Vorschlag, ein Geschäft zu kaufen

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FreiVorschlag, ein Geschäft zu kaufen

Auf einen Blick

Was es ist
Eine „Vorschlag, ein Geschäft zu kaufen"-Vorlage ist ein strukturiertes Schreiben, mit dem Sie formell und professionell Ihr Interesse am Kauf eines bestehenden Unternehmens oder einer Geschäftstätigkeit bekunden. Die Vorlage liegt als kostenloser Word-Download vor, ist online bearbeitbar und kann als PDF exportiert werden.
Wann Sie es brauchen
Sie benötigen dieses Dokument, wenn Sie ein Geschäft, ein Unternehmen oder eine Filiale erwerben möchten und den Eigentümer oder die Geschäftsführung mit einem professionellen, schriftlichen Kaufvorschlag ansprechen wollen. Es ist das ideale Eröffnungsschreiben in M&A-Verhandlungen.
Was enthalten ist
Das Dokument enthält eine anrede, eine klare Betreffzeile, die Nennung des zu kaufenden Geschäfts, die Darlegung Ihres Kaufinteresses und eine höfliche Aufforderung zur Kontaktaufnahme. Die Struktur ist sachlich und ermöglicht es Ihnen, Ihre Absichten deutlich zu machen, ohne bereits konkrete Konditionen zu nennen.

Was ist eine Vorlage „Vorschlag, ein Geschäft zu kaufen"?

Eine „Vorschlag, ein Geschäft zu kaufen"-Vorlage ist ein formales Schreiben, mit dem Sie Ihr ernsthaftes Interesse am Erwerb eines bestehenden Unternehmens oder einer Geschäftstätigkeit bekunden. Das Dokument dient als professionelle Eröffnung von M&A-Verhandlungen und richtet sich direkt an den Eigentümer oder die Geschäftsführung des Zielunternehmens. Die Vorlage liegt als kostenloser Word-Download vor, ist online bearbeitbar und kann als PDF exportiert werden. Sie sparen Zeit und stellen sicher, dass Ihre Kaufabsicht in einem angemessenen, strukturierten Format kommuniziert wird.

Warum Sie dieses Dokument brauchen

Ein Kaufvorschlag schafft Klarheit und Professionalität in der Kontaktaufnahme mit potenziellen Verkäufern. Ohne ein formales Schreiben riskieren Sie, dass Ihre Absicht nicht ernst genommen wird oder untergeht. Ein gut formulierter Kaufvorschlag zeigt dem Eigentümer, dass Sie ernsthaft und strukturiert vorgehen, und eröffnet damit den Dialog auf Augenhöhe. Das Dokument schafft zudem eine dokumentierte Spur für zukünftige Verhandlungen und kann später als Referenz dienen, falls Fragen zu Ihren ursprünglichen Absichten entstehen. Besonders bei größeren oder strategischen Akquisitionen ist ein professioneller Kaufvorschlag oft der Erwartung des Verkäufers entsprechend und erhöht Ihre Chancen auf ein produktives Gespräch deutlich.

Welche Variante passt zu Ihrer Situation?

Wenn Ihre Situation ist…Diese Vorlage verwenden
Allgemeiner Vorschlag, um Interesse an einem Geschäft zu bekundenStandard-Kaufvorschlag
Sie möchten bereits eine grobe Kaufpreisvorstellung andeutendKaufvorschlag mit vorläufiger Bewertung
Interesse am Kauf einer Franchise-Unit innerhalb eines etablierten SystemsKaufvorschlag für Franchisesystem
Sie möchten nur einen Teil eines Unternehmens (eine Filiale) erwerbenKaufvorschlag für Filiale oder Betriebsstätte
Formaler Vorschlag mit Absichtserklärung und GrundkonditionenKaufvorschlag mit Letter of Intent (LOI)
Diskrete Kontaktaufnahme ohne öffentlich bekannt zu machen, dass Sie kaufen möchtenStilles Kaufinteresse-Schreiben

Häufige Fehler vermeiden

❌ Zu vage Formulierung des Geschäftsnamens

Warum es wichtig ist: Wenn der Geschäftsname unklar ist, kann der Empfänger verwirrt sein und das Schreiben möglicherweise nicht ernst nehmen.

