Forderung

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Auf einen Blick

Was es ist
Eine Forderung ist ein formales Schreiben, mit dem Sie einen Schuldner auf die Zahlung einer fälligen Schuld hinweisen — etwa bei nicht bezahlten Schecks oder Schuldscheinen. Diese kostenlose Word-Vorlage bietet eine strukturierte, professionelle Grundlage, die Sie online bearbeiten und als PDF exportieren können.
Wann Sie es brauchen
Sie benötigen dieses Dokument, wenn ein Schuldner eine finanzielle Verpflichtung nicht erfüllt hat und Sie eine schriftliche, nachvollziehbare Zahlungsaufforderung einreichen möchten. Es schafft eine klare Dokumentation für Ihre Inkasso-Prozesse.
Was enthalten ist
Das Schreiben enthält die Daten des Gläubigers und des Schuldners, eine präzise Beschreibung des Schuldtitels (Scheck, Schuldschein) und die Feststellung, dass die Bezahlung nicht zu den vereinbarten Bedingungen erfolgt ist. Es bildet die Grundlage für weitere Schritte im Forderungsmanagement.

Was ist eine Vorlage Forderung?

Eine Forderung ist ein formales Schreiben, mit dem Sie einen Schuldner oder einen Indossanten (Überträger eines Schecks oder Schuldscheins) zur sofortigen Zahlung auffordern. Dieses Dokument dokumentiert, dass Sie Inhaber eines Zahlungsversprechens sind (etwa eines Schecks oder Schuldscheins) und dass dieses trotz vereinbarter Bedingungen nicht bezahlt wurde. Die kostenlose Word-Vorlage bietet eine professionelle, juristisch fundierte Struktur, die Sie online bearbeiten, mit Ihren konkreten Daten füllen und als PDF exportieren können — ideal für schnelle und rechtlich nachvollziehbare Inkasso-Prozesse.

Warum Sie dieses Dokument brauchen

Ohne schriftliche Dokumentation einer Forderung ist es schwierig, später rechtliche Schritte einzuleiten oder Ihre Ansprüche vor Gericht geltend zu machen. Eine schlecht formulierte oder unvollständige Forderung kann vom Schuldner leicht angefochten werden. Dieses Muster stellt sicher, dass Sie sachlich, präzise und professionell bleiben — und dass Sie einen Nachweis haben, dass Sie die Zahlung angefordert haben. Das ist entscheidend für die Verjährung von Ansprüchen, für Mahnverfahren und für die Übergabe an Inkasso-Agenturen. Mit dieser Vorlage sparen Sie Zeit und schützen Ihre finanziellen Interessen.

Welche Variante passt zu Ihrer Situation?

Wenn Ihre Situation ist…Diese Vorlage verwenden
Allgemeine Zahlungsaufforderung bei nicht bezahltem Scheck oder SchuldscheinForderung — Standardversion
Erste freundliche Erinnerung an ausstehende Rechnung, ohne rechtliche SchärfeMahnung (einfach)
Formale Verwarnung vor Vertragskündigung oder Inkasso-EskalationAbmahnung vor Kündigung
Kurze, freundliche Erinnerung ohne offizielle ForderungZahlungserinnerung
Detaillierte Forderung als Voraussetzung für gerichtliche SchritteMahnbescheid-Vorbereitung
Zahlungsaufforderung gegen Überträger eines Schecks oder SchuldscheinsForderung gegen Indossanten

Häufige Fehler vermeiden

❌ Zu wenig konkrete Angaben zum Schuldtitel

Warum es wichtig ist: Der Schuldner kann leugnen, ein solches Dokument zu kennen, wenn Sie es nicht präzise beschreiben (Nummer, Datum, Betrag).

Fix: Führen Sie immer die Schecknummer oder Schuldscheinnummer, das Ausstellungsdatum und den Betrag auf.

❌ Ungenaue oder fehlende Ansprechpartner-Adresse

Warum es wichtig ist: Das Schreiben kann nicht zugestellt werden oder wird als nicht ordnungsgemäß zugestellt angefochten, wenn die Adresse unvollständig oder falsch ist.

Fix: Überprüfen Sie die Adresse anhand von Geschäftsbriefköpfen, Verträgen oder dem Handelsregister.

❌ Emotionale oder drohende Sprache

Warum es wichtig ist: Dies kann strafrechtliche oder zivile Konsequenzen haben und schadet Ihrer Glaubwürdigkeit.

Fix: Halten Sie den Ton sachlich, höflich und geschäftsähnlich — auch wenn Sie verärgert sind.

❌ Keine Unterschrift oder digitale Signatur

Warum es wichtig ist: Eine unsignierte Forderung hat weniger Gewicht und ist leichter anzufechten.

