Produkts zum Vertrieb oder Wiederverkauf

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FreiProdukts zum Vertrieb oder Wiederverkauf

Auf einen Blick

Was es ist
Dies ist ein professioneller Werbebrief, mit dem Sie potenzielle Handelspartner, Distributoren oder Wiederverkäufer auf Ihre Produkte aufmerksam machen. Das Schreiben stellt Ihr Produkt vor, hebt dessen Vorteile hervor und lädt den Empfänger zur Überprüfung und Bewertung ein. Sie laden die Vorlage als kostenlosen Word-Download herunter, bearbeiten sie online und exportieren sie als PDF oder Ausdruck.
Wann Sie es brauchen
Sie verwenden diesen Brief, wenn Sie ein neues Produkt an etablierte Unternehmen oder Einzelhandelsketten vermarkten möchten. Ideal, wenn Sie gezielt Wiederverkäufer oder Distributionspartner in Ihrer Branche ansprechen, die Ihre Produktpalette ergänzen könnten. Auch geeignet, wenn Sie ein bestehendes Produkt einer Zielgruppe erstmals vorstellen.
Was enthalten ist
Der Brief enthält eine professionelle Eröffnung, eine klare Produktbeschreibung mit Platzhaltern für Ihre spezifischen Daten, eine Begründung für die Partnerschaft (warum das Unternehmen der ideale Handelspartner ist) und eine höfliche Aufforderung zur Überprüfung und Reaktion. Die Struktur folgt bewährten Verkaufs- und Werbeprinzipien.

Was ist eine Vorlage „Produkts zum Vertrieb oder Wiederverkauf"?

Diese Vorlage ist ein professioneller Werbebrief, mit dem Sie potenzielle Handelspartner, Distributoren oder Wiederverkäufer gezielt auf Ihre Produkte aufmerksam machen. Der Brief stellt Ihr Produkt vor, erklärt, warum es zur Zielorganisation passt, und laden den Empfänger ein, ein Muster zu überprüfen und zu bewerten. Sie laden die Vorlage kostenlos als Word-Datei herunter, bearbeiten sie online, personalisieren alle Platzhalter mit Ihren spezifischen Daten und exportieren sie als PDF oder Ausdruck zum Versand.

Warum Sie dieses Dokument brauchen

Wenn Sie ein Produkt haben und es über neue Vertriebskanäle vermarkten möchten, ist dieses Anschreiben essentiell. Ein ad-hoc-Brief oder eine generische E-Mail wirken unprofessionell und landen schnell im Papierkorb. Ein strukturierter, gut personalisierter Brief dagegen signalisiert Seriosität und Wertschätzung für den Empfänger. Sie sparen Zeit, indem Sie eine bewährte Struktur nutzen, statt jeden Brief von Grund auf zu schreiben. Gleichzeitig erhöhen Sie die Chance, dass Ihre Botschaft wahrgenommen wird, Interesse weckt und zu einem konkreten Folgegespräch führt — und damit zu neuen Geschäftspartnerschaften, erweiterten Vertriebskanälen und mehr Umsatz.

Welche Variante passt zu Ihrer Situation?

Wenn Ihre Situation ist…Diese Vorlage verwenden
Sie sprechen etablierte Distributoren an und möchten deren Expertise anerkennenStandardversion — Produktangebot an Distributor
Ihr Produkt richtet sich an Einzelhandelsketten oder FachgeschäfteVariante — Einzelhandel / Einzelhandelskette
Sie haben spezialisierte Wiederverkäufer oder Value-Added-Reseller im BlickVariante — Wiederverkäufer / Reseller
Sie sprechen ausländische Importeure oder Vertriebspartner anVariante — Internationale Partnerschaften
Sie möchten bereits im Anschreiben auf ein mögliches Vertriebsverhältnis hindeutenVariante — Langfristige Rahmenvereinbarung

Häufige Fehler vermeiden

❌ Zu generische oder vorgefertigte Begründung

Warum es wichtig ist: Empfänger erkennen sofort, dass der Brief Massenware ist, und ignorieren ihn. Die Chance auf eine Antwort sinkt dramatisch.

