Kenntnisnahme der Bewerbung Position vergeben

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FreiKenntnisnahme der Bewerbung Position vergeben

Auf einen Blick

Was es ist
Eine Kenntnisnahme der Bewerbung ist ein professionelles Schreiben, in dem Sie einem Bewerber mitteilen, dass seine Bewerbung eingegangen ist und die ausgeschriebene Position bereits vergeben wurde. Das Schreiben ist eine höfliche und respektvolle Art, den Bewerber zu benachrichtigen, ohne seine Zeit weiter zu beanspruchen. Sie erhalten die Vorlage als kostenlosen Word-Download und können sie sofort bearbeiten.
Wann Sie es brauchen
Sie benötigen dieses Dokument, wenn Sie eine Bewerbung erhalten haben, aber die Position bereits an einen anderen Kandidaten vergeben wurde. Dies passiert häufig bei schnellen Einstellungsprozessen oder wenn mehrere qualifizierte Bewerber eingegangen sind. Das Schreiben hilft Ihnen, professionell und zeitnah zu kommunizieren.
Was enthalten ist
Das Schreiben enthält eine persönliche Anrede, eine Danksagung für das Interesse an Ihrem Unternehmen, eine klare Mitteilung, dass die Position bereits vergeben wurde, und einen professionellen Abschluss. Es ist höflich formuliert und hinterlässt einen positiven Eindruck bei dem Bewerber.

Was ist eine Vorlage "Kenntnisnahme der Bewerbung Position vergeben"?

Eine Kenntnisnahme der Bewerbung ist ein professionelles Schreiben, mit dem Sie einem Bewerber höflich mitteilen, dass seine Bewerbung eingegangen ist und die ausgeschriebene Position bereits an einen anderen Kandidaten vergeben wurde. Das Schreiben ist eine wichtige Komponente des Bewerberverwaltungsprozesses und zeigt dem Bewerber Respekt, obwohl seine Bewerbung nicht erfolgreich war. Die Vorlage ist als kostenloser Word-Download verfügbar und kann innerhalb weniger Minuten personalisiert und versendet werden. Sie können das Dokument direkt bearbeiten, als PDF exportieren oder ausdrucken und per Post versenden.

Warum Sie dieses Dokument brauchen

Professionelle Bewerberkommunikation ist entscheidend für Ihren Ruf als Arbeitgeber. Wenn Sie sich nicht zeit nehmen, um Bewerber höflich zu informieren, signalisieren Sie Respektlosigkeit und können qualifizierte Kandidaten für zukünftige Positionen verlieren. Eine gut formulierte Kenntnisnahme zeigt, dass Sie Ihren Bewerbungsprozess ernst nehmen und die Mühe der Kandidaten schätzen. Dies ist besonders wichtig, da abgelehnte Bewerber Ihre Firma bewerten können und ihre Erfahrungen in Online-Bewertungen teilen. Eine professionelle, höfliche Absage kann sogar dazu führen, dass sich ein Bewerber später erneut bei Ihnen bewirbt oder Ihr Unternehmen weiterempfiehlt. Mit dieser Vorlage können Sie schnell und konsistent alle Bewerber informieren, ohne dabei an Professionalität zu sparen.

Welche Variante passt zu Ihrer Situation?

Wenn Ihre Situation ist…Diese Vorlage verwenden
Bewerber hat sich bewährt, aber Position ist bereits besetztKenntnisnahme — Position vergeben
Bestätigung, dass die Bewerbung angekommen ist, noch offenKenntnisnahme — Bewerbung eingegangen
Kandidat erfüllt Anforderungen nicht oder ist nicht geeignetAbsage — Keine Einladung zum Gespräch
Positive Rückmeldung mit Einladung zum VorstellungsgesprächZu Gespräch einladen
Bewerbung nach Vorstellungsgespräch nicht erfolgreichAbsage nach Gespräch
Formales Angebot einer Anstellung mit VertragsbedingungenJobangebot
Kandidat ist qualifiziert, aber keine aktuelle Stelle freiWarteliste — Künftige Chancen

Häufige Fehler vermeiden

❌ Bewerber generisch ansprechen oder Namen weglassen

Warum es wichtig ist: Dies wirkt unpersönlich und respektlos gegenüber dem Bewerber, auch wenn es nur eine Absage ist.

Fix: Verwenden Sie immer den tatsächlichen Namen und eine individuelle Anrede wie 'Sehr geehrte/r Herr/Frau [Name]'.

❌ Keine Dankbarkeit für die Bewerbung ausdrücken

Warum es wichtig ist: Bewerber haben Zeit und Mühe investiert; fehlende Wertschätzung hinterlässt einen negativen Eindruck.