Fix: Unterschreiben Sie das Originalschreiben handschriftlich vor dem Versand per Einschreiben oder verwenden Sie eine qualifizierte digitale Signatur.

❌ Zu lange Fristen setzen

Warum es wichtig ist: Die Verjährung kann einsetzen oder der Schuldner gewinnt Zeit, um Vermögen zu verbergen.

Fix: Setzen Sie eine angemessene Zahlungsfrist (in der Regel 7–14 Tage) und nennen Sie eine konkrete Stichtag.

❌ Keine Kopie behalten oder Versandbeweis sichern

Warum es wichtig ist: Ohne Beweis des Versands kann der Schuldner später behaupten, er habe das Schreiben nie erhalten.

Fix: Versenden Sie immer per Einschreiben mit Rückschein oder per beglaubigter Post und bewahren Sie den Beleg auf.

Die 3 wichtigsten Abschnitte, erklärt

Grundstruktur der Forderung

Die Vorlage beginnt mit Datum und Adressblock (Name, Straße, Stadt, Postleitzahl). Im Betreff wird die Art des Schreibens — Forderung — klar benannt. Die Anrede ist formell und höflich gehalten, um den professionellen Charakter zu bewahren.

Kernaussage und Dokumentation

Der Haupttext erklärt, dass Sie Inhaber eines Schecks oder Schuldscheins sind und die andere Partei Indossant. Sie dokumentieren präzise, dass das Dokument nicht zu den vereinbarten Bedingungen bezahlt wurde. Diese Klarheit ist entscheidend für die rechtliche Durchsetzbarkeit.

Anpassbarkeit und Erweiterung

Sie können die Vorlage um konkrete Zahlungsfristen, Kontonummern für Überweisungen und Konsequenzen bei Nichtbezahlung ergänzen. Typischerweise folgt nach einer Forderung ein Mahnverfahren oder die Weitergabe an ein Inkasso-Unternehmen, falls die Zahlung ausbleibt.

So füllen Sie sie aus

  1. 1

    Datum eintragen

    Geben Sie das heutige Datum oben links ein. Das ist wichtig für die zeitliche Dokumentation und für Fristen (z. B. Zahlungsfrist ab diesem Datum).

    💡 Verwenden Sie das Format TT.MM.JJJJ (z. B. 18.06.2022).

  2. 2

    Empfängerdaten ergänzen

    Tragen Sie Name, Straße, Stadt, Bundesland/Staat und Postleitzahl des Schuldners oder Indossanten ein. Achten Sie auf korrekte Schreibweise und Anrede.

    💡 Wenn es sich um eine Firma handelt, verwenden Sie den genauen Firmennamen und die Adresse der Geschäftsstelle.

  3. 3

    Ansprechpartner nennen

    Ersetzen Sie [Ansprechpartner] durch den Namen oder die Titulation des Empfängers (z. B. Herr Müller, Frau Schmidt).

    💡

  4. 4

    Schuldtitel beschreiben

    Ersetzen Sie [SCHECK ODER SCHULDSCHEIN] mit dem konkreten Dokument (z. B. 'Scheck Nr. 12345 der Sparkasse München vom 01.06.2022' oder 'Schuldschein vom 15.05.2022').

    💡 Fügen Sie wenn möglich Betrag und Fälligkeitsdatum ein.

  5. 5

    Zahlungsbedingungen konkretisieren

    Erläutern Sie kurz, welche Bedingungen nicht erfüllt wurden (z. B. 'nicht zu dem vereinbarten Zahlungsdatum', 'nicht ohne Vorbehalt gezahlt').

    💡

  6. 6

    Unterschreiben und versenden

    Drucken Sie das Schreiben aus, unterschreiben Sie persönlich und versenden Sie es per Post oder — besser — per beglaubigter Post (Einschreiben). Dies schafft Rechtssicherheit.

    💡 Behalten Sie eine Kopie und den Beleg über den Versand für Ihre Unterlagen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen einer Forderung und einer Mahnung?

Eine Forderung ist eine formale Zahlungsaufforderung, die die Existenz eines Schuldtitels (Scheck, Schuldschein) dokumentiert und feststellt, dass dieser nicht bezahlt wurde. Eine Mahnung ist meist eine erste freundliche oder teilweise formale Erinnerung an eine überfällige Rechnung. Eine Forderung ist rechtlich präziser und schärfer; eine Mahnung ist oft der erste Schritt, bevor eine Forderung folgt.

Muss eine Forderung notariell beglaubigt sein?