Fix: Recherchieren Sie das Zielunternehmen und nennen Sie spezifische Gründe, warum dieses Unternehmen und Ihr Produkt zusammenpassen.

❌ Fehlende oder unvollständige Absender- und Empfängerdaten

Warum es wichtig ist: Der Brief wirkt unprofessionell und der Empfänger kann nicht antworten. Es entsteht ein negativer Eindruck.

Fix: Kontrollieren Sie alle Namen, Titel, Adressen und Telefonnummern mindestens zweimal.

❌ Unklare oder zu lange Produktbeschreibung

Warum es wichtig ist: Der Empfänger versteht nicht sofort, um welches Produkt es geht oder wofür es gut ist. Das Interesse schwindet.

Fix: Beschreiben Sie das Produkt in maximal zwei Sätzen — Kategorie, Verwendungszweck, Hauptvorteil.

❌ Keine klare Aufforderung zur nächsten Aktion

Warum es wichtig ist: Der Empfänger weiß nicht, was Sie von ihm erwarten. Der Brief endet unbefriedigend und führt zu keiner Reaktion.

Fix: Enden Sie mit einem klaren Satz wie: 'Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung zum Muster und stehe gerne für Fragen zur Verfügung.'

❌ Produkt zu schnell als ‚perfekt' darstellen

Warum es wichtig ist: Wirkt übertrieben und wenig glaubwürdig. Geschäftspartner möchten selbst bewerten, nicht überredet werden.

Fix: Bleiben Sie sachlich: Nennen Sie Fakten und laden zur Überprüfung ein, ohne zu viele Superlative zu nutzen.

❌ Beilage erwähnt, aber nicht mitgesendet

Warum es wichtig ist: Glaubwürdigkeit und Profesionalität werden beschädigt. Der Empfänger hat sofort einen negativen Eindruck.

Fix: Überprüfen Sie unmittelbar vor dem Versand, dass das angesprochene Produktmuster und weitere Unterlagen wirklich in dem Umschlag sind.

Die 5 wichtigsten Abschnitte, erklärt

Kopfzeile und Absender

Das Dokument beginnt mit Datum und Ihren Kontaktdaten sowie der Adresse des Empfängers. Alle Angaben sollten vollständig und korrekt sein, damit der Brief professionell wirkt und eine Antwort leicht möglich ist.

Betreffzeile

Die Betreffzeile gibt sofort an, worum es in dem Brief geht: die Übergabe eines Produkts zum Vertrieb oder Wiederverkauf. Dies hilft dem Empfänger, die Nachricht schnell einzuordnen.

Anrede und Eröffnung

Der Brief beginnt mit einer höflichen Anrede und führt sofort ein, dass ein Produktmuster beiliegt. Dies weckt das Interesse und signalisiert sofort den praktischen Zweck des Schreibens.

Produktbeschreibung und Begründung

Der Hauptteil beschreibt das Produkt, nennt die Gründe, warum Sie das Zielunternehmen ausgewählt haben (z. B. deren Ruf für Innovation und Qualität), und erklären, warum das Produkt gut in deren Sortiment passt.

Aufforderung zur Aktion

Der Brief endet mit einer höflichen Aufforderung zur Überprüfung und Bewertung des Musters sowie zur Aufnahme von Kontakt. Dies macht klar, welche nächsten Schritte Sie erwarten.

So füllen Sie sie aus

  1. 1

    Absender und Empfänger eintragen

    Tragen Sie oben rechts das aktuelle Datum ein. Darunter folgt Ihre Adresse und darunter die Kontaktdaten des Empfängers (Name, Titel, Unternehmen, Adresse).

    💡 Recherchieren Sie den Namen und die Titel des direkten Ansprechpartners — persönliche Adressierung erhöht die Erfolgsquote erheblich.

  2. 2

    Betreffzeile anpassen (optional)

    Die Betreffzeile kann leicht variiert werden, z. B. um eine spezifische Produktkategorie zu nennen. Halten Sie sie aber kurz und prägnant.

