Erstattungsformular für medizinische Kosten

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FreiErstattungsformular für medizinische Kosten

Auf einen Blick

Was es ist
Ein strukturiertes Erstattungsformular, das Mitarbeiter zur Rückforderung berechtigter medizinischer Kosten einreichen. Das Formular erfasst Identifikation, Kostendetails (für den Mitarbeiter und Angehörige), Versicherungsstatus, Verifizierungsdaten des Anbieters und rechtliche Bestätigungen. Kostenlos als Word-Download verfügbar und sofort einsatzbereit.
Wann Sie es brauchen
Nutzen Sie dieses Formular in der Personalverwaltung, wenn Mitarbeiter Kosten für Ärzte, Zahnbehandlung, Augenheilkunde oder medizinische Dienstleistungen für sich und ihre Angehörigen erstatten lassen möchten. Es hilft, Ansprüche zu dokumentieren, Doppelerstattungen zu vermeiden und den Compliance-Anforderungen gerecht zu werden.
Was enthalten ist
Das Formular enthält einen Identifikationsbereich für Mitarbeiter (Name, Nummer, E-Mail), Tabellenabschnitte für medizinische Kosten mit Datum und Betrag, Checkboxen für Versicherungstypen (Kranken-, Zahn-, Augenversicherung), einen separaten Bereich für Kosten von Angehörigen/Kindern mit Anbieterangaben, Unterschriftsfelder mit rechtlichen Bestätigungen sowie einen internen Verwaltungsbereich für Prüfung und Genehmigung.

Was ist ein Erstattungsformular für medizinische Kosten?

Ein Erstattungsformular für medizinische Kosten ist ein standardisiertes Antragsformular, das Mitarbeiter verwenden, um private oder versicherte medizinische Ausgaben von ihrem Arbeitgeber zurückzufordern. Das Formular erfasst alle relevanten Daten: Identifikation des Mitarbeiters, Details der medizinischen Leistungen (Datum, Anbieter, Betrag), Versicherungsstatus, Informationen zu Angehörigen sowie rechtliche Bestätigungen. Der medizinische Dienstleister (Arzt, Zahnarzt, Optiker) unterschreibt das Formular zur Verifizierung der Kosten. Das HR-Team prüft dann die Vollständigkeit und Berechtigung, bevor die Erstattung genehmigt oder abgelehnt wird. Die Vorlage ist ein kostenloser Word-Download und kann sofort eingesetzt werden – keine komplizierte Software erforderlich.

Warum Sie dieses Dokument brauchen

Ohne ein strukturiertes Erstattungsformular entstehen zahlreiche Probleme: Mitarbeiter vergessen wichtige Belege, Verwaltungsangaben sind widersprüchlich, Doppelerstattungen passieren, und die Nachverfolgung wird chaotisch. Ein standardisiertes Formular sorgt dafür, dass jeder Antrag vollständig, nachvollziehbar und rechtskonform bearbeitet wird. Es schützt Ihr Unternehmen vor falschen Auszahlungen, ermöglicht eine konsistente Prüfung und dokumentiert die Entscheidungen. Für Mitarbeiter gibt es Sicherheit und Transparenz: Sie wissen, was sie einreichen müssen, und erhalten schriftliche Bescheide. Das Formular trägt auch dazu bei, Streitigkeiten zu vermeiden, da alle Beteiligten (Mitarbeiter, Anbieter, HR, Finanzabteilung) die gleichen Standards erfüllen.

Welche Variante passt zu Ihrer Situation?

Wenn Ihre Situation ist…Diese Vorlage verwenden
Für Mitarbeiter mit privaten oder Zusatzversicherungen, die Kosten für sich selbst und Familie erstattenStandardformular – Einzelne Kosten und Angehörige
Wenn nur Mitarbeiter selbst Kosten geltend machen, nicht für FamilienangehörigeVariante ohne Angehörigen-Bereich
Für automatisierte Überweisung der genehmigten Erstattung auf MitarbeiterkontoVariante mit SEPA-Bankdaten
Zur Erinnerung, dass Originalrechnungen/Quittungen beigefügt werden müssenVariante mit integrierter Quittung-Checkliste
Wenn Erstattungen an bAV-Regelungen oder Steuerprivilegien gekoppelt sindVariante für Betriebliche Altersversorgung (bAV)
Reduzierte Felder für Kleinunternehmen ohne komplexe VerwaltungsstrukturVereinfachtes Formular für Startup/KMU

Häufige Fehler vermeiden

❌ Quittungen oder Belege vergessen oder nicht beifügen

Warum es wichtig ist: Ohne Originalbelege können Sie die Kosten nicht nachweisen und Ihr Antrag wird abgelehnt, selbst wenn der Anbieter das Formular unterschrieben hat.