Fix: Überprüfen Sie den exakten Geschäftsnamen im Handelsregister und verwenden Sie ihn wort-wörtlich.

❌ Zu aggressiv oder zu fordernd wirken

Warum es wichtig ist: Ein Kaufvorschlag ist eine Einleitung zu Verhandlungen; ein zu forsch formuliertes Schreiben kann den Eigentümer abschrecken.

Fix: Halten Sie den Ton höflich, respektvoll und offen für den Dialog.

❌ Konkrete Kaufpreise oder Konditionen zu früh nennen

Warum es wichtig ist: Ein voreiliger Preisvorschlag kann Verhandlungsspielraum wegnehmen oder unrealistisch wirken.

Fix: Fokussieren Sie sich im ersten Vorschlag auf das Interesse selbst; Konditionen können später in einem LOI oder in Gesprächen folgen.

❌ Zu lange und unstrukturiert schreiben

Warum es wichtig ist: Beschäftigte Geschäftsführer lesen lange Schreiben nicht vollständig; Sie riskieren, dass Ihre Botschaft nicht ankommt.

Fix: Halten Sie das Schreiben prägnant (max. eine Seite), mit klarer Struktur und Absatzabstände.

❌ Falsche oder unvollständige Kontaktdaten angeben

Warum es wichtig ist: Wenn der Empfänger Sie nicht erreichen kann, kann er nicht auf Ihr Angebot eingehen.

Fix: Überprüfen Sie Ihre E-Mail, Telefonnummer und Adresse mehrmals auf Korrektheit.

❌ Keine Recherche zum Unternehmen vor dem Schreiben

Warum es wichtig ist: Ein generisches Schreiben wirkt unaufrichtig und zeigt mangelndes Interesse.

Fix: Recherchieren Sie das Unternehmen, seinen Markt und seinen Ruf; erwähnen Sie spezifische Gründe, warum Sie es kaufen möchten.

Die 5 wichtigsten Abschnitte, erklärt

Kopfzeile und Anrede

Das Dokument beginnt mit den Kontaktdaten des Absenders (Name, Adresse, Stadt, Postleitzahl) sowie dem Datum. Die Anrede erfolgt höflich und persönlich an die Geschäftsführung oder den Inhaber des zu kaufenden Unternehmens.

Betreffzeile

Die Betreffzeile fasst den Zweck prägnant zusammen: ‚GEGENSTAND: VORSCHLAG, [NAME DES GESCHÄFTS] ZU KAUFEN'. Dies macht sofort deutlich, worum es in dem Schreiben geht.

Einleitung und Interesse

Im Haupttext werden Ihr Kaufinteresse und die Gründe für Ihr Interesse dargelegt. Sie können kurz Ihr Unternehmen, Ihre Qualifikationen oder Ihre Geschäftserfahrung erwähnen, um Glaubwürdigkeit zu schaffen.

Nächste Schritte und Kontaktaufforderung

Das Schreiben endet mit einer höflichen Aufforderung zur Kontaktaufnahme. Sie können anbieten, ein Gespräch zu führen, weitere Informationen bereitzustellen oder ein Treffen zu vereinbaren.

Grußformel und Unterschrift

Das Dokument schließt mit einer formalen Grußformel (z. B. ‚Mit freundlichen Grüßen') und Ihrer Unterschrift sowie gegebenenfalls Ihrem Namen in Druckschrift.

So füllen Sie sie aus

  1. 1

    Ihre Kontaktdaten eintragen

    Ersetzen Sie die Platzhalter ‚Name', ‚Adresse', ‚Stadt, Bundesland' und ‚PLZ/Postleitzahl' mit Ihren eigenen Angaben. Dies ist wichtig, damit der Empfänger Sie kontaktieren kann.