Fix: Beginnen Sie mit einer aufrichtigen Danksagung für das Interesse und die eingereichten Unterlagen.

❌ Zu viele oder unnötige Gründe für die Absage angeben

Warum es wichtig ist: Detaillierte Kritik kann den Bewerber verletzen und rechtliche Fragen aufwerfen (Diskriminierung).

Fix: Halten Sie die Begründung kurz und sachlich; es reicht zu sagen, dass die Position bereits vergeben wurde.

❌ Zu lange oder komplizierte Formulierungen verwenden

Warum es wichtig ist: Das Schreiben wirkt unprofessionell oder unnötig abweisend, wenn es schwer zu verstehen ist.

Fix: Schreiben Sie in einfacher, klarer Sprache; das Schreiben sollte maximal eine Seite umfassen.

❌ Keine Kontaktmöglichkeit oder Hinweis auf zukünftige Chancen geben

Warum es wichtig ist: Gut qualifizierte Bewerber könnten sich bei zukünftigen Positionen wieder bewerben; ohne Hinweis wirkt das unhöflich.

Fix: Erwähnen Sie optional, dass Sie die Bewerbung gerne archivieren, um den Kandidaten später zu kontaktieren.

❌ Absage und Kenntnisnahme durcheinander bringen

Warum es wichtig ist: Eine Kenntnisnahme bestätigt nur, dass die Position vergeben ist, nicht, dass der Bewerber unqualifiziert ist.

Fix: Unterscheiden Sie klar: Kenntnisnahme = Position besetzt; Absage = Bewerber kam nicht in nähere Wahl.

Die 6 wichtigsten Abschnitte, erklärt

Kopfzeile und Datum

Das Schreiben beginnt mit dem aktuellen Datum und den Kontaktangaben des Bewerbers (Name, Adresse). Dies stellt sicher, dass das Schreiben eindeutig identifizierbar ist und formal korrekt adressiert wird.

Anrede

Eine höfliche, persönliche Anrede mit dem Namen des Bewerbers schafft einen professionellen Ton. Verwenden Sie 'Sehr geehrte/r Herr/Frau [Name]', um Respekt auszudrücken.

Einleitung — Dank für Bewerbung

Der erste Absatz dankt dem Bewerber für das Interesse an Ihrem Unternehmen und für die Zeit, die er in die Bewerbung investiert hat. Dies zeigt Wertschätzung und höfliche Kommunikation.

Hauptteil — Mitteilung der Entscheidung

Der zweite Absatz teilt klar und direkt mit, dass die Position bereits an einen anderen Kandidaten vergeben wurde. Diese Information sollte kurz und verständlich sein, ohne unnötige Details.

Bestätigung der Qualifikation (optional)

Bei gut qualifizierten Bewerbern können Sie erwähnen, dass Sie deren Unterlagen positiv bewertet haben. Dies kann die Türe für zukünftige Bewerbungen offenhalten.

Abschluss und Grußformel

Das Schreiben endet mit einer höflichen Schlussformel wie 'Mit freundlichen Grüßen' und der Unterschrift des Absenders. Dies verleiht dem Schreiben Seriosität und Vollständigkeit.

So füllen Sie sie aus

  1. 1

    Bearbeitungsdatum eintragen

    Notieren Sie das heutige Datum oben rechts oder links im Dokument. Dies dokumentiert, wann das Schreiben verfasst wurde.

    💡

  2. 2

    Kontaktdaten des Bewerbers einfügen

    Ersetzen Sie [KONTAKT name], [Adresse], [Stadt], [Postleitzahl] mit den tatsächlichen Angaben des Bewerbers aus dessen Bewerbungsunterlagen.

    💡 Überprüfen Sie die Schreibweise des Namens in den Originalbewerbungsunterlagen.

  3. 3

    Name des Unternehmens ergänzen

    Ersetzen Sie [NAME IHRES UNTERNEHMENS] durch den tatsächlichen Namen Ihrer Firma.

    💡

  4. 4

    Persönliche Anpassung vornehmen

    Passen Sie die Formulierungen an Ihren Schreibstil und Ihre Unternehmenskultur an. Sie können den Bezug zur beworbenen Position präzisieren.

    💡

  5. 5

    Optional: Weitere Chancen erwähnen

    Wenn gewünscht, können Sie hinzufügen, dass Sie die Bewerbung archivieren oder bei künftigen Positionen erneut kontaktieren.

    💡

  6. 6

    Signatur hinzufügen

    Unterschreiben Sie das Schreiben eigenhändig oder fügen Sie eine digitale Signatur hinzu. Notieren Sie Name, Titel und Kontaktdaten des Absenders.

