❌ Falsches oder fehlendes Datum
Warum es wichtig ist: Ohne Datum ist die zeitliche Zuordnung und Rechtswirksamkeit der Mitteilung fraglich.
Fix: Tragen Sie stets das aktuelle Datum oder das Datum der Benachrichtigung ein.
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Diese Vorlage ist ein professioneller Geschäftsbrief, den Vermieter, Immobilienverwalter oder Gläubiger verwenden, um einen Mieter oder Schuldner schriftlich über die Rückgabe eines ungedeckten Schecks und die daraus entstehenden Gebühren sowie fälligen Säumniszuschläge zu informieren. Der Scheck wurde von der Bank abgelehnt, weil das Deckungskonto nicht ausreichend Guthaben aufwies. Die Vorlage ist als Word-Dokument kostenfrei herunterladbar und kann online bearbeitet werden. Sie können Name, Adresse, Betrag und weitere Details eintragen und das Schreiben dann ausdrucken, unterschreiben und versenden.
Ein ungedeckter Scheck ist ein häufiges Problem im Mietrecht und Geschäftsbetrieb. Wenn ein Mieter oder Schuldner einen Scheck einreicht, dieser aber wegen fehlender Deckung zurückgewiesen wird, entstehen Ihnen als Vermieter oder Gläubiger Kosten und Aufwand. Das Gesetz und der Mietvertrag erlauben es Ihnen, diese Kosten durch Gebühren und Säumniszuschläge auf den Mieter oder Schuldner umzulegen. Diese Mitteilung dokumentiert schriftlich, dass das Problem eingetreten ist und welche Beträge fällig sind. Eine klare, professionelle Mitteilung erhöht die Chancen, dass der Mieter schnell reagiert und zahlt, und schützt Sie im Falle von späteren rechtlichen Auseinandersetzungen, da sie den Sachverhalt eindeutig dokumentiert.
| Wenn Ihre Situation ist… | Diese Vorlage verwenden |
|---|---|
| Mieter hat ungedeckten Scheck für Mietbezahlung eingereicht | Mitteilung Ungedeckter Scheck (Miete) |
| Darlehensnehmer hat ungedeckten Scheck zur Tilgung eingereicht | Mitteilung Ungedeckter Scheck (Darlehen) |
| Zahlung ist zu spät eingegangen, aber Deckung war vorhanden | Mitteilung Zahlungsverzug mit Säumniszuschlag |
| Mieter oder Schuldner hat mehrere ungedeckte Schecks eingereicht | Mitteilung Mehrfacher Scheckrückläufer |
| Vorherige schriftliche Ankündigung der Gebührenfolgen | Zahlungserinnerung vor Säumniszuschlag |
Warum es wichtig ist: Ohne Datum ist die zeitliche Zuordnung und Rechtswirksamkeit der Mitteilung fraglich.
Fix: Tragen Sie stets das aktuelle Datum oder das Datum der Benachrichtigung ein.
Warum es wichtig ist: Die Zustellung kann fehlschlagen, und die rechtliche Wirksamkeit wird in Frage gestellt.
Fix: Nutzen Sie die vollständige Postanschrift aus dem Mietvertrag oder den Bankunterlagen.
Warum es wichtig ist: Der Mieter weiß nicht, wie viel er zahlen muss, und kann nicht reagieren.
Fix: Berechnen Sie den Betrag genau nach den Mietvertragsbedingungen und tragen Sie ihn ein.
Warum es wichtig ist: Ein zu hartes Schreiben kann rechtliche und geschäftliche Probleme verschärfen.
Fix: Wahren Sie einen professionellen, sachlichen Ton und vermeiden Sie Vorwürfe oder Beschuldigungen.
Warum es wichtig ist: Die Mitteilung wirkt unvollständig und unprofessionell; die Authentizität ist fraglich.
Fix: Unterzeichnen Sie das Schreiben handschriftlich oder digital und ergänzen Sie Ihre Kontaktdaten.
Warum es wichtig ist: Ohne Verweis auf die vereinbarten Bedingungen wirkt die Gebührenberechnung unbegründet.
Fix: Erwähnen Sie ausdrücklich den Mietvertrag und die darin festgehaltenen Zahlungsbedingungen.
Das Schreiben beginnt mit dem aktuellen Datum und der vollständigen Postanschrift des Empfängers (Name, Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Stadt). Dies sichert die eindeutige Identifikation des Adressaten und ist für die rechtliche Wirksamkeit der Mitteilung erforderlich.
Der Betreff lautet klar und deutlich: 'MITTEILUNG ÜBER GESCHULDETE GEBÜHR FÜR EINEN UNGEDECKTEN SCHECK UND GESCHULDETEN SÄUMNISZUSCHLAG'. Dies informiert den Empfänger sofort über den Inhalt und Grund des Schreibens.
Das Schreiben verwendet die höfliche Anrede 'Sehr geehrte(r) [ANSPRECHPARTNER]'. Die Eröffnung erwähnt, dass die Mietezahlung zwar eingegangen ist, der Scheck aber von der Bank abgelehnt wurde.
