Letzter Stand zu einigen Dingen, die wir tun

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FreiLetzter Stand zu einigen Dingen, die wir tun

Auf einen Blick

Was es ist
Ein Werbebrief, mit dem Sie bestehende Kunden oder Geschäftspartner über neue Produkte, Dienstleistungen oder Entwicklungen informieren. Das Schreiben verbindet Anrede, Kontext und Angebot in einem professionellen Format und steht als kostenloser Word-Download zur Verfügung.
Wann Sie es brauchen
Sie nutzen diese Vorlage, wenn Sie Ihre Kundenbasis über Neuerungen in Ihrem Unternehmen auf dem Laufenden halten möchten, ohne dabei zu aufdringlich zu wirken. Ideal, um nach längerer Zeit wieder Kontakt zu bestehenden Kunden herzustellen und gleichzeitig neue Chancen zu schaffen.
Was enthalten ist
Das Schreiben enthält eine höfliche Ansprache, eine Überleitung zur Neuigkeit, eine kurze Begründung für die Kontaktaufnahme sowie Platzhalter für die Beschreibung der neuen Produkte oder Kataloge. Die Struktur lädt zum Handeln ein, ohne zu sehr zu verkaufen.

Was ist eine Vorlage „Letzter Stand zu einigen Dingen, die wir tun"?

Diese Vorlage ist ein professioneller Werbebrief, mit dem Sie bestehende Kunden oder Geschäftspartner über neue Produkte, Dienstleistungen oder Entwicklungen in Ihrem Unternehmen informieren. Das Schreiben vereint eine höfliche Anrede, eine Überleitung, die den Kontext schafft, und konkrete Hinweise auf neue Angebote in einem klaren, verständlichen Format. Sie können die Vorlage in wenigen Minuten mit Ihren eigenen Daten und Produktnamen anpassen und als druckfertiges Word-Dokument oder PDF exportieren. Der Brief eignet sich besonders gut für Mailings an Bestands­kundenlisten oder strategisch wichtige Partner.

Warum Sie dieses Dokument brauchen

Ein professionell gestalteter Werbebrief schafft eine persönliche Verbindung zu Ihren Kunden und vermittelt Wertschätzung für die bestehende Geschäftsbeziehung. Ohne regelmäßige Kommunikation riskieren Sie, dass Kunden Sie vergessen oder zu Wettbewerbern wechseln. Ein gut geschriebener Brief erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre neuen Produkte oder Services wahrgenommen und genutzt werden. Diese Vorlage nimmt Ihnen die Schreibarbeit ab und garantiert, dass Ihr Brief professionell wirkt — mit konsistenter Formatierung, korrekter Geschäftsbriefform und überzeugender Struktur. So investieren Sie weniger Zeit in die Vorbereitung und erreichen eine höhere Antwortquote bei Ihren Mailings.

Welche Variante passt zu Ihrer Situation?

Wenn Ihre Situation ist…Diese Vorlage verwenden
Sie haben neue Produkte oder Kataloge und möchten diese bekannt machenKlassische Produktmitteilung
Sie informieren Kunden über neu hinzugekommene Services oder FachbereicheDienstleistungserweiterung
Sie reaktivieren Kontakt zu ruhenden Kunden mit neuen AngebotenWiederaufnahme nach Pause
Sie teilen Veränderungen im Unternehmen oder Reorganisationen mitAnkündigung von Neuerungen
Sie planen mehrere Touchpoints mit demselben Thema zeitlich gestaffeltMehrstufige Kampagnenkommunikation

Häufige Fehler vermeiden

❌ Die neuen Produkte zu ausschweifend beschreiben

Warum es wichtig ist: Ein Werbebrief sollte Neugier wecken, nicht alles verraten — das ist Aufgabe des Katalogs.

Fix: Halten Sie die Beschreibung im Brief auf zwei bis drei Sätze beschränkt und verweisen Sie auf die beigefügten Materialien.

❌ Zu lange warten, bevor Sie den Brief versenden

Warum es wichtig ist: Ein Brief, der ankündigt, dass Kataloge beigefügt sind, verliert an Wirkung, wenn die Versendung verzögert wird.

Fix: Bereiten Sie Katalog und Brief zeitgleich vor und versenden Sie beide synchron.

❌ Allgemeine Formulierungen statt konkreter Neuerungen

Warum es wichtig ist: Der Empfänger kann nicht erkennen, welchen Nutzen die neuen Angebote für ihn haben.

Fix: Nennen Sie konkrete Produkte, Preisvorteile oder Effizienzgewinne — nicht nur 'neue Dinge'.

