1
Parteien und Gültigkeitsdatum eintragen
Geben Sie den Namen und die Adresse des Website-Eigentümers, des Content Providers und das Inkrafttretungsdatum ein. Überprüfen Sie die Rechtsfähigkeit (natürliche Person vs. Unternehmen) und den Bundesstaat/die Rechtsordnung.
💡 Verwenden Sie offizielle Firmennamen und Adressen aus Registrierungsunterlagen, um Gültigkeitsprobleme zu vermeiden.
2
Websites und Netzwerk-URLs definieren
Listen Sie alle Websites auf, die unter diese Vereinbarung fallen: die Hauptwebsite des Eigentümers, zusätzliche Subdomänen und die Website des Content Providers. Seien Sie spezifisch (z. B. www.example.com vs. subdomain.example.com).
💡 Schließen Sie auch geplante zukünftige Websites ein, falls diese in die Partnerschaft integriert werden sollen.
3
Link-Platzierung und Zielgruppe spezifizieren
Definieren Sie, in welchen Bereichen und auf welchen Seiten Links zur Co-Branded Website platziert werden. Nennen Sie die Zielgruppe und das Inhaltsthema, um Relevanz sicherzustellen.
💡 Konkrete Beispiele (z. B. 'Bildungs-Bereich für Studenten' statt 'relevante Bereiche') vermeiden Missverständnisse.
4
Einführungsdatum, Betrieb und Wartungsverantwortung
Legen Sie das Startdatum für die Co-Branded Website fest und klären Sie, wer für Betrieb, Updates, Sicherheit und Verfügbarkeit verantwortlich ist. Definieren Sie Qualitätsstandards (z. B. 99,5% Uptime).
💡 Beziehen Sie sich auf Ihre bestehenden SLA (Service Level Agreements), falls vorhanden.
5
Werbeeinnahmen und Aufteilungsquoten eintragen
Geben Sie den Prozentsatz ein, den jeder Partner von Werbe- und Sponsoring-Einnahmen erhält. Definieren Sie 'Nettoeinnahmen' genau: Welche Kosten werden abgezogen? Zeitrahmen für Zahlungen?
💡 Eine typische Aufteilung ist 50/50 oder 60/40, abhängig von Verhandlungen. Dokumentieren Sie Abzüge klar.
6
Partner-Gebühren und Auditrechte
Geben Sie den Prozentsatz an, den der Content Provider dem Website-Eigentümer von Drittpartner-Gebühren zahlt. Legen Sie Audit-Frequenz fest (z. B. 2-mal pro Jahr) und wer den Wirtschaftsprüfer auswählt.
💡 Eine 10%-Schwelle für Abweichungen (die Kosten tragen) ist Industriestandard; passen Sie diese an Ihr Vertrauen an.
7
Branding, Logos und Domain-Name festlegen
Bestimmen Sie, wer das Design kontrolliert, wie beide Logos angezeigt werden und wer die Domain-URL der Co-Branded Website auswählt. Definieren Sie Brand-Guidelines und Genehmigungsprozesse.
💡 Schließen Sie eine Anlage mit Logo-Richtlinien und Farbpalette bei, um zukünftige Streitigkeiten zu vermeiden.
8
Teaser-Nutzung und Restriktionen klären
Geben Sie an, wie lange und wie umfangreich Content-Auszüge als Teaser sein dürfen. Fordern Sie Links zurück zur Co-Branded Website und definieren Sie Attribution-Anforderungen.
💡 Begrenzen Sie Teaser auf 10–20% des Originalinhalts oder ähnliche Schwellen, um Urheberrechtsprobleme zu vermeiden.