    💡

  2. 2

    Datum hinzufügen

    Aktualisieren Sie das Datum am oberen Rand des Schreibens auf den heutigen Tag oder den Tag, an dem Sie das Schreiben versenden möchten.

    💡

  3. 3

    Empfängerdaten eintragen

    Recherchieren Sie die genaue Adresse und die Kontaktperson des Zielunternehmens. Ersetzen Sie ‚[NAME]' mit dem Namen des Inhabers oder der Geschäftsführung.

    💡

  4. 4

    Geschäftsnamen nennen

    Ersetzen Sie ‚[NAME DES GESCHÄFTS]' mit dem korrekten Namen des Unternehmens, das Sie kaufen möchten. Seien Sie präzise und verwenden Sie die offizielle Geschäftsbezeichnung.

    💡 Überprüfen Sie das Unternehmensregister oder die Website, um den genauen Namen zu bestätigen.

  5. 5

    Persönliche Gründe für das Kaufinteresse angeben

    Schreiben Sie, warum Sie gerade dieses Geschäft kaufen möchten. Dies könnte strategische Komplementarität, Marktpotential oder persönliche Leidenschaft sein. Machen Sie Ihr Interesse glaubwürdig.

    💡

  6. 6

    Qualifikationen und Erfahrung kurz erwähnen

    Nennen Sie kurz Ihre geschäftliche Erfahrung oder die Gründe, warum Sie ein geeigneter Käufer sind. Dies erhöht die Chancen auf eine positive Reaktion.

    💡

  7. 7

    Nächste Schritte klarstellen

    Schlagen Sie vor, wie es weitergehen könnte: ein Gespräch vereinbaren, weitere Unterlagen austauschen oder ein formales Letter of Intent vorbereiten.

    💡

  8. 8

    Unterschreiben und versenden

    Unterschreiben Sie das Schreiben handschriftlich (falls gedruckt) oder nutzen Sie eine digitale Signatur. Versenden Sie es per Post oder E-Mail an den Empfänger.

    💡

Häufig gestellte Fragen

Ist ein Kaufvorschlag rechtlich bindend?

Nein, ein einfacher Kaufvorschlag ist in der Regel nicht rechtsverbindlich. Es handelt sich um eine Absichtserklärung oder Kontaktaufnahme. Erst ein Letter of Intent (LOI) oder ein unterzeichneter Kaufvertrag wird rechtlich relevant. Konsultieren Sie einen Anwalt, wenn Sie klären möchten, inwieweit Ihr Schreiben Verpflichtungen schafft.

Wer sollte das Schreiben unterzeichnen?

Das Schreiben sollte von Ihnen persönlich oder, falls Sie einen Vertreter haben, von diesem unterzeichnet werden. Bei juristischen Personen (GmbH, AG) kann auch ein bevollmächtigter Geschäftsführer oder Prokutist unterschreiben. Achten Sie darauf, dass die unterzeichnende Person befugt ist, verbindliche Aussagen zu machen.

An wen richte ich den Kaufvorschlag?

Im Idealfall recherchieren Sie den Namen und die Kontaktdaten des Eigentümers oder des Geschäftsführers. Bei größeren Unternehmen können Sie auch die Geschäftsadresse oder die Investor-Relations-Abteilung nutzen. Im Handelsregister finden Sie die eingetragenen Vertreter des Unternehmens.

Sollte ich Konditionen (Kaufpreis, Zahlungsweise) im Vorschlag nennen?

Nicht im ersten Vorschlag. Nennen Sie zunächst nur Ihr Interesse. Konkrete Konditionen sollten erst nach einem ersten Gespräch oder in einem detaillierteren Letter of Intent festgehalten werden. Dies gibt Ihnen Raum, die Finanzlage und Verhandlungsspielraum des Unternehmens erst kennenzulernen.

Wie lange sollte das Schreiben sein?