    💡 Sehr kurze Betreffzeilen (3–5 Wörter) sind oft wirkungsvoller als lange Erklärungen.

  3. 3

    [ANSPRECHPARTNER] ersetzen

    Ersetzen Sie den Platzhalter durch den Namen und eventuell Titel des Empfängers (z. B. 'Herr Müller' oder 'Frau Dr. Schmidt').

    💡 Nutzen Sie die höfliche Form — 'Sehr geehrte Frau ...' oder 'Sehr geehrter Herr ...'

  4. 4

    [PRODUKT AUFLISTEN] und [NAME DES PRODUKTS] eintragen

    Nennen Sie konkret, welche Produkte beiliegen und wie das Hauptprodukt heißt. Seien Sie spezifisch: 'Thermos-Trinkflaschen in Grau, Weiß und Schwarz' statt nur 'Flaschen'.

    💡 Heben Sie die Produktvorteile oder Besonderheiten hervor (z. B. Größe, Material, Zielgruppe).

  5. 5

    [NAME DES INTERESSIERTEN UNTERNEHMENS] eintragen

    Nennen Sie das Zielunternehmen korrekt und vollständig. Dies zeigt, dass Sie recherchiert haben.

    💡 Vermeiden Sie generische Formulierungen — je persönlicher und spezifischer, desto professioneller wirkt der Brief.

  6. 6

    Begründung anpassen

    Ersetzen Sie die generischen Gründe ('Branchenführer in Produktinnovation') durch spezifische Beobachtungen zu diesem Unternehmen. Warum passt Ihr Produkt wirklich zu ihnen?

    💡 Recherchieren Sie das Zielunternehmen und erwähnen Sie konkrete Beispiele aus deren Produktportfolio oder Marktposition.

  7. 7

    Kontaktdaten und Unterschrift

    Am Ende des Briefs notieren Sie Ihre vollständigen Kontaktdaten (Telefon, E-Mail, ggf. Website) und unterschreiben den Brief eigenhändig oder digital.

    💡 Eine echte Unterschrift (auch gescannt) wirkt persönlicher als eine bloße Unterschriftenzeile.

Häufig gestellte Fragen

Wem schreibe ich diesen Brief — der Geschäftsführung oder dem Einkaufsleiter?

Im besten Fall recherchieren Sie den für Einkauf, Vertrieb oder Partnerschaften zuständigen Manager. Das kann der Einkaufsleiter, der Vertriebsdirektor oder je nach Unternehmensgröße die Geschäftsführung sein. Bei größeren Unternehmen nennen Sie den Namen der Person; bei kleineren können Sie allgemein „An den Geschäftsführer" adressieren. Fragen Sie im Zweifelsfall kurz an der Telefonnummer an, wer die richtige Ansprechperson ist.

Was genau soll ich als Muster mitschicken?

Das hängt von Ihrem Produkt ab. Idealerweise schicken Sie ein physisches Muster oder ein Prototyp, wenn das möglich und kosteneffizient ist. Bei digitalen oder schwer zu transportierenden Produkten können Sie hochwertige Fotos, eine Broschüre oder Links zu Video-Demos beifügen. Achten Sie darauf, dass das Muster die Qualität und das Design Ihres Produkts wirklich repräsentiert. Ein minderwertiges Muster schadet mehr als es hilft.

Wie lange sollte der Brief sein?

Der Brief sollte etwa eine halbe bis drei Viertel einer Seite lang sein. Das ist lang genug, um Ihr Angebot professionell darzustellen, aber kurz genug, dass der Empfänger es in zwei Minuten lesen kann. Vermeiden Sie ellenlange Absätze — kurze Absätze mit jeweils einer Idee sind einfacher zu lesen.

Sollte ich bereits konkrete Konditionen (Preis, Rabatt) nennen?

Nein, nicht in diesem ersten Brief. Der Zweck ist, das Produkt zu präsentieren und Interesse zu wecken. Konkrete Preise, Mengenrabatte und Konditionen sollten Sie erst in einem Folgeschreiben oder einem Telefonat klären. Dies gibt beiden Seiten Raum zum Verhandeln.