Fix: Sammeln Sie vor dem Ausfüllen alle Rechnungen, Kassenbon und Zahlungsnachweise und heften Sie sie ordnungsgemäß an.

❌ Kosten eintragen, die außerhalb des Laufzeitjahres liegen

Warum es wichtig ist: Erstattungsanträge sind meist an das Geschäftsjahr des Plans gebunden. Kosten aus anderen Jahren werden nicht anerkannt.

Fix: Prüfen Sie das aktuelle Laufzeitjahr in Ihrem Vertrag und reichen Sie nur Kosten aus diesem Zeitraum ein.

❌ Doppelerstattung versuchen (auch aus anderer Versicherung oder Plan)

Warum es wichtig ist: Das ist Betrug. Sie müssen bestätigen, dass die Kosten nicht bereits von einer anderen Stelle erstattet wurden. Verstöße führen zu Geldstrafen und Kündigung.

Fix: Überprüfen Sie vor dem Antrag, ob die Kosten bereits von Ihrer Krankenkasse oder privaten Versicherung erstattet wurden. Falls ja, nur die Differenz antragen.

❌ Angebote statt Rechnungen einreichen

Warum es wichtig ist: Das Formular verlangt Nachweise der tatsächlich gezahlten Kosten. Angebote sind keine Zahlungsbelege und werden nicht akzeptiert.

Fix: Reichen Sie nur Rechnungen und Quittungen ein, die zeigen, dass die Kosten bereits bezahlt wurden.

❌ Unterschriften des Anbieters oder Mitarbeiters vergessen

Warum es wichtig ist: Ohne Unterschriften ist das Formular unvollständig und rechtlich nicht bindend. Es wird nicht bearbeitet.

Fix: Checken Sie vor dem Versand: Anbieter unterschrieben? Mitarbeiter unterschrieben? Beide mit Datum?

❌ Falsche oder fehlende Mitarbeiternummer oder Abteilung

Warum es wichtig ist: Die HR-Abteilung kann den Antrag nicht zuordnen und Sie erhalten keine Rückmeldung oder Zahlung. Der Antrag bleibt in der Schwebe.

Fix: Verifizieren Sie Ihre Mitarbeiternummer im Personalausweis oder fragen Sie HR. Tragen Sie korrekte Abteilung ein.

Die 17 wichtigsten Felder, erklärt

Name des Mitarbeiters

Vollständiger Name des Antragstellers zur Identifikation.

Mitarbeiternummer

Interne Personalnummer für Zuordnung in der Verwaltung.

Position/Titel

Aktuelle Berufsbezeichnung des Mitarbeiters.

Abteilung

Organisationseinheit, in der der Mitarbeiter arbeitet.

Telefon

Erreichbarkeit des Mitarbeiters für Rückfragen.

E-Mail

E-Mail-Adresse des Mitarbeiters für Korrespondenz zur Erstattung.

Sozialversicherungsnummer

Eindeutige Kennung für sozialversicherungsrechtliche Zuordnung.

Datum der Einreichung

Tag, an dem das Formular eingereicht wird.

Versicherungsstatus-Checkboxen

Kreuze für Krankenversicherung, Zahnzusatz und Augenversicherung (Ja/Nein).

Medizinische Kosten (Tabelle)

Spalten für Datum, Anbieter, Dienstleistung, Betrag – eine Zeile pro Kostenstelle.

Kosten für Angehörige (Tabelle)

Separate Erfassung von Namen und medizinischen Kosten der Familienangehörigen.

Unterschrift des Dienstleisters

Bestätigung des Anbieters (Arzt, Zahnarzt), dass die Kosten korrekt sind.

Unterschrift des Mitarbeiters

Schriftliche Bestätigung der Wahrheit und Richtigkeit aller Angaben.

Interner Bereich – Überprüft von

Name der Person, die das Formular administrativ geprüft hat.

Genehmigt/Abgelehnt

Finales Ergebnis und Euro-Betrag der anerkannten Erstattung.

Grund der Ablehnung

Falls abgelehnt: Erklärung, warum die Kosten nicht erstattet werden.

Maßnahme

Nächste Schritte (Nachreichung, Appell, Abschluss).

So füllen Sie sie aus

  1. 1

    Identifikationsdaten eintragen

    Füllen Sie Name, Mitarbeiternummer, Position, Abteilung, Kontakt und Sozialversicherungsnummer aus. Diese Felder helfen der Personalabteilung, Sie eindeutig zu identifizieren.