Ein Kaufvorschlag sollte prägnant und kurz sein – idealerweise eine DIN-A4-Seite oder etwa 250–400 Wörter. Beschäftigte Geschäftsführer haben wenig Zeit; ein zu langes Schreiben wird möglicherweise nicht vollständig gelesen.

Sollte ich das Schreiben per E-Mail oder per Post versenden?

Die Versendung per E-Mail ist schneller und moderner. Für Formalität und Nachdruck können Sie das Schreiben auch ausgedruckt und unterzeichnet per Post versenden oder per Einschreiben mit Lesebestätigung. Eine Kombination (E-Mail + Brief) kann besonders professionell wirken.

Was ist der Unterschied zwischen einem Kaufvorschlag und einem Letter of Intent (LOI)?

Ein Kaufvorschlag ist eine informelle Interessensbekundung; ein Letter of Intent ist deutlich formeller, entält konkrete Konditionen (Kaufpreis, Finanzierung, Timeline) und wird von beiden Parteien unterzeichnet. Ein LOI folgt typischerweise auf erste Gespräche nach einem erfolgreichen Kaufvorschlag.

Muss ich einen Anwalt hinzuziehen?

Für einen einfachen Kaufvorschlag ist ein Anwalt nicht zwingend erforderlich. Sobald Sie aber konkrete Verhandlungen aufnehmen und ein LOI oder einen Kaufvertrag vorbereiten, empfehlen wir dringend, einen auf M&A spezialisierten Anwalt einzubeziehen.

Was mache ich, wenn ich keine Antwort erhalte?

Geben Sie dem Empfänger 1–2 Wochen Zeit. Danach können Sie höflich folgen up (z. B. per E-Mail oder Anruf). Es ist möglich, dass das Schreiben übersehen wurde oder der Eigentümer nicht interessiert ist. Akzeptieren Sie eine höfliche Ablehnung und erkunden Sie andere Gelegenheiten.

Im Vergleich zu Alternativen

vs Letter of Intent (LOI)

Ein Kaufvorschlag ist eine informelle Interessensbekundung ohne konkrete Konditionen; ein LOI ist formeller, enthält Kaufpreis, Finanzierung und Timeline und wird von beiden Seiten unterzeichnet. Der Kaufvorschlag ist die ideale Eröffnung; das LOI folgt nach Gesprächen. Verwenden Sie den Kaufvorschlag, wenn Sie erst Kontakt aufnehmen möchten; das LOI kommt später in der Verhandlung.

vs Kaufvertrag

Ein Kaufvertrag ist das bindende Enddokument, das alle Bedingungen festlegt und von beiden Parteien unterzeichnet wird. Ein Kaufvorschlag ist eine unverbindliche Eröffnung. Der Kaufvertrag wird von Anwälten verfasst und ist rechtlich durchsetzbar. Verwenden Sie den Kaufvorschlag zur Kontaktaufnahme und den Kaufvertrag zum formalen Abschluss.

vs Anfrage oder E-Mail

Ein einfaches Anfrage-E-Mail ist oft zu informell und unstrukturiert. Ein Kaufvorschlag ist ein formales Schreiben mit klarer Struktur, professionellem Ton und ausführlicher Darlegung Ihrer Absicht. Ein Kaufvorschlag wirkt ernsthafter und wird mit größerer Wahrscheinlichkeit ernst genommen.

vs Geheimhaltungsvereinbarung (NDA) + Kaufvorschlag

Eine NDA schützt sensible Informationen während Verhandlungen; ein Kaufvorschlag eröffnet die Kaufinteressenskunde. Beide können zusammen verwendet werden: erst NDA unterzeichnen, dann Kaufvorschlag versenden, um sicherzustellen, dass beide Seiten Vertraulichkeit zugesichert haben. Das ist besonders wichtig bei größeren Akquisitionen.

