Angebot eines Empfehlungsschreibens

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FreiAngebot eines Empfehlungsschreibens

Auf einen Blick

Was es ist
Ein Angebot eines Empfehlungsschreibens ist ein offizielles Schreiben eines Arbeitgebers oder Vorgesetzten an einen ausscheidenden Mitarbeiter, in dem das Unternehmen anbietet, eine Referenz oder ein Empfehlungsschreiben für zukünftige Bewerbungen zu verfassen. Das Dokument wird als Word-Vorlage kostenlos zum Download bereitgestellt und kann online bearbeitet werden.
Wann Sie es brauchen
Sie benötigen dieses Schreiben, wenn ein geschätzter Mitarbeiter Ihr Unternehmen verlässt und Sie ihm bei der Suche nach einer neuen Position unterstützen möchten. Es signalisiert Wertschätzung und Professionalität gegenüber dem ausscheidenden Mitarbeiter.
Was enthalten ist
Das Schreiben enthält eine kurze Mitteilung über den bevorstehenden Abgang des Mitarbeiters, eine Bestätigung der geleisteten Arbeit, das Angebot zur Erstellung eines Empfehlungsschreibens und eine Aufforderung zur Koordination der weiteren Schritte mit der Sekretärin.

Was ist eine Vorlage „Angebot eines Empfehlungsschreibens"?

Ein Angebot eines Empfehlungsschreibens ist ein offizielles Schreiben eines Vorgesetzten oder Geschäftsführers an einen ausscheidenden Mitarbeiter, in dem das Unternehmen anbietet, für die berufliche Zukunft des Mitarbeiters ein Empfehlungsschreiben zu verfassen. Dieses Schreiben wird als Word-Vorlage kostenlos zum Download bereitgestellt und kann online bearbeitet werden. Das Dokument besteht aus einer formalen Mitteilung über den Abgang des Mitarbeiters, einer Anerkennung seiner Leistung, dem Angebot eines Empfehlungsschreibens und praktischen Anweisungen zur Koordination der nächsten Schritte. Die Vorlage kann direkt verwendet oder je nach Unternehmensstil angepasst werden und ist als Word- oder PDF-Datei einsatzbereit.

Warum Sie dieses Dokument brauchen

Ein Angebot eines Empfehlungsschreibens ist ein wichtiges Signal von Wertschätzung und professioneller Unterstützung für ausscheidende Mitarbeiter. Es dokumentiert, dass Ihr Unternehmen das Wohlergehen seiner Arbeitnehmer auch über den Austritt hinaus unterstützt, was die Arbeitgebermarke stärkt und zukünftigen Kandidaten zeigt, dass Sie loyal sind. Ohne ein solches Angebot wirkt ein Abgang unpersönlich und kann beträchtliche Folgen für die Reputation haben — ehemalige Mitarbeiter sprechen über ihre Erfahrungen, und ein positives Ausscheiden fördert Mund-zu-Mund-Werbung. Gleichzeitig schützt Sie ein formales, schriftliches Angebot rechtlich, indem es dokumentiert, dass Sie zum Zeitpunkt des Ausscheidens die richtigen Schritte unternommen haben. Durch die Vorlage sparen Sie Zeit und sichern ab, dass nichts Wichtiges vergessen wird — das Angebot ist professionell formuliert und kann sofort verwendet werden.

Welche Variante passt zu Ihrer Situation?

Wenn Ihre Situation ist…Diese Vorlage verwenden
Wenn Sie einem Mitarbeiter, der das Unternehmen aus persönlichen Gründen verlässt, ein Empfehlungsschreiben anbieten möchtenStandard-Angebot eines Empfehlungsschreibens
Wenn Sie das Empfehlungsschreiben an bestimmte Voraussetzungen knüpfen möchten (z. B. Kündigungsfrist einhält)Angebot mit Bedingungen
Wenn der Mitarbeiter ein offiziell unterzeichnetes und beglaubigtes Schreiben benötigtAngebot eines beglaubigten Referenzschreibens
Wenn ein Arbeitnehmer sein Beschäftigungsverhältnis beendet hat und nachträglich ein Referenzschreiben anfordertAngebot eines Empfehlungsschreibens nach Entlassung
Wenn mehrere Mitarbeiter gleichzeitig das Unternehmen verlassen und Sie ein Sammelschreiben bevorzugenGruppenankündigung eines Empfehlungsschreibens
Wenn Sie das Schreiben bis zu einem bestimmten Datum vor dem Ausscheiden fertigstellen möchtenAngebot mit zeitlicher Frist

Häufige Fehler vermeiden

❌ Zu generische oder unpersönliche Formulierungen

Warum es wichtig ist: Das Schreiben verliert an Glaubwürdigkeit und Wertschätzung gegenüber dem Mitarbeiter, wenn es sich wie ein Standardtext anfühlt.