Nein, eine Forderung muss nicht notariell beglaubigt sein. Sie ist ein Verwaltungsschreiben. Allerdings ist es ratsam, sie per Einschreiben mit Rückschein zu versenden, um den Erhalt zu dokumentieren. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie später Maßnahmen wie Mahnverfahren oder Inkasso einleiten möchten.

Welche Zahlungsfrist sollte ich in einer Forderung setzen?

Die Zahlungsfrist hängt von den ursprünglichen Vereinbarungen ab. In der Regel liegt sie zwischen 7 und 14 Tagen. Wenn der Schuldschein oder Scheck bereits überfällig ist, können Sie eine kürzere Frist (z. B. 5 Tage) setzen oder sofort Zahlung verlangen. Nennen Sie immer ein konkretes Datum, nicht nur eine vage Angabe wie 'bald'.

Kann ich eine Forderung per E-Mail versenden?

Technisch ja, aber es ist nicht ratsam. Eine E-Mail ist schwer zu beweisen, insbesondere wenn der Schuldner später leugnet, sie erhalten zu haben. Versenden Sie die Forderung immer auf dem Postweg, vorzugsweise per Einschreiben mit Rückschein oder beglaubigter Post. Dies schafft Rechtssicherheit und ist ein offizieller Nachweis für später anstehende Verfahren.

Was passiert, wenn der Schuldner auf meine Forderung nicht reagiert?

Wenn die Zahlungsfrist verstrichen ist und kein Zahlungseingang erfolgt, können Sie mehrere Schritte einleiten: eine zweite, schärfere Mahnung versenden, ein Mahnverfahren (außergerichtlich oder gerichtlich) einleiten oder die Forderung an ein Inkasso-Unternehmen abtreten. Bei Schecks können Sie auch den Scheck zur Protesterhebung einreichen. Konsultieren Sie bei größeren Beträgen einen Anwalt.

Muss ich Gründe für die Nichtbezahlung akzeptieren?

Nein. Eine Forderung ist ein Zahlungsverlangen; Sie müssen keine Entschuldigungen oder Ausreden akzeptieren, es sei denn, der Schuldner kann nachweisen, dass die Schuld nicht besteht oder bereits erfüllt wurde. Bleiben Sie sachlich, aber standhaft. Wenn der Schuldner behauptet, er habe gezahlt, verlangen Sie Belege (Kontoauszug, Überweisungsbeleg).

Welche Informationen zum Scheck oder Schuldschein muss ich angeben?

Geben Sie mindestens an: Art des Dokuments (Scheck/Schuldschein), Nummer oder Referenz, Ausstellungsdatum, Name des Ausstellers, Betrag, und Fälligkeitsdatum. Beim Scheck können Sie auch die ausgebende Bank nennen. Je präziser die Angaben, desto schwächer kann der Schuldner eine Ausrede vorbringen.

Kann ich von dem Indossanten auch Zinsen oder Mahnkosten verlangen?

Ja, das ist möglich, hängt aber von den ursprünglichen Bedingungen und dem anwendbaren Recht ab. In Deutschland können Sie bei Kaufleuten (B2B) gesetzliche Verzugszinsen geltend machen. Mahnkosten müssen oft vertraglich vereinbart sein. Nennen Sie diese in der Forderung oder in einer nachfolgenden Mahnung. Konsultieren Sie einen Anwalt, um die genauen Ansprüche zu klären.

Wie long gilt eine Forderung, bevor sie verjährt?

In Deutschland verjähren allgemeine Schuldansprüche nach drei Jahren (von Ende des Jahres an, in dem der Anspruch entstanden ist). Bei Schecks gibt es kürzere Verjährungsfristen (ein Jahr von der Protesterhebung). Es ist wichtig, zeitnah zu handeln. Je länger Sie warten, desto schwächer wird Ihre Rechtsposition.

Im Vergleich zu Alternativen

vs Mahnung

Eine Mahnung ist eine erste, oft noch freundlichere Erinnerung an eine fällige Zahlungsverpflichtung und dient eher der Dokumentation. Eine Forderung ist präziser, förmlicher und bezieht sich speziell auf ein Schuldtitel (Scheck, Schuldschein), das nicht zu den vereinbarten Bedingungen bezahlt wurde. Nutzen Sie eine Mahnung als ersten Schritt, dann die Forderung als Eskalation.

vs Zahlungserinnerung

Eine Zahlungserinnerung ist ein kurzes, freundliches Schreiben ohne rechtliche Schärfe — oft ein einfacher Hinweis, dass eine Rechnung offen ist. Eine Forderung ist ein formales, rechtlich dokumentiertes Verlangen mit konkreten Angaben zum Schuldtitel und Feststellung der Nichterfüllung. Nutzen Sie eine Erinnerung, um die Geschäftsbeziehung zu bewahren; nutzen Sie eine Forderung, wenn es ernst wird.