    💡 Übernehmen Sie Ihre Daten direkt aus dem Mitarbeiterausweis oder der Personalakte, um Schreibfehler zu vermeiden.

  2. 2

    Versicherungsstatus ankreuzen

    Kreuzen Sie an, ob Sie Krankenversicherung, Zahnzusatzversicherung und/oder Augenversicherung haben. Diese Angabe ist wichtig für die Plausibilitätsprüfung.

    💡 Prüfen Sie Ihre Versicherungspolicen oder Personalunterlagen, um sicherzustellen, dass Sie korrekt ausfüllen.

  3. 3

    Medizinische Kosten dokumentieren

    Tragen Sie für jede Kostenstelle das Datum, den Namen des Anbieters (Arzt/Zahnarzt/Optiker), die Art der Dienstleistung und den Betrag ein. Eine Zeile pro Kosten-Beleg.

    💡 Sortieren Sie die Einträge chronologisch und prüfen Sie die Summe, bevor Sie unterschreiben.

  4. 4

    Kosten für Angehörige erfassen (sofern relevant)

    Falls Sie Kosten für Ehegatten, Partner oder Kinder erstatten lassen möchten, füllen Sie den separaten Bereich aus. Tragen Sie Name und Geburtsdatum des Angehörigen sowie dessen medizinische Ausgaben ein.

    💡 Beachten Sie die Altersgrenzen und Anspruchsvoraussetzungen in Ihrem Leistungsplan.

  5. 5

    Anbieter-Daten und Bestätigungen einholen

    Lassen Sie Ihren medizinischen Dienstleister (Arzt, Zahnarzt) das Formular unterzeichnen und das Ausstellungsdatum, seine Steuernummer und Adresse eintragen. Dies ist ein kritischer Nachweis.

    💡 Geben Sie das Formular persönlich beim Termin ab oder senden Sie es vorher zu, damit der Anbieter es unterschreiben kann.

  6. 6

    Rechtliche Bestätigungen unterzeichnen

    Lesen Sie die Erklärungen sorgfältig: Sie bestätigen damit, dass alle Angaben wahr sind, dass Sie die Kosten nicht anderweitig geltend gemacht haben und dass Sie die Steuern korrekt behandeln. Unterschreiben Sie mit Datum.

    💡 Nehmen Sie sich Zeit für diese Erklärungen – falsche Angaben können zu Ablehnung oder internen Konsequenzen führen.

  7. 7

    Quittungen anfügen und Formular einreichen

    Heften Sie Originalrechnungen und Zahlungsbelege (Quittungen) an. Nur mit Nachweisen kann Ihre Erstattung genehmigt werden. Reichen Sie das komplette Paket bei Ihrem HR oder der Buchhaltung ein.

    💡 Machen Sie Kopien für Ihre Unterlagen, bevor Sie das Original einreichen. Vermerken Sie auf dem Formular, wie viele Belege Sie anfügen.

  8. 8

    Rückmeldung und Auszahlung abwarten

    Die HR-Abteilung prüft Ihr Formular (Vollständigkeit, Berechtigung, Versicherungsstatus) und genehmigt oder lehnt ab. Sie erhalten schriftliche Bescheid und im Genehmigungsfall die Erstattung auf Ihr Konto oder via Lohn.

    💡 Fragen Sie beim Einreichen nach einer erwarteten Bearbeitungszeit – in der Regel 2–4 Wochen.

Häufig gestellte Fragen

Müssen Quittungen im Original sein oder reichen Kopien?

In der Regel verlangen Arbeitgeber Originalquittungen oder beglaubigte Kopien. Manche akzeptieren auch gescannte Dateien per E-Mail. Fragen Sie vorab bei Ihrem HR nach der gültigen Richtlinie. Originalbelege lassen sich immer als Nachweis einreichen und sind am sichersten. Digitale Kopien (PDF) sind dagegen schneller zu versenden.

Bis wann muss der Antrag eingereicht werden?

Die Frist hängt von Ihrem Leistungsplan ab. Typisch ist das Ende des Laufzeitjahres plus 60–90 Tage Nachfrist. Nach dieser Frist werden Erstattungsanträge in der Regel nicht mehr angenommen. Erkundigen Sie sich gleich nach Abschluss der Behandlung bei HR oder schauen Sie in Ihren Plan-Unterlagen nach der genauen Deadline.

Können Kosten meines Ehepartners oder meiner Kinder erstattet werden?

