1
Empfängeradresse eintragen
Ersetzen Sie die Platzhalter 'Name', 'Adresse', 'Adresse 2', 'Stadt, Bundesland' und 'Postleitzahl' mit den korrekten Daten des inaktiven Kunden. Nutzen Sie Ihre CRM-Datenbank oder Kundenlisten.
💡 Personalisierung erhöht die Öffnungs- und Antwortquote erheblich.
2
Aktuelles Datum hinzufügen
Setzen Sie oben links das aktuelle Datum ein. Verwenden Sie das Format 'TT.MM.YYYY' (z. B. 2024-06-15) für Klarheit und professionelle Lesbarkeit.
💡 Das Datum dokumentiert, wann die Ansprache erfolgte, und ist wichtig für Geschäftsakten.
3
[ANSPRECHPARTNER] durch Namen ersetzen
Ersetzen Sie den Platzhalter mit dem Namen des Entscheidungsträgers oder der Hauptansprechperson bei diesem Kunden. Falls bekannt, können Sie auch eine abteilungsspezifische Anrede nutzen.
💡 Namen-Recherche über LinkedIn oder die Unternehmenswebsite spart Zeit bei manuellen Anrufen.
4
Zeitraum prüfen und ggf. anpassen
Überprüfen Sie die Aussage 'in den letzten zwei Jahren'. Falls sich Ihr Beobachtungszeitraum unterscheidet, ändern Sie die Angabe entsprechend.
💡 Der Zeitraum sollte realistisch sein — zu kurz wirkt zu fordernd, zu lang verliert an Relevanz.
5
Ursachen-Frageblock individualisieren
Die drei genannten Fragen (Versandfehler, Waren-Enttäuschung, fehlender Bedarf) können Sie durch branchenspezifische Gründe ergänzen. Beispiel: Im B2B könnte es ein Budget-Constraint sein.
💡 Maßgeschneiderte Fragen zeigen, dass Sie nachgedacht haben und erhöhen die Antwortbereitschaft.
6
Signatur und Kontaktdaten hinzufügen
Ergänzen Sie am Ende Ihren Namen, Position, Telefon und E-Mail. Dies gibt dem Kunden klare Möglichkeiten, Sie zu erreichen.
💡 Mehrere Kontaktwege (Telefon, E-Mail, Online-Formular) senken die Hürde für eine Antwort.
7
Ton und Sprache prüfen
Lesen Sie den Brief laut vor. Der Ton sollte höflich, aber nicht unterwürfig wirken. Achten Sie auf Tippfehler und Grammatik.
💡 Ein Proofreading dauert 2 Minuten und vermeidet peinliche Fehler, die Professionalität kosten.
8
PDF-Export und Versand vorbereiten
Sie können den Brief ausdrucken und per Post verschicken oder ihn als PDF per E-Mail versenden. Entscheiden Sie basierend auf der Kundenbeziehung (Post wirkt persönlicher, E-Mail schneller).
💡 Kombinieren Sie beide Kanäle: Post für Top-Kunden, E-Mail für andere Segmente.