Fix: Beziehen Sie sich konkret auf die Leistungen und Beiträge des Mitarbeiters und verwenden Sie seinen Namen häufiger.

❌ Keine klare Frist für die Rückmeldung setzen

Warum es wichtig ist: Der Mitarbeiter weiß nicht, bis wann er sich melden muss, und das Schreiben wird möglicherweise übersehen oder ignoriert.

Fix: Teilen Sie dem Mitarbeiter mit, dass er seine Absicht der Sekretärin mitteilen soll und bis zu welchem Datum das Empfehlungsschreiben fertig sein soll.

❌ Zu viele Bedingungen oder Vorbehalte formulieren

Warum es wichtig ist: Das Angebot wirkt unaufrichtig oder misstrauisch und kann die Beziehung zum ausscheidenden Mitarbeiter beschädigen.

Fix: Formulieren Sie das Angebot großzügig und ohne Bedingungen, um Goodwill zu schaffen.

❌ Kontaktdaten oder Platzhalter nicht vollständig ausfüllen

Warum es wichtig ist: Der Mitarbeiter kann nicht antworten, die Sekretärin zu kontaktieren oder das Schreiben wird nicht fertiggestellt.

Fix: Kontrollieren Sie alle Platzhalter vor dem Versand und sorgen Sie dafür, dass alle Kontaktdaten korrekt sind.

❌ Abgangsgründe infrage stellen oder zu persönlich werden

Warum es wichtig ist: Dies kann als unprofessionell oder verletzend wirken und das Verhältnis zum Mitarbeiter vergiften.

Fix: Respektieren Sie die Entscheidung des Mitarbeiters, indem Sie einfach akzeptieren, dass er persönliche Gründe für seinen Abgang hat.

❌ Versand-Format nicht klar machen

Warum es wichtig ist: Der Mitarbeiter weiß nicht, ob er das Schreiben per Post oder E-Mail erhält, und kann sich darauf nicht vorbereiten.

Fix: Geben Sie deutlich an, ob das Schreiben gedruckt und unterzeichnet oder als E-Mail versendet wird.

Die 6 wichtigsten Abschnitte, erklärt

Anrede und Einleitung

Das Schreiben beginnt mit Datum, Ansprechpartneradresse und einer förmlichen Anrede. Es informiert den Mitarbeiter darüber, dass sein Abgang bekannt ist und wird als Überleitung zum Empfehlungsangebot verwendet.

Anerkennung der Leistung

Der Arbeitgeber bestätigt die zufriedenstellende Leistung des Mitarbeiters während seiner Tätigkeit und drückt Bedauern über seinen Abgang aus. Dies schafft eine positive Basis für das Angebot.

Verständnis für den Abgang

Das Schreiben zeigt Verständnis dafür, dass der Mitarbeiter persönliche Gründe hat, die Organisation zu verlassen, und respektiert diese Entscheidung.

Angebot des Empfehlungsschreibens

Der Arbeitgeber bietet formell an, ein Empfehlungsschreiben zu verfassen, das dem Mitarbeiter bei der Bewerbung in anderen Unternehmen hilft.

Anweisungen zur Koordination

Das Schreiben gibt klare Anweisungen, wie der Mitarbeiter seine Absicht mitteilen soll und bis wann das Schreiben fertiggestellt werden soll.

Abschlusswünsche und Signatur

Das Schreiben endet mit guten Wünschen für die Zukunft und ist mit Name, Titel, Telefonnummer und E-Mail des Absenders unterzeichnet. Es kann als E-Mail versendet werden.

So füllen Sie sie aus

  1. 1

    Kopfzeile und Datum ausfüllen

    Tragen Sie das aktuelle Datum oben links ein. Ergänzen Sie Ihre Firmenkopfzeile oder fügen Sie die Kontaktdaten des Unternehmens ein.

    💡 Verwenden Sie das Datum des Tages, an dem Sie das Schreiben versenden.

  2. 2

    Empfängeradresse eintragen

    Geben Sie Name, Adresse und Kontaktdaten des ausscheidenden Mitarbeiters ein. Nutzen Sie hierzu die aktuellen Personalunterlagen.

