Ihre Adresse ein. Darunter tragen Sie das Datum sowie die Adresse des Empfängers ein. Verwenden Sie aktuelle und korrekte Kontaktinformationen.

    💡 Überprüfen Sie die Adresse des Empfängers nochmals, um Zustellungsprobleme zu vermeiden.

  2. 2

    Ansprechpartner benennen

    Setzen Sie den Namen oder die Funktion des Ansprechpartners ein (z. B. ‚Herr Müller' oder ‚Geschäftsführer'). Falls unbekannt, verwenden Sie eine neutrale Anrede wie ‚Damen und Herren'.

    💡 Recherchieren Sie im Vorfeld, wer der richtige Ansprechpartner ist, um das Schreiben effektiver zu gestalten.

  3. 3

    Vertragsdetails einfügen

    Tragen Sie das genaue Datum des ursprünglichen Vertrags ein und beschreiben Sie die Waren, die Produkt genannt wird. Seien Sie präzise und spezifisch.

    💡 Halten Sie eine Kopie des Originalvertrags bereit, um alle relevanten Informationen korrekt abzuschreiben.

  4. 4

    Anzahl und Art der Waren dokumentieren

    Geben Sie an, wie viele Einheiten bereits hergestellt oder bestellt wurden und welche Produktbezeichnung(en) relevant sind. Dies dokumentiert Ihren Produktionsstand.

    💡 Nutzen Sie Ihre Produktionsaufzeichnungen oder Bestellbestätigungen als Referenz.

  5. 5

    Absicht klar formulieren

    Schreiben Sie deutlich auf, ob Sie die Waren kaufen, verkaufen oder liefern möchten, obwohl ein Vertragsbruch vorliegt. Vermeiden Sie Mehrdeutigkeiten.

    💡 Konsultieren Sie Ihren Geschäftsführer oder Rechtsberater, falls Schadensersatz oder Verzugsstrafen relevant sind.

  6. 6

    Unterschrift hinzufügen

    Drucken Sie das Schreiben aus und unterschreiben Sie es handschriftlich, oder verwenden Sie eine digitale Signatur. Fügen Sie ggf. Ihren Titel und das Unternehmen hinzu.

    💡 Behältigen Sie eine Kopie des unterzeichneten Schreibens für Ihre Unterlagen und senden Sie das Original per Einschreiben.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen dieser Mitteilung und einer normalen Zahlungserinnerung?

Eine Zahlungserinnerung befasst sich hauptsächlich mit ausstehenden Zahlungen. Diese Mitteilung über die Absicht bezieht sich dagegen auf bereits hergestellte oder bestellte Waren und den Willen, diese trotz Vertragsbruch zu kaufen oder zu verkaufen. Sie ist weniger eine Mahnung als vielmehr eine Absichtserklärung zur Schadensminderung oder Konfliktlösung. Im Gegensatz zur Zahlungserinnerung dokumentiert sie eine aktive Geschäftsentscheidung unter widrigen Umständen.

Wann sollte ich diese Vorlage verwenden?

Verwenden Sie diese Vorlage, wenn Ihr Geschäftspartner einen Vertrag gebrochen hat, aber Sie bereits Waren für ihn produziert oder bestellt haben. Die Mitteilung signalisiert dem Partner, dass Sie trotzdem bereit sind, die Transaktion zu tätigen, und dokumentiert damit die Situation für eventuelle spätere Schadensersatzforderungen oder Verhandlungen. Sie ist auch eine Möglichkeit, Ihre Absichten schriftlich festzuhalten, bevor weitere Schritte erfolgen.

Muss ich einen Anwalt einschalten, um diese Mitteilung zu versenden?

Für eine einfache Mitteilung ist es nicht zwingend notwendig, einen Anwalt einzuschalten. Diese Vorlage reicht in den meisten Fällen aus. Allerdings sollten Sie einen Rechtsberater konsultieren, wenn der Vertragsbruch komplex ist, hohe Summen involviert sind oder Schadensersatzforderungen damit verbunden sind. Ein Anwalt kann auch überprüfen, ob Ihre Mitteilung rechtlich optimal formuliert ist.