Ja, wenn diese in Ihrem Leistungsplan als berechtigte Angehörige mitversichert sind und der Plan Familienabdeckung bietet. Sie müssen deren Namen und Ausgaben im separaten Bereich eintragen und den Nachweis erbringen. Prüfen Sie Ihre Versicherungs-Unterlagen oder fragen Sie HR, ob Familienangehörige anspruchsberechtigt sind.

Was ist, wenn mein Antrag abgelehnt wird?

Der HR-Bereich gibt einen schriftlichen Ablehnungsgrund an (z. B. „außerhalb des Laufzeitjahres", „nicht berechtigte Leistung"). Sie können dann Beschwerde einreichen, weitere Belege nachreichen oder eine Klärung mit HR führen. Auch eine Überprüfung durch Betriebsrat oder Geschäftsführung kann möglich sein, je nach Unternehmen.

Kann ich mehrere Formulare im selben Jahr einreichen?

Ja, Sie können mehrfach pro Jahr einen Antrag stellen. Fassen Sie neue Kosten zusammen und reichen Sie monatlich oder quartalsweise ein, oder sammeln Sie alles zum Jahresende. Vermeiden Sie Doppeleinreichung derselben Kosten – das führt zur Ablehnung oder Rückforderung.

Wird die Erstattung versteuert?

Die Behandlung hängt von der Art der Versicherung ab. Privatärztliche Rechnungen können in manchen Ländern begrenzt absetzbar sein, müssen aber korrekt dokumentiert werden. Zahnbehandlung und Brillen unterliegen unterschiedlichen Regeln. Das Formular verlangt von Ihnen, dass Sie die Steuern korrekt behandeln – bei Unsicherheit konsultieren Sie einen Steuerberater oder HR.

Was ist der Unterschied zwischen Krankenversicherung, Zahnzusatz und Augenversicherung?

Krankenversicherung deckt Ärzte und Hospitalisierung. Zahnzusatzversicherung erstattet Zahnbehandlung, Kieferorthopädie und oft Zahnersatz. Augenversicherung bezahlt Augenkorrektionen und Kontaktlinsen. Je nach Ihrer Police sind diese getrennt – deswegen das Formular abfragt, welche Sie haben, um richtig zu prüfen, welche Kosten erstattbar sind.

Kann ich das Formular digital ausfüllen oder muss es handschriftlich sein?

Die meisten modernen HR-Abteilungen akzeptieren ausgedruckte und digital ausgefüllte Versionen. Die Vorlage ist als Word-Datei verfügbar – Sie können Sie direkt am Computer ausfüllen und ausdrucken. Unterschrift und Datum sollten jedoch handschriftlich erfolgen oder per digitaler Signatur beglaubigt sein.

Gibt es Grenzen für die Erstattungsbeträge?

Ja, manche Pläne setzen Jahreshöchstgrenzen (z. B. 500 € für Zahnbehandlung, 300 € für Brille). Diese sind in Ihrem Leistungsplan definiert. HR prüft die Gesamtsummen gegen diese Limits. Übersteigen Sie diese, wird nur bis zur Grenze erstattet. Lesen Sie Ihren Plan oder fragen Sie HR nach den geltenden Höchstbeträgen.

Im Vergleich zu Alternativen

vs Manuelle Quittungs-Sammlung und Excel-Tabelle

Eine unstrukturierte Sammlung von Belegen und Eintrag in Excel ist fehleranfällig und nicht transparent. Das standardisierte Erstattungsformular erzwingt Vollständigkeit, rechtliche Bestätigungen und externe Bestätigung durch den Dienstleister. Zudem lässt sich das Formular archivieren und ist rechtlich belastbar. Excel ist schneller, aber risikobehaftet; das Formular ist professioneller und compliance-konform.

vs Direkte Kostenerstattung über die Krankenkasse

Die meisten Krankenkassen erstatten nur Leistungen, die in den gesetzlichen Regelungen vorgesehen sind. Privatversicherungen und betriebliche Zusatzleistungen erfordern ein separates Antragsverfahren – dafür ist dieses Formular da. Es dokumentiert die firmeninternen Zusatzleistungen, die der Arbeitgeber selbst übernimmt (z. B. Zahnzusatz, Augenversicherung) und verwaltet sie unabhängig von der gesetzlichen Krankenkasse.

vs Kostenerstattung über Kreditkarte oder Firmenkarte

Wenn Mitarbeiter mit Firmenkarte zahlen, entfällt das Erstattungsverfahren. Ist dies nicht möglich (Privatarzt, Eigenversicherung), muss der Mitarbeiter die Kosten vorlegen und über dieses Formular erstattet bekommen. Die Kartenlösung ist schneller, aber nicht alle Anbieterbietungen akzeptieren Firmenzahlung. Das Formular ist notwendig, wenn der Mitarbeiter privat zahlt.

vs HR-Management-Software mit integriertem Erstattungsmodul

Große Konzerne nutzen spezialisierte HR-Software mit digitalen Workflows. Für KMU und Einzelunternehmen ist dieses Formular eine kostengünstige, offline-fähige Lösung. Ein Word-Formular ist unkompliziert, benötigt keine IT-Integration und kann sofort eingesetzt werden. Software ist skalierbar, aber auch komplexer und teurer – die Vorlage ist pragmatisch für alle Unternehmensgrößen.