❌ Keine Handlungsaufforderung einbauen

Warum es wichtig ist: Der Empfänger weiß am Ende nicht, was er tun soll (Anrufen? Bestellen? Fragen?).

Fix: Fügen Sie am Ende einen Satz ein wie: 'Bei Fragen erreichen Sie mich unter [TELEFONNUMMER] oder [E-MAIL]'.

❌ Den Brief zu persönlich oder zu formell gestalten

Warum es wichtig ist: Ein zu persönlicher Ton wirkt unprofessionell, ein zu formeller Ton wirkt kalt und distanzierend.

Fix: Balancieren Sie: 'Ich freue mich, Sie über diese Neuerungen zu informieren' schafft den richtigen Ton.

❌ Keine Unterschrift oder kein Name des Absenders

Warum es wichtig ist: Der Brief wirkt unpersönlich und der Empfänger weiß nicht, mit wem er es zu tun hat.

Fix: Unterschreiben Sie handschriftlich und drucken Sie Ihren Namen, Titel und Kontaktdaten unter die Unterschrift.

Die 6 wichtigsten Abschnitte, erklärt

Kopfzeile und Datumsvermerk

Der Brief beginnt mit Datum und Empfängeradresse. Dies schafft Transparenz und ermöglicht dem Empfänger sofort, den Brief zeitlich einzuordnen und zu erkennen, an wen er adressiert ist.

Betreffzeile

Die Betreffzeile fasst das Anliegen in wenigen Worten zusammen (hier: 'Letzter Stand zu einigen Dingen, die wir tun'). Dies hilft dem Empfänger, den Zweck sofort zu verstehen, ohne den Brief zu öffnen.

Anrede und Eröffnung

Mit 'Sehr geehrte(r) [ANSPRECHPARTNER]' erfolgt eine höfliche, respektvolle Ansprache. Der erste Absatz verweist auf die Zeit seit dem letzten Kontakt, um die Kontinuität der Beziehung zu unterstreichen.

Überleitung und Begründung

Der Brief erklärt kurz, warum er geschrieben wird: um den Empfänger über Neuerungen zu informieren, die für ihn relevant sein könnten. Dies schafft Legitimation für die Kontaktaufnahme.

Konkrete Produkte und Kataloge

Platzhalter wie [ANGEBEN] ermöglichen es Ihnen, spezifische Produkte oder Katalogarten zu nennen. Dies macht die Mitteilung konkret und handlungsrelevant.

Abschluss und nächste Schritte

Der Brief endet mit der Nachricht, dass Kataloge beigefügt sind. Dies verdeutlicht, dass der Empfänger unmittelbar Zugriff auf die angebotenen Informationen hat.

So füllen Sie sie aus

  1. 1

    Ersetzen Sie Datum und Adressdaten

    Tragen Sie das aktuelle Datum ein und befüllen Sie die Empfängeradresse (Name, Adresse, Stadt, Postleitzahl). Diese Daten können Sie manuell eingeben oder aus Ihrem CRM kopieren.

    💡 Nutzen Sie Serienbrieffunktionen in Word, um mehrere Briefe gleichzeitig mit unterschiedlichen Adressen zu erstellen.

  2. 2

    Nennen Sie die Ansprechperson im Platzhalter

    Ersetzen Sie [ANSPRECHPARTNER] durch den Namen oder Titel des Empfängers (z. B. 'Herr Müller', 'Frau Weber', oder 'Liebe Partnerin').

    💡 Je persönlicher die Anrede, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass der Brief gelesen wird.

  3. 3

    Beschreiben Sie die Zeitspanne seit dem letzten Kontakt

    Passen Sie ggf. die Formulierung an, wie lange Sie sich nicht in Kontakt waren ('Es ist eine lange Zeit her' können Sie konkretisieren: 'Es ist ein Jahr her' oder 'Lange ist es her').

    💡 Authentizität schafft Vertrauen — seien Sie ehrlich, wenn es lange her ist.

  4. 4

    Benennen Sie die neuen Produkte oder Dienstleistungen

    Ersetzen Sie die beiden [ANGEBEN]-Platzhalter durch die Namen oder Kategorien Ihrer neuen Angebote (z. B. 'Nachhaltige Produktlinie', 'Erweiterte Beratungsservices').

    💡 Beschreiben Sie kurz, warum diese Angebote für den Kunden relevant sind — nicht nur dass es sie gibt.

  5. 5

    Prüfen Sie auf Kohärenz und Ton

    Lesen Sie den Brief vollständig durch. Der Ton sollte professionell, aber freundlich sein — nicht zu verkäuferisch, eher informativ.