Kann ich diese Mitteilung auch digital verschicken?

Ja, Sie können das Schreiben per E-Mail mit digitaler Signatur versenden. Dies ist rechtlich gültig und oft schneller. Empfohlen wird jedoch, das Original per Post mit Einschreiben und Rückschein zu verschicken, um eine klarere Beweissicherung zu haben. Sie können auch beide Wege kombinieren: erst E-Mail zur schnellen Information, dann postalisches Original zur Dokumentation.

Wie lange sollte ich auf eine Antwort warten?

Das hängt von der jeweiligen Situation ab. Üblich sind 5 bis 10 Geschäftstage. In Ihrem Schreiben können Sie eine angemessene Frist setzen, z. B. ‚Wir erwarten Ihre Stellungnahme bis zum [Datum]'. Dies zeigt Ernsthaftigkeit und gibt dem Empfänger Zeit zur Reaktion, ohne übermäßig lange zu warten.

Sollte ich Schadensersatz in dieser Mitteilung fordern?

Die Mitteilung selbst ist eine Absichtserklärung zum Kaufen oder Verkaufen der Waren. Eine Schadensersatzforderung können Sie separat oder in einem Begleitschreiben stellen, aber sollte nicht die Hauptaussage dieser Mitteilung sein. Falls Sie Schadensersatz geltend machen möchten, ist es ratsam, dies mit einem Rechtsberater zu besprechen, um Ihre Position zu stärken.

Wie archiviere ich diese Mitteilung richtig?

Speichern Sie das unterzeichnete Original und alle Belege (Vertragsauszüge, Produktionsaufzeichnungen, Versandnachweise) sorgfältig. Empfohlen ist ein digitales Archivsystem mit Versionskontrolle oder ein physisches Ordnersystem mit Registratur. Notieren Sie sich das Sendedatum und die Sendeart (z. B. Einschreiben-Nummer) auf der Kopie. Dies ist wichtig für spätere Beweissicherung im Falle einer Auseinandersetzung.

Kann ich diese Vorlage mehrmals verwenden?

Ja, die Vorlage kann für verschiedene Verträge und Partner angepasst werden. Ändern Sie einfach die Adressdaten, Vertragsdaten und Produktinformationen. Dadurch sparen Sie Zeit und Kosten, wenn Sie ähnliche Mitteilungen regelmäßig versenden müssen.

Im Vergleich zu Alternativen

vs Zahlungserinnerung oder Mahnung

Eine Zahlungserinnerung oder Mahnung konzentriert sich ausschließlich auf ausstehende Zahlungen und versucht, diese einzutreiben. Diese Mitteilung bezieht sich dagegen auf bereits hergestellte oder bestellte Waren und die Absicht, diese zu kaufen oder zu verkaufen, trotz eines Vertragsbruchs. Die Mitteilung ist weniger eine Schuld- als vielmehr eine Dokumentation eines Geschäftsvorgangs unter schwierigen Umständen.

vs Kündigungsschreiben des Vertrags

Ein Kündigungsschreiben beendet einen Vertrag und die Geschäftsbeziehung. Diese Mitteilung erklärt dagegen, dass Sie bereit sind, die Waren trotz des Vertragsbruchs zu kaufen oder zu verkaufen, also das Geschäft fortzuführen. Sie ist eher eine Lösungsmitteilung als eine Kündigung und hält die Tür für weitere Verhandlungen offen.

vs Schadensersatzforderung oder Klage

Eine Schadersatzforderung oder Klage ist aggressiv und rechtlich bindend. Diese Mitteilung ist dagegen eine sachlich-professionelle Dokumentation Ihrer Absicht und Ihrer Bereitschaft zur Weiterverfolgung des Geschäfts. Sie kann später als Beweismittel bei einer Schadensersatzforderung verwendet werden, leitet aber keine Klage ein, sondern signalisiert Gesprächsbereitschaft.

vs Angebot oder Kaufbestätigung

Ein Angebot oder eine Kaufbestätigung sind Angebote, neue Geschäfte zu tätigen. Diese Mitteilung bezieht sich auf bereits abgeschlossene Verträge und dokumentiert, dass Sie die Waren trotz Vertragsbruch kaufen oder verkaufen möchten. Sie ist eine Stellungnahme zu einem bestehenden Konflikt, keine neue Geschäftsofferte.