Branchenspezifische Hinweise

Personalverwaltung und HR-Service

HR-Teams nutzen das Formular, um Erstattungsanträge strukturiert zu erfassen und Doppelzahlungen zu verhindern.

Mittelständische Unternehmen (50–500 Mitarbeiter)

KMU mit betrieblichen Krankenleistungen oder Zusatzversicherungen nutzen das Formular zur Verwaltung von Mitarbeiter-Erstattungsansprüchen.

Finanzdienstleistungen und Versicherungen

Unternehmen mit erweiterten Benefit-Paketen benötigen das Formular zur Dokumentation von Leistungsinanspruchnahmen.

Öffentliche Verwaltung und Behörden

Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst reichen über dieses Formular Kosten für private ärztliche Behandlung ein.

Bildung (Schulen, Universitäten)

Lehrerkollegien und Verwaltungskräfte nutzen das Formular für Gesundheitsleistungserstattung im Rahmen ihrer Tarifverträge.

Bauwirtschaft und Handwerk

Unternehmen mit Betriebskrankenkasse oder Unfallversicherung nutzen das Formular für Reha- und Gesundheitskosten.

Vorlage oder Profi — was passt?

WegAm besten fürKostenZeit
Vorlage verwendenKMU, Startups und kleinere Teams mit klaren Kostenerstattungsrichtlinien und gelegentlichen Anträgen.Kostenlos (Word-Download)5–10 Minuten Ausfüllen pro Antrag, 2–3 Wochen Bearbeitung durch HR
Vorlage + Profi-PrüfungUnternehmen mit komplexeren Benefit-Plänen, mehrsprachigen Mitarbeitern oder hohem Antragsaufkommen, die zusätzliche Compliance wünschen.50–200 € für externe HR-Beratung oder Compliance-Prüfung10–15 Minuten Ausfüllen + 1 Woche externe Prüfung + 2 Wochen Genehmigung
MaßgeschneidertGroße Unternehmen, Konzerne oder Organisationen mit hochgradig spezialisierten Benefit-Strukturen, multinationalen Regelungen oder rechtlich komplexen Vereinbarungen.500–2.000 € Anwaltliche Gestaltung + Implementierung in HR-Systeme2–4 Wochen Konzeption und Genehmigung + laufende Integration

Glossar

Erstattungsformular
Schriftliches Formular, das ein Mitarbeiter ausfüllt, um ausgelegte oder selbst bezahlte Kosten von seinem Arbeitgeber zurückzufordern.
Berechtigte Aufwendungen
Kosten für medizinische Dienstleistungen, die nach den Plänen und Bedingungen des Arbeitgebers zu Rückzahlung berechtigen.
Laufzeitjahr des Plans
Das Kalenderjahr oder Geschäftsjahr, für das medizinische Kosten erstattet werden dürfen (liegt der Einreichung zugrunde).
Doppelerstattung
Unrechtmäßige zweifache Auszahlung einer einzelnen Kostenstelle durch mehrere Versicherer oder Plans.
Versicherungsstatus
Angabe, ob der Mitarbeiter Krankenversicherung, Zahnzusatzversicherung und/oder Augenversicherung hat.
Angehörige
Ehegatten, Lebenspartner oder Kinder, deren medizinische Kosten der Mitarbeiter über seinen Plan erstatten lässt.
Steuerabzug
Unzulässiger Versuch, bereits erstattete Kosten erneut als private Betriebsausgaben oder Sonderausgaben geltend zu machen.
Compliance
Einhaltung der gesetzlichen und unternehmensinternen Regeln bei der Bearbeitung von Erstattungsanträgen.
Genehmigung/Ablehnung
Entscheidung der Personalabteilung oder des Finanzbereichs über die Annahme oder Zurückweisung eines Erstattungsantrags.
Quittung/Beleg
Originales oder beglaubigtes Dokument vom medizinischen Anbieter als Nachweis der tatsächlich entstandenen Kosten.

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