Was mache ich, wenn ich keine Antwort bekomme?

Geben Sie dem Empfänger mindestens zwei Wochen Zeit. Danach können Sie einen kurzen Anruf tätigen und höflich nachfragen, ob der Brief angekommen ist und ob es offene Fragen zum Produkt gibt. Eine zweite schriftliche Nachfrage nach weiteren zwei Wochen ist auch angemessen. Insgesamt sollten Sie nicht mehr als zweimal nachfassen, sonst wirken Sie aufdringlich.

Soll ich den Brief per E-Mail oder per Post versenden?

Das hängt von Ihrer Branche und Ihrem Zielunternehmen ab. Post wirkt formeller und ernster, besonders wenn ein physisches Muster beiliegt. E-Mail ist schneller und kostengünstiger. In vielen B2B-Kontexten ist per Post versendeter Brief mit Muster immer noch am wirksamsten, da er sich von E-Mail-Flut abhebt. Fragen Sie sich: Wo wird mein Brief sicher bemerkt?

Kann ich diesen Brief als E-Mail-Text nutzen?

Ja, aber mit Anpassungen. E-Mail-Texte sollten kürzer sein und weniger formale Elemente enthalten (z. B. verzichten Sie auf das Datum oben und die Unterschrift). Erhöhen Sie die Schrittweite und nutzen Sie kurze Absätze. Eine E-Mail kann auch einen Link zu Produktfotos oder eine Anfrage zur Zusendung von Mustern enthalten.

Wie personalisiere ich den Brief für viele potenzielle Partner?

Nutzen Sie eine Vorlage mit Platzhaltern, wie diese hier. Erstellen Sie eine Liste mit den Namen, Titeln und Adressen der Zielunternehmen und ersetzen Sie die Platzhalter systematisch. Modern ist auch ein Mail-Merge-Verfahren (in Word oder Google Docs) — damit lassen sich personalisierte Briefe automatisiert generieren.

Ist ein Postskriptum (P.S.) sinnvoll?

Ja, ein kurzes P.S. kann wirksam sein — vor allem, wenn es einen zusätzlichen Grund nennt, sich das Produkt anzuschauen, oder einen zeitlichen Anreiz setzt (z. B. 'P.S. Diese Produktlinie ist derzeit limitiert verfügbar.'). Nutzen Sie ein P.S. aber nur, wenn es einen echten Mehrwert bietet, nicht um triviale Informationen anzufügen.

Im Vergleich zu Alternativen

vs Allgemeiner Anfrage-Brief

Ein allgemeiner Anfrage-Brief richtet sich eher an eine breite Zielgruppe oder eine Organisation, ohne ein konkretes Produkt oder Angebot zu nennen. Der Produkts-zum-Vertrieb-Brief ist gezielt darauf ausgerichtet, ein spezifisches Produkt zu präsentieren und die Überprüfung durch den Empfänger anzufordern. Nutzen Sie diesen Brief, wenn Sie ein konkretes Angebot haben; nutzen Sie den allgemeinen Brief, wenn Sie erst einmal Kontakt aufbauen möchten.

vs Verkaufs-E-Mail an Endkunden

Eine E-Mail an Endkunden bewirbt das Produkt direkt zum Kauf. Der Produkts-zum-Vertrieb-Brief richtet sich an Unternehmen und möchte sie als Handelspartner gewinnen. Die Tonalität ist B2B statt B2C, und der Anreiz ist Partnerschaft statt Einzelkauf. Wählen Sie diesen Brief für B2B-Partnerschaften; wählen Sie ein Verkaufs-E-Mail-Template für Einzelkundenvertrieb.

vs Anfrage und Angebotserstellung

Eine Anfrage und Angebotsvorlage wird verwendet, wenn der Kunde bereits Interesse bekundet hat und Sie ein spezifisches Angebot mit Preisen und Bedingungen machen möchten. Der Produkts-zum-Vertrieb-Brief ist ein initiierender Brief — Sie bieten Zugang zu Produktmustern an und eröffnen das Gespräch. Nutzen Sie diesen Brief zuerst; später können Sie auf Anfrage hin ein Angebot erstellen.

vs Partnerschaftsvertrag

Ein Partnerschaftsvertrag ist ein rechtliches Dokument, das Bedingungen für eine langfristige Zusammenarbeit regelt (z. B. Exklusivität, Stückzahlen, Preismodell). Der Produkts-zum-Vertrieb-Brief ist ein informeller Eröffnungsschritt. Sie senden diesen Brief zuerst; wenn der Partner interessiert ist, verhandeln Sie dann über einen formalen Vertrag.