Branchenspezifische Hinweise

Fertigung und Produktion

Hersteller verwenden diese Mitteilung, um bereits produzierte Waren zu dokumentieren und ihre Kaufabsicht trotz Vertragsbruch zu bekunden.

Großhandel und Einzelhandel

Einzelhandelsketten und Großhändler versenden diese Mitteilung, um bestellte Waren trotz Lieferantenproblemen käuflich zu erwerben und Schadensersatzrechte zu sichern.

Logistik und Supply Chain

Logistikunternehmen nutzen diese Vorlage, um Warenverpflichtungen und Vertragsbrüche transparent zu dokumentieren.

Bauwirtschaft und Baugewerbe

Bauunternehmen setzen diese Mitteilung ein, wenn Materiallieferanten Verträge brechen, aber Baumaterial bereits bestellt oder produziert wurde.

Tekstil und Mode

Modehäuser und Textilhersteller verwenden diese Vorlage, um auf Vertragsbrüche in der Lieferkette zu reagieren und Warenverpflichtungen festzuhalten.

Elektronik und Maschinenbau

Hersteller von Elektronik und Maschinen benötigen diese Mitteilung, um komplexe Lieferkettenprobleme dokumentiert und rechtssicher zu handhaben.

Vorlage oder Profi — was passt?

WegAm besten fürKostenZeit
Vorlage verwendenEinfache Fälle mit klarem Sachverhalt und überschaubaren Summen; Sie haben wenig Zeit und möchten schnell handeln.Nur die Vorlage (kostenpflichtig); ca. 10–20 EUR1–2 Stunden zum Ausfüllen und Versand; kein Wartezeiten
Vorlage + Profi-PrüfungSie möchten Rechtssicherheit, ohne einen Anwalt komplett zu beauftragen; der Sachverhalt ist mittel-komplex.Vorlage + Rechtsprüfung durch einen Anwalt; ca. 150–300 EUR (abhängig von Anwalt und Fall)2–3 Tage für Ausfüllen, Versand zur Prüfung und Freigabe
MaßgeschneidertHochkomplexe Fälle, hohe Summen oder strategische Fragen; Sie brauchen vollständige anwaltliche Begleitung.Anwaltliche Entwurf und Betreuung; ca. 500–2.000 EUR oder Stundenhonorar3–5 Tage oder länger, je nach anwaltlicher Arbeitsbelastung

Glossar

Vertragsbruch
Verletzung einer Verpflichtung, die in einem gültigen Vertrag festgelegt ist, z. B. Nichtlieferung oder Zahlungsrückstand.
Lieferkette
Die Abfolge von Schritten vom Hersteller bis zum Endkunden, einschließlich Lagerung, Transport und Verkauf.
Fabrikation
Der Prozess der Herstellung oder Produktion von Waren in einer Fabrik oder einem Produktionsbetrieb.
Schadensersatz
Eine finanzielle Entschädigung für einen Schaden oder Verlust, der durch einen Vertragsbruch verursacht wurde.
Vertragspartei
Eine der beiden oder mehreren Personen oder Unternehmen, die einen Vertrag abgeschlossen haben.
Nachricht oder Mitteilung
Eine formelle schriftliche Benachrichtigung oder Information, die an eine andere Partei gerichtet ist.
Warenverpflichtung
Die vereinbarte Pflicht, Waren zu liefern oder zu erhalten, wie in einem Vertrag festgehalten.
Vertragsabschluss
Der Zeitpunkt, an dem alle Parteien einem Vertrag zugestimmt haben und dieser rechtsverbindlich wird.
Geschäftsbrief
Ein formelles Schreiben zwischen Geschäftspartnern oder Unternehmen zu beruflichen Angelegenheiten.

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