Der Text erklärt, dass der Scheck wegen unzureichender Deckung (nicht ausreichender Gutschrift auf dem Bankkonto) zurückgewiesen wurde. Dies dokumentiert den Grund für die Gebührenberechnung.
Das Schreiben bezieht sich auf die Mietvertragsbedingungen, wonach Zahlungen bis zum Ersten des Monats eingegangen sein müssen. Dies zeigt die vertragliche Grundlage für die Fälligkeit und die Säumniszuschläge.
Der Betrag des fälligen Säumniszuschlags wird benannt (als Platzhalter '[BETRAG]'). Das Schreiben macht deutlich, dass dieser Zuschlag für alle verspäteten Zahlungen anfällt.
Tragen Sie das aktuelle Datum (oder das Datum der Benachrichtigung) oben rechts ein.
💡 Verwenden Sie das Datum, an dem der Scheck zurückgewiesen wurde oder an dem Sie davon erfahren haben.
Füllen Sie die vollständige Postanschrift des Mieters oder Schuldners ein (Name, Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Stadt).
💡 Nutzen Sie die Adresse aus dem Mietvertrag oder den Bankdaten.
Ersetzen Sie '[ANSPRECHPARTNER]' durch den Namen oder die Bezeichnung des Empfängers (z. B. 'Herr Müller' oder 'Frau Schmidt').
💡 Nutzen Sie den Namen aus dem Mietvertrag.
Tragen Sie den fälligen Betrag in Euro ein, indem Sie '[BETRAG]' durch die konkrete Summe ersetzen (z. B. '50,00 Euro').
💡 Berechnen Sie diesen gemäß der Mietvertragsbedingungen (oft ein Prozentsatz der Miete oder ein Pauschalgebühr).
Sie können optional eine Zahlungsfrist und Bankverbindung für die Ausgleichszahlung am Ende hinzufügen.
💡 Dies erhöht die Klarheit und Handlungsfähigkeit für den Empfänger.
Signieren Sie das Schreiben von Hand oder digital und ergänzen Sie Ihren Namen, Titel und Kontaktdaten am Ende.
💡 Eine Unterschrift erhöht die formale Verbindlichkeit der Mitteilung.
Ein ungedeckter Scheck ist ein Zahlungsinstrument, das von der Bank abgelehnt wird, weil das Deckungskonto des Ausstellers zum Zeitpunkt der Vorlage nicht ausreichend Guthaben aufweist. Die Bank verweigert die Auszahlung und kennzeichnet den Scheck als „ungedeckt" oder „ohne Deckung". Dies ist ein häufiges Problem bei Mietzahlungen. Der Gläubiger (Vermieter oder Darlehensgeber) wird dann von der Bank benachrichtigt und kann Gebühren berechnen.
Ja, Sie können Gebühren berechnen, wenn dies im Mietvertrag vereinbart ist. Viele Mietverträge sehen vor, dass der Mieter die Kosten einer Scheckrückgabe trägt (z. B. Bankgebühren des Vermieters). Zudem können Sie einen Säumniszuschlag berechnen, wenn die Zahlung verspätet eingegangen ist. Die genauen Beträge und Bedingungen müssen im Mietvertrag festgelegt sein. Bei Unklarheiten sollten Sie einen Rechtsanwalt konsultieren.
Ein Säumniszuschlag ist eine Zusatzgebühr, die fällig wird, wenn eine Zahlung nicht zum vereinbarten Termin eingegangen ist. Im Mietrecht ist häufig ein Säumniszuschlag für Mietzahlungen, die nach dem ersten des Monats eingegangen sind, üblich. Der Betrag ist im Mietvertrag festgelegt und kann als Prozentsatz der Miete (z. B. 5 %) oder als Pauschalgebühr (z. B. 50 Euro) vereinbart sein.
Die Höhe des Säumniszuschlags muss im Mietvertrag vereinbart sein. In Deutschland ist ein Säumniszuschlag von bis zu 5 % der monatlichen Miete für Mietverträge üblich und wird von Gerichten akzeptiert. Bei höheren Beträgen oder pauschalierten Gebühren sollte überprüft werden, ob diese „weder zu niedrig noch zu hoch" sind (Auslegung nach deutschem Mietrecht). Im Zweifelsfall empfehlen wir, einen Rechtsanwalt zu konsultieren.
Es ist empfehlenswert, wichtige Mitteilungen wie diese per Einschreiben mit Rückschein zu versenden. Dies dokumentiert, dass der Empfänger das Schreiben erhalten hat, und ist bei möglichen späteren Auseinandersetzungen ein wichtiger Nachweis. Eine einfache Übergabe oder E-Mail ist rechtlich weniger sicher.
Wenn der Mieter die Gebühr und den Säumniszuschlag nicht innerhalb einer angemessenen Frist zahlt, können Sie eine Mahnung versenden und ggf. rechtliche Schritte einleiten. Je nach Situation können Sie auch eine Zahlungsaufforderung mit Frist anschließen. Bei wiederholtem Zahlungsverzug kann der Mietvertrag unter bestimmten Bedingungen gekündigt werden. Konsultieren Sie hierzu einen Mietrechtsanwalt.