    💡 Überprüfen Sie die Adresse auf Rechtschreibfehler und Vollständigkeit.

  3. 3

    Betreffzeile ggf. anpassen

    Die Betreffzeile 'ANGEBOT EINES EMPFEHLUNGSSCHREIBEN' kann beibehalten werden oder Sie passen sie an (z. B. mit dem Namen des Mitarbeiters).

    💡 Betreffzeilen in Großbuchstaben schaffen Klarheit und professionelle Struktur.

  4. 4

    Platzhalter mit Namen füllen

    Ersetzen Sie [ANSPRECHPARTNER], [NAME IHRES UNTERNEHMENS], [IHR NAME], [IHR TITEL], [IHRE TELEFONNUMMER] und [IHREEMAIL@IHRUNTERNEHMEN.COM] mit den tatsächlichen Daten.

    💡 Nutzen Sie die Suchen-und-Ersetzen-Funktion Ihres Word-Dokumentes, um alle Platzhalter auf einmal auszutauschen.

  5. 5

    Ton und Inhalt prüfen

    Lesen Sie das Schreiben durch und stellen Sie sicher, dass der Ton wertschätzend und professionell bleibt. Passen Sie bei Bedarf Formulierungen an Ihre Unternehmenskultur an.

    💡 Vermeiden Sie zu formale oder zu emotionale Ausdrücke; bleiben Sie sachlich und konstruktiv.

  6. 6

    Unterschrift und Versand vorbereiten

    Drucken Sie das Schreiben aus, unterzeichnen Sie es per Hand und versenden Sie es an den Mitarbeiter. Alternativ können Sie es als E-Mail versenden und Ihre digitale Signatur hinzufügen.

    💡 Wenn Sie als E-Mail versenden, fügen Sie den Hinweis '[FALLS ALS E-MAIL GESENDET, VERÖFFENTLICHEN SIE BITTE DIESE BEKANNTMACHUNG]' hinzu oder verwenden Sie eine digitale Signatur.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen einem Empfehlungsschreiben und einem Arbeitszeugnis?

Ein Arbeitszeugnis ist ein rechtlich verpflichtetes Dokument, das die Betriebszugehörigkeit und Leistung eines Mitarbeiters bescheinigt und von vielen Arbeitsgesetzen vorgeschrieben ist. Ein Empfehlungsschreiben ist hingegen ein freiwilliges, oft kürzeres Schreiben, das die Fähigkeiten und Eignung des Mitarbeiters für spezifische zukünftige Positionen hervorhebt. Ein Empfehlungsschreiben ist persönlicher und kann gezielter auf die Stärken des Mitarbeiters eingehen. In Deutschland haben Mitarbeiter einen Rechtsanspruch auf ein Arbeitszeugnis, nicht aber auf ein Empfehlungsschreiben.

Muss ich ein Empfehlungsschreiben verfassen, wenn ein Mitarbeiter es anfordert?

In Deutschland besteht kein gesetzlicher Anspruch auf ein Empfehlungsschreiben — nur auf ein Arbeitszeugnis. Sie können ein Empfehlungsschreiben anbieten, müssen es aber nicht verfassen. Allerdings ist es gute Praxis und fördert Mitarbeiterloyalität. Wenn Sie ein Angebot machen, sollten Sie dieses einhalten. Falls Sie ein Empfehlungsschreiben nicht verfassen möchten, können Sie dem Mitarbeiter stattdessen ein Arbeitszeugnis ausstellen.

Wann sollte das Empfehlungsschreiben fertiggestellt sein?

Das Empfehlungsschreiben sollte vor oder am Letzten Arbeitstag des Mitarbeiters fertiggestellt sein. Geben Sie im Angebots-Schreiben eine konkrete Frist an (z. B. zwei Wochen vor Ausscheiden), damit beide Seiten Zeit haben, die nächsten Schritte zu planen. Dies gibt dem Mitarbeiter auch genug Zeit, das Schreiben in Bewerbungen zu verwenden.

Kann ich das Empfehlungsschreiben mit bedingten Formulierungen versehen?

Ja, Sie können das Schreiben formulieren, damit es z. B. an Bedingungen wie die Einhaltung der Kündigungsfrist oder die Rückgabe von Firmeneigentum geknüpft ist. Dies sollte jedoch diplomatisch geschehen und nicht so wirken, als ob Sie den Mitarbeiter bestrafen. Es ist generell besser, das Angebot großzügig zu machen und Vertrauen zu zeigen.