    💡

  7. 7

    Dokumentformat wählen

    Speichern Sie das Dokument als PDF für sichere Weitergabe oder als Word-Datei für weitere Bearbeitungen.

    💡

  8. 8

    Versand durchführen

    Versendet das Schreiben per E-Mail oder Post. Eine E-Mail ist schneller, ein Printbrief wirkt persönlicher und formaler.

    💡

Häufig gestellte Fragen

Wann sollte ich einem Bewerber mitteilen, dass die Position bereits vergeben wurde?

Idealerweise sollten Sie alle Bewerber so schnell wie möglich informieren, nachdem die Entscheidung gefallen ist — am besten innerhalb von ein bis zwei Wochen. Dies zeigt Respekt für die Zeit des Bewerbers und ermöglicht es ihm, sich anderen Stellen zu widmen. Eine lange Wartezeit kann frustrierend sein und den Ruf Ihres Unternehmens schaden.

Muss ich persönlich unterschreiben oder kann ich das Schreiben per E-Mail verschicken?

Beides ist möglich. Ein per Post versendetes, persönlich unterzeichnetes Schreiben wirkt formaler und persönlicher, besonders wenn der Bewerber bereits Vorstellungsgespräche hatte. Eine E-Mail ist schneller und kosteneffizienter, besonders bei vielen Bewerbungen. Wählen Sie die Methode je nach Kontext und Unternehmenskultur.

Sollte ich in der Kenntnisnahme erklären, warum der andere Kandidat ausgewählt wurde?

Nein, das ist nicht notwendig und kann problematisch sein. Eine einfache, sachliche Mitteilung, dass die Position bereits vergeben wurde, ist ausreichend. Detaillierte Begründungen können den Bewerber verletzen oder zu unnötigen Diskussionen führen. Halten Sie das Schreiben kurz und höflich.

Kann ich dem Bewerber in der Zukunft wieder anbieten, sich zu bewerben?

Ja, das ist eine gute Praxis, besonders wenn der Bewerber qualifiziert war. Sie können optional hinzufügen, dass Sie die Bewerbung gerne archivieren und den Kandidaten kontaktieren, wenn andere Positionen frei werden. Dies zeigt, dass Sie den Bewerber schätzen und erhöht die Chance, ihn später zu gewinnen.

Ist ein formales Schreiben besser als eine E-Mail?

Ein Schreiben wirkt formaler und respektvoller, besonders wenn ein Bewerbungsgespräch stattgefunden hat. Eine E-Mail ist schneller und für erste Rückmeldungen akzeptabel. Wenn Sie bereits mehrmals mit dem Bewerber kommuniziert haben, ist ein Brief angemessen. Bei Online-Bewerbungen genügt oft eine professionelle E-Mail.

Welche Informationen muss die Kenntnisnahme mindestens enthalten?

Das Schreiben sollte enthalten: Datum, Empfängeradresse, Anrede mit Name, Dank für die Bewerbung, klare Mitteilung, dass die Position vergeben ist, höflicher Abschluss und Signatur des Absenders. Optional können Sie erwähnen, dass Sie die Bewerbung archivieren oder zukünftig kontaktieren.

Kann ich das gleiche Schreiben an mehrere Bewerber verschicken?

Technisch ja, aber es ist weniger professionell. Jeder Bewerber sollte eine individuell addressierte Kopie erhalten mit seinem Namen und seinen Kontaktdaten. Dies zeigt, dass Sie die Bewerbung ernst nehmen und nicht einfach ein Standard-Schreiben verschicken. Die Vorlage kann wiederverwendet werden, solange Sie die Personalisierung nicht vergessen.

Was ist der Unterschied zwischen einer Kenntnisnahme und einer Absage?

Eine Kenntnisnahme bestätigt, dass Ihre Bewerbung eingegangen ist und die Position bereits vergeben wurde — ohne Wertung der Bewerbung selbst. Eine Absage ist eine aktive Entscheidung, dass der Bewerber nicht für die Position in Frage kommt (unabhängig davon, ob die Position bereits besetzt ist). Die Kenntnisnahme ist höflicher und verletzt weniger.

Sollte ich eine Kopie des Schreibens für meine Personalakte aufbewahren?

Ja, das ist empfohlen. Speichern Sie eine Kopie des versendeten Schreibens zusammen mit den Bewerbungsunterlagen und dem Datum des Versands in Ihrer Personalakte. Dies dokumentiert Ihren Einstellungsprozess und kann bei Nachfragen oder zukünftigen Referenzen hilfreich sein.