Branchenspezifische Hinweise

Einzelhandel

Inhaber von Einzelhandelsketten oder -läden nutzen diesen Vorschlag, um lokale oder regionale Läden zu akquirieren und ihre Filialnetze zu vergrößern.

Gastronomie und Hotellerie

Restaurant-, Café- oder Hotelbesitzer verwenden diese Vorlage, um Konkurrenten oder ergänzende Betriebe zu erwerben und ihre Betriebsstandorte zu konsolidieren.

Handwerk und handwerkliche Dienstleistungen

Meister und Betriebsinhaber nutzen sie zur Übernahme von Handwerksbetrieben, um Kundenbasis und Mitarbeiter zu integrieren.

Unternehmensberatung und M&A-Vermittlung

Berater und Makler verwenden diesen Vorschlag als Eröffnungsschreiben in M&A-Prozessen im Auftrag ihrer Klienten.

Franchising

Franchisenehmer und Franchisegeber nutzen diese Vorlage zur formalen Interessensbekundung beim Erwerb von Franchise-Units oder ganzen Franchise-Systemen.

Software und Technologie

Tech-Unternehmen und Startups verwenden diese Vorlage zur Akquisition von kleineren Konkurrenten, Zukunftstechnologien oder Kundenbasen.

Vorlage oder Profi — was passt?

WegAm besten fürKostenZeit
Vorlage verwendenUnkomplizierte Käufe (kleine Geschäfte, Einzelläden), enge Deadlines, niedriges Budget für formale Beratung.0 € (Vorlage); nur Ihre Zeit zum Ausfüllen.30–60 Minuten zum Verfassen und Versenden.
Vorlage + Profi-PrüfungMittelgroße Akquisitionen, komplexere Strukturen (z. B. mit Franchisen), wenn Sie einen Geschäftsberater hinzuziehen, der das Schreiben vor Versand prüft.0 € (Vorlage) + 200–500 € für Profi-Prüfung.1–2 Tage (Verfassen + Feedback + Überarbeitung).
MaßgeschneidertGroße Akquisitionen, strategische Übernahmen, wenn Sie eine vollständig spezialisierte M&A-Beratung oder einen Anwalt engagieren möchten, um das Schreiben zu verfassen.1.000–5.000 € für professionelle M&A-Beratung oder Anwaltsberatung.3–7 Tage (Briefing, Entwurf, Verhandlung, Finalisierung).

Glossar

Akquisition
Der Kauf oder die Übernahme eines ganzen Unternehmens oder von Unternehmensanteilen durch einen anderen Betrieb oder eine Person.
Due Diligence
Sorgfältige Prüfung der Geschäfte, Finanzen und Verträge des zu kaufenden Unternehmens vor Vertragsabschluss.
Letter of Intent (LOI)
Schriftliche Absichtserklärung, die wesentliche Bedingungen eines geplanten Geschäftskaufs skizziert, ohne rechtlich bindend zu sein.
Kaufpreisallokation
Die Aufteilung des Gesamtkaufpreises auf einzelne Vermögenswerte (z. B. Maschinen, Kundenliste, Goodwill).
Gewährleistung (Warranty)
Zusicherung durch den Verkäufer, dass bestimmte Aussagen über das Geschäft wahr und vollständig sind.
Earnout
Variable Zahlung, die an den Kaufpreis gekoppelt ist und vom zukünftigen Erfolg des Unternehmens abhängt.
Verkäuferseitiger Wettbewerbsvorbehalt
Vertragliche Beschränkung, die den Verkäufer hindert, nach dem Verkauf in direkter Konkurrenz tätig zu werden.
Goodwill
Der immaterieller Wert eines Unternehmens, bestehend aus Ruf, Kundenstamm und Markenname, der über den Substanzwert hinausgeht.
Betriebsstättenfähigkeit
Die Fähigkeit eines Unternehmens, seine Operationen nach der Übernahme nahtlos weiterzuführen.
Asset Deal
Kauf einzelner Vermögenswerte eines Unternehmens (nicht der juristischen Person selbst).

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