1
Personalisierungsdaten eintragen
Ersetzen Sie alle [PLATZHALTER] mit genauen Informationen: Datum der Vereinbarung, Namen und Adressen beider Parteien, Bundesland/Staat und Registernummern, falls vorhanden.
💡 Verwenden Sie offizielle Firmenadressen und genaue Registerdaten aus dem Handelsregister oder Unternehmensregister.
2
Serviceumfang und Leistungsbeschreibung definieren
Listen Sie alle Services auf, die der Hersteller erbringen wird (z. B. Rohstoffmanagement, Produktion, Lieferung, Inventarverwaltung). Seien Sie so spezifisch wie möglich.
💡 Nutzen Sie separat ein detailliertes Leistungsverzeichnis als Anlage; don't bury specs in the contract body.
3
Preisblatt und Zahlungsbedingungen erstellen
Erstellen Sie ein angehängtes Preisblatt mit Preisen pro Service oder pro Einheit. Definieren Sie, ob Versand, Versicherung und Zölle enthalten sind, und legen Sie die Zahlungsfrist fest (z. B. 30 Tage).
💡 Klären Sie, ob es Mengenrabatte, Staffelungen oder Preisanpassungsklauseln gibt; halten Sie diese schriftlich fest.
4
Servicelevels und Qualitätskriterien festlegen
Definieren Sie messbare Qualitätsstandards, Lieferfristen, Verfügbarkeitsquoten und weitere Servicelevels. Legen Sie eine Rügefrist fest (z. B. 10 Arbeitstage nach Lieferung).
💡 Nutzen Sie Prozentsätze und konkrete Zeitangaben; vague terms wie 'angemessen' führen zu Rechtsstreitigkeiten.
5
Inventargebühren und Lagerdauer regeln
Tragen Sie die Dauer ein, nach der Lagermaterialien als 'alt' gelten (z. B. 180 Tage), und legen Sie einen Gebührensatz fest (z. B. 1–2 % des Lagerwerts pro Monat).
💡 Eine kürzere Lagerdauer (z. B. 90 Tage) fördert schnellere Durchläufe und reduziert Bestände.
6
Garantie und Gewährleistungsfrist eintragen
Legen Sie fest, wie lange der Hersteller für Mängel haftet (z. B. 12 Monate nach Lieferung) und welche Rechte der Käufer bei Nichterfüllung hat (Nachbesserung, Kündigung, Zahlungsminderung).
💡 Stellen Sie sicher, dass die Garantiefrist den Branchenstandards entspricht; 12 Monate ist eine übliche Norm.
7
Anlagen (Exhibits) vorbereiten und referenzieren
Erstellen Sie alle erforderlichen Anlagen: Preisblatt (Anlage A), Produktspezifikationen (Anlage B), Servicelevels (Anlage C), Lieferbedingungen (Anlage D). Referenzieren Sie diese im Vertrag.
💡 Nummerieren Sie alle Anlagen deutlich und geben Sie sie dem Unterzeichner vor, um Verwechslungen auszuschließen.
8
Jurisdiktion und Gerichtsstand wählen
Falls nicht vorhanden, fügen Sie eine Klausel hinzu, die den anwendbaren Rechtsraum und den Gerichtsstand für Streitigkeiten angibt (z. B. Amtsgericht oder Landgericht eines bestimmten Ortes).
💡 Für deutsche Vereinbarungen: Verwenden Sie deutsches Recht (HGB, BGB) und einen deutschen Gerichtsstand.