Wie lange sollte ein Empfehlungsschreiben sein?

Ein Empfehlungsschreiben ist in der Regel ein bis zwei Seiten lang. Es sollte knapp, prägnant und aussagekräftig sein — nicht so lang wie ein ausführliches Arbeitszeugnis. Es sollte die Stärken, Fähigkeiten und Leistungen des Mitarbeiters zusammenfassen, ohne zu detailliert zu werden. Ein kurzes, prägnantes Schreiben ist oft wirkungsvoller als ein langer Text.

Muss das Schreiben unterzeichnet sein?

Ja, das Schreiben sollte von einem Vertreter des Unternehmens (z. B. dem Geschäftsführer, dem Vorgesetzten oder dem HR-Leiter) unterzeichnet sein. Dies verleiht dem Schreiben Authentizität und Glaubwürdigkeit. Wenn Sie das Schreiben per E-Mail versenden, können Sie eine digitale Signatur oder ein Unterschrifts-Scan verwenden.

Was sollte ich tun, wenn der Mitarbeiter negativ war oder Leistungsprobleme hatte?

Wenn ein Mitarbeiter negative Leistungen hatte, müssen Sie nicht unbedingt ein großzügiges Empfehlungsschreiben verfassen. Sie können dem Mitarbeiter mitteilen, dass Sie ein Empfehlungsschreiben nicht anbieten können, oder Sie können den potenziellen Arbeitgeber bei Nachfragen ehrlich bewerten. Es ist wichtig, dass Ihr Empfehlungsschreiben wahrheitsgemäß bleibt und Ihre Glaubwürdigkeit nicht gefährdet.

Kann ich das Schreiben für mehrere ausscheidende Mitarbeiter verwenden?

Ja, Sie können die Vorlage als Basis verwenden, müssen sie aber für jeden Mitarbeiter individualisieren. Personalisieren Sie Name, Abteilung und spezifische Leistungen jedes Mitarbeiters. Ein generisches Schreiben wirkt unprofessionell und mindert den Wert des Angebots für den Mitarbeiter.

Sollte ich das Angebot machen, auch wenn der Mitarbeiter negativ gegangen ist?

Dies ist eine Einzelfallentscheidung. Wenn ein Mitarbeiter in gutem Einvernehmen geht (auch wenn es sich um eine Entlassung handelt), ist es professionell, ein Empfehlungsschreiben anzubieten. Dies zeigt, dass Sie im Guten auseinandergehen möchten. Falls es zu Konflikten gekommen ist, können Sie das Angebot mit Bedingungen verknüpfen oder höflich ablehnen.

Im Vergleich zu Alternativen

vs Arbeitszeugnis

Ein Arbeitszeugnis ist in Deutschland ein rechtlich bindender Anspruch des Mitarbeiters und muss vom Arbeitgeber ausgestellt werden. Es beschreibt Betriebszugehörigkeit, Aufgaben und Leistung. Ein Angebot eines Empfehlungsschreibens ist hingegen ein freiwilliges, zusätzliches Dokument, das der Arbeitgeber anbietet, um den Mitarbeiter zu unterstützen. Das Angebot eines Empfehlungsschreibens ist weniger formell und kann persönlicher sein, während das Arbeitszeugnis standardisierte juristische Kriterien erfüllen muss. Nutzen Sie das Angebot, wenn Sie Extra-Wertschätzung zeigen möchten; das Arbeitszeugnis ist eine gesetzliche Verpflichtung.

vs Kündigungsbestätigung

Eine Kündigungsbestätigung dokumentiert lediglich die Beendigung des Arbeitsverhältnisses und enthält Daten wie Kündigungsdatum, Ausscheidungsdatum und eventuell Abfindungen. Ein Angebot eines Empfehlungsschreibens geht über diese reine Dokumentation hinaus und bietet aktive Unterstützung durch eine Empfehlung für zukünftige Arbeitgeber. Die Kündigungsbestätigung ist administrativ notwendig; das Angebot eines Empfehlungsschreibens ist ein Zeichen von Wertschätzung und Loyalität. Beide Dokumente können parallel verwendet werden.

vs Dankesschreiben an ausscheidende Mitarbeiter

Ein Dankesschreiben würdigt den Beitrag eines Mitarbeiters und drückt Wertschätzung aus, ohne konkret ein Empfehlungsschreiben anzubieten. Das Angebot eines Empfehlungsschreibens kombiniert Wertschätzung mit konkreter praktischer Unterstützung für die berufliche Zukunft des Mitarbeiters. Ein Dankesschreiben ist persönlicher und emotionaler; das Angebot eines Empfehlungsschreibens ist strukturierter und handlungsorientiert. Nutzen Sie das Angebot-Schreiben, wenn Sie konkrete Hilfe leisten möchten.