    💡 Bitten Sie eine Kollegin oder einen Kollegen, den Brief gegenzulesen, um Tippfehler zu entdecken und den Eindruck zu prüfen.

  6. 6

    Ordnen Sie relevante Kataloge oder Materialien bei

    Der Brief verweist darauf, dass Kataloge beigefügt sind. Stellen Sie sicher, dass Sie diese Unterlagen physisch (oder als PDF-Anhang) mitversenden.

    💡 Nutzen Sie hochwertige Druck- und Papierqualität — der Brief vermittelt den Eindruck Ihres Unternehmens.

Häufig gestellte Fragen

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um einen solchen Brief zu versenden?

Ideal ist es, einen solchen Brief zu versenden, wenn Sie tatsächlich neue Produkte oder Dienstleistungen haben, die für Ihre Zielgruppe relevant sind. Das sollte nicht zu häufig geschehen (z. B. nicht jeden Monat), aber auch nicht so selten, dass Kunden Sie vergessen. Ein bis zwei Mal pro Jahr ist ein gutes Maß. Versenden Sie den Brief dann, wenn Sie die neuen Kataloge oder Informationsmaterialien tatsächlich bereit haben, um sicherzustellen, dass der Empfänger sofort auf diese zugreifen kann.

Muss ich den Brief unterschreiben oder kann ich ihn per E-Mail versenden?

Ein handschriftlich unterzeichneter, ausgedruckter Brief wirkt persönlicher und wertschätzender. Allerdings können Sie diesen Brief auch als PDF per E-Mail versenden, besonders wenn Ihr Kunde vorwiegend digital kommuniziert. In diesem Fall ersetzen Sie die handschriftliche Unterschrift durch eine digitale Signatur oder einfach Ihren Namen. Berücksichtigen Sie die Gewohnheiten und Vorlieben Ihres Kunden.

Kann ich mehrere Empfänger in einem Brief ansprechen?

Dieser Brief ist für einzelne, namentlich bekannte Empfänger ausgelegt. Wenn Sie viele Kunden auf einmal informieren möchten, nutzen Sie am besten die Serienbrieffunktion Ihres Textverarbeitungsprogramms. So wird jeder Empfänger persönlich angesprochen, obwohl Sie die Arbeit nur einmal tun. Das erhöht die Wirksamkeit deutlich.

Was soll ich in den Platzhaltern [ANGEBEN] schreiben?

Ersetzen Sie [ANGEBEN] durch konkrete Produktkategorien oder Katalog-Titel. Beispiele: 'Nachhaltige Verpackungslösungen', 'Erweiterte Softwareservices', 'Neue Beratungsangebote für Mittelständler'. Je präziser Sie werden, desto mehr Aufmerksamkeit bekommt der Brief und desto eher wird der Empfänger die Kataloge durchblättern.

Sollte ich eine Besonderheit oder einen Vorteil erwähnen?

Ja, das ist empfehlenswert. Statt nur zu sagen 'Wir haben neue Produkte', können Sie hinzufügen: 'Diese wurden speziell für [KUNDENTYP] entwickelt' oder 'Sie sparen damit [VORTEIL]'. Das macht den Brief motivierender und zeigt, dass Sie an die Bedürfnisse des Kunden gedacht haben. Dies sollte aber kurz bleiben — Details gehören in die Kataloge.

Wie lange sollte der Brief sein?

Ein bis zwei Absätze à 3–5 Sätze ist ideal. Der Brief soll informieren, ohne zu überfordern. Der Empfänger sollte ihn in unter einer Minute lesen können. Der Fokus liegt auf der Ankündigung und dem Verweis auf die beigefügten Materialien, nicht auf einer vollständigen Produktbeschreibung.

Kann ich den Brief auch als Newsletter in einer E-Mail-Kampagne nutzen?

Der Brief lässt sich inhaltlich gut für eine E-Mail-Kampagne adaptieren. Sie müssen dann die Adressblock-Struktur entfernen und den Text etwas kürzer fassen. Vergessen Sie nicht, am Ende einen klaren Link oder CTA einzubauen (z. B. 'Katalog jetzt ansehen'). Für ein größeres Mailing nutzen Sie jedoch besser spezialisierte E-Mail-Marketing-Tools.

Wie personalisiere ich den Brief für verschiedene Kundengruppen?

Sie können mehrere Versionen des Briefs erstellen — eine für Großkunden, eine für Einzelhandelskunden, eine für Partner. Die Kernstruktur bleibt gleich, aber Sie passen die genannten Kataloge und Vorteile an die jeweilige Gruppe an. Dies erhöht die Relevanz und damit die Antwortquote erheblich.