Im Vergleich zu Alternativen

vs Bewerbung abgelehnt — Vorlage

Eine Ablehnung teilt mit, dass der Bewerber nicht für die Position geeignet ist oder nicht in die engere Wahl kam. Eine Kenntnisnahme bestätigt, dass die Bewerbung eingegangen ist, aber die Position bereits vergeben wurde. Die Kenntnisnahme ist weniger verletzend, da sie keine negative Bewertung enthält, während eine Ablehnung eine aktive Entscheidung gegen den Kandidaten ist.

vs Zu Bewerbungsgespräch einladen

Ein Einladungsschreiben ist positiv und drückt Interesse aus. Es vereinbart einen Termin für ein Vorstellungsgespräch. Eine Kenntnisnahme ist negativ oder neutral und informiert, dass die Position bereits besetzt ist. Beide sind wichtig im Einstellungsprozess, aber zu unterschiedlichen Zeitpunkten versendet.

vs Jobausschreibung / Stellenausschreibung

Eine Stellenausschreibung sucht nach Kandidaten und lädt zur Bewerbung ein. Eine Kenntnisnahme antwortet auf eingegangene Bewerbungen. Die Ausschreibung ist das erste Dokument, die Kenntnisnahme kommt später im Prozess nach der Besetzung der Position.

vs Arbeitsvertrag

Ein Arbeitsvertrag ist ein rechtlich bindendes Dokument, das einem Kandidaten die Stelle anbietet und die Bedingungen festlegt. Eine Kenntnisnahme ist ein reines Informationsschreiben, das mitteilt, dass die Position bereits besetzt wurde. Der Vertrag wird nur dem erfolgreichen Kandidaten gegeben.

Branchenspezifische Hinweise

Personalwesen und Beratung

Professionelles Schreiben ist im HR-Sektor unverzichtbar für Bewerberverwaltung und rechtskonforme Kommunikation.

Mittelständische Unternehmen (KMU)

KMU-Inhaber führen oft selbst Einstellungsprozesse durch und benötigen professionelle Schreiben-Vorlagen.

Öffentliche Verwaltung

Behörden folgen strengen Kommunikationsrichtlinien bei Bewerbungen und benötigen formale, dokumentierte Schreiben.

Bildungseinrichtungen

Schulen und Universitäten verwalten viele Bewerbungen für Stellen und benötigen standardisierte Korrespondenz.

IT und Technologie

Tech-Unternehmen mit schnellem Wachstum bearbeiten viele Bewerbungen und nutzen Schreiben-Vorlagen effizient.

Einzelhandel und Gastronomie

Branchen mit hoher Fluktuation benötigen Schreiben-Vorlagen für effiziente Bewerberverwaltung.

Vorlage oder Profi — was passt?

WegAm besten fürKostenZeit
Vorlage verwendenErste und häufige Bewerbungen, bei denen die Position einfach vergeben wurde.Kostenlos (diese Vorlage)10–15 Minuten zum Ausfüllen und Versenden
Vorlage + Profi-PrüfungHochqualifizierte Bewerber, bei denen Sie sichergehen möchten, dass die Kommunikation angemessen ist.Vorlage kostenlos + €50–200 für Profi-Review20–30 Minuten (mit Überprüfung und Feedback)
MaßgeschneidertGroße Unternehmen mit komplexen Bewerbungsprozessen oder rechtlichen Anforderungen.€300–1.000 für vollständige professionelle Erstellung2–5 Werktage für Erstellung und Genehmigung

Glossar

Kenntnisnahme
Schriftliche Bestätigung, dass ein Dokument oder eine Mitteilung empfangen und verstanden wurde.
Bewerber
Person, die sich auf eine Stellenausschreibung bewirbt und Bewerbungsunterlagen einreicht.
Stellenausschreibung
Offizielle Ankündigung einer freien Position mit Anforderungen und Aufgabenbeschreibung.
Personaleinstellung
Prozess der Suche, Bewertung und Anstellung neuer Mitarbeiter für offene Positionen.
Kandidat
Person, die als Bewerber für eine Position in Frage kommt.
Bewerbungsunterlagen
Dokumente wie Lebenslauf, Anschreiben und Zeugnisse, die ein Bewerber einreicht.
Vorstellungsgespräch
Persönliches oder digitales Gespräch zwischen Arbeitgeber und Bewerber zur gegenseitigen Kenntnis.
Einstellungsprozess
Gesamter Ablauf von der Stellenausschreibung bis zur Einstellung und Onboarding.
Absage
Mitteilung an einen Bewerber, dass dieser nicht für die Position ausgewählt wurde.
Bestätigung
Schriftliche Versicherung, dass ein Sachverhalt zutreffend und akzeptiert ist.

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