vs Abmahnung

Eine Abmahnung ist eine formale Verwarnung, die meist Verstöße gegen einen Vertrag adressiert und mit Kündigungsandrohung verbunden ist (z. B. Verstoß gegen Zahlungsverpflichtungen). Eine Forderung ist ein reines Zahlungsverlangen ohne Kündigungsandrohung. Eine Abmahnung kann einer Forderung vorangehen oder folgen, je nachdem, ob Sie zunächst warnen oder direkt Zahlung verlangen möchten.

vs Mahnbescheid

Ein Mahnbescheid ist ein offizielles, vom Gericht erlassenes Dokument, das den Schuldner auffordert zu zahlen oder Einspruch einzureichen. Eine Forderung ist ein privates Schreiben, das Sie selbst versenden. Ein Mahnbescheid ist der nächste Schritt, wenn private Forderungen nicht funktionieren; Sie müssen die Forderung meist zuerst versuchen oder parallel einreichen.

Branchenspezifische Hinweise

Handel und Einzelhandel

Einzelhändler und Großhändler setzen Forderungen bei Kunden ein, die offene Rechnungen nicht bezahlt haben oder Schecks zurückgehen.

Freiberufler und kreative Dienstleistungen

Designer, Berater und Agenturen verwenden Forderungen, um unbezahlte Honorare und Rechnungen einzutreiben.

Transport und Logistik

Transportunternehmen nutzen Forderungen für nicht bezahlte Frachtgebühren und Leistungen.

Handwerk und Bauwesen

Handwerksbetriebe stellen Forderungen für nicht bezahlte Arbeits- und Materialkosten aus.

Finanz- und Kreditsektor

Kreditgeber und Finanzunternehmen verwenden Forderungen zur Eintreibung von Darlehen und Schuldscheinen.

Versicherungen

Versicherungsunternehmen können Forderungen gegen Versicherungsnehmer oder Dritte für unbezahlte Prämien oder Schadensersatz einsetzen.

Vorlage oder Profi — was passt?

WegAm besten fürKostenZeit
Vorlage verwendenEinfache Fälle mit klaren Schuldtiteln, kleine bis mittlere Beträge, wenn Sie schnell handeln möchten und Kosten sparen.Kostenlos (nur Vorlage)ca. 15–30 Minuten zum Ausfüllen und Versand per Post
Vorlage + Profi-PrüfungMittlere Beträge, wenn Sie unsicher über die Rechtswirksamkeit sind oder einen Profi absichern lassen möchten, bevor Sie versenden.100–300 EUR (Anwalt oder Kreditorenverwaltung für Prüfung und ggf. Versand)2–5 Arbeitstage (Prüfung durch Fachmann)
MaßgeschneidertGroße Beträge, komplexe Schuldverhältnisse, mehrere Indossanten, oder wenn Sie eine Abmahnung + Forderung kombinieren möchten.300–800 EUR (individuelle Erstellung durch Anwalt oder Forderungsmanagement-Agentur)5–10 Arbeitstage (Beratung und maßgeschneidertes Schreiben)

Glossar

Forderung
Ein rechtlich begründeter Anspruch auf Zahlung einer Geldsumme, den der Gläubiger gegenüber dem Schuldner schriftlich geltend macht.
Indossant
Person oder Unternehmen, die einen Scheck oder Schuldschein an einen anderen weitergeleitet hat und für dessen Erfüllung mitverantwortlich sein kann.
Schuldschein
Privatrechtliches Schriftstück, in dem sich jemand zur Zahlung einer bestimmten Geldsumme verpflichtet; nicht notariell beglaubigt, aber bindend.
Scheck
Zahlungsinstrument, mit dem der Aussteller seine Bank anweist, dem Empfänger einen bestimmten Betrag auszuzahlen.
Gläubiger
Person oder Unternehmen, dem Geld geschuldet wird; derjenige, der die Forderung stellt.
Schuldner
Person oder Unternehmen, die die Zahlung schuldet; der Adressat der Forderung.
Inkasso
Prozess der Eintreibung ausstehender Schulden, oft durch spezialisierte Agenturen oder Rechtsanwälte.
Mahnung
Förmliche Aufforderung zur Zahlung einer fälligen Schuld, die rechtliche Konsequenzen haben kann (z. B. Mahnverfahren).
Zahlungsbedingung
Vereinbarte Regeln, wann und wie eine Zahlung erfolgen soll (z. B. net 30 Tage, bei Lieferung).
Vereinbarte Bedingungen
Die zwischen Gläubiger und Schuldner festgehaltenen Zahlungs- und Lieferbedingungen eines Vertrags oder einer Rechnung.

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