Im Vergleich zu Alternativen

vs E-Mail-Newsletter

Der Werbebrief wirkt persönlicher und wertschätzender, da er gedruckt und unterschrieben ist. Ein Newsletter ist schneller und günstiger zu versenden, erreicht aber eine flächenhaftere Masse. Der Brief eignet sich besser für Schlüsselkunden oder Geschäftspartner; der Newsletter für regelmäßige, breitere Kommunikation.

vs Telefonanruf

Ein Werbebrief braucht keine Zeit im Gespräch und lässt dem Empfänger Raum, sich mit den Inhalten zu beschäftigen. Ein Telefonanruf ist direkter und persönlicher, kann aber als aufdringlich empfunden werden. Der Brief ist gut für die Vorab-Information; danach kann ein Anruf folgen.

vs Presseankündigung oder Pressemitteilung

Eine Presseankündigung richtet sich an Medien und die breite Öffentlichkeit. Der Werbebrief ist auf bestehende Kunden zugeschnitten und persönlicher. Der Brief ist wertvoller für die Kundenbindung; die Presseankündigung für die Markenbekanntheit.

vs Social-Media-Post

Ein Social-Media-Post ist schnell erstellt, erreicht aber eine fragmentierte Audience und kann leicht übersehen werden. Der Werbebrief ist gezielter und bleibt länger erhalten (Kunde hat ihn im Postfach). Der Brief ist besser für direkte Kundenansprache; der Post für organische Reichweite.

Branchenspezifische Hinweise

Einzelhandel und Vertrieb

Der Brief eignet sich hervorragend, um neue Produktlinien oder erweiterte Sortimente in der Kundschaft bekannt zu machen.

Handwerk und Dienstleistungen

Nutzen Sie den Brief, um neue Fachbereiche oder zusätzliche Services (z. B. Beratung, Installation, Wartung) zu bewerben.

Fertigung und B2B-Logistik

Informieren Sie Geschäftspartner über neue Kapazitäten, Technologien oder zusätzliche Leistungen im Supply Chain.

Finanzdienstleistungen und Versicherungen

Der Brief macht neue Versicherungsprodukte oder Anlageoptionen bei bestehenden Kunden bekannt.

Softwareunternehmen und IT-Services

Ankündigung neuer Features, Module oder Service-Pakete an bestehende Lizenznehmer.

Touristik und Freizeit

Mitteilung neuer Reiseziele, Erlebnisangebote oder saisonale Programme an treue Gäste.

Vorlage oder Profi — was passt?

WegAm besten fürKostenZeit
Vorlage verwendenSie haben eine kleine, bekannte Kundenliste und wollen schnell und kostengünstig informieren — die Vorlage lässt sich in Minuten anpassen.€ 0 (Vorlage) + Druck- und Versandkosten30–60 Minuten, einschließlich Anpassung und Druck
Vorlage + Profi-PrüfungSie möchten einen professionellen Eindruck hinterlassen, sind aber unsicher bei der Formulierung oder dem Layout — ein Profi optimiert Ton und Struktur.€ 50–150 (Lektorat/Design-Anpassung) + Druck- und Versandkosten2–3 Tage, wenn ein Fachmann den Brief reviewed
MaßgeschneidertSie planen eine große, mehrgleisige Kampagne mit komplexem Messaging für verschiedene Kundengruppen — ein Profi entwirft maßgeschneiderte Varianten.€ 300–800 (Text und Design) + Druck- und Versandkosten1–2 Wochen, abhängig von Kampagnengröße und Revisionszyclen

Glossar

Werbebrief
Ein geschäftlicher Brief, der Kunden oder Geschäftspartner über Produkte, Dienstleistungen oder Neuigkeiten informiert und zum Handeln bewegen soll.
Platzhalter
Text in eckigen Klammern [BEISPIEL], den Sie mit eigenen Informationen ersetzen.
Anrede
Die höfliche Eröffnung eines Briefs, üblicherweise mit Titel, Vor- und Nachname des Empfängers.
Übergangssatz
Ein Satz, der vom Kontext zum Kernthema des Briefs überleitet und Zusammenhang schafft.
Call-to-Action
Aufforderung zum Handeln (z. B. Kontakt aufnehmen, Katalog bestellen) am Ende des Briefs.
Mailing
Das planmäßige Versenden von Briefen oder E-Mails an eine Vielzahl von Empfängern.
Kundenpflege
Regelmäßige, wertschätzende Kommunikation mit bestehenden Kunden zur Beziehungsstärkung.
Touchpoint
Jeder einzelne Kontakt zwischen Unternehmen und Kunde (Brief, Anruf, E-Mail, etc.).

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