Ja, die Vorlage lässt sich grundsätzlich für alle Situationen anpassen, in denen ungedeckte Schecks oder Zahlungsverzüge vorliegen. Sie können die Adresse, den Namen des Schuldners und die Gebührensumme anpassen. Beachten Sie jedoch, dass die rechtlichen Bedingungen für Gebühren je nach Art der Schuld und dem zugrunde liegenden Vertrag unterschiedlich sein können.
Sie können das Schreiben selbst verfassen, aber eine professionelle Vorlage spart Zeit und sichert ab, dass wichtige Elemente (Datum, Adresse, klare Betreffzeile, rechtliche Bezüge) nicht übersehen werden. Eine Vorlage erhöht auch die Konsistenz, wenn Sie häufig solche Mitteilungen versenden müssen.
Wenn ein ungedeckter Scheck erneut bei der Bank eingereicht wird, wird er wahrscheinlich erneut abgelehnt, wenn sich die Deckungssituation nicht geändert hat. Dies führt zu weiteren Gebühren. Sie sollten sich mit dem Mieter oder Schuldner in Verbindung setzen und alternative Zahlungsmethoden vereinbaren (z. B. Banküberweisung, Dauerauftrag, Barzahlung).
Eine allgemeine Zahlungserinnerung fordert zur Zahlung auf, ohne spezifische Gründe wie ungedeckte Schecks zu nennen. Diese Vorlage ist spezialisiert auf die Situation eines Scheckrückläufers und dokumentiert die Gebühren und Säumniszuschläge, die aus diesem Ereignis entstehen. Nutzen Sie die Zahlungserinnerung für reguläre Zahlungsverzüge; diese Vorlage für konkrete Scheckprobleme.
Eine Mahnung bei Zahlungsverzug ist ein formaleres Dokument, das eine letzte Aufforderung zur Zahlung darstellt und oft mit rechtlichen Konsequenzen verbunden ist. Diese Vorlage ist dagegen eine informative Mitteilung, die das Problem dokumentiert und Gebühren ankündigt. Nutzen Sie diese Vorlage zuerst, um die Situation zu klären; greifen Sie erst dann zur Mahnung, wenn keine Reaktion erfolgt.
Eine Kündigungsmitteilung ist die letzte Eskalationsstufe und signalisiert dem Mieter, dass der Vertrag beendet werden kann, wenn die Zahlung nicht erfolgt. Diese Vorlage ist eine mildere erste Benachrichtigung. Verwenden Sie diese Mitteilung zunächst, um Gebühren und Säumniszuschläge zu klären; greifen Sie erst später zur Kündigung, wenn Mahnung und Fristen nicht helfen.
Eine allgemeine Geschäftsmitteilung hat keinen rechtlichen Fokus und ist für alltägliche Informationen gedacht. Diese Vorlage ist rechtlich präzise formuliert und dokumentiert finanzielle Ansprüche. Nutzen Sie diese Vorlage, wenn es um Gebührenberechnung und Zahlungsforderungen geht; eine allgemeine Mitteilung reicht nicht aus.
Immobilienverwalter nutzen diese Vorlage, um Mieter schriftlich über Scheckprobleme zu benachrichtigen und Gebühren einzufordern.
Vermieter verwenden die Mitteilung, um Zahlungsverzüge zu dokumentieren und Säumniszuschläge geltend zu machen.
Darlehensgeber und Kreditgeber nutzen ähnliche Vorlagen, um Zahlungsprobleme mit ungedeckten Schecks zu behandeln.
Hausverwaltungen versenden solche Mitteilungen routinemäßig, um Scheckrückläufer zu bearbeiten und Compliance zu sichern.
Anwälte und Rechtsberater nutzen Vorlagen wie diese, um Mandanten bei der Durchsetzung von Zahlungsansprüchen zu unterstützen.
Allgemeine Verwaltungsabteilungen in Unternehmen setzen diese Vorlage ein, um zahlungslose oder verspätete Rechnungen zu mahnen.
| Weg | Am besten für | Kosten | Zeit |
|---|---|---|---|
| Vorlage verwenden | Sie haben einen Mietvertrag, ein Scheckproblem ist dokumentiert und Sie möchten schnell eine professionelle Mitteilung versenden. | Kosten nur für die Vorlage (9–19 Euro). | 5–15 Minuten zum Ausfüllen und Versenden. |
| Vorlage + Profi-Prüfung | Sie möchten die Vorlage nutzen, aber von einem Rechtsanwalt überprüfen lassen, um sicherzustellen, dass die Gebühren und Schreiben rechtlich korrekt sind. | Vorlage + Anwaltsgebühr (ca. 100–300 Euro für Prüfung). | 1–3 Tage (Vorbereitung + Anwaltsreview). |
| Maßgeschneidert | Das Scheckproblem ist komplex, mehrfach wiederholt, oder es gibt andere rechtliche Fragen (z. B. Mietvertragskündigung). Ein Anwalt entwirft ein maßgeschneidertes Schreiben. | Anwaltsgebühr: ca. 200–500 Euro für Entwurf und Beratung. | 2–5 Tage für Beratung, Entwurf und Versand. |
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