Branchenspezifische Hinweise

Groß- und Einzelhandel

Einzelhandelsketten verwenden diesen Brief, um Lieferanten und Wiederverkäufer direkt anzusprechen und neue Produktlinien zu evaluieren.

Konsumgüter und Fachhandel

Hersteller von Lebensmitteln, Kosmetik, Textilien oder Spielwaren nutzen den Brief, um Distributoren und spezialisierte Einzelhandelsfachgeschäfte zu gewinnen.

Maschinenbau und Industrieprodukte

B2B-Hersteller sprechen damit potenzielle Distributor-Partner und Wiederverkäufer in technischen Bereichen an.

Elektronik und IT

Tech-Unternehmen nutzen diesen Brief, um Systemintegratoren, Value-Added-Reseller und Einzelhandelsketten für ihre Geräte zu rekrutieren.

Mode und Textilien

Textilhersteller sprechen damit Einzelhandelsketten, Boutiquen und Online-Reseller an, um ihre Kollektionen zu platzieren.

Lebensmittel und Getränke

Hersteller von Spezialitäten, Bio-Produkten oder Getränken nutzen den Brief, um Distributoren und Einzelhandelsfachgeschäfte zu erreichen.

Vorlage oder Profi — was passt?

WegAm besten fürKostenZeit
Vorlage verwendenSie haben ein klares Produkt und wissen, welche Unternehmen Ihre Zielkunden sind. Zeit und Budget sind begrenzt.0 € (Vorlage)30–45 Minuten pro Brief (Recherche + Personalisierung + Versand)
Vorlage + Profi-PrüfungSie möchten sichergehen, dass der Brief professionell wirkt und die richtige Tonalität hat. Wichtige erste Kontakte verdienen eine professionelle Note.50–150 € pro Brief (Überprüfung und Anpassung durch Texter/Marketingprofi)2–3 Tage (Schreiben + Feedback + Revision)
MaßgeschneidertSie sprechen hunderte oder tausende potenzielle Partner an und benötigen eine maßgeschneiderte Strategie mit individuellen Brieven und Followup-Kampagnen.300–1.000 € + (je nach Agentur und Umfang; Gesamtkampagne)2–4 Wochen (Strategie + Schreiben + Versand + Tracking)

Glossar

Distributor
Unternehmen, das Produkte vom Hersteller kauft und an Einzelhandelsketten oder weitere Wiederverkäufer weiterverkauft.
Wiederverkäufer
Partner, der Ihr Produkt unter eigenem Namen oder gemeinsam mit anderen Produkten an Endkunden verkauft.
Geschäftspartner
Andere Unternehmen, mit denen Sie eine kommerzielle Beziehung eingehen können (z. B. Distributoren, Reseller, Einzelhandel).
Werbebrief
Geschriebene Mitteilung, die ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Geschäftsmöglichkeit bewirbt.
Produktpalette
Gesamtheit aller Produkte, die ein Unternehmen anbietet.
Ansprechpartner
Person im Zielunternehmen, die für Einkauf, Vertrieb oder Partnerschaften zuständig ist.
Produktinnovation
Entwicklung neuer oder wesentlich verbesserter Produkte, die Marktanforderungen erfüllen.
Qualitätskontrolle
Prozess zur Überprüfung, dass ein Produkt hohe Standards erfüllt.
Branchenführer
Unternehmen, das in seiner Branche durch Kompetenz, Umsatz oder Innovation führend ist.
Muster
Physisches oder digitales Beispiel eines Produkts zur Überprüfung durch den potenziellen Partner.

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