vs Referenzbewilligung

Eine Referenzbewilligung ist eine kurze schriftliche Zustimmung, dass der Arbeitgeber als Referenz für den Mitarbeiter bei zukünftigen Arbeitgebern zur Verfügung steht. Das Angebot eines Empfehlungsschreibens geht weiter und verspricht, ein formales schriftliches Schreiben zu verfassen. Die Referenzbewilligung ist minimal und niedrigschwellig; das Angebot ist engagierter und spezifischer. Nutzen Sie die Referenzbewilligung, wenn Sie flexibel bleiben möchten; das Angebot-Schreiben, wenn Sie konkrete Unterstützung geben möchten.

Branchenspezifische Hinweise

Personalwesen und Recruiting

HR-Abteilungen verwenden diese Vorlage, um den standardisierten Prozess zur Unterstützung ausscheidender Mitarbeiter zu dokumentieren und zu professionalisieren.

Bildungssektor

Schulen, Universitäten und Bildungseinrichtungen bieten Empfehlungsschreiben für Lehrer und Mitarbeiter an, die die Institution verlassen, um ihnen bei beruflichen Übergängen zu helfen.

Unternehmensdienstleistungen und Beratung

Consulting-Firmen und Dienstleister verwenden solche Schreiben, um ihre Reputation zu bewahren und Mitarbeitern bei Weiterbildung und Jobwechsel zu unterstützen.

Produktion und Handwerk

Handwerksbetriebe und Fertigungsunternehmen nutzen Empfehlungsschreiben, um Fachkräfte zu würdigen und deren Übergang in neue Positionen zu fördern.

Öffentlicher Dienst und Verwaltung

Behörden und öffentliche Arbeitgeber verwenden formale Empfehlungsschreiben als Teil des standardisierten Offboarding-Prozesses.

Gesundheitswesen

Krankenhäuser, Kliniken und medizinische Einrichtungen bieten Empfehlungsschreiben für Fachkräfte an, deren Karriere sich entwickelt oder die woanders Chancen suchen.

Vorlage oder Profi — was passt?

WegAm besten fürKostenZeit
Vorlage verwendenSie kennen den Mitarbeiter gut, seine Leistung ist dokumentiert und Sie möchten ein einfaches, persönliches Angebot machen.Kostenlos (nur Vorlage)10–15 Minuten zum Ausfüllen und Versenden
Vorlage + Profi-PrüfungSie möchten sichergehen, dass Ihr Schreiben professionell und diplomatisch ist, besonders bei empfindlichen Situationen.€80–150 für eine Profi-Überprüfung1–2 Tage für Überprüfung und Feedback
MaßgeschneidertKomplexe Situationen, bei denen Sie ein maßgeschneidertes Schreiben mit zusätzlichen Klauseln oder Bedingungen benötigen.€200–400 für ein vollständig verfasstes Schreiben3–5 Arbeitstage

Glossar

Empfehlungsschreiben
Ein offizielles Schreiben eines ehemaligen Arbeitgebers oder Vorgesetzten, das die Fähigkeiten, Leistungen und Eignung eines Arbeitnehmers für zukünftige Positionen beschreibt.
Referenz
Eine Bestätigung der Eignung und Leistung einer Person durch einen früheren Arbeitgeber oder Vorgesetzten.
Arbeitszeugnis
Ein offizielles Dokument, das die Betriebszugehörigkeit und die Leistungen eines Mitarbeiters während seiner Beschäftigung zusammenfasst.
Ausscheidender Mitarbeiter
Ein Arbeitnehmer, der sein Beschäftigungsverhältnis mit dem Unternehmen beendet und es verlässt.
Kündigungsfrist
Der Zeitraum zwischen der Kündigung und dem tatsächlichen Ausscheiden eines Mitarbeiters aus dem Unternehmen.
Ansprechpartner
Die Person, an die das Schreiben adressiert ist, in diesem Fall der ausscheidende Mitarbeiter.
Sekretärin
Die administrative Fachkraft, die die Koordination des Empfehlungsschreibens übernimmt.
Stellensuche
Der Prozess, bei dem ein Arbeitnehmer eine neue Beschäftigung bei einem anderen Unternehmen anstrebt.

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